Category Archives for Daniela Gaudek

Welcher Boden bist du?

Viele kennen das Gleichnis vom Sämann.

Matthäus 13 / Lukas 8 / Markus 4

Jesus erklärte seinen Jüngern dieses Gleichnis folgendermaßen

Matthäus 13.

18 Hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:
19 Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, bei dem an den Weg gesät ist.
20 Bei dem aber auf das Steinige gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt;
21 er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist nur ein Mensch des Augenblicks; und wenn Bedrängnis entsteht oder Verfolgung weiter hier >>

Segen erben

Segen erben

Der erste Petrus Brief sagt uns wie wir mit Verfolgung umgehen sollen!

1. Petrus 3,

8 Endlich aber seid alle gleichgesinnt, mitleidig, voll brüderlicher Liebe, barmherzig, demütig,
9 und vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern im Gegenteil segnet, weil ihr dazu berufen worden seid, dass ihr Segen erbt!
10 “Denn wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der halte Zunge und Lippen vom Bösen zurück, dass sie nicht Trug reden;
11 er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach!
12 Denn die Augen des Herrn sind gerichtet auf die Gerechten und weiter hier >>

Entäuscht vom Messias?

Entäuscht vom Messias?

Was erwartete das Volk, ja selbst die Jünger vom Messias?
Das Volk und auch die Jünger erwarteten und hofften, dass Jesus sein Volk befreit auch von den römischen Besatzern.
Dies tat Jesus jedoch nicht.
Auf dem Weg nach Emmaus unterhielten sich zwei Jünger über das Geschehene und Jesus tritt hinzu doch sie erkennen ihn nicht.

Lukas 24,
13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an diesem Tag nach einem Dorf mit Namen Emmaus, sechzig Stadien von Jerusalem entfernt.
14 Und sie unterhielten sich miteinander über dies alles, was sich zugetragen hatte.
15 Und es geschah, während sie sich unterhielten und miteinander überlegten, dass sich Jesus weiter hier >>

Fürchtet euch nicht!

Fürchtet euch nicht!

Es ist tragisch, dass so viele Christen den Märtyrertod sterben.
Wir sollten uns jedoch bewusst machen, dass all diese bei Jesus Christus sind und mit ihm nach seiner Wiederkehr regieren werden!
Weinen und beten sollten wir um und für die Täter, denn wenn sie sterben ohne Jesus Christus erkannt haben wird es schrecklich für sie sein.
Sie werden dann im Feuersee enden und wünschen wir dieses einem Menschen?
Gott hat keinen Gefallen daran, Menschen zu richten.
ER möchte, dass Menschen gerettet werden, und erlöst.
Christus vergab seinen Mördern, Stephanus, der gesteinigt wurde, folgte diesem Beispiel.
Schauen wir also nicht auf die Umstände, sondern im Vertrauen weiter hier >>

Die Liebe, von der Johannes sprach- Elijahlist

Die Liebe, von der Johannes sprach
17. Dezember 2014 www.elijahlist.com

Deutsche Übersetzung: Karin Meitz www.elijahlist.at

Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Johannes 15, 9 ELB

Die Liebe, von der Johannes sprach, ist eine Liebe, die wir nur dann verstehen können, wenn unsere Liebe über das, was wir beeinflussen können, hinaus geprüft wurde. Johannes sprach von einer Liebe, von der wir alle mehr benötigen, wenn die Welt Ihn wirklich erkennen soll, denn sie (die Welt) wird uns an unserer Liebe erkennen! Es gibt eine Art von Liebe, von der Johannes weiter hier >>

Was muss ich tun um ewiges Leben zu erben?

Warum wählte Jesus den Samariter?

Warum wählte Jesus in seinem Gleichnis von Nächstenliebe den Samariter?
Jeder von uns kennt das Gleichnis vom barmherzigen Samariter.

