Category Archives for Viktor Schwabenland

Ein Mensch von gleicher Art wie wir

Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete inständig, dass es nicht regnen solle, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land; und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.
Jakobus 5,17-18

Die heißen Temperaturen bringen gerade halbe Welt zum Schwitzen und es gibt viele Waldbrände. Da bräuchte man doch solche Beter wie Elia. Oder? Und so einer wie er, bist auch Du! Ja, Elia war von gleicher Art wie wir. Er war kein Gottmensch, sondern ganz normaler Mensch aus Haut und Knochen, der die Macht des Gebets erkannt hat. Wir unterschätzen oft, was unser Gebet alles bewirken kann. Wir können nicht nur für Regen bitten, sondern auch für andere große und kleine Dinge, die Gott für uns tun kann. Für Ihn ist kein Gebet zu unverschämt. Unser Gott wartet darauf, dass wir Ihn um etwas bitten, was übernatürlich und “nicht normal” ist.
Als ich manchen Geschwistern erzählt habe, was für Gebete Gott in meinem Leben schon erhört hat, sagten sie mir oft: “So einen großen Glauben wie Du, habe ich leider nicht!” Doch Jesus sagte: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu weiter lesen>>

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Ach, dass Du kalt oder heiß wärst!

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärst!
Offenbarung 3,15

Gestern hatte ich einen merkwürdigen Traum. Ich habe ein paar Jugendlichen geholfen, eine Ladung Dynamit über ein Fluß zu ihrer Gemeinde zu transportieren, damit sie ihn dort sprengen könnten. Als wir reingekommen sind sah ich eine ältere Schwester, die überall im Gemeindehaus Staub abgewischt hat. Die Jugendliche haben inzwischen den Dynamit in ein anderes Zimmer gebracht und ich wartete bis er explodiert. Doch dann kamen sie mit dem Dynamit und enttäuschten Gesichtern zu mir und meinten: “Unser Leiter hat das Dynamit entschärft. Jetzt kann man ihn nicht mehr explodieren lassen.”
Als ich über den Traum nachdachte, habe ich verstanden, was Gott mir damit sagen wollte. In vielen Gemeinden wird äußerlich alles sauber und steril gehalten, aber eine geistliche Explosion will keiner zulassen. Gott will aber, dass alle alten Traditionen, Gewohnheiten, Regeln und Gesetze explodieren, damit Gott etwas neues bauen kann. Doch leider haben viele Leiter Angst davor, das Gewöhnliche und Eingespielte sprengen zu lassen, und etwas neues auszuprobieren, was Gott ihnen zeigen kann. Die meisten machen einfach nur das, was sie in der Bibelschule gelernt haben und schauen nicht über weiter lesen>>

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Verstand übersteigender Friede

Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Philipper 4,7

Der Friede Gottes ist nicht einfach die Ruhe, die man zum Beispiel im Urlaub genießt, wo man von niemanden gestört wird. Der Friede Gottes kommt vom Heiligen Geist, der uns erfüllt. Und der ist es, der unsere Gedanken in Jesus Christus bewahrt. Er erinnert uns an Ihn und lässt uns Seine Gegenwart spüren.
Ich kann mich noch genau daran erinnern, als 25. Mai 1991 der Geist Gottes mich erfüllt hat. Diesen Frieden, diese tiefe innere Freude und das Gefühl der absoluten Sicherheit kann man überhaupt nicht in Worten fassen. Es ist einfach übernatürlich, wie unser Gott auch ist!
Doch leider ist dieser Friede immer wieder bedroht. Der Feind will nicht, dass wir im Frieden Gottes leben und dass Er unsere Sicherheit ist. So wird der Friede Gottes meistens durch unsere Sorgen und unsere Sünden bedroht. Wir fühlen uns dann nicht mehr wohl, weil der Geist Gottes sich in uns auch nicht wohl fühlt, denn als Kinder Gottes sind wir eins mit Gott.
Wir leben oft in unserem natürlichen Alltag und beachten den übernatürlichen Gott in unseren Herzen nicht, weil wir zu sehr mit weiter lesen>>

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Wie ein Vogel, der seine Heimat verlässt

Wie ein Vogel, der aus seinem Nest flieht, so ist ein Mann, der aus seiner Heimat entflieht.
Sprüche 27,8

