Category Archives for Viktor Schwabenland

Auf den Fußstapfen Gottes

Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!
Psalm 17,5

Mit anderen Worten heißt das: “Mach mich zu Deinem Nachfolger, damit ich auf den geraden Wegen gehe!”
Als Jesus Seine ersten Jünger rief, haben sie alles liegen gelassen und sind Ihm gleich nachgefolgt. Er hat sie nicht vorher Koffer packen lassen, damit sie das nötigste für unterwegs hätten, sondern sie mussten leer loslaufen. Jesus gab ihnen alles mögliche, was sie brauchten. Er sorgte für sie! Sie haben ja ihre Familie und ihren Job aufgegeben, um Jesus nachzufolgen. Wenn wir aber Jesus nachfolgen wollen, wollen wir ungern auf unseren sicheren Job verzichten und würden ungern unser warmes, gemütliches Häuschen verlassen. Deswegen gibt es sowenige Diener Gottes, die auf alles verzichten, um Jesus und den Menschen zu dienen. Warum eigentlich? Weil Jesus Christus für die meisten nicht so real ist, wie Er für Seine Jünger war. Ja, sie hatten Vorteil, dass Jesus sie als sichtbarer Mensch gerufen hat, aber Er ist heute immer noch so real wie damals, nur nicht sichtbar, sondern anwesend durch den Heiligen Geist. Der Geist Gottes will unsere Tritte in Jesus Fußstapfen senken, damit wir fähig werden so zu leben und so zu weiter lesen>>

From:: Auf den Fußstapfen Gottes

Weder Tod noch Leben

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Römer 8,37-38

Hast Du auch diese Gewissheit in Deinem Herzen? Wenn nicht, dann hast Du die Liebe Gottes noch nicht richtig kennen gelernt.
Viele Christen fallen vom Glauben ab, weil sie plötzlich denken, dass Gott sie nicht mehr liebt. Ihre Lebensumstände verschlechtern sich und ihr Gebet wird nicht erhört, dann denken sie, dass Gott sie verlassen hat. Das stimmt aber nicht. Das ist die Lüge, die der Teufel ihnen erzählt, damit sie ihren Glauben verlieren.
Ich bin Gott sehr dankbar für alle meine schlechte Lebensumstände, durch die ich gehen durfte. Denn gerade dann wuchs mein Glaube und Gott hat mir geholfen, alles zu überwinden. Ja, Er ließ mich zu manchen Zielen länger gehen, aber Er führte mich ganz sicher zu jedem Ziel und auf dem Weg, der nicht immer gerade war, ließ Er mich Seine Liebe und Fürsorge spüren. Selbst in den Zeiten, als ich mich von Gott abgewand habe, war Er da und wartete geduldig auf mich. Er ist weiter lesen>>

From:: Weder Tod noch Leben

Darum hat sie Gott auch hingegeben…

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
Römer 1,26-27

Über diese Bibelstelle soll es bald verboten sein, irgendwas zu schreiben oder zu predigen, weil sie die Sünde beim Namen nennt und nicht verharmlost. Und die Sünde in dieser Welt soll ja weiter toleriert und als harmlos dargestellt werden.
Als ich vor Paar Tagen einen Antrag von der Rentenversicherung ausgefüllt habe, traute ich meinen Augen nicht, als ich mein Geschlecht angeben musste, denn neben den Kästen “männlich” und “weiblich” stand noch ein Kästchen mit “geschlechtsneutral”.
In einer Sendung im Fernsehen sagte ein junger Mann, der sein Geld als Pornodarsteller verdient, dass er beim Dreh der Homo-Pornos gewirkt hat, die zur Verführung der Heteros dienen sollen.
Die Familie, die aus Mann, Frau und Kindern besteht, ist in dieser perversen Welt in Gefahr. Die Politik arbeitet auch aktiv an der Vernichtung der klassischen Familie. Es werden sogar Roboter gebaut, die als Sexobjekte zur Befriedigung des sexuellen Verlangens weiter lesen>>

From:: Darum hat sie Gott auch hingegeben…

Tue Deinen Mund auf für den Stummen

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht all derer, die dem Untergang geweiht sind!
Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!
Sprüche 31,8