Lukas 10,
25 Und siehe, ein Gesetzesgelehrter stand auf und versuchte ihn und sprach: Lehrer, was muss ich getan haben, um ewiges Leben zu erben?
26 Er aber sprach zu ihm: Was steht in dem Gesetz geschrieben? Wie liest du?
27 Er aber antwortete und sprach: “Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Verstand und deinen Nächsten wie dich selbst.”
28 Er sprach aber zu weiter hier >>

Kurzer Gedanke

Immer dran denken, wir können NICHTS tun.
Wir können uns nur entscheiden uns IHM hinzugeben und IHM in ALLEM zu folgen, dann wird ER uns seinen SINN geben und seinen WILLEN in unser Herz schreiben. Dann erkennen wir mehr und mehr und leben so wie es JESUS CHRISTUS gefällt

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Sorge oder Vertrauen?

Sorge oder Vertrauen?

Gestern Abend sah ich in Bibel TV eine wunderbare Predigt der Elim Gemeinde aus Hamburg.

Das Thema war Sorge oder Vertrauen.

Der Prediger sprach mir so aus dem Herzen, denn es ist wahr, vertrauen wir Gott in allem brauchen und werden wir uns nicht sorgen.

Manchmal scheinen die Lebensumstände so schwer zu sein und die dunklen Wolken in unserem Leben übermächtig.

Weiß ich mich sicher in der Hand meines Vaters im Himmel?

Schaue ich auf die Umstände, die Armut, die Krankheit oder die Politik?

Es ist sicher nicht immer leicht, sich nicht zu sorgen.

Kann ich meinem Gott in ALLEN Dingen vertrauen?

Was steht denn im weiter hier >>

Wie groß ist ein Senfkorn? Oder wie klein ist unser Glaube?

Wie groß ist ein Senfkorn? Oder wie klein ist unser Glaube?
Jeder Christ weiß, dass Jesus sagte, dass wenn man einen Glauben hätte, nur so groß wie ein Senfkorn, dass man Berge versetzen könnte.

In welchem Zusammenhang sagte Jesus diese Worte?

Schauen wir uns zuerst Matthäus 17 an

14 Und als sie zu dem Volk kamen, trat ein Mensch zu ihm, fiel ihm zu Füßen 15 und sprach: Herr, erbarme dich über meinen Sohn! Denn er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden; er fällt oft ins Feuer und oft ins Wasser; 16 und ich habe ihn zu deinen Jüngern gebracht und sie konnten ihm nicht helfen. 17 Jesus aber antwortete und sprach: O du ungläubiges und verkehrtes Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch erdulden? Bringt ihn mir her! 18 Und Jesus bedrohte ihn; und der böse Geist fuhr aus von ihm und der Knabe wurde gesund zu derselben Stunde. 19 Da traten seine Jünger zu ihm, als sie allein waren, und fragten: Warum konnten „wir“ ihn nicht austreiben? 20- 21 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.

Was war passiert, ein Mann der einen kranken Sohn hatte, bat die Jünger um Hilfe, und sie beteten und bedrohten den bösen Geist. Doch nichts geschah.
Wie reagiert Jesus?
Wenn ich diese Bibelstelle lese, dann würde ich sagen, er war etwas sauer.
Worüber?
Über den Unglauben der Jünger.
Als ihn die Jünger fragen, warum sie nicht helfen konnten.
Antwortete Jesus ihnen: „Wegen eures Kleinglaubens.“
Er fährt fort mit den Worten: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn,……..“

Vielleicht wundern wir uns, warum die Jünger die Jesus doch „hautnah“ erlebten so wenig Glauben hatten.
Er muss ja, laut dieser Aussage Jesu, kleiner als ein Senfkorn gewesen sein.

Auch in Lukas 17 finden wir den Hinweis auf das Senfkorn im Bezug auf Glauben.

Lukas 17, 5- 6
5 Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Stärke uns den Glauben! 6Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

Diesmal bitten die Jünger darum, dass Jesus ihren Glauben stärke.