Ich habe vor 25 Jahren meine Heimat verlassen, um mit meiner Familie nach Deutschland zu kommen. Meine Eltern wollten in Deutschland besseres Leben haben, ich wollte aber in meinem Heimatdorf bleiben. Nur weil ich dort nicht allein bleiben konnte, bin ich mit meiner Mutter und Schwester nach Deutschland umgesiedelt. Erste Zeit war für mich schwer, weil ich die Sprache nicht beherrschte und keine Gemeinde hatte. Doch mit Gottes Hilfe lernte ich schnell die Sprache und fand eine gute Gemeinde. Mit der Zeit ist Deutschland für mich zur zweiten Heimat geworden und merkte dann, dass ich als Diener Gottes hier gebraucht werde.
Warum schreibe ich das? Damit es Dir nicht passiert, dass die Umstände Dich aus Deiner Heimat reißen, sondern Gott Dir zeigt, wo Dein Platz ist. Dafür musst Du nicht unbedingt in ein anderes Land reisen. Vielleicht will Gott Dich in einer anderen Stadt gebrauchen, wo Er eine spezielle Aufgabe für Dich hat.
Ich bin schon einige Male innerhalb Deutschlands umgezogen und an jedem Ort hatte Gott etwas mit mir vor gehabt. Ob jemanden zum Glauben zu bringen, jemanden zu ermutigen oder selbst weiter lesen>>

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Es werden Zeichen geschehen

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden Angst der Heidenvölker vor Ratlosigkeit bei dem Tosen des Meeres und der Wogen, da die Menschen in Ohnmacht sinken werden vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Lukas 21,25-26

Vor einigen Tagen gab’s die Mondfinsternis und viele Menschen überall auf der Erde haben dieses Ereignis voller Neugier beobachtet. Im Facebook haben einige Christen dieses Ereignis so gedeutet, als würde Jesus direkt nach der Mondfinsternis kommen. Nun, dass sie falsch lagen, haben sie jetzt wahrscheinlich schon gemerkt.
Sicher kann man auch eine Mondfinsternis als Zeichen der Wiederkunft Jesu deuten und wir sollten auch auf die anderen Zeichen achten, die Jesus beschrieben hat, aber wir sollten nicht einfach passiv auf die Erfüllung dieser Zeichen und auf die Wiederkunft Jesu warten.
Klar, diese Welt ist vergänglich und sie wird eines Tages vollkommen vergehen, aber unsere Aufgabe ist nicht über den Schreck der Endzeit zu reden, sondern die Frohe Botschaft zu verkündigen. Wir sind die Hoffnungsträger für diese Welt und nur wir können den Menschen in dieser Welt bezeugen, wie Jesus wirklich ist, weil wir Ihn erfahren haben.
Gerade was die weiter lesen>>

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Wer überwindet, wird weiß gekleidet

Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden; und ich will seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens, und ich werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Offenbarung 3,5

Bin ich ein Überwinder? Oder lasse ich mir einfach alles gemütlich ergehen, ohne dass ich mich groß anstrengen muss?
Als meine Tochter zur Schule ging, sagte uns ihre Lehrerin: “Lassen sie ihre Tochter nicht länger als 15 Minuten Hausaufgaben machen, sonst wird sie überfordert.” Aus Unerfahrenheit haben wir auf die Lehrerin gehört und in der Schule ist alles “stressfrei”, sehr langsam gegangen. Als wir aber umgezogen sind und unsere Tochter ging zur neuen Schule, dann gab’s Probleme, weil in dieser Schule alles ging viel schneller und sie musste viel üben. Das hat sie in die Schwierigkeiten gebracht, weil sie sich so sehr zu einem gemütlichen Lernstil gewöhnt hat und mit der Schnelligkeit der neuen Schule nicht klar kommt. Nun, die Lehrer sagen uns schon wieder: “Das Mädchen ist überfordert, sie darf man nicht mit Nachhilfe überlasten…” Doch diesmal haben wir uns auch die Meinung anderer Menschen angehört und haben festgestellt, dass gar nicht verkehrt ist, unsere Tochter mehr herauszufordern, damit sie mehr und besser lernt. weiter lesen>>

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Dein Bruder wird auferstehen!

Dein Bruder wird auferstehen!
Johannes 11,23

Als Lazarus starb und Martha Jesus sagte: Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben! Aber wäre er wirklich nicht gestorben? Ich denke, schon. Denn die Auferstehungsmacht des Herrn sollte sichtbar werden. Wie könnte sie aber sichtbar sein, wenn nichts passiert wäre und Lazarus noch leben würde?
Jesus sagt von sich selbst: “Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.” Der Tod hat keine Macht mehr. Jesus hat den Tod überwunden. Aber nicht nur den körperlichen Tod, sondern auch geistlichen. Vielleicht hast Du einen leiblichen Bruder oder Schwester, die Jesus noch gar nicht kennen und so geistlich tot sind. Dann sagt Jesus zu Dir: “Dein Bruder (bzw. Schwester) wird auferstehen!” Glaubst Du das? Oder denkst Du, dass es unmöglich ist? Wenn ja, dann musst Du eben glauben, dass für Gott das Unmögliche möglich ist!
Ich bin ein lebendiges Zeugnis für meine Familie, denn sie haben viel vom Wirken Gottes in meinem Leben live miterlebt, aber niemand hat sich durch mein Zeugnis bekehrt. Das macht mir aber nichts aus, denn Gott kann jemanden anders dafür gebrauchen, der sie zum Glauben bringt. Meine Aufgabe ist weiter lesen>>

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Zwei Scherflein

Und es kam eine arme Witwe, die legte zwei Scherflein ein, das ist ein Groschen. Da rief er seine Jünger zu sich und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten gelegt als alle, die eingelegt haben.
Markus 12,42-43

Die Reichen dieser Welt lassen sich groß feiern, weil sie Millionen für guten Zweck spenden. Dabei ist es vielleicht nur ein halbes Prozent ihres Vermögens, den sie spenden. Wenn sie ihr ganzes Geld für die Armen und bedürftigen opfern würden, würde auf der Erde keine Armut geben.
Diese arme Witwe hat allen gezeigt, was eine Opfergabe ist. Sie gab ihr letztes und Jesus hat es gesehen und ich bin sicher, dass Er sie dafür belohnt hat, auch wenn das nicht in der Bibel geschrieben steht. Gott belohnt es immer, wenn wir etwas für Ihn opfern, aber nicht aus dem Überfluss, sondern gerade dann, wenn wir die Opfergabe eigentlich selbst gebrauchen könnten. Gott verlangte von Abraham, seinen Sohn zu opfern, und er war bereit das zu machen, weil er nun sicher war, dass Gott ihm noch einen Sohn schenken würde, denn Er hat ihm ja viele Nachkommen versprochen und Er gab ihm einen Sohn, obwohl er weiter lesen>>

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Dein Glück

Da wird dein früheres Glück im Vergleich zu deinem späteren klein sein!
Hiob 8,7

Hiob war ein glücklicher Mann und hatte alles, was er im Leben brauchte. Dann hat er alles verloren und ist fast gestorben. Doch erst als er durch diese harte Prüfung durchgegangen ist, wurde er noch glücklicher als alles vorbei war. Manchmal machen uns neue Umstände unglücklich und wir sehnen uns danach, so glücklich “wie früher” zu sein. Von den älteren Menschen hört man auch oft: “Früher war alles besser!” Dabei denken wir gar nicht daran, dass Gott uns noch glücklicher machen will. Ja, Er nimmt uns einige Dinge oder Menschen aus unserem Leben weg, aber dafür bereitet Er für uns viel mehr vor, was unser Glück größer macht. Manchmal denken wir, dass gewisse Dinge oder Menschen uns glücklich machen, aber dieses Glück verschwindet nach einiger Zeit. Wenn wir uns von Gott glücklich machen lassen, dann ist dieses Glück beständig. Ich bin heute glücklich, dass ich meinen Herrn kenne, weil Er meine Freude ist und Er für alles in meinem Leben sorgt, was ich brauche. Ich habe zwar kein gefülltes Konto, keine Immobilie, keinen gut bezahlten Job, aber ich bin trotzdem glücklich, denn der Herr ist mein weiter lesen>>

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Leuchte des Leibes

Das Auge ist die Leuchte des Leibes. Wenn nun dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.
Matthäus 6,22

Wir leben in einer Welt, in der viel, aber nicht immer gutes, zu sehen gibt’s. Nach dem Zerfall der christlichen Werten in unserer Gesellschaft, der sich fortschreitet, gibt’s immer mehr böse Dinge zu sehen. So will man z.B. im Kino ein nettes Film anschauen und davor bekommt man eine Werbung gezeigt, in der sich zwei lesbische Frauen küssen. Oder man(n) geht in der Stadt spazieren und sieht überall Plakate mit Bikini-Models. Wir können uns sicher nicht in einem dunklen Raum einsperren, um nichts anstößiges zu sehen, aber das ist keine Lösung. Wir müssen lernen, böse Dinge nicht zu beachten und unsere Augen auf gute Dinge richten.
So sagt Hiob z.B.: Ich hatte einen Bund geschlossen mit meinen Augen, dass ich ja nicht [begehrlich] auf eine Jungfrau blickte. Unsere Augen können uns zu sündigen Gedanken bringen und die sündigen Gedanken führen uns dann zur Sünde.
Es ist besser, wenn wir unsere Augen öfter zum Lesen der Bibel gebrauchen und öfter die Not unserer Mitmenschen sehen, um ihnen zu helfen und sie zu trösten. Wir dürfen nicht allem glauben, was unsere Augen weiter lesen>>

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