Frühstück – 21.08.2016

Sättige uns am Morgen mit Deiner Huld!
Dann wollen wir jubeln und uns freuen all unsre Tage. …
Es komme über uns die Güte des HErrn, unseres Gottes.
Laß das Werk unserer Hände gedeihen,
ja, laß gedeihen das Werk unserer Hände!
Psalm 90, 14.17

Mose hat diesen Psalm geschrieben. Er weiß, wie wichtig unser Tagesanfang ist! Jeden Morgen mußten die Israeliten hinausgehen und das Himmelsbrot, das Manna, einsammeln. Wenn die Sonne kam, schmolz es, – also mußte man früh aufstehen. Für uns, die Jesus liebhaben, bedeutet es: Wir stehen eher auf wie wir müssen und sammeln das Himmelsbrot Jesu, das Wort Gottes, damit wir satt werden, echt gesättigt, und wenn die Sonne aufgeht, gehen wir an unser Werk, gesättigt und voller Kraft.
Gottes Himmelsbrot läßt uns jubeln, es ist Nahrung für Herz und Seele, und auch für den Leib. (Ein fröhlicher Mensch wird nicht leicht krank, und wenn der Geist Gottes in einem Menschen wohnt, sorgt Er für Ordnung im Körper!)
Je mehr Streß uns am Tage bevorsteht, desto mehr wollen wir uns am Himmelsbrot sättigen. Wenn wir aufstehen und nur auf die bevorstehende Arbeit, die Unruhe und Schwierigkeiten sehen, verdunkelt sich unser Blick auf Jesus. Doch ER will es sein, der unsere Arbeit, unser Werk, weiter lesen>>

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