Gebet für mein Volk – 22.10.2017

Mose betete:
Verzeih also diesem Volk sein Sünde nach Deiner großen Huld, wie Du diesem Volk auch schon bisher vergeben hast.
4. Mose, Numeri 14, 19

Als die Israelis in das gelobte Land einziehen sollten, machten ihnen die Riesen dort große Angst. Sie glaubten, diese Riesen sind größer als ihr Gott. Da wurde Gott sehr, sehr zornig wegen ihres Unglaubens. Mose mußte wieder einmal in die Bresche springen und für diese widerspenstige Volk beten. Gott hörte auf Mose. Ganz ungestraft konnte ER die ungläubigen Israelis nicht lassen, aber das ganze Volk wollte ER nicht mehr vernichten. Vierzig Jahre lang wanderte daraufhin das Volk in der Wüste umher, bis von den Kleingläubigen niemand mehr übrig war. Und dann konnte Gott Sein Volk ins gelobte Land bringen.
Es ist erstaunlich, wie sehr Gott auf Mose hört. ER war zu Recht zornig auf dieses widerspenstige, kleingläubige Volk. Wann hatte es Ihm vertraut? Immer fanden sie etwas zu meckern. Wie oft wollten sie zurück nach Ägypten. Doch Mose betete immer für sie und Gott hörte.
Unser Volk ist nicht ohne Schuld geblieben. Gott hat ihm so oft schon vergeben, doch immer noch wandeln sie ohne Ihn. Geld und Macht sind ihr Gott. Die Sünde unseres Volkes schreit weiter lesen>>

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