…obwohl ich nur Staub und Asche bin

Und Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe es gewagt, mit dem Herrn zu reden, obwohl ich nur Staub und Asche bin!
1. Mose 18,27

Da wollte Gott Sodom und Homora vernichten und Abraham wollte, dass Er diese Städte nur wegen wenigen Gerechten verschont. Doch Gott fand keine Gerechte in diesen Städten und deswegen wurden sie vernichtet. Aber, egal wie Gott sich entschieden hat, zu handeln, Abraham hatte Mut, mit dem Herrn darüber zu reden, obwohl er “nur Staub und Asche” ist.
Wieviel Ungerechtigkeit gibt’s in Deiner Stadt? Bestimmt nicht wenig. Aber hast Du es gewagt, mit dem Herrn darüber zu reden? Oder denkst Du: “Ach, diese Welt kann man eh nicht ändern, warum soll ich den Herrn darum bemühen?” Das ist ein verkehrtes Denken. Erinnerst Du Dich noch an den Fall der Berliner Mauer und an die Wiedervereinigung Deutschlands? Das ist eins der Beispiele, wie ein Gebet der Kinder Gottes die Geschichte beeinflussen kann. Wir haben doch mit einem Allmächtigen Gott zu tun, der ALLES kann! Er kann sogar alle Atombomben der Welt entschärfen, wenn wir alle Ihn aufrichtig darum bitten würden. Warum tun wir das bloß nicht und stattdessen lassen wir uns von den Medien in Panik weiter lesen>>

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Wie Schafe unter den Wölfen – 12.06.2018

Seht, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!
Matthäus 10, 16

Wenn Jesus nur unser eigenes Wohl im Auge hätte, würde ER uns sofort in den Himmel holen; – auch wenn wir das gar nicht so gern hätten, sondern es uns hier gemütlich eingerichtet haben und noch so einiges vorhaben.
Jesus denkt an uns; – aber auch an die anderen Menschen.
ER liebt nicht nur uns, sondern die anderen genau so stark und grenzenlos.
Es muß ein verrückter Hirte sein, der seine Schafe zu den Wölfen treibt. Oder er kennt eine „Geheimwaffe“. Jesus ist der Gute Hirte, ER ist gewiß nicht verrückt. Seine „Geheimwaffe“ ist Seine Nähe. ER ist uns nahe, jeden Tag und an jedem Ort. Besonders wenn es schwer für uns wird: ER ist da, vergißt uns nicht und läßt uns nie im Stich.
ER möchte die Welt durch uns gewinnen, viele Seelen retten, Barmherzigkeit in die Welt senden, ihr ein menschliches bzw göttliches Gesicht geben und ER möchte das Zentrum des Geschehens sein. ER und nur ER allein sollen HErr sein! Nicht die UNO, nicht die großen Mächte, niemand kann gerecht regieren, nur unser HErr allein.
Auch hier in unserem Land weiter lesen>>

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Den Glauben bewahrt

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.
2. Timotheus 4,7

Daran liegt meistens unser Kampf: den Glauben zu bewahren! Der Feind sucht immer nach Gelegenheiten, um uns den Glauben zu rauben. Aber wie bewahrt man den Glauben? Richtig! In dem man betet, glaubt, bekennt und dankbar ist. Wir haben alle irgendwelche “Goliaths” in unserem Leben, die uns bedrohlich erscheinen, denn es gibt niemanden ganz ohne Probleme. Nun, wir könnten uns einfach auf den Sofa legen, Fernseher einschalten und denken: “Ach, Gott wird sich um diesen Goliath schon irgendwie kümmern. Da brauche ich mich doch nicht zu bemühen.” Aber der “Goliath” wird dadurch nicht besiegt, sondern wächst noch weiter und bekommt noch mehr Kraft. Das verwechseln viele mit Vertrauen, wenn man einfach passiv auf Gottes Lösung wartet, in der Hoffnung, dass Gott irgendwie alles lösen wird. Wenn man z.B. krank ist, muss man im Gebet und im Glauben kämpfen und die von Gott verheißene Heilung bekennen. Dass dieser Kampf etwas dauern kann, ist nicht schlimm, denn Übung macht den Meister. Wir müssen immer dran bleiben und dem Feind nicht erlauben, unseren Glauben zu rauben. Wenn Gott mir etwas versprochen hat, will Er weiter lesen>>

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Unser Lebensunterhalt – 11.06.2018

Dann sollst du fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HErr, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.
5. Mose, Deuteronomium 26, 11

Wir dürfen nie die Quelle vergessen!! ER hat uns gesegnet, vielleicht nicht mit Millionen von Euros, aber ER versorgt uns mit allem, was wir brauchen, und manchmal noch viel mehr. Oder bist du schon einmal verhungert oder verdurstet?
Die Bibel spricht nicht davon, daß wir unsere Hände in den Schoß legen sollen und in den Tag träumen sollen und dann läßt der HErr gebratene Tauben in unseren Mund fliegen. Sie meint: Wir sollen arbeiten und niemandem zur Last fallen, auch dem Sozialsystem nicht. Aber sie fährt fort: Wenn du dich anstrengst, dann segnet Gott die Arbeit deiner Hände.
Wie viele erleben ein Unglück nach dem andern! Obwohl sie fleißig sind, haben sie immer zu kämpfen. Das will Gott nicht, – ER will segnen und nicht Unheil stiften.
Unter Seinem Schirm gelingt die Arbeit, sogar wenn es Rückschläge gibt. ER ist der HErr, der auf Seine Kinder achtet!
Allein der Glaube daran fehlt uns oft. Und so mühen wir uns bis zur Erschöpfung, manchmal gehen wir krumme Wege und manchmal übervorteilen wir sogar den anderen. Und dabei wäre weiter lesen>>

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Voll Glauben und Kraft

Und Stephanus, voll Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Apostelgeschichte 6,8

Stephanus war voll Glauben und Kraft, deswegen tat er Wunder und große Zeichen Gottes. Das hat wurde ihm aber zum Verhängnis. Böse Zungen haben über ihn gesagt: Wir haben ihn Lästerworte reden hören gegen Mose und Gott! Und diese Lüge hat ihn zum Gericht vor dem Hohen Rat gebracht. Dann heißt aber weiter: Und als alle, die im Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das Angesicht eines Engels. Dennoch wurde Stephanus gesteinigt, weil er dem Hohen Rat die Wahrheit bezeugt hat.
Bin ich nun bereit, für die Wahrheit (Jesus) zu sterben? Will ich deswegen voll Glauben und Kraft sein, damit meine Verkündigung des Wortes Gottes auch mit Zeichen und Wunder begleitet werden kann? Oder will ein gemütliches Leben haben und bloß nicht irgendwo auffallen, damit mir keiner was antun kann? Es ist meine Entscheidung, wie ich leben will, aber wie auch jede andere Entscheidung in meinem Leben, hat auch diese ihre folgen. Entscheide ich mich, im Glauben und in der Kraft Gottes zu leben, dann werde ich ganz sicher verfolgt, denn der Feind hat keinen Gefallen daran, dass Jesus durch mein weiter lesen>>

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Werde rein! – 10.06.2018


HErr, wenn Du willst, kannst Du machen, daß ich rein werde. Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Matthäus 8, 2f.

Da kam dieser Aussätzige zu Jesus und bat um Gnade. Und Jesus sagte: Ich will. – Wie gut für den Mann! Er wurde rein und gesund.
Was Jesus für diesen Aussätzigen tat, will ER für jeden anderen tun: Ihn rein machen.
Aussatz/Lepra ist schrecklich. Deshalb isoliert man diese Menschen von den Gesunden, damit sie niemanden anstecken. Der Körper verwest, an den Fingern und Zehen fängt es an, zerfrißt nachher die Nase, Mund, Augen, Ohren und den ganzen Körper.
Jesus will so eine Krankheit nicht! Und schon gar nicht im persönlichen Leben. Da gibt es auch Aussatz. Manche Menschen werden aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Vielleicht riechen sie sehr streng, sind Albinos, oder sie trinken zu viel, rauchen, nehmen Narkotika oder sind einfach anders wie die anderen. Vielleicht haben sie Sünde auf sich geladen, die für jeden sichtbar ist und werden deshalb gemieden. Jesus ruft sie: Komm zu mir, ich will dich wieder rein machen!
Wie gut für uns, daß ER am Kreuz all unsere Sünden auf sich genommen hat. So gibt es keinen Grund mehr, einander und sich weiter lesen>>

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Lass Deinen Wasserkrug stehen

Nun ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen und lief in die Stadt und sprach zu den Leuten:
Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Ob dieser nicht der Christus ist?
Da gingen sie aus der Stadt hinaus und kamen zu ihm.
Johannes 4,28-30

Als ich mich vorgestern nach einem Vortrag mit einer Schwester unterhielt, fragte sie mich: “Wie kann ein Mensch, der etwas mit Gott erlebt hat, darüber schweigen und niemandem erzählen?” Nun, das ist für mich unverständlich. Wenn Gott in meinem Leben etwas tut, kann ich es doch nicht für mich behalten. Ich bin doch dafür auf dieser Erde, um Gott zu verherrlichen und nicht nur Seinen Segen zu konsumieren. Diese Samariterin hat erkannt, dass Jesus der Herr ist und lief in die Stadt, um den Menschen über Ihn zu erzählen. Sie haben ihr geglaubt und sind zu Jesus gekommen, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben. Wer war diese Samariterin? Keine Heilige! Sie war eine Ehebrecherin, also eigentlich eine Sünderin, die nach dem Gesetz gesteinigt werden müsste. Und so eine Sünderin wurde zum Werkzeug in Gottes Hand, um Menschen zu Jesus zu bringen. Sie hätte es für sich behalten können und niemandem weiter lesen>>

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Echt heilig – 09.06.2018

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. …
… und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Matthäus 6, 1. 4

Es gibt so viele Menschen – auch in der Gemeinde Gottes -, die sich in den Vordergrund stellen, die gerne kommandieren und vorne auf der Bühne stehen und sich wichtig machen. Aber die meisten sitzen still da und machen um sich selber nicht viel Aufsehen. Sie erfüllen treu und brav ihre Pflicht, auf sie ist Verlaß. Doch sie sehen manchmal mit Neid auf die, die vorne stehen und groß tun.
Für die Stillen im Lande ist unser Wort heute. Gott sieht ins Verborgene! ER ist es doch, dem wir treu sind, dem wir folgen, den wir lieben und für den wir uns engagieren.
ER sagt, ER sieht nicht auf das große Getue einiger Leute, sondern auf das Herz. ER mag es, daß die Stillen in der Gemeinde treu ihren Dienst für Ihn tun, Gebet und Füreinandersorgen. ER schätzt die Stillen sehr!
Die Großen haben ihren Lohn dahin. Sie wollen Anerkennung und haben sie bekommen. Aber die Kleinen und Stillen bekommen ihren Lohn weiter lesen>>

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Dir werde voller Lohn zuteil

Der HERR vergelte dir deine Tat, und dir werde voller Lohn zuteil von dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um Zuflucht zu suchen unter seinen Flügeln!
Rut 2,12

Unser Gott ist ein Belohner! Wenn wir auf Seinen Wegen gehen und Seinen Willen tun, dann belohnt Er das immer. Diesen Lohn nennen wir Segen. Ja, man kann gesegnet werden, wenn man den Willen Gottes tut und in einer engen Gemeinschaft mit Ihm lebt. Wir dürfen aber keine Belohnung von Ihm erwarten, wenn wir uns entscheiden in der Sünde zu leben. Dann zieht Er sich zurück und überlässt uns unserem Treiben, was meistens böse Folgen hat. Wenn Gott sich aus dem Leben des Menschen zurückzieht, dann kommt der Feind und will alles zerstören.
Wer von Gott gesegnet werden will, der muss selbst ein Segen sein. Anders geht’s nicht. Sein Gesetz “Gibt, dann wird’s euch gegeben werden” funktioniert in allen Dingen. Auch im Segen. Wenn ich segne, segnet mich auch mein Gott. Wenn ich fluche, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn ich verflucht werde. Was der Mensch sät, das wird er dann auch ernten.
Unseren Kindern bringen wir bei, alles miteinander und mit anderen zu teilen. Und sie weiter lesen>>

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Gnadenzeit – 08.06.2018

Darum wartet der HErr darauf,
euch Seine Gnade zu zeigen,
darum erhebt ER sich,
um euch Sein Erbarmen zu schenken.
Jesaja 30, 18

Von Gott her sind alle Schwierigkeiten und Hindernisse beseitigt. ER kann uns segnen und lieben. ER kann uns nahe sein. Denn Jesus hat das Opfer der Versöhnung gebracht.
Nur wir scheinen Schwierigkeiten zu haben. Wir glauben nicht so recht daran, daß jetzt die Zeit der Gnade ist, daß Gott uns ohne Grenzen lieb hat, daß unsere Schuld getilgt ist, daß nichts mehr zwischen uns und der mächtigen Liebe Gottes steht.
Wir glauben Ihm nicht, und das ist für Ihn ein Grund tiefer Traurigkeit. ER hat alles für uns getan, und wir? Wir stoßen Ihn zurück, wollen Seine Geschenke und Liebe nicht. Wir trauen uns nicht, etwas anzunehmen. Wir sind zu stolz, um Hilfe zu bitten. Wir gehen zum Arzt statt zum HErrn, zum Psychologen statt zum Heiland unserer Seele, schlucken Pillen statt den Freudengeist einzuladen. Wir sind anscheinend irgend wie dumm, – oder?
Manchmal haben wir wirklich irgendwelche Blockaden. Zum Beispiel macht eine Unterfunktion der Schilddrüse träge, keine Lust zu gar nichts und so weiter. Es sind Symptome wie Depression, aber es sind keine, sondern „nur“ eine Unterfunktion der Schilddrüse. Da hilft kein weiter lesen>>

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