Den Glauben bewahrt

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.
2. Timotheus 4,7

Daran liegt meistens unser Kampf: den Glauben zu bewahren! Der Feind sucht immer nach Gelegenheiten, um uns den Glauben zu rauben. Aber wie bewahrt man den Glauben? Richtig! In dem man betet, glaubt, bekennt und dankbar ist. Wir haben alle irgendwelche “Goliaths” in unserem Leben, die uns bedrohlich erscheinen, denn es gibt niemanden ganz ohne Probleme. Nun, wir könnten uns einfach auf den Sofa legen, Fernseher einschalten und denken: “Ach, Gott wird sich um diesen Goliath schon irgendwie kümmern. Da brauche ich mich doch nicht zu bemühen.” Aber der “Goliath” wird dadurch nicht besiegt, sondern wächst noch weiter und bekommt noch mehr Kraft. Das verwechseln viele mit Vertrauen, wenn man einfach passiv auf Gottes Lösung wartet, in der Hoffnung, dass Gott irgendwie alles lösen wird. Wenn man z.B. krank ist, muss man im Gebet und im Glauben kämpfen und die von Gott verheißene Heilung bekennen. Dass dieser Kampf etwas dauern kann, ist nicht schlimm, denn Übung macht den Meister. Wir müssen immer dran bleiben und dem Feind nicht erlauben, unseren Glauben zu rauben. Wenn Gott mir etwas versprochen hat, will Er weiter lesen>>

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