Ein Liebesbrief – 2017.11.01

HErr, Du hast mich erforscht und Du kennst mich.
Psalm 139, 1

HErr, Du hast mich erforscht und Du kennst mich.
Ob ich sitze oder stehe, Du weißt von mir.
Von fern erkennst Du meine Gedanken.
Ob ich gehe oder ruhe, es ist Dir bekannt;
Du bist vertraut mit allen meinen Wegen.
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge –
Du, HErr, kennst es bereits.
Du umschließt mich von allen Seiten
und legst Deine Hand auf mich.
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen,
zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
(Psalm 139, 1 – 6)

Diesen Psalm habe ich immer geliebt. Er schlüsselte mir die Liebe Gottes auf, an die ich lange nicht glauben konnte. In mir war die Vorstellung von einem heiligen, richtenden Gott, dem niemand entrinnen kann. Und so ist es ja auch: Keiner ist so heilig, daß er vor Gott bestehen könnte. In Seinem Licht werden die Schatten sichtbar, die in unserem Herzen liegen. Viele halten sich für recht gut im Vergleich mit ihren Mitmenschen. Aber im Licht Gottes können sie nicht bestehen.
Bis ich die Gnade in Jesus fand. ER ist für mich zum Fluch geworden. ER belud sich mit meiner Sünde und Schuld und allem Schmutz. ER machte Licht in mir. ER allein ist weiter lesen>>

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