Die Leiden einer Mutter

Während meines Aufenthaltes bei der EMG, hatte ich das große Privileg außer der ehemaligen IS-Sklavin „Shirin“, auch einen Helfer einer bekannten Menschenrechtsorganisation, nennen wir ihn „Amed“ kennengelernt.
„Amed“ kümmert sich um die vielen Flüchtlingslager im Irak und hilft Frauen und Kinder die vom IS als Sklaven gehalten werden frei zu kaufen.

Im Gespräch mit ihm erfuhr ich verschiedene Schicksalsberichte.

Einen davon möchte ich mit Euch heute teilen.

Der IS nahm eine Frau „Gül“ mit ihren beiden Kindern gefangen.

Der IS drückte Gül den Koran in die Hand und verlangte, dass sie fünf (können auch mehr gewesen sein) auswendig lernen muss.
Arabisch ist jedoch nicht die Sprache Güls.
Sie mühte sich ab und lernte Tag und Nacht, konnte jedoch diese Suren nicht fehlerfrei aussprechen.
Der IS hackte daraufhin Gül´s dreijährigen Sohn, beide Hände ab.
Ohne ärztliche Versorgung ließ der IS die Frau mit ihren Kindern wieder „allein“ mit dem Auftrag diese Suren zu lernen und Androhung von schlimmeren, falls Gül es wieder nicht fehlerfrei schaffen würde.
Gül lernte und versuchte alles, doch ihre Aussprache blieb fehlerhaft.
Der IS riss daraufhin ihrem dreijährigen Sohn ein Auge aus.
Wieder ließ der IS die Mutter mit ihren Kindern allein, ohne jegliche ärztliche Versorgung.
20 Tage, musste die Mutter beim Sterben ihres dreijährigen Sohnes zuschauen.

Solche Grausamkeiten sind weiter lesen>>

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