Erst hören, dann handeln — 25.11.2016

Maria setzte sich dem HErrn zu Füßen und hörte Seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen für Ihn zu sorgen.
Lukas 10, 39f.

Ach, wäre das schön! Den ganzen Tag herumsitzen und Lobpreismusik zu hören und die anderen müssen die Arbeit tun! Ja, das wäre was für mich!! Aber ich fürchte, daß würde dem HErrn nicht gefallen.
Es geht darum, daß wir dem HErrn zuhören müssen, bevor wir uns an die Arbeit machen. Und es geht darum, daß in erster Linie der HErr für uns sorgt, und wir nicht für Ihn zu sorgen haben.
Es ist mir wichtig, morgens als erstes mit dem HErrn zu reden. Guten Morgen! Danke, ich habe gut geschlafen! Danke, Du bist da, hast mich lieb und willst heute mit mir sein! – so oder ähnlich sollten unsere ersten Worte und Gedanken sein. Lange Zeit bin ich früh aufgestanden, lange vor den anderen, um Zeit mit Ihm zu verbringen. Der HErr will uns ja segnen, aber ER findet leider oft keinen Empfänger!
In der Bibel gibt es viele Verheißungen für die Menschen, die aus der Ruhe heraus leben und arbeiten. Wie gut, wenn wir merken, daß der HErr unsere Arbeit segnet und uns viele Umwege weiter lesen>>

From:: Erst hören, dann handeln — 25.11.2016

About the Author Frank

Leave a Comment: