Category Archives for Viktor Schwabenland

Wer groß sein will, der sei ein Diener

So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.
Matthäus 20,26-28

Es liegt an unserer menschlichen Natur, dass wir groß sein wollen. Kein Wunder eigentlich, denn wir wurden von einem großen Gott und mächtigen Gott nach Seinem Ebenbild erschaffen. Nur das Problem bei den meisten großen und mächtigen Menschen dieser Welt ist, dass sie nicht die Größe Gottes wiederspiegeln. Unser Gott ist groß an der Liebe, Gnade, Barmherzigkeit, Vergebung …. Er ist kein Diktator, der sich über alle erhebt, sondern ein Herr, den Seine Nachfolger erheben.
Die Jünger haben sich untereinander darüber unterhalten, wer von ihnen der größte im Reich Gottes sein wird. Und Jesus gab ihnen die Antwort: Der, der ein hingegebener Diener ist. Manche denken dann: “Ich besuche die Bibelschule, werde zum Pastor ordiniert, dann bin ich ein Diener Gottes!”
Denen sagt aber Gott: “Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es weiter lesen>>

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Der König und Seine Schönheit

Deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen; du wirst das Land erweitert sehen.
Jesaja 33,17

Wer ist dieser König in seiner Schönheit? Richtig! Jesus Christus!
Gestern war ich auf der SCHÖN-Konferenz, in der es um das Schöne ging. Dort waren viele Künstler, die ihre Kunst ausgestellt haben und jede Art von Kunst hatte ihre Schönheit an sich. Aber, um echte Kunst zu erleben, braucht man solche Konferenzen aber nicht unbedingt. Es reicht schon, in die Natur zu gehen und alles zu betrachten, was Gott erschaffen hat. Auch wenn Du in den Spiegel schaust, kannst Du sicher davon ausgehen, dass das Gesicht, das Du dort siehst, schön ist. Ja, Du bist die schöne Schöpfung Gottes, auch wenn die ganze Welt in Dir eine hässliche Kreatur sieht.
Warum zerstören viele Menschen die Schönheit unserer Natur? Weil sie diese Schönheit nicht sehen. Nur Gott öffnet uns die Augen und lässt uns all das Schöne sehen, was für uns früher nicht bemerkt haben.
Ich fotografiere schon seit meiner frühen Kindheit, aber erst später, als Gott in mein Leben gekommen ist, sah ich plötzlich viele Motive für meine Fotos, die wirklich schön sind und dafür muss ich nicht mal in andere Länder reisen. Ich muss weiter lesen>>

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Vater der Waisen und Anwalt der Witwen

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück.
Psalm 68,6-7

Wenn man das liest, dann kommt man schnell zur Erkenntnis, dass unser Gott ein Gott der Schwachen und Kaputten ist. Und das ist tatsächlich so. Jesus sagte ja selbst: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Und wieviele schwache und kaputte Menschen in dieser Welt gibt? Bestimmt nicht nur ein paar. Die Seelsorger werden mir an dieser Stelle zustimmen.
Ich war als Kind sehr einsam, weil meine Klassenkameraden mich wegen meiner Krankheit und meines deutschen Namen abgelehnt haben und niemand sich mit mir befreunden wollte. Als ich aber mit 16 Jahren zum Glauben kam, war es vorbei mit der Einsamkeit. Gott gab mir ein Heim! Ich bekam Geschwister, mit denen ich Gemeinschaft haben durfte. Zwei Jahre später starb mein Vater, aber mein Gott ist bereits zu meinem Vater geworden und sorgte immer gut für mein Wohl. Aufgrund meiner Kindheitserfahrungen fühlte ich mich noch lange minderwertig und die Unsicherheit hat mich oft gelähmt. Als Gott mir aber gezeigt hat, dass Er durch so einen Schwächling wie mich, wunderbare Dinge tun kann, weiter lesen>>

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Meine Gedichte für den König bestimmt

Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
Psalm 45,2

Das könnte ich geschrieben haben. Mit 10 Jahren habe ich angefangen, Gedichte zu schreiben, die damals mehr kommunistisch geprägt waren. Aber heute schreibe ich Gedichte zur Ehre Gottes.
Jeder von uns hat Gaben und Talente, die wir zur Ehre Gottes einsetzen sollten. Vielleicht denkst Du, dass Du keine Gaben hast, die Gott nutzen könnten. Das kann aber nicht stimmen. Wenn man das Gleichnis über 5 Talente liest, kann man daraus erkennen, dass jeder von uns mindestens ein Talent von Gott bekommen hat. Was wir mit dem Talent machen, ist unsere Entscheidung. Wir können ihn vergraben, oder wir können unser Talent zur Ehre Gottes und zum Dienst an den Menschen gebrauchen.
Was kannst Du am besten? Malen, musizieren, basteln, schreiben, reden, trösten, ermutigen….? Finde es heraus, was Gott in Dich hineingelegt hat und nutze Deine Gabe Ihm zur Ehre.
Wenn Du Deine Gabe gerade entdeckt hast, kann es sein, dass es Dir nicht gleich gelingt, sie so gut zu nutzen, dass alle begeistert davon werden. Als ich meine ersten Gedichte geschrieben habe und sie manchen weiter lesen>>

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Geht ein durch die enge Pforte!

