Sinn, Ziel und Zweck des Lebens – 11.04.2018

Ich will dem HErrn singen, solange ich lebe,
will meinem Gott spielen, solange ich da bin.
Möge Ihm mein Dichten gefallen.
Ich will mich freuen am HErrn.
Psalm 104, 33f.

Was bleibt? Gar nichts. Alles vergeht. Ich werde nicht mehr sein, meine Kinder werden alt und vergehen, das Haus wird auch einmal zu alt, das Auto verrostet, das Geld geht zu Ende …. alles vergeht. Sogar die Worte, die ich schreibe. Und wofür strengt man sich an? Alles nur für das Jetzt, damit ich jetzt gut lebe und meinen Spaß habe?
Das ist mir zu wenig, das ist nicht der Sinn des Lebens.
Ich freue mich, daß Gott, mein Schöpfer, da ist! Ohne Ihn wäre kein Leben möglich. ER erinnert sich ständig am mich. Mein Name ist in Seiner Hand eingeschrieben, so daß ER ständig an mich erinnert wird.
Bei Ihm vergehe ich niemals. Immer und ewig bin ich bei Ihm, so wie jetzt schon jeden Tag. Ach, das soll mein Dichten und Trachten sein: Ihn zu loben, Ihm zu singen und Gemeinschaft mit dem HErrn zu haben!
ER ist ewig, und meine Gemeinschaft mit Ihm ist genau so ewig. Alles, was ich tue, sinne und trachte, ist bei Ihm gespeichert. Möge Ihm mein Dichten gefallen!
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