Der ungezähmte Messias – Kapitel 3

Im dritten Kapitel des Buches „Der ungezähmte Messias“ mit dem Titel „Ist Jesus wirklich verspielt?“ beschäftigt sich der John Eldredge mit dem Charakter Jesu als einen verspielten Menschen, der sich auch manche Scherze erlaubt. Da lenkt der Autor die Augen des Lesers auf die Natur, die Gott erschaffen hat. Wenn man so die Spiele der Streifenhörnchen beobachtet, sieht man wie verspielt diese Geschöpfe sind. Das schon zeigt, dass unser Schöpfer kein Spießer ist.
Im Beispiel mit Sarah und Abraham, die schon sehr alt waren und Gott ihnen durch einen Engel angekündigt hat, dass sie ein Kind bekommen, fingen sie an zu lachen und so hat Gott den Namen für ihren Sohn Isaak (Lachen).
Auch im Beispiel der Emaus-Jünger verhält sich Jesus auch bisschen verspielt, als Er sich nicht gleich erkennen lässt und zum Schluß so tut, als müsste Er weiter gehen, damit die Jünger Ihn überreden, bei ihnen zu bleiben. Erst bei der gemeinsamen Mahlzeit haben sie Ihn erkannt und Er ist dann verschwunden.
Also, unser Gott ist ganz sicher kein alter Spießer, der nur die Regeln und Gesetze aufstellt, der sich nur über unsere Fehler aufregt.
Folgende Passagen aus dem Buch fand ich bemerkenswert:

„Wenn es darum geht, Jesus kennenzulernen, wie er wirklich weiter lesen>>

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About the Author Viktor

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