Darf es noch etwas mehr sein?

Acrylfarbe auf Pappmasche, bei Interesse: E- Mail: 1adler-nachtigall@web.de
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DER ZEHNTE!

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Verzeih, ich möchte mich zu deiner Frage heute äußern.

Was sagt ihr zu dem Zehnten?

Ich sag nichts, die Bibel sagt uns was wir zu tun und zu lassen haben.

 

AT sagt: 1. Mo. 14, 17- 20 Und als er zurückgekehrt war, nachdem er Kedorlaomer und die Könige, die mit ihm waren, geschlagen hatte, zog der König von Sodom aus, ihm entgegen, in das
Tal Schawe, das ist das Königstal.

18 Und Melchisedek, der König von Salem, brachte Brot und Wein heraus; und er war Priester Gottes, des Höchsten.
19 Und er segnete ihn und sprach: Gesegnet sei Abram von Gott, dem Höchsten, der Himmel und Erde besitzt!
20 Und gepriesen sei Gott, der Höchste, der deine Feinde in deine Hand geliefert hat! – Und Abram gab ihm den Zehnten von allem.

 

Nun kommt die Frage: Wer bitte ist Melchisdek? Der Hohpriester in Ewigkeit. Ohne Vater ohne Mutter ohne Geschlechtregister. Und weil er Hohepriester in Ewigkeit ist, Kann er nicht sterben. Diesem
vertraut man gern seinen 10ten an. 

Warum sollen wir ihm geben, hat er nicht alles. Wenn der Psalmist in Kapitel 50 wie folgt redet: 

 

Ps. 50, 6- 14  Und die Himmel verkünden seine Gerechtigkeit, denn Gott ist es, der richtet. – Sela.
7 Höre, mein Volk, und ich will reden, Israel, und ich will gegen dich zeugen! Ich bin Gott, dein Gott.
8 Nicht wegen deiner Schlachtopfer tadle ich dich, und deine Brandopfer sind beständig vor mir.
9 Nicht werde ich Stiere nehmen aus deinem Haus oder Böcke aus deinen Hürden.
10 Denn mein ist alles Getier des Waldes, das Vieh auf tausend Bergen.
11 Ich kenne alle Vögel der Berge, und das Wild des Feldes ist mir bekannt.
12 Wenn mich hungerte, ich würde es dir nicht sagen; denn mein ist der Erdkreis und seine Fülle.
13 Sollte ich das Fleisch von Stieren essen und das Blut von Böcken trinken?
14 Opfere Gott Lob, und bezahle dem Höchsten deine Gelübde;

 

 

Wer meint Gott nur ein Trinkgeld zu geben, wie es in

 

2. Kor. 9, 6- 8 Dies aber sage ich: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer segensreich sät, wird auch segensreich ernten.
7 Ein jeder, wie er es sich im Herzen vorgenommen hat: nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber
liebt Gott.

8 Gott aber vermag jede Gnade gegen euch überströmen zu lassen, damit ihr in allem, allezeit alle Genüge habend, überströmend seid zu jedem guten Werk,

 

 

zu Vers 7: Hört bei mir die Fröhlichkeit auf, wenn ich überschwenglich viel gebe?

 

Den Obdachlosen geben wir ein Taschengeld. Geht es ihm dadurch besser? NEIN,

geben wir diesem lieber eine Gartenharke odern einen Schraubenzieher in die Hand, dann wird auch sein Sinneswandel sich ändern.

 

Sein= Gott ist die Fülle. Wozu sollen unsere par Kröten gut sein?

Um das Reich Gottes zu bauen.

Was sagt das NT dazu? Hebr. 7, 1-4 Denn dieser Melchisedek, König von Salem, Priester Gottes, des Höchsten, der Abraham entgegenging, als er von der Schlacht der Könige zurückkehrte,
und ihn segnete,

2 dem auch Abraham den Zehnten von allem zuteilte; der erstens übersetzt König der Gerechtigkeit heißt, dann aber auch König von Salem, das ist König des Friedens,
3 ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister, weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens habend, aber dem Sohn Gottes verglichen, bleibt Priester auf
immerdar.

4 Schaut aber, wie groß dieser war, dem selbst Abraham, der Patriarch, den Zehnten von der Beute gab.

 

Er = Jesus lebte ärmlich hier auf der Erde, statt Federkernmatratze wurde er in einen Futternapf= Krippe gelegt. Er hat sich nicht selbst erhoben, er ließ sich von Gott erheben. Er ist
glaubwürdig und verzockt nicht unsere Kohle. Er ist glaubwürdig.

Wenn die Witwe und die Waise zum Himmel brüllt: „Wie soll ich den 10ten dir geben? “ ,  meinst du nicht, dass dieser sie großzügig versorgt? Denn sein ist die Fülle ebenso wie Gottes Fülle,
die Macht, -diese hat er am Kreuz unter seine Füße sortiert. Mächte und Gewalten, sind dahin. und die HERRlichkeit, und somit Heiligkeit, ist sein. 

Er macht gesund, nicht nur dein Gebein, sondern auch deine Geldbörse und läutert dein Gewissen, wie du mit dem Geld umzugehen hast. Er macht es aus der Haltung der Liebe, er verschneidet=
vergewaltigt dich nicht. Preis dem HERRN, denn er ist wunderbar! Amen!

 

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Source: Birgit Page

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