Ein Eisbär in der Hitze Afrikas

Ein Elefant ging in Afrika spazieren und trifft einen Eisbären, der total verschwitzt sein Fell vom Schweiß ableckt. Dann fragt der Elefant den Eisbären: “Sag mal, was machst du denn hier in Afrika? Ihr Eisbären lebt doch im Nordpol!” Der Eisbär: “Naja, ich hab so

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Losung des Tages – 08.10.2014

Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.
Psalm 97,1

Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Offenbarung 15,3

Vielleicht wird es einigen der Herrschenden und Regierenden der Länder dieser Erde nicht gefallen, was uns Gottes Wort in der heutigen Losung sagt und zumutet zu hören: nicht diejenigen, welche an mächtigen und entscheidenden Positionen in Regierungs- und Staatsämtern sitzen sind die wirklichen Herrscher über ihre Länder und die dort lebenden Menschen, sondern Gott ist der alleinige und rechtmäßige Träger dieser Würden. Und dass dem so ist, darüber dürfen wir uns freuen und jubeln – trotz der augenscheinlich angespannten Weltsituation, die ja etwas anderes vermuten lässt. Über allen Regierenden und Mächtigen steht Gott der Herr, dem alle Menschen, aber insbesondere auch die Herrschenden unterstellt und verantwortlich sind. Hierzu heißt es im Römerbrief: „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet (Römer 13, 1).“ „Gott sitzt im Regimente und führet alles wohl“, so textete es bereits Paul Gerhardt in dem bekannten Kirchenlied „Befiehl du deine Wege“. Und so ist es tröstlich zu wissen, dass Gott, trotz aller immer wieder zu kurz greifenden menschlichen Bemühungen um ein gelingendes Miteinander der Menschheit, um Frieden und Versöhnung, um eine gerechte Verteilung von Nahrungsmitteln in der Welt, um einen gerechteren Ausgleich zwischen arm und reich, usw., nach wie vor die Welt in Seinen guten und fürsorglichen Händen hält. Die wunderbare Schöpfung, Seine herrlichen Werke, die der Herr ins Leben rief, wird Er nicht aufgeben. Die Erde ist des Herrn. Er alleine kennt die guten und wahrhaftigen Wege mit uns und Seiner Schöpfung. Darauf dürfen wir vertrauen. Darüber haben wir allen Grund fröhlich zu sein, aber auch verantwortlich und im Gehorsam Ihm gegenüber mit Seiner Schöpfung umzugehen, weil sie uns nur anvertraut und von Gott geliehen ist.

Seid wie die Kinder

Jesus sagte, dass wir die Kinder sein sollen. Je länger ich Vater eines fröhlichen Mädchens bin, desto mehr verstehe ich, was Er damit meinte. Ein Kind sagt immer so, wie es empfindet und es ist ihm egal, was die andere denken. Ein Kind kann lachen

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In den Weg gestellt

Was muss das damals für ein Anblick gewesen sein: als Jesus nahe zu dem Tor der Stadt Nain kam, begegnete Ihm eine große trauernde Menschenmenge. Sie folgten alle einer verwitweten Frau, die ihren einzigen Sohn zu Grabe trug. Diese Frau hatte allen Grund zu klagen: neben dem tiefen Schmerz über den Verlust ihres Sohnes stand sie ohne eigene Versorgung da. Ihr Ehemann war auch schon verstorben und für alleinstehende Frauen war es zur damaligen Zeit sehr schwierig, alleine zurecht zu kommen. Jetzt war sie mittel- und schutzlos. Und Jesus sieht diese Frau; Er nimmt sie in der Menschenmenge wahr und ihr Leid berührt Sein Herz. Und dann geschieht das Unglaubliche, was keiner zu glauben und zu hoffen wagte: eine Berührung des Sarges und ein Wort von Ihm zu dem Jüngling verändern alles. Er gebietet dem Tod und spricht Leben zu. Der Tote steht auf und aus den bis dahin noch trauernden Menschen wird ein Freudenzug. Zweierlei wird deutlich: wir müssen immer wieder bedenken, dass unser Leben hier auf Erden zeitlich begrenzt ist: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden (Psalm 90, 12).“ Und: Jesus offenbart sich hier als Herr über Leben und Tod. Die Macht, die Er über den Tod hat, zeigt sich in den Totenauferweckungen (Lazarus, Tochter des Jairus), die Jesus in Seinem irdischen Leben vollbracht hat. Und Seine Herrschaft über den Tod zeigt sich in eindrucksvoller Weise in Seiner Auferweckung von den Toten am Ostersonntag. Hier manifestiert sich ein für alle Mal, dass selbst der Tod Jesus nicht festhalten kann. Komm zu Jesus, der Hoffnung für dein Leben und über den Tod hinaus schenken will.

