Category Archives for Viktor Schwabenland

Dem Herrn ist nichts zu wunderbar

Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein?
1. Mose 18,15

Sarah hat ein Lachanfall gekriegt, als sie hörte, dass sie im hohen Alter schwanger werden soll. Sie hielt das für unmöglich, weil sie eigentlich nicht mehr in der Lage war zu gebären. Aber für Gott ist das Unmögliche möglich!
Abraham wurde Freund Gottes genannt, weil Er Gott geglaubt hat. Und er ist tatsächlich mit 100 Jahren noch Vater geworden. Nun, Gott hätte ihm doch früher Kinder schenken können, warum hat Er es so spät gemacht? Weil sonst wäre das nichts ungewöhnliches. Jeder würde es als selbstverständlich empfinden, dass Abraham als junger Mann Vater geworden wäre. Da Gott ihm aber versprochen hat, dass seine Nachkommen so viele wie die Sterne im Himmel und Sand am Meer sein werden, musste er die ganze Zeit in diesem Glauben leben, bis Gott sein Wort nicht erfüllt hat.
Aber auch, wenn Abraham zwischendurch gezweifelt hat und einen unehelichen Kind mit einer Magd zeugte, ist Gott zu Seinem Wort treu geblieben.
Hat Gott Dir auch schon was großes versprochen, was sich noch nicht erfüllt hat? Dann halte Dich an Seinem Versprechen fest und habe Geduld. Gott wird alles rechtzeitig erfüllen. Ich habe schon einige Prophetien bekommen, von weiter lesen>>

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Zwistigkeiten und Auseinandersetzungen meiden

Die törichten Streitfragen aber und Geschlechtsregister, sowie Zwistigkeiten und Auseinandersetzungen über das Gesetz meide; denn sie sind unnütz und nichtig.
Titus 3,9

Ja, es gibt solche klugen “Theologen”, die nach Diskussionen und Auseinandersetzungen hungern. Sie müssen ihr ganzes “Bibelfachwissen” beweisen und mit allen Kräften verteidigen, denn es gibt auch Menschen, die ihnen nicht zustimmen wollen. Früher hatte ich oft solche Diskussionen gehabt, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass sie keine Frucht bringen. Auch wenn der Geist Gottes mir zeigt, dass die Kenntnisse meines Gesprächspartners verkehrt sind und ich versuche, ihm das zu vermitteln, bleibt er dafür verschlossen. In den Versen weiter schreibt Titus: Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, da du weißt, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat. Wie erkennt man einen sektiererischen Menschen? Den erkennt man meistens daran, dass er mit allen Kräften seine Lehre bzw. seiner Gemeinde mit allen Kräften und Mitteln verteidigt. Ich hatte schon Zeugen Jehovas vor der Tür gehabt, die mir beweisen wollten, dass Gott keinen Sohn haben kann und deswegen sei Jesus nicht der Sohn Gottes. Als ich ihnen in meiner Bibel die Stellen vorlas, wo es klar und deutlich geschrieben steht, dass weiter lesen>>

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Ich bin erstaunlich und wunderbar gemacht

Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
Psalm 139,14

Wir leben in einer Zeit, in der man von den Medien stark beeinflusst wird. Was ist heute modern? Wie soll man heute aussehen? Was zieht man heute an? Auf alle diese Fragen finden man irgendwo eine Antwort. Egal, ob man im Internet, in der Modezeitschrift oder im Fernsehen sucht. Fast überall gibt’s Antworten auf diese Fragen. Ob sie aber alle richtig sind, mag ich bezweifeln.
Trotzdem lassen sich viele von jemandem, den sie persönlich gar nicht kennen, sagen, was schön ist. So werden viele Mädels magersüchtig, viele junge Männer zweifeln an sich, weil sie nicht so hübsch geworden sind… Und das passiert, weil sie nicht wissen, wie Gott sie sieht. Sie lassen sich von der Menschenmeinung beeinflussen und wollen nicht glauben, dass Gott sie erstaunlich und wunderbar gemacht hat.
Ich habe früher auch gedacht, dass ich zu klein bin und alle Frauen mögen Männer, die größer sind, und deswegen dachte ich, dass ich keine Frau interessieren könnte. Gott hat mir aber klar gemacht, dass Er kein Fehler gemacht hat, als Er mich erschaffen hat. Ich bin genauso wie weiter lesen>>

