Mein guter Ruf – 27.08.2017

Als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit Ihm und Seinen Jüngern.
Matthäus 9, 10

Jesus war zu Gast bei Matthäus, dem Zöllner. Zöllner betrogen die Reisenden und waren meistens ziemlich reiche Leute. Aber sie waren natürlich sehr unbeliebt und Außenseiter der Gesellschaft. Nur Jesus rief Zöllner in Seine Nachfolge! Denn: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten (V. 12f.)“.
Jesus will die Sünder retten, darum hat ER Gemeinschaft mit ihnen, ißt mit ihnen und ruft sie zu sich. ER hatte keine Hemmungen wegen Seinem guten Ruf! Es war Ihm viel wichtiger, was Gott über Ihn dachte, als das, was die Leute so von Ihm reden. Und sie lästerten wirklich über Ihn und nannten Ihn Fresser und Weinsäufer.
Je mehr wir eins werden mit Jesus und Ihm nachfolgen, desto weniger bedeutet es uns, was die Menschen so über uns reden. Es wird uns unwichtiger und schmerzt nicht mehr so, wenn sie über uns lästern. Unsichere Menschen kann man mit einigen spitzen Bemerkungen bezwingen. Doch wer im HErrn verwurzelt ist, steht weiter lesen>>

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