Ein Heiliger im täglichen Leben – 21.03.2018

Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,
nicht auf dem Weg der Sünder geht,
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
sondern Freude hat an der Weisung des HErrn,
über Seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechtenZeit seine Frucht bringt
und dessen Blätter nicht welken.
Psalm 1, 1 – 3

Wie stellen wir uns einen Heiligen vor? Jesus stellte mir gestern diese Frage. Wir wollen kurz die Augen schließen und spontan aufzählen, wie so ein Heiliger für uns aussieht, oder wie wir als Heiliger sein möchten. Bitte, nicht mogeln! Dann ist die Spannung raus!
Ich denke, so wie ich mir spontan einen Heiligen vorstellte, so denken viele andere auch: Er sitzt über der Bibel und studiert sie stundenlang. Er betet ständig und fastet ab und an. Ist deshalb dünn wie ein Asket. Alles, was er sagt, ist vom Geist durchdrungen und voller Weisheit. Sünde und Genuß sind ihm fremd. Irgendwie wie Johannes der Täufer, als er abgeschieden in der Wüste lebte.
Diesem Ideal streben viele nach und sehen ihre tägliche Arbeit als Hindernis und Ärgernis, was sie von ihrer wirklichen geistlichen Berufung abhält. Wir haben diese Spannung zwischen dem täglichen Einerlei weiter lesen>>

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