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
Matthäus 7,13

Manche Christen sehen diesen Vers als totale Einschränkung für ihr Leben. Sie grenzen sich in vielen Dingen ein, sie wollen keine andere Bücher außer Bibel lesen, sie wollen keine andere Leute kennen lernen, die ihnen etwas anderes erzählen könnten, als sie bereits wissen. Ihr Denken ist eingeschränkt und lässt nichts neues in sie rein. Das ist traurig, denn damit tun wir weder Gott noch sich selbst gefallen.
Wo wir uns allerdings einschränken sollen, ist die Sünde. Wir müssen ein heiliges Leben führen, in dem die Sünde keinen Platz hat. Aber selbst das schaffen wir niemals durch unsere Mühe und Anstrengung. Jesus vergibt und nur Er allein macht und erhält uns rein. Wenn wir uns aber entscheiden, in der Sünde zu leben, dann wählen wir einen breiten, bequemen Weg, weil wir keine Lust haben, irgendwas an unserem Lebensstil zu ändern.
Wenn wir uns wirklich entscheiden, dem Herrn nachzufolgen, dann werden wir möglicherweise bedrängt, gehänselt, verspottet, gemobbt…. Aber das gehört eben auch zum schmalen Weg. Dabei müssen wir immer unser Ziel vor Augen haben: das weiter lesen>>

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…obwohl ich nur Staub und Asche bin

Und Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe es gewagt, mit dem Herrn zu reden, obwohl ich nur Staub und Asche bin!
1. Mose 18,27

Da wollte Gott Sodom und Homora vernichten und Abraham wollte, dass Er diese Städte nur wegen wenigen Gerechten verschont. Doch Gott fand keine Gerechte in diesen Städten und deswegen wurden sie vernichtet. Aber, egal wie Gott sich entschieden hat, zu handeln, Abraham hatte Mut, mit dem Herrn darüber zu reden, obwohl er “nur Staub und Asche” ist.
Wieviel Ungerechtigkeit gibt’s in Deiner Stadt? Bestimmt nicht wenig. Aber hast Du es gewagt, mit dem Herrn darüber zu reden? Oder denkst Du: “Ach, diese Welt kann man eh nicht ändern, warum soll ich den Herrn darum bemühen?” Das ist ein verkehrtes Denken. Erinnerst Du Dich noch an den Fall der Berliner Mauer und an die Wiedervereinigung Deutschlands? Das ist eins der Beispiele, wie ein Gebet der Kinder Gottes die Geschichte beeinflussen kann. Wir haben doch mit einem Allmächtigen Gott zu tun, der ALLES kann! Er kann sogar alle Atombomben der Welt entschärfen, wenn wir alle Ihn aufrichtig darum bitten würden. Warum tun wir das bloß nicht und stattdessen lassen wir uns von den Medien in Panik weiter lesen>>

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Den Glauben bewahrt

Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt.
2. Timotheus 4,7

Daran liegt meistens unser Kampf: den Glauben zu bewahren! Der Feind sucht immer nach Gelegenheiten, um uns den Glauben zu rauben. Aber wie bewahrt man den Glauben? Richtig! In dem man betet, glaubt, bekennt und dankbar ist. Wir haben alle irgendwelche “Goliaths” in unserem Leben, die uns bedrohlich erscheinen, denn es gibt niemanden ganz ohne Probleme. Nun, wir könnten uns einfach auf den Sofa legen, Fernseher einschalten und denken: “Ach, Gott wird sich um diesen Goliath schon irgendwie kümmern. Da brauche ich mich doch nicht zu bemühen.” Aber der “Goliath” wird dadurch nicht besiegt, sondern wächst noch weiter und bekommt noch mehr Kraft. Das verwechseln viele mit Vertrauen, wenn man einfach passiv auf Gottes Lösung wartet, in der Hoffnung, dass Gott irgendwie alles lösen wird. Wenn man z.B. krank ist, muss man im Gebet und im Glauben kämpfen und die von Gott verheißene Heilung bekennen. Dass dieser Kampf etwas dauern kann, ist nicht schlimm, denn Übung macht den Meister. Wir müssen immer dran bleiben und dem Feind nicht erlauben, unseren Glauben zu rauben. Wenn Gott mir etwas versprochen hat, will Er weiter lesen>>