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Jesus nötigte Seine Jünger …

Und sogleich nötigte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und vor ihm ans jenseitige Ufer zu fahren, bis er die Volksmenge entlassen hätte.
Mathäus 14,22

Jesus nötigte Seine Jünger, etwas zu tun, was Er von ihnen wollte. Sie mussten ohne Ihn in das Schiff steigen und an das andere Ufer fahren. Nur warum mussten sie genötigt werden? Scheinbar wollten sie es nicht freiwillig tun. Wahrscheinlich, weil sie als erfahrene Seeleute geahnt haben, dass es zu einem Sturm kommt und wollten aus Sicherheitsgründen nicht losfahren. Doch haben nicht geahnt, was auf sie wartet. Ihr Schiff ist in Seenot geraten, doch dann kam Jesus auf dem Wasser! Das war keine gewöhnliche Situation und die Jünger erschracken. Jesus sagte ihnen dann: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Und weiter heißt es: Und Er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten bei sich selbst über die Maßen und verwunderten sich.
Mich hat Jesus auch oft genötigt, manche Schritte zu machen, die mit viel Risiko verbunden waren, aber jedes Mal war ich erstaunt, was Er in meinem Leben getan hat. Ja, Er hat viele Stürme in meinem Leben zugelassen, aber dann kam Er zu mir und brachte weiter lesen>>

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Wer groß sein will, der sei ein Diener

So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.
Matthäus 20,26-28

Es liegt an unserer menschlichen Natur, dass wir groß sein wollen. Kein Wunder eigentlich, denn wir wurden von einem großen Gott und mächtigen Gott nach Seinem Ebenbild erschaffen. Nur das Problem bei den meisten großen und mächtigen Menschen dieser Welt ist, dass sie nicht die Größe Gottes wiederspiegeln. Unser Gott ist groß an der Liebe, Gnade, Barmherzigkeit, Vergebung …. Er ist kein Diktator, der sich über alle erhebt, sondern ein Herr, den Seine Nachfolger erheben.
Die Jünger haben sich untereinander darüber unterhalten, wer von ihnen der größte im Reich Gottes sein wird. Und Jesus gab ihnen die Antwort: Der, der ein hingegebener Diener ist. Manche denken dann: “Ich besuche die Bibelschule, werde zum Pastor ordiniert, dann bin ich ein Diener Gottes!”
Denen sagt aber Gott: “Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es weiter lesen>>

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Der König und Seine Schönheit

Deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen; du wirst das Land erweitert sehen.
Jesaja 33,17

Wer ist dieser König in seiner Schönheit? Richtig! Jesus Christus!
Gestern war ich auf der SCHÖN-Konferenz, in der es um das Schöne ging. Dort waren viele Künstler, die ihre Kunst ausgestellt haben und jede Art von Kunst hatte ihre Schönheit an sich. Aber, um echte Kunst zu erleben, braucht man solche Konferenzen aber nicht unbedingt. Es reicht schon, in die Natur zu gehen und alles zu betrachten, was Gott erschaffen hat. Auch wenn Du in den Spiegel schaust, kannst Du sicher davon ausgehen, dass das Gesicht, das Du dort siehst, schön ist. Ja, Du bist die schöne Schöpfung Gottes, auch wenn die ganze Welt in Dir eine hässliche Kreatur sieht.
Warum zerstören viele Menschen die Schönheit unserer Natur? Weil sie diese Schönheit nicht sehen. Nur Gott öffnet uns die Augen und lässt uns all das Schöne sehen, was für uns früher nicht bemerkt haben.
Ich fotografiere schon seit meiner frühen Kindheit, aber erst später, als Gott in mein Leben gekommen ist, sah ich plötzlich viele Motive für meine Fotos, die wirklich schön sind und dafür muss ich nicht mal in andere Länder reisen. Ich muss weiter lesen>>

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Vater der Waisen und Anwalt der Witwen

