Losung des Tages – 29.09.2014

Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist.
Josua 1,9

Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist.
2.Timotheus 1,12

Der Nachfolger Mose, Josua, der das Volk Israel nach der langen Wüstenwanderung in das von Gott verheißene und gelobte Land Kanaan führen soll, bekommt von Gott das Gebot und auch die Zusage, dass er getrost und unverzagt sein soll in der Aufgabe, die Josua jetzt übernimmt. Warum gibt Gott Josua dieses Wort? Josua tritt das schwere Erbe von Mose an, der bislang das Volk führte, selbst aber, wegen seines Ungehorsams, aber nicht in das Land Kanaan einziehen durfte. Einen Blick vom Berg auf dieses Land gewährte Gott dem Mose noch, bevor dieser dann dort starb. Angesichts der bevorstehenden Zeiten quälen Josua sicherlich Sorgen, ob er dieser Führungsaufgabe überhaupt gewachsen ist. Doch Gott wendet Josuas Blick auf die zurückliegenden Zeiten der Wüstenwanderung und erinnert ihn daran, dass Gott selbst es war, Der sie durch diese langen Dürrezeiten, durch Kälte und Hunger sicher geführt hat. Auch hier geschah Gottes guter Wille und Er hat Sein Volk nicht im Stich gelassen. Und so verspricht Gott auch in allem mit Josua zu sein.

Barmherziger Vater, danke, dass Du auch uns diesen Zuspruch mitteilst. Das wir immer wieder neu zu Dir Vertrauen fassen und gewiss sein dürfen, dass Du uns führst und trägst.

Losung des Tages – 29.09.2014

Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist.
Josua 1,9

Ich weiß, an wen ich glaube, und bin gewiss, er kann mir bewahren, was mir anvertraut ist.
2.Timotheus 1,12

Der Nachfolger Mose, Josua, der das Volk Israel nach der langen Wüstenwanderung in das von Gott verheißene und gelobte Land Kanaan führen soll, bekommt von Gott das Gebot und auch die Zusage, dass er getrost und unverzagt sein soll in der Aufgabe, die Josua jetzt übernimmt. Warum gibt Gott Josua dieses Wort? Josua tritt das schwere Erbe von Mose an, der bislang das Volk führte, selbst aber, wegen seines Ungehorsams, aber nicht in das Land Kanaan einziehen durfte. Einen Blick vom Berg auf dieses Land gewährte Gott dem Mose noch, bevor dieser dann dort starb. Angesichts der bevorstehenden Zeiten quälen Josua sicherlich Sorgen, ob er dieser Führungsaufgabe überhaupt gewachsen ist. Doch Gott wendet Josuas Blick auf die zurückliegenden Zeiten der Wüstenwanderung und erinnert ihn daran, dass Gott selbst es war, Der sie durch diese langen Dürrezeiten, durch Kälte und Hunger sicher geführt hat. Auch hier geschah Gottes guter Wille und Er hat Sein Volk nicht im Stich gelassen. Und so verspricht Gott auch in allem mit Josua zu sein.

Barmherziger Vater, danke, dass Du auch uns diesen Zuspruch mitteilst. Das wir immer wieder neu zu Dir Vertrauen fassen und gewiss sein dürfen, dass Du uns führst und trägst.

Zeiger auf Null – Neustart

Wünschen wir uns dies nicht manches Mal: noch einmal ganz von vorne zu starten; die Uhren noch einmal zurück zu drehen? Doch so ohne weiteres ist dies aus uns selbst heraus nicht zu verwirklichen. Gerne würden wir die Fehler unseres Lebens, die wir zunehmend mehr bedauern, rückgängig machen. Schuld, die wir auf uns geladen haben und die uns als Ballast im täglichen Leben niederdrückt, würden wir so gerne loswerden. Und dann hören wir es: Ich mache alles neu, sagt Jesus. Komm her zu Mir, der du mühselig und beladen bist – Ich will dich erquicken. Das ist der Weckruf zu möglichem neuen Leben. Jesus Christus will dein Leben durchkreuzen. Deine ganze Schuld darfst du zu Ihm bringen. Am Kreuz von Golgatha hat Er stellvertretend für meine und deine Schuld bezahlt, sodass du frei, erlöst und gerettet bist. In Seiner bedingungslosen Liebe hat Er unsere Schuld an Sein Kreuz getragen. Die Fesseln unserer Sünde sind gelöst und wir können ein befreites Leben mit Christus beginnen.

