Zeuge der Wahrheit rettet Seelen

Ein Zeuge der Wahrheit rettet Seelen; wer aber Lügen vorbringt, der ist ein Betrüger.
Sprüche 14,25

Wir leben in einer multimedialen Welt, in der Lügen zu verbreiten, ist viel einfacher geworden, als es früher war. Wie oft habe ich schon bei Facebook solche Meldungen gesehen, die behaupten, dass Jesus Christus nicht Gott ist. Das ist eine Lüge des Teufels, die er verbreitet, um Jesus Christus als unseren Gott zu leugnen. Gott ist Mensch geworden, um für die Menschheit zu sterben. Sonst hätte Jesus doch nicht nötig gehabt, Mensch zu werden. Aber ist Gott geblieben!
Nun, ich sehe mich als Zeuge der Wahrheit, der die Seelen rettet. Deswegen setze ich mich lieber dafür ein, um die Wahrheit (Jesus Christus) überall in den Medien zu verkündigen. Zugegeben, das erfordert Mut und Glauben, dass die Verkündigung wirklich war bewirkt, aber es lohnt sich immer Jesus Christus vor anderen Menschen zu bekennen, denn Er sagte ja selbst: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch Ich Mich bekennen vor Meinem Vater im Himmel!
Das Evangelium wird oft verwässert und immer mehr dem humanistischen Geist dieser Welt angepasst. Die Sünde wird toleriert, Perversion wird als “natürlich” bezeichnet, es entstehen viele weiter lesen>>

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Wunderbar – 12.08.2018

Erkennt doch: Wunderbar handelt der HErr an den Frommen. ….
Bedenkt es auf eurem Lager, und werdet stille!
Psalm 4, 4.5

Meistens geht alles gut, und wir verlieren Jesus schnell aus den Augen. Dann kommt oft eine Zeit, in der ER uns auf das Lager wirft; – vielleicht das Krankenlager oder Einsamkeit oder oder oder, ER hat viele Möglichkeiten.
Manche haben es geübt, und suchen sich ein „Lager“, wo sie täglich mit Gott sprechen können und mit Ihm zusammen sind. In der Stille redet Gott.
In der Stille bedenken wir unsere Situation. Wir können Fehler sehen und Gottes Führungen, wir können dankbar werden oder brummig. Wenn wir uns selbst betrachten, sollten wir es nur im Lichte Jesu machen, sonst erlegen wir leicht irgendwelchen Täuschungen über uns selber.
ER ist der Gott, der Wunder tut. Doch ich vergesse leider so schnell. Und bei der nächsten Schwierigkeit finde ich wieder nicht den siegreichen Glauben an Jesus. Wann lerne ich endlich, die Wunder Gottes in meinem Leben nicht zu vergessen, sondern groß herauszustellen?? Dann wächst der Mut und die Dankbarkeit und auch mein Glaube.
In der Stille kann ich Gottes Wege mit mir erkennen, in der Hektik des Tages kann ich es nicht wahrnehmen. In der Stille weiter lesen>>

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Im Glauben und nicht im Schauen

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,7

Viele Menschen sagten mir bereits: “Zeig mir Deinen Gott, dann werde ich an ihn glauben!” Aber mein Gott ist keine Statue und keine Ikone, die ich zeigen kann. Auch wenn ich meinen Gott jedem zeigen könnte, bräuchte man doch gar nicht zu glauben.
Der Feind zeigt uns immer wieder unsere Probleme, damit wir sie anschauen und uns Sorgen machen. Glauben wir dann das, was der Feind uns sagt: “Großes Problem! Unlösbar! Schrecklich! Keine Chancen! Hoffnungslos! Verloren!”, oder glauben wir Gott, der uns von unseren Sorgen befreit?
Als ich nach der Gehirn-OP gleich drei epileptische Anfälle hintereinander hatte, hörte ich richtig, wie der Teufel mir sagte: “Sieh doch, Du bist immer noch krank! Die OP hat nichts gebracht!” Ich wollte ihm aber nicht zustimmen und hab ihm mit meinem Glauben geantwortet: “Nein, durch Jesu Wunden bin ich geheilt!”, auch wenn die sichtbare Umstände mir das Gegenteil zeigten. Dieser Glaubenskampf dauerte noch 2 Jahre und mein Glaube hat gesiegt. Hätte ich mich aber auf die sichtbaren “Tatsachen” verlassen, könnte ich bis heute krank bleiben.
Gottes Tatsachen sehen meistens anders aus, als unsere irdischen. Deswegen müssen wir lernen auf alles mit Seinen Augen weiter lesen>>

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Gottes ganze Fülle – 11.08.2018

Denn Gott wollte mit Seiner ganzen Fülle in Ihm wohnen, um durch Ihn alles zu versöhnen.
Kolosser 1, 19f.

