Ein Liebesbeweis – 08.05.2017

Sie trat von hinten an Ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf Seine Füße. Sie trocknete Seine Füße mit ihrem Haar, küßte sie und salbte sie mit dem Öl.
Lukas 7, 38

(Ich nenne diese Frau Maria, obwohl ihr Name nicht unbedingt feststeht).
Wie Jesus sich wohl gefühlt hat, als Maria Ihm die Füße mit dem kostbaren Öl salbte, mit ihren Tränen benetzte und ihren Haaren trocknete. War es Ihm peinlich? Nein. War ER davon überhaupt nicht berührt, gefühllos gegen Maria? Nein, ganz sicher nicht.
Ich denke, Jesus verstand es so, wie es gemeint war: Maria liebte Jesus über alles. Sie hatte verstanden: ER ist der Heilige, der Gesandte Gottes, der Heiland, der Herz und Seele und auch noch den Leib gesund und heil macht. ER sagt Ja zu mir, obwohl ER mich vollkommen durchschaut; – aber eben in Liebe, ohne jede Verurteilung. Marias Leben war nicht besonders fromm gewesen, und sie wußte, daß Jesus es wußte. Und dennoch kam von Ihm das uneingeschränkte Ja zu ihr. ER stand zu ihr, obwohl die andern sie ablehnten. Wie sollte sie so einen HErrn nicht lieben können?
Jesus sah ihren Liebesbeweis als solchen an. ER nahm es aus ihrer Hand von Herzen weiter lesen>>

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