… was verloren ist – 06.08.2017

Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Lukas 19, 10

Ich denke an das Schäflein, was sich verirrt hatte. Mutig hatte es neue Räume erkunden wollen, aber den Kontakt zur Herde verloren. Nun war es allein im Wald und verfing sich auch noch in den Dornen. Nachts war es dunkel, keine Mama, keine Verwandten, nur das unheimliche Knistern von trockenen Zweigen, das Uhu der Eulen und weit weg das Heulen der Wölfe. Doch dann kam ER, der gute Hirte. ER hatte alle andern Schafe allein zurückgelassen, um dieses eine zu suchen. Alles hatte Er abgesucht und nun endlich dieses kleine verlorene Schäflein gefunden. Wie froh ER war! Und noch mehr das kleine Schäflein, klar!
Jesus war nicht zum Spaß hier auf der Erde. ER verließ den Himmel mit all seiner Herrlichkeit, um hier zu sein. ER sucht die verlorenen Schäflein. Viele, viele hat ER schon eingesammelt und den Preis bezahlt. Ein ganzer Siegeszug geht Ihm voran im Himmel.
Jesus sieht nicht zuerst darauf, wer denn Schuld hat an der Misere. ER greift sofort zu, um zu helfen. Es geht Ihm niemals um moralische Lehren, sondern um neues Leben, neue Hoffnung!
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