Losung des Tages – 22.10.2014

Der HERR spricht: Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören.
Psalm 91,15

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.
Römer 10,12

Das kennen wir bestimmt auch: wir haben ein wichtiges Anliegen, deren Klärung umgehend erforderlich ist, und versuchen die entsprechende Person, die uns in dieser Angelegenheit weiterhelfen kann, telefonisch zu erreichen. Zu Beginn: das Besetztzeichen und als wir es dann später noch einmal versuchen – keiner zu Hause, niemand zu erreichen. Und auch in den Höhen und Tiefen unseres Lebens sind wir sicher dankbar dafür, wenn uns helfende Hände zur Seite stehen, auf die wir uns wirklich verlassen können. Doch im Gegensatz zu Menschen, die eben nicht immer zuverlässig sind, bietet sich Gott uns als Begleiter in guten und schwierigen Zeiten an. In Psalm 91 hören wir die wunderbare Zusage Gottes, in dem Gott selbst dies dem Betenden verspricht, wenn dieser Ihn anruft. Doch worauf gründet sich diese Zusage Gottes? Einen Vers vorher hören wir im gleichen Psalm: „Er (der Rufende) liebt Mich, darum will Ich ihn erretten; er kennt Meinen Namen, darum will Ich ihn schützen.“ Hier hören wir heraus, dass der Betende bereits eine Beziehung mit Gott eingegangen ist: der um Hilfe Bittende kennt und liebt Gott. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Gott Sich erbarmt und hört. Es ist also nicht damit getan, dass wir Gott nur so im „Vorübergehen“ – mal eben so zwischendurch – anrufen. Wenn wir Gott sonst in unserem alltäglichen Leben aussperren, nichts mit Ihm reden und keine lebendige Beziehung zu Ihm haben, können wir dann wirklich erwarten, dass Er zu uns spricht und unsere Bitten erhört? An Gottes Beistand zu uns in der Not und generell ist also eine kleine Bedingung geknüpft: Interesse, dann Vertrauen und schlussendlich und wünschenswert – Liebe – zu Ihm. Und wenn wir auch nur ein ganz kleines bisschen von der Liebe haben, mit der Er uns am Kreuz von Golgatha geliebt hat und immer noch liebt, dann wird Gott unser Rufen und Flehen, so wie Er es versprochen hat, ganz sicher hören.

Wir brauchen Einheit unter Christen

Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; wo aber viele Ratgeber sind, kommt etwas zustande.
Sprüche 15, 22

Ich würde an dieser Stelle sagen, dass unsere Pläne scheitern, wo wir keine Einheit haben. Einheit unter Christen ist sehr wichtig! Es geht dabei nicht um gleiche Meinung, denn wir werden immer unterschiedlicher Meinung sein, aber es geht mir mehr um geistliche Einheit, die wir miteinander bilden sollten, um gemeinsam auf Gott zu hören, um dann gemeinsam Seinen Willen zu erfüllen. Es kann keine Einheit geben, wenn wir mit Stolz im Herz rumlaufen und sagen: “Ach, der hat mir doch nichts zu sagen! Ich bin ein erfahrener Christ und weiß was richtig ist!”
Vielleicht denkst Du, dass Du als Christ alles richtig machst und überhaupt niemanden gebrauchen kannst, der Dir einen weisen Rat gibt. Wenn das der Fall ist, bitte Gott um Vergebung deines Stolzes und öffne Dich für Deine Glaubensgeschwister, denn in einem offenen Gespräch, können sie dir (meist unbewusst) guten Rat geben. Gott segne Dich!

      

Vision: Perspektive/ PEST!

