Gewohnheiten – 11.07.2017

Feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
Hebräer 5, 14

Gewöhnung …., das ist eine ganz prägende Sache. Die schlechten Gewohnheiten kann man nur schwer lassen, und sich gute, neue angewöhnen, das fällt uns ganz schwer. Aber Jesus wählt diesen Weg der positiven Gewöhnung, damit wir geistlich stark und standhaft sind.
Bei Kindern ist es ganz wichtig, daß es feste Regeln gibt. Heute so und morgen anders und übermorgen noch ganz anders … da wissen Kinder nie, woran sie sind. Oder: Heute Strafe, morgen egal und übermorgen ein Lob. Mit solcher Moral werden sie nie standhafte, charakterfeste Menschen. Gewöhnung … Es gibt ganz feste Gewöhnungen in unserem Leben. Sie prägen unseren Lebenstil und unsere Ziele. Manche sind mit erstaunlich wenig zufrieden. Manche wollen mehr und mehr.
Der Christ wacht morgens auf, und er dankt Gott für die Nacht und die Bewahrung und er betet für den neuen Tag. Dann steht er auf, dankt für die Reinigung von allem Schmutz und Sünde, während er sich wäscht. Wenn er frühstückt, dankt er für die geistliche Nahrung. Wenn er die Andacht hält für den kommenden Tag, dankt er, daß Gott da ist und hilft. Wenn er arbeitet, weiter lesen>>

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