Ein Herzund eine Seele – 04.01.2018

Die Gemeinde der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.
Apostelgeschichte 4, 32

Ja, so eine Gemeinschaft wünschen wir uns! Wenn wir alle eins sind, ein Herz und eine Seele, jeder an den andern denkt und ihm von Herzen Gutes wünscht … oh, dann fühlen wir uns wohl! Wenn wir Hilfe brauchen, ist jemand da, wenn wir einsam sind, ist jemand da, wenn wir Probleme haben, hört jemand zu, wenn wir uns freuen, freuen sich alle mit … das ist doch wie im Paradies!
Jesus möchte so eine herzliche Gemeinschaft in unseren Gemeinden. Doch ER kennt unser Problem: Unser dickes, fettes Ich stört und zerstört diese herzliche Gemeinschaft.
Der feind versucht auf alle nur denkbaren Arten uns auszutricksen. Er gaukelt uns alle möglichen Dinge vor, die wir unbedingt brauchen; – „man gönnt sich ja sonst nichts“. Er zeigt uns die Fehler der anderen mit dem Vergrößerungsglas, als wenn wir selber Engel wären. Er zeigt uns unsere Probleme, damit wir uns damit beschäftigen. Er macht uns empfindlich, und wir fühlen uns übergangen, verletzt, einsam, ungerecht behandelt. Ja, der feind füttert unser dickes Ich, damit wir nur noch mit uns selbst beschäftigt sind, und dann ist die Gemeinschaft nicht mehr herzlich, sondern bitter, Vorwürfe werden laut, weiter lesen>>

From:: Ein Herzund eine Seele – 04.01.2018

About the Author Frank

Leave a Comment: