Category Archives for Frank Lauermann

Alles neu – 18.06.2018

Nehmt Neuland unter den Pflug!
Es ist Zeit, den HErrn zu suchen;
dann wird ER kommen
und euch mit Heil überschütten.
Hosea 10, 12

Das Alte ist vorbei, gestern ist vergangen. Alles Versagen und alle Schuld tilgt Jesus aus unserm Lebensbuch und ER vergißt alles Schlechte. Wie gut für uns! Da gibt es keine Verurteilung mehr! Wir sind vor Ihm gerecht!
Wir wollen nicht bleiben, wie wir sind. Wir wollen einen Neuen Weg gehen, den Weg mit Ihm zusammen, mit dem König unseres Herzens. Ja, unser Leben soll Seiner Ehre dienen, wir wollen es Ihm opfern. Wir wollen mutig vorangehen und Neuland unter den Pflug nehmen, weil ER mit uns ist.
Wir wollen Ihn suchen. Wir wollen Zeit in diese Gemeinschaft mit Ihm investieren. ER soll kein Lückenbüßer sein, wenn wir mal nichts zu tun haben, sondern ER soll die beste Zeit bekommen, die wir haben: Am frühen Morgen.
Wenn wir uns zu Ihm wenden und Ihn suchen im Gebet und in Seinem Wort, in der Gemeinschaft mit den Geschwistern und im Gehorsam auf Ihn, dann wendet ER sich zu uns. ER zeigt uns Sein Gesicht voller Liebe, Gnade und Erbarmen. ER streckt Seine Hand aus, die mächtig, stark und dennoch sanft und liebevoll ist. ER weiter lesen>>

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Erkenntnis Gottes – 17.06.2018

Mein Volk kommt um,
weil ihm die Erkenntnis fehlt.
Hosea 4, 6

Na, dann schreiben wir doch ein neues Buch: „Die wahre Erkenntnis“ oder so. Und dann können die Leute lesen, wie es wirklich ist.
Aber mir kommen Bedenken. Es gibt im Vatikan doch schon etliche Kilometer Bücher. Warum noch eines? Das wird die Welt nicht retten. Nein, so ist der Vers oben wohl nicht gemeint. Es gibt doch schon genug Wissen und Beschreibungen und Erläuterungen und und und. Es scheint, es geht nicht über den Kopf.
Ich erkenne Gott nicht über meinen Verstand, sondern nur mit dem Herzen. Wie der „kleine Prinz“ schon sagte: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Und mein Herz? Sieht es Gott? Erkennt es Ihn?
Ich fand einen schönen Vers, der das zeigt:
Gott sagt: Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, daß ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Hesekiel 36, 26f)
Wie erkennt ein Mann die Frau, die er liebt? Indem er Bücher über sie liest, oder Photos ansieht? Nein, er muß sie erleben, mit ihr reden, sie kennenlernen und mit ihr gemeinsam etwas unternehmen. Dann kennt weiter lesen>>

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Ich bin Sein – 16.06.2018

Gott, der HErr, sagt:
„Du bist mein!“
Jesaja 43, 1

Fürchte dich nicht, denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Du bist mein!
So heißt der ganze Vers. Es ist keine totale Vereinnahmung von Gott gemeint, wir sollen nicht Gottes Marionetten werden. Es ist eine Liebeserklärung des himmlischen Vaters an dich, mich und alle Kinder Gottes!
Die Worte sollen den Druck der Verantwortung nehmen. Denn ich gehöre nicht mir, sondern Gott. ER sorgt sich um alle Dinge. Sie sollen den Druck der Sorgen nehmen, denn ER ist mein Vater, der sich um sein Kind kümmert. Sie sollen die Last der Sünde nehmen, denn ER hält Seine Hand über mich und kehrt meine Sünde unter den Mantel Seiner Liebe.
Andere Religionen kennen das Sich-Selbst-Opfern. Die Leute sterben für ihren Glauben freiwillig. Jesus möchte das gar nicht, sondern ER möchte ein lebendiges Opfer, Er möchte uns lebendig! Unser Tod hat für Ihn keinen Nutzen, aber unser Leben!
Wenn ich Ihm gehöre, höre ich auf Ihn. ER ist gut zu mir. Ich kann Ihm vertrauen. ER will den besten Weg für mich. Ab und an mutet ER mir einiges zu, aber ER hat Seine Gründe dafür. Vielleicht will ER mein altes Ich weiter lesen>>

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In Bedrängnis – 15.06.2018

Jesus sagt:
In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.
Johannes 16, 33

