Losung des Tages – 10.11.2014

David sprach zu Nathan: Ich habe gesündigt gegen den HERRN. Nathan sprach: So hat auch der HERR deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben.
2.Samuel 12,13

Ihr wisst, dass der Sohn Gottes erschienen ist, damit er die Sünden wegnehme.
1.Johannes 3,5

Ja, nun ist es keine bloße Ahnung und keine Hoffnung mehr, sondern vielmehr wissen wir durch die Offenbarung Gottes in Jesus Christus, Den Er am Kreuz von Golgatha um unserer Sünden willen dahingegeben hat, dass Er uns durch Ihn gerecht gesprochen hat – vollmächtig bestätigt durch die Auferstehung Jesus am Ostersonntag. Sünde – das Getrenntsein von Gott, diese Beziehungslosigkeit zu Gott, das Vorbeileben und Auflehnen gegen den guten Willen und die Gebote Gottes für uns Menschen – tun wir und Sünder sind wir. Punkt. Das müssen wir Menschen uns von Gott sagen lassen. Da gibt es nichts daran zu deuteln. Und wir dürfen die ausgestreckte Hand Gottes, die Er uns in Jesus Christus reicht, ergreifen und Erlösung, Rettung und Vergebung unserer Schuld empfangen. Hierfür hat Gott bereits alles getan. Jesus Christus ist der klare und gewaltige Gegensatz zur Sünde! Und wir, die wir durch diese Gnade Gottes bereits zu Seinen Kindern werden durften, wissen bereits, dass unsere Sünde durch Jesus Christus weggenommen wurde. Gott übersieht, entschuldigt oder verharmlost die Sünde nicht. Er hasst die Sünde – liebt aber den Sünder und hat in Seiner überreichen Barmherzigkeit Seinen einzig geliebten Sohn („das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt trägt“) für uns hingegeben, damit wir befreit, gereinigt und gerechtfertigt vor dem Thron der Gnade stehen können. Und die größte Schuld, die wir hätten, wäre, das nach wie vor bestehende Heils- und Rettungsangebot Gottes in Jesus Christus nicht anzunehmen.

Deutschland ohne Grenzen, oh Je

Eine Mauer ist eine Abgrenzung,
dass das Ja ein JA bliebt und das Nein ein NEIN.
Es ist ungesund, wenn jeder einer deine Schutzmauer
einreißen darf.
Das dein Innerstes offen steht für Durchfahrt verkehr,
diese nicht zu schätzen wissen,
wie kostbar du bist.
DEUTSCHLAND ist kostbar auch ohne Grenzen,
wenn es nicht so wäre, wäre Deutschland ein Puff.
Amen!

 

Maria die Begnadigte, Jesus der Erbarmer!

Das Gesetz – 09.11.2014

By Frank Lauermann

Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.
Matthäus 11, 28

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der keine schwere Last zu tragen hat. Doch Jesus will sie für uns tragen! ER will uns Ruhe verschaffen.
Eine schlimme Last für uns ist das Gesetz. Nicht das staatliche Gesetz, sondern das biblische Gesetz macht uns Schwierigkeiten, obwohl es doch zu unserem Besten sein soll! Es gibt so viel, wo wir anders sind oder leben, wie es die Bibel will. Bin ich freundlich und liebevoll genug? Barmherzig? Immer wieder finde ich lies weiter >>      

Der Herr wird für Dich kämpfen! Du aber sollst still sein!