Zeiger auf Null – Neustart.

Losung des Tages – 28.09.2014

Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen; denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der HERR.
Jeremia 31,16

Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen.
Lukas 6,21

Wie sehr wünschen wir uns das: wieder einmal aus vollem Herzen Lachen zu können; uns über alle Maßen freuen zu können. Doch wie oft ist uns eher zum Weinen zumute und Tränen fließen. Wenn Beziehungen, die so hoffnungsvoll gestartet waren, plötzlich zerbrechen. Wenn die ersehnte Ausbildungsstelle dann doch anderweitig vergeben wurde. Träume, die wir gehabt haben, zerplatzen dann einfach wie Seifenblasen. Das tut dann weh und es schmerzt. Gut, dass Gott uns Menschen hier mit Gefühlen ausgestattet hat, die dem Schmerz in Form von Weinen und Tränen eine Ausdrucksmöglichkeit bieten. Auch Jesus gibt uns hier ein Beispiel, als Er am Grab Seines Freundes Lazarus Tränen vergoss. Bei uns sind es dann vielleicht auch Tränen der Buße, der Erkenntnis von eigener Schuld vor Gott und das Erschrockensein vor uns selbst. Doch in den Seligpreisungen verspricht uns dann der Herr, dass wir, die wir jetzt trauern und weinen, getröstet werden und zu Lachenden werden.

Herr, ich danke Dir, dass Du uns aus unserer Trauer in Deine Freude führen wirst.

Losung des Tages – 27.09.2014

Mose sprach: Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun.
5.Mose 13,1

Das ist sein Gebot: Dass wir dem Namen seines Sohnes Jesus Christus vertrauen und einander lieben.
1.Johannes 3,23

Auf wen sollen oder wollen wir heutzutage hören? Wer oder was ist der Maßstab für unser Leben? Woran orientieren wir uns oder richten unser Leben aus? Im Alten Testament sagt Mose dem Volk Israel, bevor sie in das von Gott verheißene Land Kanaan ziehen, in aller Deutlichkeit, was Gott von Seinem Volk in verschiedenen Fragen z. Bsp. zum Gottesdienst oder den Speisegeboten fordert. Mose richtet diese Worte an eine neue Generation von Israeliten, die nach einer knapp 40jährigen Wüstenwanderung vor dem Einzug in das gelobte Land stehen. Die Erinnerung an den Gott, der sie aus der ägyptischen Sklaverei befreit hat, ist im Laufe der vielen Jahre der Wanderung wohl verblasst. Sie kennen Gott nur oberflächlich aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern. Entsprechende selbst gemachte Glaubenserfahrungen fehlen wohl auch. Und dennoch erwartet Gott unbedingten Gehorsam von Seinem Volk, da an diesen Gehorsam große Verheißungen Seines Segens geknüpft sind. Und auch von uns, die wir Jesus Christus heute nachfolgen, wird dieser Gehorsam eingefordert. Obgleich die Gebote und Vorschriften zu den verschiedenen Opferdiensten für uns heute keine wesentliche Rolle mehr spielen, so erwartet der Herr von uns, dass wir das, was Er uns durch Sein Wort gelehrt hat, verinnerlichen, beherzigen und schlussendlich auch umsetzen. In Johannes 15 sagt Jesus: „Wenn ihr Meine Gebote haltet, so bleibt ihr in Meiner Liebe, wie Ich Meines Vaters Gebote halte und bleibe in Seiner Liebe“. Barmherziger Vater, in Deiner Liebe wollen wir bleiben und alles das in unserem Leben umsetzen, was wir von Deinem Wort verstanden haben. Schenke Du Deinen Segen dazu.

Losung des Tages – 27.09.2014

Mose sprach: Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun.
5. Mose 13, 1

Das ist sein Gebot: Dass wir dem Namen seines Sohnes Jesus Christus vertrauen und einander lieben.
1. Johannes 3, 23