Wir Christen leben hier in dieser Welt und verstehen sie nicht, und auch Gott verstehen wir oft nicht. Es gibt für uns Fragen über Fragen. Warum?? Wieso? Wann??
Unser Verstand und unser Verständnis sind hier sehr begrenzt, – wir sehen nicht einmal bis morgen. Unsere Sicht der Dinge ist sehr begrenzt, alles Unsichtbare sehen und verstehen wir gar nicht. Wir sind Christen, aber wir sind nicht wie Christus, der alles weiß.
So bleibt uns nur, uns an Jesus zu klammern. Ob es dunkel ist oder ob uns die Sonne scheint: Wir brauchen Ihn. Ohne Ihn verirren wir uns, nimmt uns das alte Ich wieder gefangen oder wir fallen auf die Lügen des Verführers herein.
Jesus gibt uns den Heiligen Geist, damit wir Leitung bekommen. Nicht nur Anleitung, sondern echte Leitung und Führung. ER will nicht, daß wir wie Treibholz im Ozean ohne Ziel und ohne Orientierung sind. ER will uns trieben, hin zum Ziel. Er hat uns ständig im Blick, ER hält immer Seine Hände schützend über uns. ER weiß, wie sehr wir von Ihm abhängig sind.
Darum suchen wir Ihn im Gebet, wir loben weiter lesen>>

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Mein Ehre – 14.06.2018

Jesus sagt:
Ich bin nicht auf meine Ehre bedacht; doch es gibt einen, der darauf bedacht ist und der richtet.
Johannes 8, 50

Jesus hatte eine starke, anziehende Persönlichkeit. ER ruhte in sich, war sich sicher, war gelassen, voller Freude und Friede, war voller Zuversicht für andere, sah ihre Stärken und nicht ihre Schwächen, hatte Zeit für den Einzelnen, nahm keine Rücksicht auf sich selber ….
Warum? – ER ruhte in Gottes Hand. Vollkommen hat Er sich auf Seinen himmlischen Vater verlassen.
Jesus war Mensch und deshalb begrenzt wie wir. Aber Sein Vater war bei Ihm. ER vertraute Ihm vollkommen. ER war in einem ständigen Gespräche mit Ihm. Deshalb konnte Er von sich selber wegsehen auf Gott und auf die anderen Menschen. ER wußte, Gott sorgte für Ihn – sogar, was Seine Ehre anging.
Bei uns ist es anders. Wenn wir nicht für uns selber sorgen, tut es keiner. Wenn uns jemand beleidigt oder angreift, wehren wir uns mit allen Mitteln. Unsere Ehre ist uns heilig. Wehe, wenn sie gekränkt wird! Da sind wir sehr empfindlich und es könnte unsere Welt zusammenstürzen.
Was schmerzt uns am meisten, was tut am schlimmsten weh? Wenn andere ungerecht über uns reden und uns schlecht machen. Dann geht unsere weiter lesen>>

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Neuer Mut! – 2018.06.13

Macht die erschlafften Hände wieder stark
und die wankenden Knie wieder fest!
Sagt den Verzagten:
Habt Mut, fürchtet euch nicht!
Seht, hier ist euer Gott!
Jesaja 35, 3f.

Es ist Zeit zur Umkehr. Zu lange schon liegen wir am Boden. Zu lange schon regiert die Mutlosigkeit. Zu lange schon nehmen dumme Gewohnheiten uns in Beschlag. Zu lange, – es wird Zeit, es zu ändern.
Gott hat uns eine wunderbare Waffe gegeben: Das Gebet. ER sagt: Alles ist möglich dem, der da glaubt. Glaube entsteht durch Gebet, durch die Gemeinschaft mit Ihm, an den wir glauben, und durch Gemeinschaft mit den Geschwistern, die uns durch ihr Beispiel Mut machen. Ja, wir wollen wieder den HErrn suchen, Sein Angesicht suchen und weg vom täglichen Zeit-Tot-Schlagen!
So viele Verheißungen liegen auf dem Gebet. Bittet, um was ihr wollt, es wird geschehen, – so sagt Jesus. Ja, wenn unser Wille mit Ihm übereinstimmt, so wird Sein Wort wahr: Es geschieht, worum wir beten.
Das Gebet ist die größte Macht auf Erden. Manche sagen, die Atombombe hat die größte Sprengkraft. Aber sie kann nur zerstören, nichts Neues schaffen und nichts kreatives schaffen. Sie macht kaputt, Gebet macht heil.
Wo die Gemeinde zusammenkommt und nicht nur redet, sondern gemeinsam den HErrn sucht, Ihn anbetet weiter lesen>>

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Wie Schafe unter den Wölfen – 12.06.2018

