Unser tägliches Brot — 08.03.2016

Es komme über uns die Güte des HErrn, unseres Gottes. Laß das Werk unserer Hände gedeihen, ja, laß gedeihen das Werk unserer Hände!
Psalm 90, 17

Zum Anfang ein kleines Märchen:
Als Jesus mit den zwölf Jüngern unterwegs war und dazu noch viele Nachfolger und Neugierige, da gab es keine Probleme. Einer der Jünger hatte eine kleine Wasserflasche, und jeder, der Durst hatte, trank daraus. Sie wurde nie leer. Ein anderer hatte einen kleinen, leichten Rucksack. Da konnten sich alle herausnehmen, was sie wollten: Wurst, Käse, Fisch, Brot und Butter. Der Sack war immer voll. Und abends, wenn sie vom Wandern müde waren, fanden sie immer den Platz, an den Gott die Betten schon hingestellt hatte …
Ob es wirklich so war? Ein Wunder nach dem andern? Nein, denn Wunder sind zum wundern da und nicht selbstverständlich und alltäglich. Sonst hätte die Bibel nicht über die Speisung der Fünftausend berichtet; – das wäre doch normal.
Es gibt „extreme“ Christen, die nicht arbeiten wollen. Sie sagen, daß sie Gott für ihre Versorgung vertrauen. Doch die Leute sagen, sie nutzen die Gutmütigkeit anderer aus. Wenn man mit diesen Extremchristen redet, bekommt man ein schlechtes Gewissen, weil man so wenig Glauben hat, und fühlt sich ganz weiter lesen>>

From:: Unser tägliches Brot — 08.03.2016

About the Author Frank

Leave a Comment: