Opfer und Fürbitte – 09.08.2018

Der HErr wendete das Geschick Hiobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte.
Hiob 42, 10


Hiob hatte einen schweren Weg hinter sich. Leiden ohne Zahl umfingen ihn; alles wurde ihm genommen. Und wer war Schuld daran? Er selber war kein schlechter Mensch gewesen. Seine Freunde, die mit ihm redeten, wünschten ihm auch nicht dieses Leid. Wer war Schuld?
Es war Gottes Weg mit Hiob; Seine Erziehung und Seine Schule für Hiob. Alle Dinge sollten auch dem Hiob zum Besten dienen, so hatte Gott es sich vorgenommen. Aber bevor ER Hiob erheben konnte, mußte ER ihm alles nehmen, auf das Hiob gebaut hatte und worauf er stolz war. Nichts blieb übrig. Aber am Ende sagte Hiob zu Gott: Nur vom Hörensagen hatte ich von Dir vernommen; jetzt aber hat mein Auge Dich geschaut (V.5). Gott wollte, daß Hiob wegkommt vom übernommenen Glauben, hin zum lebendigen Glauben, der eine persönliche Beziehung zum HErrn hat.
Dann ging Gott noch einen Schritt weiter: ER wollte, daß Hiobs Herz heil wurde. Denn es war wohl noch voller Bitterkeit gegen seine Freunde, die ihm Vorwürfe gemacht hatten. Hiob sollte für sie beten und sogar ein Opfer bringen.
Hiob mußte also den Freunden alles vergeben und dann für sie vor weiter lesen>>

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