Als Jesus auf der Erde war, hat Er Seine Zeit nicht mit der “Elite” damaligen Zeit verbracht, sondern war bei den schwachen und armen Menschen, die von den anderen gemieden wurden. Er war sowas wie ihr Rechtsanwalt. Als eine Frau wegen Hurerei gesteinigt werden sollte, hat Er sie in Schutz genommen, ihr vergeben und dann hat Er ihr gesagt, dass sie nicht mehr sündigen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie danach keine Lust mehr auf die Hurerei gehabt hat.
Viele Christen machen Missionsreisen ins Ausland, um dort Armen zu dienen, was sehr lobenswert ist. Aber oft muss man gar nicht so weit fahren, denn die Armut kann man auch vor eigener Haustür beobachten. Es ist nicht immer finanzielle Armut, aber sehr oft geistliche und seelische Armut. Jesus sagte aber: Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Wir waren auch geistlich arm, als wir zu Jesus kamen, der uns reich gemacht hat. Diesen geistlichen Reichtum müssen wir nun mit anderen geistlich Armen teilen.
Auch wenn man überall weiter lesen>>

From:: Tue Deinen Mund auf für den Stummen

Kostbare Perle

Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Matthäus 13,46

Was ist für Dich das kostbarste in Deinem Leben? Familie? Arbeit? Haus? Vermögen? Gesundheit?
Diese Frage sollte man sich hin und wieder stellen. Als ein junger Mann Jesus fragte, was er tun soll, um ins Reich Gottes zu kommen und Jesus ihm sagte, dass er alles verkaufen und Armen geben soll, um Ihm nachzufolgen, ging er traurig weg, weil er seine Kostbarkeiten nicht verkaufen wollte. Sein Herz war an sein Reichtum gebunden.
Wir haben auch einige Schätze, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln, aber Jesus will unsere kostbare Perle sein, die viel kostbarer ist, als alle unsere Schätze zusammen. Jesus will aber, dass wir alles los werden, was uns kostbarer erscheint als Er selbst. Manchmal müssen wir nicht nur auf Kleinigkeiten verzichten, um Seinen Willen zu erfüllen, sondern schon einiges mehr dafür opfern.
Ich bin schon mehr als 10 Mal in meinem Leben umgezogen und meine Mutter sagte mir schon oft, dass es geldverschwenderisch ist, dass ich das Geld lieber gespart und mir dafür etwas gekauft hätte. Aber ich sehe das nicht als Verschwendung, sondern als Opfer. Ja, ich musste dafür viel zahlen, weiter lesen>>

From:: Kostbare Perle

Denn Gott ist nicht ungerecht…

Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.
Hebräer 6,10

Was treibt mich dazu, Gott und den Menschen zu dienen? Was erwarte ich von Gott und von den Menschen? Viele Christen wollen Gott dienen, um ein “gesegnetes Leben” auf dieser Erde zu haben, um sich dann irgendwann gemütlich zu machen und passiv zu beobachten, was denn weiter passieren wird. Doch ausgerechnet solche “Diener” gehen dann leer aus. Sie verlieren sogar alles, was sie sich mit ihrem Dienst hart erarbeitet haben. Aber warum? Weil es sich dann herausstellt, dass sie nicht Gott sondern eigenen Bedürfnissen und Wünschen gedient haben, und Gott dabei als “Wunschautomat” genutzt haben.
So ein Diener will ich nicht sein. Ich will nicht Gott sagen: “Du musst mich erstmal mit dem und dem segnen, dann kann ich Dir dienen!” Das ist dann kein Dienst, sondern einer Art Arbeitsvertrag mit Gott, der an einige Bedienungen geknüpft ist. Gott will aber, dass ich Ihm diene und nicht bloß für Ihn schufte. Klar, auch im Dienst hat man Arbeit, aber die steht nicht an erster Stelle, denn an weiter lesen>>

From:: Denn Gott ist nicht ungerecht…

Niemand betrüge sich selbst!

Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch sich für weise hält in dieser Weltzeit, so werde er töricht, damit er weise werde!
1. Korinther 3,18

Am Sonntag waren wir mit unserer Hauskirche am See, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen das Evangelium zu verkündigen. Da war ein junger Mann da, der meinte, dass Jesus ihm im Form einer Blume erschienen ist. Ich habe ihm aber gesagt, dass es der Teufel war, der sich als Blumenjesus dargestellt hat, um ihn zu betrügen. Er wollte das aber nicht annehmen und als ich sagte, dass er echten Jesus suchen soll, meinte er: “Ich brauche Gott doch nicht zu suchen! Er ist doch überall! Und wenn Er will, kommt Er selbst zu mir!” Ich hab ihm zwar erklärt, wie es mit der Suche nach Gott gemeint ist, aber er wollte es nicht annehmen.
Dieser junger Mann ist offensichtlich betrogen wurde und glaubt den Lügen, die der Teufel ihm über Gott erzählt hat. So sind auch viele religiöse Menschen, die durch irgendwelche Lehren betrogen wurden, damit sie keine Chance haben, echten lebendigen Gott in Jesus Christus kennen zu lernen. Mit solchen Menschen lohnt sich nicht, lange zu diskutieren, sie brauchen Gebet, weiter lesen>>

From:: Niemand betrüge sich selbst!

Zeuge der Wahrheit rettet Seelen

Ein Zeuge der Wahrheit rettet Seelen; wer aber Lügen vorbringt, der ist ein Betrüger.
Sprüche 14,25

Wir leben in einer multimedialen Welt, in der Lügen zu verbreiten, ist viel einfacher geworden, als es früher war. Wie oft habe ich schon bei Facebook solche Meldungen gesehen, die behaupten, dass Jesus Christus nicht Gott ist. Das ist eine Lüge des Teufels, die er verbreitet, um Jesus Christus als unseren Gott zu leugnen. Gott ist Mensch geworden, um für die Menschheit zu sterben. Sonst hätte Jesus doch nicht nötig gehabt, Mensch zu werden. Aber ist Gott geblieben!
Nun, ich sehe mich als Zeuge der Wahrheit, der die Seelen rettet. Deswegen setze ich mich lieber dafür ein, um die Wahrheit (Jesus Christus) überall in den Medien zu verkündigen. Zugegeben, das erfordert Mut und Glauben, dass die Verkündigung wirklich war bewirkt, aber es lohnt sich immer Jesus Christus vor anderen Menschen zu bekennen, denn Er sagte ja selbst: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch Ich Mich bekennen vor Meinem Vater im Himmel!
Das Evangelium wird oft verwässert und immer mehr dem humanistischen Geist dieser Welt angepasst. Die Sünde wird toleriert, Perversion wird als “natürlich” bezeichnet, es entstehen viele weiter lesen>>

From:: Zeuge der Wahrheit rettet Seelen

Im Glauben und nicht im Schauen

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,7

Viele Menschen sagten mir bereits: “Zeig mir Deinen Gott, dann werde ich an ihn glauben!” Aber mein Gott ist keine Statue und keine Ikone, die ich zeigen kann. Auch wenn ich meinen Gott jedem zeigen könnte, bräuchte man doch gar nicht zu glauben.
Der Feind zeigt uns immer wieder unsere Probleme, damit wir sie anschauen und uns Sorgen machen. Glauben wir dann das, was der Feind uns sagt: “Großes Problem! Unlösbar! Schrecklich! Keine Chancen! Hoffnungslos! Verloren!”, oder glauben wir Gott, der uns von unseren Sorgen befreit?
Als ich nach der Gehirn-OP gleich drei epileptische Anfälle hintereinander hatte, hörte ich richtig, wie der Teufel mir sagte: “Sieh doch, Du bist immer noch krank! Die OP hat nichts gebracht!” Ich wollte ihm aber nicht zustimmen und hab ihm mit meinem Glauben geantwortet: “Nein, durch Jesu Wunden bin ich geheilt!”, auch wenn die sichtbare Umstände mir das Gegenteil zeigten. Dieser Glaubenskampf dauerte noch 2 Jahre und mein Glaube hat gesiegt. Hätte ich mich aber auf die sichtbaren “Tatsachen” verlassen, könnte ich bis heute krank bleiben.
Gottes Tatsachen sehen meistens anders aus, als unsere irdischen. Deswegen müssen wir lernen auf alles mit Seinen Augen weiter lesen>>

From:: Im Glauben und nicht im Schauen

1 2 3 73