Die Fülle Gottes, das sind die Schätze der Weisheit und Erkenntnis, die Liebe und Barmherzigkeit, die Geduld und Sanftmut, die Gnade und Heiligkeit, Versöhnung und Friede, Freude und Herrlichkeit … einfach alles, was gut und gerecht ist. Alles finden wir in Jesus. Wenn wir Seine Lebensgeschichte lesen, merken wir es, und wir sehen in Jesus Gottes Wesen. Umwerfend, voller Gnade, Liebe, Demut! Einfach nur faszinierend, wie Jesus gelebt und gehandelt hat! Seine Worte waren lebendig, denn ER lebte, was ER sagte. Sie waren neu, mächtig, lebenschaffend, revolutionär! Ein Angriff der Gnade auf die Bollwerke der Finsternis.
Jesus kam, um Frieden zu machen. Frieden des Menschen mit sich selber, Frieden zwischen den Menschen und Frieden des Menschen mit Gott. Echte Versöhnung, ohne Vorbehalte, wollte ER schaffen. ER wollte, daß Gott und Mensch eins werden. Und das war das Reich Seiner Herrschaft, das Reich Gottes. Dort will ER regieren, in den Herzen der Menschen, damit durch ihr Denken, Reden und Handeln das Wesen Gottes sichtbar wird.
ER will durch Sein Reich die Götter dieser Welt stürzen: Die Geldgier, Habsucht, Stolz, Finsternis, Egoismus, Genußsucht, Mord und Totschlag, Krieg, weiter lesen>>

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Krumme Sachen gerade machen?

Krumme Sachen kann man nicht gerade machen, und die, welche fehlen, kann man nicht zählen.
Prediger 1,15

Wie oft habe ich schon gedacht: “Wenn ich mein Leben von Anfang an starten könnte, dann würde ich vieles anders machen.” Mit der Zeit wird einem bewusster, welche Fehler man früher vermeiden könnte. Dann wünscht man sich, diese Fehler nicht begangen zu haben, aber man kann leider nichts mehr ändern. Zum Glück haben wir Jesus, der nicht auf unseren Fehlern rumhackt, sondern uns jede Schuld vergibt.
Meistens sucht Er sich gezielt Menschen mit Fehlern, die Er dann zu Seinen Dienern beruft. Eigentlich nicht normal. Oder? Jeder Arbeitgeber sucht sich den perfektesten Mitarbeitern in seiner Firma und Gott sucht sich die unvollkommensten. Eigentlich absurd, wenn man es aus der menschlichen Perspektive betrachtet. Doch unser Gott ist nicht “normal”, sondern übernatürlich! Aus dem Nichts erschafft Er eine wunderschöne Welt, aus dem Staub erschafft Er den Menschen. Das sind keine “normalen” Sachen, die jeder tun könnte. Und nur Gott allein macht keine Fehler. Von uns erwartet Er aber nicht, dass wir absolut fehlerfrei und perfekt sind. Dann hätten wir Ihn in unserem Leben gar nicht gebraucht. Das geknickte Rohr wird Er nicht zerbrechen, und den weiter lesen>>

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Die Wächter auf der Mauer – 10.08.2018

Auf deine Mauern, Jerusalem, stellte ich Wächter.
Weder bei Tag noch bei Nacht dürfen sie schweigen.
Ihr, die ihr den HErrn an Zion erinnern sollt,
gönnt euch keine Ruhe!
Jesaja 62, 6

Jede Stadt hatte eine Schutzmauer, damit niemand mit bösen Vorsätzen dort eindringen konnte. Auf den Mauern und Türmen standen die Wächter. Ohne Schutz war man sonst allem hilflos ausgeliefert. Auch Jerusalem hatte eine starke Mauer.
Jerusalem ist die geistliche Hauptstadt Israels. Man könnte sie mit der Gemeinde gleichsetzen, denn aus Beiden, den Juden und den Heiden, will Gott eine einzige Herde machen, – ER hat den trennenden Zaun abgerissen. Die an Christus glauben gehören zu der einen Herde, egal ob Jude oder aus einem andern Volk.
Die Gemeinde Christi braucht diese Wächter auf den Mauern! Der feind schleicht umher und sucht, wen er verschlingen kann. Nur im Schutze der bewachten Mauer sind wir sicher! Das ist der Platz, den Jesus für uns vorgesehen hat.
Manchmal sind nur wenige Wächter da; – sie werden müde. Sie brauchen unsere Hilfe! Wir können abwechselnd für die Herde, für die Gemeinde, für die Leitung, für die Stadt und alles beten. Morgens die einen, mittags andere und einige abends und nachts. Reihe dich mit ein in diesen Wächterdienst! Sei weiter lesen>>