 

Unmögliches Denken

Wenn wir die Geschichten der Bibel lesen, von der Erschaffung von Himmel und Erde, von Tag und Nacht, von aller Natur, der Tiere und des Menschen durch Gott, so ist das für unseren begrenzten menschlichen Verstand kaum zu fassen. Wir Menschen sind so gestrickt, dass wir gerne für alles einen Beweis und eine plausible Erklärung brauchen, die uns dann zufrieden stellt. Dagegen lesen wir in der Bibel: und Gott sprach und es wurde – Gott sprach und es stand da. An dieser Stelle dürfen wir nicht den Fehler begehen, Gott auf unseren Verstand und auf dessen begrenzte Möglichkeiten zu reduzieren. Im Propheten Jesaja spricht Gott: „Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht Meine Wege, spricht der HERR, sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch Meine Wege höher als eure Wege und Meine Gedanken als eure Gedanken (Jesaja 55, 8-9).“ Gott, Der in allem so viel größer ist als wir – so viel größer, als alles das, was Er geschaffen hat – diesem Gott will ich weiterhin Unmögliches in meinem Leben und für die ganze Welt zutrauen. Wo mein Verstand mir sagt, dass es unmöglich ist, da möchte ich auf mein Herz hören, dass Gott alles zutraut. Wozu meine Augen jetzt noch nicht in der Lage sind – mein Herz hat es schon längst gesehen.

Was wäre, wenn Jesus vor Deiner Tür stehen würde?

Stell Dir vor: Es klingelt an der Tür! Das wäre nichts außergewöhnliches, denn es klingelt schon öfter an der Tür, wenn z.B. der Postbote einen Paket vorbei bringt oder der Nachbar etwas fragen will. Aber stell Dir vor: Du machst die Tür auf und da

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Losung des Tages – 07.10.2014

Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie.
1.Mose 4,7

Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!
1.Korinther 16,13

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.“ So geht ein altes Kindergebet aus früheren Tagen, was aber sicherlich heute auch noch so gesprochen wird. Was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff „Fromm“? Ein augenscheinlich nach außen hin Gott gefälliges Leben zu führen; Sonntagsmorgens den Gottesdienst zu besuchen; die christlichen Rituale und Traditionen zu pflegen? Geht es beim Frommsein darum, nach außen hin eine Fassade mit christlichem Anstrich zu suggerieren oder Scheinheiligkeit vorzutäuschen? Eine solche Frömmigkeit mahnt Jesus bereits bei den Schriftgelehrten und Pharisäern an: „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm, aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht (Matthäus 23, 27-28).“ Jesus prangert hier in aller Deutlichkeit die fehlende Lebendigkeit im Glauben an Gott an. Der reine Buchstabenglaube ist wie verdorrtes Blattwerk, dass nur raschelt ohne Saft und Kraft. Dieser Glaube ist wie ein nach außen hin fein gepflegtes und geschmücktes Grab, was innen aber kalt und tot ist. Die Lebendigkeit unseres Glaubens speist sich aus einer gelebten Liebesbeziehung zu unserem Gott – aus der Erkenntnis, mit welcher Liebe Gott sich uns Menschen in Seinem Sohn Jesus Christus offenbart und uns mit Ihm alles geschenkt hat. Durch dieses Geschenk der unverdienten Sündenvergebung durch den stellvertretenden Tod Jesus Christus am Kreuz von Golgatha und unserer Rechtfertigung durch die Auferstehung unseres Herrn am Ostersonntag, dürfen wir unseren Blick, als von der Knechtschaft der Sünde befreite Kinder Gottes, erheben und nach dem Willen Gottes handeln. Unser Erfülltsein mit der überfließenden Liebe und der Wertschätzung Gottes ist die Triebfeder für unser lebendiges Glaubensleben, das wir mit der Hilfe Gottes mutig anpacken dürfen.