Auf wen sollen oder wollen wir heutzutage hören? Wer oder was ist der Maßstab für unser Leben? Woran orientieren wir uns oder richten unser Leben aus? Im Alten Testament sagt Mose dem Volk Israel, bevor sie in das von Gott verheißene Land Kanaan ziehen, in aller Deutlichkeit, was Gott von Seinem Volk in verschiedenen Fragen z. Bsp. zum Gottesdienst oder den Speisegeboten fordert. Mose richtet diese Worte an eine neue Generation von Israeliten, die nach einer knapp 40jährigen Wüstenwanderung vor dem Einzug in das gelobte Land stehen. Die Erinnerung an den Gott, der sie aus der ägyptischen Sklaverei befreit hat, ist im Laufe der vielen Jahre der Wanderung wohl verblasst. Sie kennen Gott nur oberflächlich aus Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern. Entsprechende selbst gemachte Glaubenserfahrungen fehlen wohl auch. Und dennoch erwartet Gott unbedingten Gehorsam von Seinem Volk, da an diesen Gehorsam große Verheißungen Seines Segens geknüpft sind. Und auch von uns, die wir Jesus Christus heute nachfolgen, wird dieser Gehorsam eingefordert. Obgleich die Gebote und Vorschriften zu den verschiedenen Opferdiensten für uns heute keine wesentliche Rolle mehr spielen, so erwartet der Herr von uns, dass wir das, was Er uns durch Sein Wort gelehrt hat, verinnerlichen, beherzigen und schlussendlich auch umsetzen. In Johannes 15 sagt Jesus: „Wenn ihr Meine Gebote haltet, so bleibt ihr in Meiner Liebe, wie Ich Meines Vaters Gebote halte und bleibe in Seiner Liebe“.

Barmherziger Vater, in Deiner Liebe wollen wir bleiben und alles das in unserem Leben umsetzen, was wir von Deinem Wort verstanden haben. Schenke Du Deinen Segen dazu.

Losung des Tages – 26.09.2014

Verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.
Jesaja 26, 4

Solches Vertrauen haben wir durch Christus zu Gott.
2. Korinther 3, 4

Häuslebauer wissen, wie wichtig es ist, ein stabiles und tragfähiges Fundament zu legen, damit nachher das ganze Haus sicher steht. Aber auch für unser persönliches Leben streben wir nach Sicherheit und festen Boden unter unseren Füßen. Ein gesichertes Einkommen, finanzielle Rücklagen oder die ein oder andere Versicherung, welche uns für alle erdenklichen Eventualitäten absichert, schaffen uns vermeintliche Sicherheiten, auf die wir hoffen und bauen. Doch wie schnell können diese selbst geschaffenen Fundamente ins Wanken geraten: durch den Verlust des Arbeitsplatzes oder der Einbuße der persönlichen Gesundheit, kann man sehr schnell in eine Krisenspirale geraten, die sich stetig nach unten dreht. An was oder wen kann ich mich dann noch festhalten? Wer gibt mir in diesen Lebensphasen den nötigen Halt, den ich dann so dringend brauche? Jesus erzählt in der Bibel das Gleichnis vom klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Regen und Stürme konnten toben, doch sie konnten dem Haus nichts anhaben, denn es war fest gegründet.

Herr, Du willst uns ermutigen, unsere ganzes Vertrauen und unser Lebenshaus einzig und allein auf Dich, Der Du der wahre Fels bist, zu bauen. In Deiner Liebe tief und fest verwurzelt, werden wir die Stürme in unserem Leben sicher meistern. Diese rauhen Zeiten werden uns vielleicht schwer zu schaffen machen und uns zusetzen – aber wir werden nicht fallen, weil Du uns nicht verlässt. Im Vertrauen auf Dich setzen wir unseren Anker in Dir fest, welcher von hier bis in die Ewigkeit reicht.

Losung des Tages – 25.09.2014

Sollte Gott etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?
4.Mose 23,19

Auf alle Gottesverheißungen ist in Jesus Christus das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.
2.Korinther 1,20

Das kennen wir sicherlich aus unserem Alltag zu Genüge: man verabredet sich mit jemandem zu einer bestimmten Uhrzeit und wird dann versetzt, obwohl der andere den Termin fest zugesagt hatte. Oder: du bittest deinen Kollegen um die Erledigung einer bestimmten Sache, die dringlich ist, musst aber am nächsten Tag feststellen, dass er es versäumte. Wenn wir so etwas erleben, sind wir enttäuscht. Wir möchten uns auf andere Menschen, nach Möglichkeit zu 100 Prozent verlassen können – auf das verlassen, was sie sagen und dann auch tun. Es soll hier nicht nur bei Lippenbekenntnissen oder leeren Worthülsen bleiben. Im Gegenzug möchten andere aber auch in uns jemanden kennen, der ebenso zuverlässig ist. Im Laufe meines Lebens bekomme ich immer mehr ein Gespür dafür, auf welche Menschen ich mich in meinem persönlichen Umfeld verlassen kann. Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. In dem Gott, Der mir in den biblischen Geschichten begegnet, kann ich eine solche Zuverlässigkeit entdecken. Mehr noch: Gott steht zu Seinem Wort. Was Er zusagt, hält Er auch ganz sicher ein. Auf Sein Sprechen folgt eine belastbare und nachprüfbare Aktion. Dass, was Gott in Seinem Wort verheißen hat, ist bereits in vielfältiger Weise in Erfüllung gegangen. Vielleicht durften wir das auch schon in unserem eigenen Leben erfahren.

