Ganz, ganz unten … – 02.07.2017

Ich weiß, daß in mir … nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will. … Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib retten? Danke sei Gott durch Jesus Christus, unseren HErrn!
Römer 7, 18f, 24f

Paulus war einmal ganz, ganz unten. Nicht damals, als er mit dem Schiff unterging, sondern als Jesus ihm zu erstenmal begegnete. Saul, fragte Jesus ihn, warum verfolgst du mich? Und Paulus wurde schlagartig klar: Er hatte total auf das falsche Pferd gesetzt. Er dachte, er diente Gott, indem er diese christliche Lehre ausrotten wollte und die Christen steinigen oder ins Gefängnis werfen ließ. Er war ein treuer Pharisäer, streng mit anderen und auch mit sich selber. Ein Vorbild, so dachte er bislang. Und dann zerstört Jesus mit einer einzigen kleinen Frage sein ganzes Weltbild und sein ganzes Leben. Er war verkehrt, hatte die falschen Ziele verfolgt und gegen den HErrn gesündigt. Uff, was jetzt? Er hatte es sich mit Gott hundertprozentig verdorben. Da war Paulus ganz unten, total am Boden zerstört. Etwas Schlimmeres konnte diesem weiter lesen>>

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