Vision: Perspektive/ PEST! 18. – 19.10.14

Jesus lief mit mir an einem Feld vorbei. Er fragte mich:  “ Siehst du die Kleintiere? “
Antwort: „Nein! “
Jesus fragte weiter: „Willst du sie sehen? “
Ich beantwortete mit: „Ja! “
Er ließ mich schrumpfen auf 30 cm Größe. Der Regenwurm mir gegenüber war so riesig.
Auch Jesus wurde kleiner.  Hase, Igel, Feldmaus, Feldhamster wohnten in dieser Ebene.
Nun sah ich, wie groß die Halme das Getreide waren.
Sie waren so groß wie Palmen. Vom Wind wurden sie sanft hin und her bewegt.
Mir viel die starre Stille auf. „Etwas ist nicht richtig. HERR ! “ Sagte ich.
Jesus sagte nichts:
Ich fragte weiter: “ Was ist los? “
Jesus antwortete: „Der Pflanzenschutzmitteltank ist unterwegs. Das spüren die Tiere. “
„Wir müssen die Kleintiere retten. “ , rief ich nervös.
Ich weiter: “ Gott wird sie bei ihren Namen rufen. Sie werden die Stimme des Schöpfers gehorchen. “
Zu Gott sprach ich: “ Vater Gott, rufe die deinen zu dir. Keine 2 min später beobachtete ich folgendes.                                   Die Tiere kamen hervor neigten ihr Haupt und zogen ihre Schultern ein. Sie lauschten auf Gott.  Sie beten an.               Ließen Gott zu Wort kommen.
„Schneller“ , rief ich.
Gott: „Warte nicht so voreilig. “
Gott gab dann auch bald das Kommando für die Tiere. Diese fanden sehr schnell den Ausgang,                                                 von dem Getreidefeld. So was von schnell.
Ich rief zu Gott: „Wir müssen auch gehen. “
Antwort: „Jesus kennt den Weg! “ Ich: „Ja sicher, wer sonst? “
Bekam meine gewohnte Größe zurück. Jesus stand vor mir. Ließen das Getreidefeld hinter uns.                                        Standen an einem Weiher.
Ich redete mit Jesus:
„Ist das sinnig das die Landwirte spritzen? “
Jesus antwortete: “ Nein, Schau mal ist irgendein Getreidehalm krank?“                                                                                                   Er gab mir einen Halm den er in seiner Hand hielt.
Ich stellte fest, dass ich keine Krankheit feststellen konnte und schüttelte mit dem Kopf.
Fragte weiter: „Warum machen die Menschen das? “
Jesus: Aus Angst, sie haben kein Vertrauen, dass Gott sie ernährt. Das sie weniger Umsatz machen.
Birgit: “ So wie die Bibelstelle, mit der Zisternen?

 Jer. 2,13 Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: 

Mich, die Quelle lebendigen Wassers,

haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen,  geborstene Zisternen, 

die kein Wasser halten.

Jesus:  „Genau. Die EU gibt die Auflagen auf. Das Brot schimmelt schneller. Die E- Stoffe bewirken,                                         dass ein langsameres Sättigungsgefühl eintritt, also muss man mehr essen.

Was bewirkt es noch? PEST! „Kam die Antwort von Jesus. „

Auch die Edlen / Ansehen der Person!

Auch die Edlen / Ansehen der Person!

Es gibt einen Schöpfer von dem alle Wesen sind. Er hat ein unparteiische Haltung zu dem Geschöpf. Dem Gerechten, diese die Gott anbeten. Diesem schenkt er Gnade. Amen! Amen!
From:
Birgit Nachtigall
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Losung des Tages – 21.10.2014

Ich sprach: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen. Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.
Psalm 32,5

In Jesus Christus haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung der Sünden.
Kolosser 1,14

Beladen mit unseren Sorgen und Nöten, mit Ängsten, Schwermut, Krankheiten und vielem anderen Schweren, versuchen wir unseren Alltag zu meistern und in den täglichen Herausforderungen zu bestehen. Und wenn es auch vielleicht paradox klingen mag, so schleppen wir unsere Lasten jeden Tag immer wieder aufs Neue mit, so dass sie vielleicht für uns schon zur Gewohnheit geworden sind und wir uns mit ihnen abgefunden oder bestenfalls arrangiert haben. Unter Umständen hat sich auch bereits schon so etwas wie Resignation in unserem Leben eingenistet und die Hoffnung auf Besserung ist schon lange aufgegeben. Und dann ist da auch noch Gottes Wort, dass uns den Spiegel vorhält und uns sagt: „Sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten (Römer 3, 23).“ Zu allem Überfluss kommt jetzt auch noch Gottes Wahrheit über unseren verlorenen Zustand zur Sprache. Wenn ich doch schon mit meinen täglichen Problemen genug zu tun habe und nicht weiß, wie ich ihnen Herr werden soll – wie, in alles in der Welt, kann ich dann überhaupt vor Gott bestehen? Es hilft nicht, dass wir unsere Schuld einfach vergessen und verdrängen – letzten Endes kann dies uns nervlich und seelisch krank machen. Und dann kommt die Kehrtwende: Gott reicht uns durch Jesus Christus, Der stellvertretend für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha Sein kostbares Leben hingab, Seine versöhnende Hand und vergibt uns alle unsere Schuld, die wir Ihm aufrichtig und von Herzen bekennen. Gott hasst die Sünden – aber Er liebt den Sünder, so sehr, dass Er das Liebste, was Er hatte, für die Rettung und Erlösung von uns Menschen gab. Unsere Schuld, die wir vor Gott haben, hat Jesus Christus an Sein Kreuz genagelt. Und Gott gedenkt unserer Schuld nicht mehr. Darauf dürfen wir uns fest verlassen und vertrauen.