Barmherziger Vater, danke, dass wir in Dir einen Gott haben, dessen Wort zuverlässig und fester als Felsen ist. Wenn auch Menschen uns verlassen mögen – Dir können wir vertrauen, denn Du bleibst bei uns. Lass uns immer mehr von Deiner Treue und Verlässlichkeit in unserem Leben spüren.

Losung des Tages – 24.09.2014

Der HERR hat mich gesandt, zu schaffen den Trauernden zu Zion, dass ihnen Schmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauerkleid, Lobgesang statt eines betrübten Geistes gegeben werden.
Jesaja 61, 1.3

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Matthäus 11, 28

Das kennen wir sicherlich aus unserem Alltag zu Genüge: man verabredet sich mit jemandem zu einer bestimmten Uhrzeit und wird dann versetzt, obwohl der andere den Termin fest zugesagt hatte. Oder: du bittest deinen Kollegen um die Erledigung einer bestimmten Sache, die dringlich ist, musst aber am nächsten Tag feststellen, dass er es versäumte. Wenn wir so etwas erleben, sind wir enttäuscht. Wir möchten uns auf andere Menschen, nach Möglichkeit zu 100 Prozent verlassen können – auf das verlassen, was sie sagen und dann auch tun. Es soll hier nicht nur bei Lippenbekenntnissen oder leeren Worthülsen bleiben. Im Gegenzug möchten andere aber auch in uns jemanden kennen, der ebenso zuverlässig ist. Im Laufe meines Lebens bekomme ich immer mehr ein Gespür dafür, auf welche Menschen ich mich in meinem persönlichen Umfeld verlassen kann. Das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit. In dem Gott, Der mir in den biblischen Geschichten begegnet, kann ich eine solche Zuverlässigkeit entdecken. Mehr noch: Gott steht zu Seinem Wort. Was Er zusagt, hält Er auch ganz sicher ein. Auf Sein Sprechen folgt eine belastbare und nachprüfbare Aktion. Dass, was Gott in Seinem Wort verheißen hat, ist bereits in vielfältiger Weise in Erfüllung gegangen. Vielleicht durften wir das auch schon in unserem eigenen Leben erfahren.

Barmherziger Vater, danke, dass wir in Dir einen Gott haben, dessen Wort zuverlässig und fester als Felsen ist. Wenn auch Menschen uns verlassen mögen – Dir können wir vertrauen, denn Du bleibst bei uns. Lass uns immer mehr von Deiner Treue und Verlässlichkeit in unserem Leben spüren.

Losung des Tages – 23.09.2014

Als die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.
Hiob 2,11.13

Weint mit den Weinenden.
Römer 12,15

Eine wichtige Frage: wie können wir Menschen, die uns nahe stehen und die uns wertvoll sind, in ihrem Schmerz und in ihrer Trauer recht trösten? Worte greifen hier oftmals zu kurz, gerade dann, wenn wir selbst noch nie in einer derartigen Situation gewesen sind oder ähnliches, wie der Betroffene, erlebt haben. Unbedacht Gesagtes kann zudem schnell dazu führen, dass sich die Situation und der Zustand des Trauernden noch weiter verschlimmert. Eine wortlose Umarmung, ein Halten der Hand, ein liebevolles Anschauen oder einfach nur ein stilles „Nahesein“ beim anderen, können oft viel besser helfen. Die Trauer, den Schmerz mit dem anderen aushalten, ihn mittragen, so wie die Freunde Hiobs, die mit ihm sieben Tage und Nächte in seinem Leid schwiegen. Im Schweigen der Trauer Raum geben und reden, wenn die richtige Zeit dafür da ist.

Herr, hilf uns im Schweigen die Trauernden zu trösten, mit ihnen zu weinen und mit allem dann vor Dich zu kommen, Der Du als Mann der Schmerzen alle Tiefen des menschlichen Leiden kennst und uns mit Deiner Liebe trösten und stärken möchtest.