Rein aus Gnade

Was für eine große Erleichterung, die wir heute durch das Wort Gottes hören dürfen: wir brauchen uns das Himmelreich nicht selbst zu verdienen. Wir müssen auch keine Glaubensleiter hochklettern, um das Ziel unserer Sehnsüchte, der Seelen Seeligkeit, zu erreichen. Keine eigene Anstrengung oder Leistung ist nötig, um ewige Gemeinschaft mit Gott haben zu können. Kein eigener Verdienst kann so groß sein, der unsere bestehende Schuld vor Gott wieder gut machen könnte. Die gute Nachricht lautet: Gott hat bereits alles für uns erbracht. Gott gab Seinen einzigen geliebten Sohn Jesus Christus am Kreuz von Golgatha, als stellvertretende Sühnung unserer Schuld, in den Tod. Zu unserer Rechtfertigung und zur vollmächtigen Bestätigung, dass dieses Sühnopfer von Jesus Christus auch ausreichend ist, stand unser Herr am Ostersonntag wieder von den Toten auf. Halleluja. Allein durch die Gnade unseres Herrn ist uns auf diese Weise Rettung und Erlösung zuteil geworden. Es ist die überströmende Liebe Gottes zu uns Menschen, die Ihn dazu bewegte, Seinen geliebten Sohn für uns Menschen, die wir sonst auf ewig verloren gehen würden, hinzugeben. Gott kommt uns von vorne entgegen – immer noch. Er reicht uns in Jesus Christus Seine vergebende Hand – immer noch. Lass dich ein auf diesen wunderbaren Gott, Der sich nach dir sehnt.

 

Ach, wie schön ist das Leben!

Kannst Du von Dir sagen, dass Dein Leben schön ist? Oder willst Du mir jetzt alles aufzählen, was Dein Leben gerade jetzt so belastet und eher unschön macht? Wenn das Zweite der Fall ist, dann will ich Dich bitten, den Blickwinkel zu wechseln. Geh z.B. kurz raus, mach ein Spaziergang und beobachte die Natur. Na, merkst Du schon, dass sie schön ist? Und das beste ist, dass sie ab diesem Moment auch zu Deinem Leben gehört. Also, es gibt doch etwas schönes in Deinem Leben! Aber die Schönheit der Natur ist sicher nicht das einzige, was Dein Leben schöner macht. Nach dem Spaziergang sucht dir eine gemütliche Ecke, nimm Dir ein Block (oder Blog!) und schreib alle schöne Dinge auf, die Dir in Deinem Leben begegneten. Ich bin mir ganz sicher, dass es nicht wenige sind. Jetzt lies alle diese schöne Dinge, die Du aufgeschrieben hast durch und dann fange einfach an, Gott für sie zu Danken! Ja, fange an, sich darüber zu freuen! Du darfst tanzen, hüpfen, jubeln, jauchzen, vor Freude schreien!
Damit wärst Du schon eine Weile beschäftigt und schon werden alle unschöne Dinge des Lebens ins Hintergrund wandern und Du kannst dann glücklich ausatmen: „Ach, wie schön ist das Leben!“
Gott hat zwar all die unschöne Dinge im Leben zugelassen, aber nicht, weil Er Dich belasten möchte, sondern, damit Du lernst, Deine Augen von Deinen Problemen auf Ihn aufzurichten und Ihm alle Deine Sorgen anzuvertrauen. Freu Dich einfach über den neuen Tag mit Gott und Danke Ihm im Voraus, dass Er Dir das Gelingen schenkt, damit Du auch am Abend vor dem Schlafengehen sagen kannst: „Danke Gott für so ein wunderschönes Leben!“ Dann wirst Du am nächsten Morgen nicht mit schweren Kopf aufwachen, sondern beginnst Dein Tag mit einer Leichtigkeit und Freude, in der Erwartung, dass Gott etwas neues tut, was Dein Leben noch mehr bereichern wird. Gott segne Dich!

Mehr Andachten von mir unter www.lebemitgott.de