Im Glauben und nicht im Schauen

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,7

Viele Menschen sagten mir bereits: “Zeig mir Deinen Gott, dann werde ich an ihn glauben!” Aber mein Gott ist keine Statue und keine Ikone, die ich zeigen kann. Auch wenn ich meinen Gott jedem zeigen könnte, bräuchte man doch gar nicht zu glauben.
Der Feind zeigt uns immer wieder unsere Probleme, damit wir sie anschauen und uns Sorgen machen. Glauben wir dann das, was der Feind uns sagt: “Großes Problem! Unlösbar! Schrecklich! Keine Chancen! Hoffnungslos! Verloren!”, oder glauben wir Gott, der uns von unseren Sorgen befreit?
Als ich nach der Gehirn-OP gleich drei epileptische Anfälle hintereinander hatte, hörte ich richtig, wie der Teufel mir sagte: “Sieh doch, Du bist immer noch krank! Die OP hat nichts gebracht!” Ich wollte ihm aber nicht zustimmen und hab ihm mit meinem Glauben geantwortet: “Nein, durch Jesu Wunden bin ich geheilt!”, auch wenn die sichtbare Umstände mir das Gegenteil zeigten. Dieser Glaubenskampf dauerte noch 2 Jahre und mein Glaube hat gesiegt. Hätte ich mich aber auf die sichtbaren “Tatsachen” verlassen, könnte ich bis heute krank bleiben.
Gottes Tatsachen sehen meistens anders aus, als unsere irdischen. Deswegen müssen wir lernen auf alles mit Seinen Augen weiter lesen>>

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About the Author Viktor

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