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Wen da dürstet, der komme und trinke

Und wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst!
Offenbarung 22,17

Vor kurzem in unserem Trinkwasser wurden coliformige Keime entdeckt und die ganze Stadt wurde davor gewarnt. Als wir die Ansage von der Feuerwehr gehört haben, sind wir losgefahren, um Mineralwasser zu kaufen. Als wir aber die Geschäfte in unserer Nähe abklapperten, fanden wir kein Wasser mehr. Deswegen mussten wir weiter nach Augsburg fahren, um das Wasser zu kaufen.
Bei der Hitze braucht jeder Mensch ausreichend Wasser zum trinken, denn sonst würde man verdursten und sterben. Aber es gibt auch viele durstige Herzen, die nach dem Wasser des Lebens dürsten, aber wenn man ihnen das Lebenswasser reicht, lehnen sie es ab und manche sagen sogar: “Lieber sterbe ich, als an diesen Jesus zu glauben!” Nun, jeder kann sich selbst entscheiden, ob er leben oder sterben will, so wie jeder sich entscheiden kann, ob er Wasser bei der Hitze trinken will oder nicht. Als Kinder Gottes sind wir sowas wie die Stadtwerke, die ihre Städte mit dem Wasser versorgt. Aus uns sollen die Ströme des lebendigen Wassers fließen! Sie können aber nicht fließen, wenn wir selbst geistlich verdursten. Deswegen sollten wir immer an weiter lesen>>

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Opfer und Fürbitte – 09.08.2018

Der HErr wendete das Geschick Hiobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte.
Hiob 42, 10


Hiob hatte einen schweren Weg hinter sich. Leiden ohne Zahl umfingen ihn; alles wurde ihm genommen. Und wer war Schuld daran? Er selber war kein schlechter Mensch gewesen. Seine Freunde, die mit ihm redeten, wünschten ihm auch nicht dieses Leid. Wer war Schuld?
Es war Gottes Weg mit Hiob; Seine Erziehung und Seine Schule für Hiob. Alle Dinge sollten auch dem Hiob zum Besten dienen, so hatte Gott es sich vorgenommen. Aber bevor ER Hiob erheben konnte, mußte ER ihm alles nehmen, auf das Hiob gebaut hatte und worauf er stolz war. Nichts blieb übrig. Aber am Ende sagte Hiob zu Gott: Nur vom Hörensagen hatte ich von Dir vernommen; jetzt aber hat mein Auge Dich geschaut (V.5). Gott wollte, daß Hiob wegkommt vom übernommenen Glauben, hin zum lebendigen Glauben, der eine persönliche Beziehung zum HErrn hat.
Dann ging Gott noch einen Schritt weiter: ER wollte, daß Hiobs Herz heil wurde. Denn es war wohl noch voller Bitterkeit gegen seine Freunde, die ihm Vorwürfe gemacht hatten. Hiob sollte für sie beten und sogar ein Opfer bringen.
Hiob mußte also den Freunden alles vergeben und dann für sie vor weiter lesen>>

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Die Gabe der Prophetie – 08.08.2018

Jagt der Liebe nach! Strebt aber auch nach den Geistesgaben, vor allem nach der prophetischen Rede! … Wer prophetisch redet, redet zu Menschen. Er baut auf, ermutigt, spendet Trost.
1. Korinther 14, 1.3

Paulus ist unser Experte in Sachen Geistesgaben. Wir sollten auf ihn hören und nicht auf die vielen Pros und Contras, die in Tausenden von Büchern beschrieben sind.
Klar, es gibt nicht nur positive Erfahrungen mit den Geistesgaben, aber Gott hat sich dennoch dafür entschieden, uns fehlerhaften Menschen Seine Gaben anzuvertrauen. Glauben wir Ihm und vergeben denen, die Fehler machen.
Wir wollen einen christlichen Glauben, der rund ist, der nicht einseitig hochheilig und hochgeistlich ist oder vor lauter Liebe nur noch soziale Arbeit leistet oder vor lauter Gebet die Arbeit vergißt. Wir wollen so leben, wie Jesus es vormachte: Arbeiten und beten. Unser Glaube soll das ganze Leben umschließen und füllen.
Gott gab uns die Gaben als Hilfe im Alltag. So kann ein Prophet Trost spenden, indem er Gottes Wort über eine Situation im Alltag ausspricht. Er kann Gottes Gedanken darüber ausdrücken, er kann Gottes Sicht darlegen, Seine Gefühle sagen. Er bringt Gottes Licht ins Dunkle. Er baut auf, ermutigt, spendet Trost.
Ein Prophet muß im Gebet gegründet sein und Gottes Gedanken weiter lesen>>

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