Joh. 4, 15- 17

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Es ist mir ein wenig zu viel “ ICH“

1. Joh. 4, 15- 17

Wer irgend bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist,
in ihm bleibt Gott und er in Gott.


Aquarellbild; „Afrika Mohnfeld vor dem Gebirge.“


FRAGE: Wie kann einer bekennen,
der noch nie was von dem Verheißenen gehört hat?

16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe,
die Gott zu uns hat.Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt,
bleibt in Gott und Gott in ihm.

SCHÖN! Geht runter wie ÖL.
Das was sie erkannten haben sie liver gesehen und gehört.

Die LIEBE wurde Mensch.
ABER! Die Liebe die wir zueinandner haben, in der Gemeinschaft,
sollte den FREMDEN zur eifersucht reizen.

17 Hierin ist die Liebe mit uns vollendet worden,
damit wir Freimütigkeit haben an dem Tag des Gerichts,
dass, wie er ist, auch wir sind in dieser Welt.
Furcht ist nicht in der Liebe,


Freimütigkeit haben kühn zu widerstehen.

Wenn wir auch schweigsam gemacht werden durch den Heiligen Geist,

werden wir niemals Jesus verleugnen.
Menschen, mögen uns zum Vorbild nehmen.

Somit zu Glauben kommen.

Das auch sie Recht haben Freiheit zu leben. ONESIMUS.

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Source: Birgit Page

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