By Viktor Schwabenland

Fürchtet euch nicht! Steht fest und seht die Rettung des Herrn, die er euch heute bereiten wird. Der Herr wird für euch kämpfen, und ihr sollt still sein!
2. Mose 14,13.14

Der Herr wird für Dich kämpfen! Ist das nicht eine geniale Botschaft? Glaubst Du das oder kämpfst Du immer noch selbst mit Deinem Problem? Das brauchst Du aber nicht mehr, zu machen, denn der Herr selbst kämpft für Dich, aber nur wenn Du Ihn für Dich kämpfen lässt. Damit Gott aber in Ruhe für Dich kämpfen kann, sollst Du still sein! Aber was bedeutet das? Still sein bedeutet lies weiter >>      

Losung des Tages – 09.11.2014

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von allem, was aus dem Mund des HERRN geht.
5.Mose 8,3

Jesus sprach: Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben.
Johannes 6,27

Mit diesem Wort begegnete Jesus Christus dem Teufel, als dieser Ihn in der entbehrungsreichen Wüste versuchte. „Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): Der Mensch lebt nicht allein vom Brot (Lukas 4, 3-4).“ Wovon leben wir? Die leibliche Speise, die unser Körper tagtäglich benötigt, ist wichtig und lebensnotwendig. Hunger und Durst müssen gestillt werden, um Kraft und Energie für die täglichen Herausforderungen in Schule, Beruf und Alltag zu tanken. Das ist selbstverständlich. Hunger und Durst haben wir jeden Tag aufs Neue wieder und Sattwerden gelingt immer nur temporär („Unser tägliches Brot gib uns heute“). Doch was macht uns wirklich satt – was ist wirklich lebenswichtig und –notwendig für uns? Auch in unserem Leben gibt es diese Wüstenzeiten (Krankheit, Perspektivlosigkeit oder Einsamkeit). Und dann sehnen wir uns nach einem Wort der Ermutigung und des Zuspruchs. Gott möchte uns durch Sein Wort beschenken, damit wir nicht am Leben verzweifeln. Sein Wort will trösten, heilen und wieder aufrichten. Sein Wort kann unsere durstige und hungernde Seele tränken und dauerhaft satt machen („Ich bin das Brot des Lebens (Johannes 6, 48)“ und „Wer von diesem Wasser trinkt, den wird wieder dürsten; wer aber von dem Wasser trinken wird, das Ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das Ich ihm geben werde, das wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt (Johannes 4, 13-14)“). Und Gott möchte uns weiter darin Erkenntnis schenken, Sein Wort von den vielen lauten Stimmen unserer Zeit auch unterscheiden zu können.

Herr, von Deinen Worten können wir leben, durch Deine Worte weitersehn. Mit Deinen Worten können wir sterben und auf Dein Wort hin auferstehn (M. Siebald).

1. Die Spatzen pfeifen es vom Dach!

Fordere an!

Es ist Dreck!

Phil. 3, 6-9

was den Eifer betrifft, ein Verfolger der Versammlung; was die Gerechtigkeit betrifft, die im Gesetz ist, für untadelig befunden.
7 Aber was irgend mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Verlust geachtet;
8  ja wahrlich, ich achte auch alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für Dreck achte, damit ich Christus gewinne
9 und in ihm gefunden werde, indem ich nicht meine Gerechtigkeit habe, die aus dem Gesetz ist, sondern die, die durch den Glauben an Christus ist – die Gerechtigkeit aus Gott durch den Glauben;

 

Alles was Gewinn mir ist benenne ich als Dreck. Abhängig zu sein von Jesus Christus heißt am Minimum zu leben. Das ist der wahre Segen zur Glückseligkeit. Amen!

Ich bin ein Geschenk – an meine Mitmenschen

Ich bin ein Geschenk – an meine Mitmenschen

Matthäus 5,14 „Ihr seid das Licht, das die Welt erhellt.“

Matthäus 22,37-39

„Jesus antwortete ihm: „‚Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe und mit deinem ganzen Verstand!‘ Das ist das erste und wichtigste Gebot. Ebenso wichtig ist aber das zweite: ‚Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“

„Jesus hat jetzt ein neues Paar Augen, um damit zu sehen, neue Ohren, um damit zu hören, neue Hände, um damit zu helfen, und ein neues Herz, um andere damit zu lieben.“