Und wieder sagt Jesus: „Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn……..“

Nun ich bin sicher, dass ich jetzt nicht den Wald vernichten soll, indem ich die Bäume ins Meer werfen lasse. Was würde mir der Mount Everest in meinem Garten nützen?

Aber wie groß ist mein Glaube?

Jesus sagte in Matthäus 21, 21- 22

21 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird’s geschehen. 22 Und alles, was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr’s empfangen.

Glauben wir das?

Glauben wir das wirklich?

Dann sollten wir uns darüber bewusst sein, dass Gott unser Gebet erhört!

Was bedeutet das konkret?

Wenn deine Lebenssituation sehr schlecht ist.
Wenn deine Ehe problematisch ist.
Wenn du krank bist oder irgend jemand in deinem näheren Umfeld.
Wenn du Angst um einen Menschen hast, sei es wegen seiner Bekehrung oder andere Dinge.

Bete und GLAUBE!

Zweifel nicht!

Ist denn Gott ein Lügner?

Lügt uns Jesus hier an?

NIEMALS!

Der Heilige Geist bringt mir zur Zeit vieles bei.
Ich bin seit fast 20 Jahren wiedergeboren, und habe in der Tat einige Wunder erlebt.
Aber ich bekenne, mein Glaube war kleiner als ein Senfkorn.

Das war einer der Gründe, warum ich zwar fleißig zu Gott rannte um meine Lasten und Sorgen getreulich abzugeben.
Aber ich habe sie fast immer wieder mitgenommen.

Warum?
Weil ich nicht genug Glauben hatte.

Seit einem Jahr, hat Gott mein Leben völlig auf den Kopf gestellt.
Das war auch nötig, damit die falschen Gedanken rauspurzeln.

Mehr und mehr führt er mich tiefer in den Glauben und mehr und mehr bekomme ich eine Ruhe und Gelassenheit die einfach überirdisch ist.

Es gibt Bereiche, da war ich sehr traurig und der Feind benutzte sie um mich wieder und wieder in Depressionen zu stürzen.

Gott hat mich befreit!

Jetzt weiß ich sicher, dass er die Gebete für die Menschen die mir so am Herz liegen erhört!

Wann?

Wenn er den Zeitpunkt für richtig hält, mir reicht es völlig zu wissen, dass er es tut.

Ich weiß, dass wenn ich für jemanden bete, dass es gut werden wird.
Manchmal zeigt er uns, meiner Gebetsschwester und mir Dinge für die wir beten sollen.
Gott wirft unsere Pläne, die wir für die Gebetszeit haben immer wieder um.
Aber wir erleben Gebetserhörungen wieder und wieder.

Wenn du also für deinen Mann betest, dann GLAUBE Gott und nicht den Umständen, die vielleicht schwierig aussehen mögen.

Wenn du auf deinem Arbeitsplatz Probleme hast, bete dafür und GLAUBE, dass dein Problem für Gott kein Problem darstellt.

Vertraue Gott, er liebt dich und weiß besser als du was du wirklich brauchst.

Bitte ihn deinen Glauben zu stärken.

Nimm dir Zeit und lebe Beziehung mit ihm.

Er will DICH auch als Gesprächspartner.

Von Anfang an schuf Gott den Menschen zur Beziehung mit/zu ihm.

Hätte er nur Diener gewollt, hätten ihm die Engel durchaus gereicht.

Nein, er hat den Menschen gemacht und da stand sein Heilsplan schon.

Mach dir bewusst, dass Jesus lebt, und dass seine Zusagen wahrhaftig sind.

Herr, du kennst uns alle. Bitte stärke unseren Glauben und unser Vertrauen.
Wir brauchen auch da, deine Hilfe. Danke, dass du uns wirklich dieses Versprechen gabst.
Danke, dass dein Wort nicht leer zurück kommt.
Du bist vollkommen und gut. Dir sei Lob und Dank.
In Jesu Namen Amen

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