Tue Deinen Mund auf für den Stummen

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht all derer, die dem Untergang geweiht sind!
Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!
Sprüche 31,8

Als Jesus auf der Erde war, hat Er Seine Zeit nicht mit der “Elite” damaligen Zeit verbracht, sondern war bei den schwachen und armen Menschen, die von den anderen gemieden wurden. Er war sowas wie ihr Rechtsanwalt. Als eine Frau wegen Hurerei gesteinigt werden sollte, hat Er sie in Schutz genommen, ihr vergeben und dann hat Er ihr gesagt, dass sie nicht mehr sündigen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie danach keine Lust mehr auf die Hurerei gehabt hat.
Viele Christen machen Missionsreisen ins Ausland, um dort Armen zu dienen, was sehr lobenswert ist. Aber oft muss man gar nicht so weit fahren, denn die Armut kann man auch vor eigener Haustür beobachten. Es ist nicht immer finanzielle Armut, aber sehr oft geistliche und seelische Armut. Jesus sagte aber: Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Wir waren auch geistlich arm, als wir zu Jesus kamen, der uns reich gemacht hat. Diesen geistlichen Reichtum müssen wir nun mit anderen geistlich Armen teilen.
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