Schlimme Zeiten – 26.07.2017

Ihr habt Böses gegen mich im Sinne gehabt,
Gott aber hatte dabei Gutes im Sinn.
1. Mose, Genesis 50, 20

Josef war von seinen Brüdern als Sklave verkauft worden. Er war dann in Ägypten Haussklave eines reichen Mannes. Aber seine Frau wollte Böses, so daß Josef im Gefängnis landete. Dort saß er lange Jahre. Und das alles, obwohl er unschuldig war.
Johannes war lange in der Wüste, aß Heuschrecken und Honig, kleidete sich mit einem Kamelfell, lebte in Höhlen. Wir wissen nicht, wie lange er so hauste.
Jonas wurde ins Meer geworfen und ging unter. Ein großer Fisch, den Gott extra dafür geschaffen hatte, verschluckte ihn. Dadurch hatte sich seine Lage eigentlich nicht verbessert ….
Paulus machte nach seiner Bekehrung in Damaskus viel Unruhe und Streit. Da ging er etliche Jahre in die Wüste, in die Stille.
Jesus selber war vor Seinem Wirken 40 Tage in der Wüste und fastete.
Im Leben aller Heiligen finden wir diese furchtbaren Zeiten, Gefängnis, Wüste, Chaos, Todeskämpfe und anderes Schlimmes. Wir sagen, Gott prüft den Glauben. Aber ER kennt doch unseren Glauben! Darum ist es besser zu sagen, ER stärkt unseren Glauben. Wie ein Kraftsportler immer schwerere Gewichte stemmt, so muß ein Heiliger immer schwerere Kämpfe auf sich nehmen, bis weiter lesen>>

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