Stets im Blick

Darauf achtete der Landwirt in früheren Jahren (und sicherlich auch heute noch) sehr genau: das der Anbau, von z. Bsp. Kartoffeln, auf seinem landwirtschaftlichen Boden hübsch ordentlich und in geraden Linien vollzogen wurde. Wellige und ungerade Furchen kamen schnell durch das „nach hinten schauen“ zustande, währenddessen sich das Zuggespann (Pferde) allerdings weiter nach vorne bewegte. Der Landwirt hatte kurz den Blick nach hinten gerichtet – vom eigentlichen Ziel- und Vorgabepunkt abgelassen – und dann war es auch schon passiert: krumme und unschöne Ackerfurchen waren das Resultat. Übertragen auf unser Glaubensleben, verlassen auch wir manches Mal die geraden und guten Wege, die Jesus uns aufzeigt. Halten wir nicht stets fest unseren Blick auf Ihn ausgerichtet und lassen uns durch mancherlei Weltliches ablenken, können auch unsere Wege – und diese werden uns erst in der Rückschau deutlich und bewusst – unschön und krumm werden. “ Nun aufwärts froh den Blick gewandt und vorwärts fest den Schritt! Wir gehn an unsers Meisters Hand, und unser Herr geht mit (August Hermann Franke, 1889).“

Worte und Taten

Haben wir eine Vorstellung davon, wieviele Worte wir im Laufe eines Tages machen? Machen wir uns überhaupt Gedanken darüber, ob unsere Worte lediglich hohl und leer klingen, ohne Sinn gefüllt sind, der Lächerlichkeit und Albernheit Tür und Tor geöffnet? Ist es überhaupt nötig und notwendig, dass wir das, was wir beabsichtigen zu sagen, überhaupt sagen? Sind unsere Worte für unsere Mitmenschen, für unsere Nächsten hilfreich und erbauend? Was oder wer ist die Triebfeder für unser Sprechen und Reden? Die Quelle unserer Worte entspringt in unserem Herzen. Sauberes, klares, frisches und belebendes Reden kann nur aus einer reinen Quelle kommen. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, was wir in unserem täglichen Leben in uns aufnehmen und an uns heranlassen. Wir entscheiden dabei selbst, was wir uns im Internet oder im Fernsehen anschauen und welchen Bildern wir gestatten, von uns Besitz zu ergreifen. Alle diese Dinge und Einflüsse prägen uns. Daher möchte ich dich gerne dazu einladen, dich mit Denjenigen bekannt zu machen, Der uns ein neues und reines Herz schenken kann: Jesus Christus. Durch Seine bedingungslose und verändernde Liebe kann aus unserem alten Leben Neues entstehen. Seine verändernde Kraft schenkt Worte, die aus Liebe gesagt werden und Taten, die aus Liebe getan werden. Lass dich noch heute auf Ihn ein!

Losung des Tages – 20.10.2014

Der HERR wird den Armen nicht für immer vergessen; die Hoffnung der Elenden wird nicht ewig verloren sein.
Psalm 9,19

Jesus sprach: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.
Lukas 6,20

Hier wollen wir bitteschön ganz genau hinhören, was Jesus zu sagen hat: Selig seid ihr! Nein, ihr werdet nicht irgendwann in ferner Zukunft selig sein – ihr seid schon selig. Jetzt!. In einer anderen Bibelübersetzung wird für „Selig“ der Ausdruck – „Glückselig“ – verwendet, was meint, dass die so Angesprochenen zu beneiden sind, da Gott sich ihnen ganz besonders zuwendet. Wer sind die, die hier so glücklich gepriesen werden? Es sind nicht die Reichen und Angesehenen, nicht die Pharisäer und Schriftgelehrten. Nein, es sind die Armen! Und wer sind diese Armen? In der Bergpredigt Jesu, wie sie uns im Matthäusevangelium erzählt wird, lesen wir: „Glückselig die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel (Matthäus 5, 3).“ Die Armen im Geist stehen im krassen Gegensatz zu den vermeintlich Reichen, wie z. Bsp. die Pharisäer. Diese meinten, wer ganz genau das Gesetz hält und auch noch die überlieferten Traditionen der Väter buchstäblich erfüllt, wäre reich in Gott. Dieser pharisäischen Gesetzesgerechtigkeit steht Jesu Wort diametral entgegen: Ihr Armen, die ihr alle vor Gott nichts aufzuweisen habt – ihr, die ihr nichts zu bringen habt – ihr, die ihr elend und hilfsbedürftig seid und eure Hilfe einzig und allein von Gott erwartet – ihr seid Glückselig zu nennen. Wo das stolze pharisäische Verhalten auf eigene Leistung und Verdienst fußt, um in das Himmelreich zu kommen, da dürfen wahre Nachfolger Jesu einzig und allein auf die Gnade Gottes hoffen. Und diese Armen werden mit dem Reich Gottes beschenkt, da das Reich Gottes schon in Jesus Christus gegenwärtig und eine erfahrbare Wirklichkeit ist, die empfangen werden kann.

Barmherziger Vater, so komme ich mit meiner ganzen Armut zu Dir. Nichts kann ich vorweisen und Dir bringen. Nichts, außer Dir, will ich kennen. Und mit so vielem willst Du mich beschenken und in Dir reich machen. Dafür danke ich Dir.