Seht, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!
Matthäus 10, 16

Wenn Jesus nur unser eigenes Wohl im Auge hätte, würde ER uns sofort in den Himmel holen; – auch wenn wir das gar nicht so gern hätten, sondern es uns hier gemütlich eingerichtet haben und noch so einiges vorhaben.
Jesus denkt an uns; – aber auch an die anderen Menschen.
ER liebt nicht nur uns, sondern die anderen genau so stark und grenzenlos.
Es muß ein verrückter Hirte sein, der seine Schafe zu den Wölfen treibt. Oder er kennt eine „Geheimwaffe“. Jesus ist der Gute Hirte, ER ist gewiß nicht verrückt. Seine „Geheimwaffe“ ist Seine Nähe. ER ist uns nahe, jeden Tag und an jedem Ort. Besonders wenn es schwer für uns wird: ER ist da, vergißt uns nicht und läßt uns nie im Stich.
ER möchte die Welt durch uns gewinnen, viele Seelen retten, Barmherzigkeit in die Welt senden, ihr ein menschliches bzw göttliches Gesicht geben und ER möchte das Zentrum des Geschehens sein. ER und nur ER allein sollen HErr sein! Nicht die UNO, nicht die großen Mächte, niemand kann gerecht regieren, nur unser HErr allein.
Auch hier in unserem Land weiter lesen>>

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Unser Lebensunterhalt – 11.06.2018

Dann sollst du fröhlich sein und dich freuen über alles Gute, das der HErr, dein Gott, dir und deiner Familie gegeben hat.
5. Mose, Deuteronomium 26, 11

Wir dürfen nie die Quelle vergessen!! ER hat uns gesegnet, vielleicht nicht mit Millionen von Euros, aber ER versorgt uns mit allem, was wir brauchen, und manchmal noch viel mehr. Oder bist du schon einmal verhungert oder verdurstet?
Die Bibel spricht nicht davon, daß wir unsere Hände in den Schoß legen sollen und in den Tag träumen sollen und dann läßt der HErr gebratene Tauben in unseren Mund fliegen. Sie meint: Wir sollen arbeiten und niemandem zur Last fallen, auch dem Sozialsystem nicht. Aber sie fährt fort: Wenn du dich anstrengst, dann segnet Gott die Arbeit deiner Hände.
Wie viele erleben ein Unglück nach dem andern! Obwohl sie fleißig sind, haben sie immer zu kämpfen. Das will Gott nicht, – ER will segnen und nicht Unheil stiften.
Unter Seinem Schirm gelingt die Arbeit, sogar wenn es Rückschläge gibt. ER ist der HErr, der auf Seine Kinder achtet!
Allein der Glaube daran fehlt uns oft. Und so mühen wir uns bis zur Erschöpfung, manchmal gehen wir krumme Wege und manchmal übervorteilen wir sogar den anderen. Und dabei wäre weiter lesen>>

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Werde rein! – 10.06.2018


HErr, wenn Du willst, kannst Du machen, daß ich rein werde. Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Matthäus 8, 2f.

Da kam dieser Aussätzige zu Jesus und bat um Gnade. Und Jesus sagte: Ich will. – Wie gut für den Mann! Er wurde rein und gesund.
Was Jesus für diesen Aussätzigen tat, will ER für jeden anderen tun: Ihn rein machen.
Aussatz/Lepra ist schrecklich. Deshalb isoliert man diese Menschen von den Gesunden, damit sie niemanden anstecken. Der Körper verwest, an den Fingern und Zehen fängt es an, zerfrißt nachher die Nase, Mund, Augen, Ohren und den ganzen Körper.
Jesus will so eine Krankheit nicht! Und schon gar nicht im persönlichen Leben. Da gibt es auch Aussatz. Manche Menschen werden aus der Gemeinschaft ausgestoßen. Vielleicht riechen sie sehr streng, sind Albinos, oder sie trinken zu viel, rauchen, nehmen Narkotika oder sind einfach anders wie die anderen. Vielleicht haben sie Sünde auf sich geladen, die für jeden sichtbar ist und werden deshalb gemieden. Jesus ruft sie: Komm zu mir, ich will dich wieder rein machen!
Wie gut für uns, daß ER am Kreuz all unsere Sünden auf sich genommen hat. So gibt es keinen Grund mehr, einander und sich weiter lesen>>

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Echt heilig – 09.06.2018

Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. …
… und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Matthäus 6, 1. 4

Es gibt so viele Menschen – auch in der Gemeinde Gottes -, die sich in den Vordergrund stellen, die gerne kommandieren und vorne auf der Bühne stehen und sich wichtig machen. Aber die meisten sitzen still da und machen um sich selber nicht viel Aufsehen. Sie erfüllen treu und brav ihre Pflicht, auf sie ist Verlaß. Doch sie sehen manchmal mit Neid auf die, die vorne stehen und groß tun.
Für die Stillen im Lande ist unser Wort heute. Gott sieht ins Verborgene! ER ist es doch, dem wir treu sind, dem wir folgen, den wir lieben und für den wir uns engagieren.
ER sagt, ER sieht nicht auf das große Getue einiger Leute, sondern auf das Herz. ER mag es, daß die Stillen in der Gemeinde treu ihren Dienst für Ihn tun, Gebet und Füreinandersorgen. ER schätzt die Stillen sehr!
Die Großen haben ihren Lohn dahin. Sie wollen Anerkennung und haben sie bekommen. Aber die Kleinen und Stillen bekommen ihren Lohn weiter lesen>>

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