Unser Volk und Land — 09.03.2016

Jesaja sagte:
Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, ….
Jesaja 6, 5

Jesus predigte viel über Vergebung und Versöhnung. Auch das ganze Alte Testament ist voll von diesem Thema. Versöhnung mit sich selbst, mit anderen, mit Gott. Friede ist die Folge der Versöhnung, Friede mit sich selber, mit anderen und mit Gott.
Doch wir leben in einem Volk voller Sünde! Und wahrscheinlich haben diese antigöttlichen Denkmuster unseres Volkes uns selber infiziert.
Gott ist ein gerechter Richter, und ER wird über unser Volk Gericht halten. Nur wir Christen können Gott aufhalten und für unser Volk gnädig stimmen. Oder wer sollte für unser sündiges Volk eintreten?
In Daniel 9 wird das Gebet Daniels für sein Volk beschrieben. Er sagt immer: Wir haben gesündigt. Er sagt nicht: Die Andern, die Politiker, die Priester, die Fürsten, sondern Wir.
So können wir es machen: Wir sind ein Teil unseres Volkes und können darum beten: HErr, vergib uns und segne unser Volk!
So wie Abraham für die Städte eingetreten ist, können wir intensiv für unser Land beten. HErr, rette uns! Und wenn es nur fünfzig Gerechte gibt, willst Du alle zusammen umbringen?
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