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück.
Psalm 68,6-7

Wenn man das liest, dann kommt man schnell zur Erkenntnis, dass unser Gott ein Gott der Schwachen und Kaputten ist. Und das ist tatsächlich so. Jesus sagte ja selbst: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Und wieviele schwache und kaputte Menschen in dieser Welt gibt? Bestimmt nicht nur ein paar. Die Seelsorger werden mir an dieser Stelle zustimmen.
Ich war als Kind sehr einsam, weil meine Klassenkameraden mich wegen meiner Krankheit und meines deutschen Namen abgelehnt haben und niemand sich mit mir befreunden wollte. Als ich aber mit 16 Jahren zum Glauben kam, war es vorbei mit der Einsamkeit. Gott gab mir ein Heim! Ich bekam Geschwister, mit denen ich Gemeinschaft haben durfte. Zwei Jahre später starb mein Vater, aber mein Gott ist bereits zu meinem Vater geworden und sorgte immer gut für mein Wohl. Aufgrund meiner Kindheitserfahrungen fühlte ich mich noch lange minderwertig und die Unsicherheit hat mich oft gelähmt. Als Gott mir aber gezeigt hat, dass Er durch so einen Schwächling wie mich, wunderbare Dinge tun kann, weiter lesen>>

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Meine Gedichte für den König bestimmt

Mein Herz fließt über mit einem lieblichen Lied. Ich sage: Meine Gedichte sind für den König bestimmt, meine Zunge ist der Griffel eines gewandten Schreibers.
Psalm 45,2

Das könnte ich geschrieben haben. Mit 10 Jahren habe ich angefangen, Gedichte zu schreiben, die damals mehr kommunistisch geprägt waren. Aber heute schreibe ich Gedichte zur Ehre Gottes.
Jeder von uns hat Gaben und Talente, die wir zur Ehre Gottes einsetzen sollten. Vielleicht denkst Du, dass Du keine Gaben hast, die Gott nutzen könnten. Das kann aber nicht stimmen. Wenn man das Gleichnis über 5 Talente liest, kann man daraus erkennen, dass jeder von uns mindestens ein Talent von Gott bekommen hat. Was wir mit dem Talent machen, ist unsere Entscheidung. Wir können ihn vergraben, oder wir können unser Talent zur Ehre Gottes und zum Dienst an den Menschen gebrauchen.
Was kannst Du am besten? Malen, musizieren, basteln, schreiben, reden, trösten, ermutigen….? Finde es heraus, was Gott in Dich hineingelegt hat und nutze Deine Gabe Ihm zur Ehre.
Wenn Du Deine Gabe gerade entdeckt hast, kann es sein, dass es Dir nicht gleich gelingt, sie so gut zu nutzen, dass alle begeistert davon werden. Als ich meine ersten Gedichte geschrieben habe und sie manchen weiter lesen>>

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Geht ein durch die enge Pforte!

Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen.
Matthäus 7,13

Manche Christen sehen diesen Vers als totale Einschränkung für ihr Leben. Sie grenzen sich in vielen Dingen ein, sie wollen keine andere Bücher außer Bibel lesen, sie wollen keine andere Leute kennen lernen, die ihnen etwas anderes erzählen könnten, als sie bereits wissen. Ihr Denken ist eingeschränkt und lässt nichts neues in sie rein. Das ist traurig, denn damit tun wir weder Gott noch sich selbst gefallen.
Wo wir uns allerdings einschränken sollen, ist die Sünde. Wir müssen ein heiliges Leben führen, in dem die Sünde keinen Platz hat. Aber selbst das schaffen wir niemals durch unsere Mühe und Anstrengung. Jesus vergibt und nur Er allein macht und erhält uns rein. Wenn wir uns aber entscheiden, in der Sünde zu leben, dann wählen wir einen breiten, bequemen Weg, weil wir keine Lust haben, irgendwas an unserem Lebensstil zu ändern.
Wenn wir uns wirklich entscheiden, dem Herrn nachzufolgen, dann werden wir möglicherweise bedrängt, gehänselt, verspottet, gemobbt…. Aber das gehört eben auch zum schmalen Weg. Dabei müssen wir immer unser Ziel vor Augen haben: das weiter lesen>>

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