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Voll Glauben und Kraft

Und Stephanus, voll Glauben und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk.
Apostelgeschichte 6,8

Stephanus war voll Glauben und Kraft, deswegen tat er Wunder und große Zeichen Gottes. Das hat wurde ihm aber zum Verhängnis. Böse Zungen haben über ihn gesagt: Wir haben ihn Lästerworte reden hören gegen Mose und Gott! Und diese Lüge hat ihn zum Gericht vor dem Hohen Rat gebracht. Dann heißt aber weiter: Und als alle, die im Hohen Rat saßen, ihn anblickten, sahen sie sein Angesicht wie das Angesicht eines Engels. Dennoch wurde Stephanus gesteinigt, weil er dem Hohen Rat die Wahrheit bezeugt hat.
Bin ich nun bereit, für die Wahrheit (Jesus) zu sterben? Will ich deswegen voll Glauben und Kraft sein, damit meine Verkündigung des Wortes Gottes auch mit Zeichen und Wunder begleitet werden kann? Oder will ein gemütliches Leben haben und bloß nicht irgendwo auffallen, damit mir keiner was antun kann? Es ist meine Entscheidung, wie ich leben will, aber wie auch jede andere Entscheidung in meinem Leben, hat auch diese ihre folgen. Entscheide ich mich, im Glauben und in der Kraft Gottes zu leben, dann werde ich ganz sicher verfolgt, denn der Feind hat keinen Gefallen daran, dass Jesus durch mein weiter lesen>>

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Lass Deinen Wasserkrug stehen

Nun ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen und lief in die Stadt und sprach zu den Leuten:
Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Ob dieser nicht der Christus ist?
Da gingen sie aus der Stadt hinaus und kamen zu ihm.
Johannes 4,28-30

Als ich mich vorgestern nach einem Vortrag mit einer Schwester unterhielt, fragte sie mich: “Wie kann ein Mensch, der etwas mit Gott erlebt hat, darüber schweigen und niemandem erzählen?” Nun, das ist für mich unverständlich. Wenn Gott in meinem Leben etwas tut, kann ich es doch nicht für mich behalten. Ich bin doch dafür auf dieser Erde, um Gott zu verherrlichen und nicht nur Seinen Segen zu konsumieren. Diese Samariterin hat erkannt, dass Jesus der Herr ist und lief in die Stadt, um den Menschen über Ihn zu erzählen. Sie haben ihr geglaubt und sind zu Jesus gekommen, um mit Ihm Gemeinschaft zu haben. Wer war diese Samariterin? Keine Heilige! Sie war eine Ehebrecherin, also eigentlich eine Sünderin, die nach dem Gesetz gesteinigt werden müsste. Und so eine Sünderin wurde zum Werkzeug in Gottes Hand, um Menschen zu Jesus zu bringen. Sie hätte es für sich behalten können und niemandem weiter lesen>>

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Dir werde voller Lohn zuteil

Der HERR vergelte dir deine Tat, und dir werde voller Lohn zuteil von dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, um Zuflucht zu suchen unter seinen Flügeln!
Rut 2,12

Unser Gott ist ein Belohner! Wenn wir auf Seinen Wegen gehen und Seinen Willen tun, dann belohnt Er das immer. Diesen Lohn nennen wir Segen. Ja, man kann gesegnet werden, wenn man den Willen Gottes tut und in einer engen Gemeinschaft mit Ihm lebt. Wir dürfen aber keine Belohnung von Ihm erwarten, wenn wir uns entscheiden in der Sünde zu leben. Dann zieht Er sich zurück und überlässt uns unserem Treiben, was meistens böse Folgen hat. Wenn Gott sich aus dem Leben des Menschen zurückzieht, dann kommt der Feind und will alles zerstören.
Wer von Gott gesegnet werden will, der muss selbst ein Segen sein. Anders geht’s nicht. Sein Gesetz “Gibt, dann wird’s euch gegeben werden” funktioniert in allen Dingen. Auch im Segen. Wenn ich segne, segnet mich auch mein Gott. Wenn ich fluche, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn ich verflucht werde. Was der Mensch sät, das wird er dann auch ernten.
Unseren Kindern bringen wir bei, alles miteinander und mit anderen zu teilen. Und sie weiter lesen>>

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