Category Archives for Daniela Gaudek

Evangelium verkünden durch die Peitsche?

Evangelium verkünden durch die Peitsche?

Zurzeit ist eine Diskussion über Toleranz im Gange und der Hochmut mancher Christen zeigt sich deutlich.
Es wird heftig darüber diskutiert, wie wir mit dem Islam umzugehen haben.
Oder wie wir Muslimen begegnen sollen.
Dürfen Christen Opferfleisch essen?
Diese Diskussionen waren auch zur Zeit Jesu und Paulus gang und gäbe.

Es ist vollkommen, egal ob ein Mensch Muslime oder Hindu oder Buddhist ist.
Wer Jesus nicht hat- geht verloren.

Gott möchte nicht, dass Menschen verloren gehen.
Darum wurde er Mensch- darum gab er sein Leben (für mich) am Kreuz.
Für dich auch?
Gottes Wille war und ist es, dass wir die dies angenommen haben, SEIN Evangelium in die Welt tragen.
Aber nicht durch eine Peitsche, mit der wir unbarmherzig auf Menschen einprügeln.
Auch nicht durch verbale Angriffe auf ihren Glauben.

Was hat DICH zur Umkehr bewegt?
Die Peitsche oder, dass man dir permanent sagte, wie gottlos du bist?

Wurdest du zum Glauben geführt, weil Christen mit dir keine Gemeinschaft pflegten?

Hat Jesu die Römer verbal angegriffen, weil sie an so viele Götter glaubten?

Nein, aber viele Römer erkannten, dass er Gott war gerade auch durch die Geschehnisse bei der Kreuzigung.

Hat Paulus die Athener oder die anderen an Götzen glaubenden Menschen verbal angegriffen?

Nein!

Er tat das, was Gott wohlgefällig war. Er erzählte den Menschen von dem, was Jesus Christus getan hat und er tat die Dinge (die den Menschen folgen die glauben), er heilte Kranke, er weckte Tote auf und er befreite auch Menschen von dunklen Mächten.
Manche Menschen dachte dann es wäre nachzumachen, aber das funktionierte nicht.
So wurden Männer die einen Besessenen befreien wollten, grün und blau geprügelt (von dem Besessenen) und mussten ohne ihre Kleidung weglaufen.
Die Menschen die dies sahen bekehrten sich und verbrannten ihre Götzen.
Paulus ermahnte immer diejenigen, die Jesus angenommen hatten und vom Weg wichen.
Sei es, indem sie, genauso wie so mancher heute, Vorschriften bezüglich des Essens und anderen äußerlichen Dingen predigten, wie auch diejenigen die Unzucht, Völlerei und Ehebruch predigten.
Sogar als einige Götzendiener ihren Tempel in Gefahr sahen, sprach Paulus kein negatives Wort gegen den Glauben der Epheser.

Wir wissen jedoch, dass gerade Paulus ein wirklich von Gott Gesandter war.
Und wir wissen, dass viele Menschen sich bekehrten.
Ganz Europa hat es dem Gehorsam Paulus zu danken, dass so viele Menschen vom Evangelium gehört haben.

Lasst euch doch in Liebe ermahnen, die Dinge zu glauben und auch so zu handeln wie es uns Jesus und all seine Jünger vorgelebt haben.

Hört auf den Heiligen Geist zu dämpfen!

Bittet, dass unser allmächtiger Gott uns ALLE neu berührt und tut, wozu ihr berufen seid.

Hört auf euch von euren Ängsten um die Sicherheiten, die in eurem Leben manifestiert sind, leiten zu lassen.

Wir haben von dem Tag an, an dem wir uns entschieden Gott nachzufolgen, keine irdische Sicherheit mehr.

Aber mein Leben ist in Gottes gütiger Hand.

Jesus fordert uns immer wieder auf zur Buße.

Wenn wir unseren Herrn wirklich lieben, folgen wir ihm nach.


Source: Daniela

Evangelium verkünden durch die Peitsche?

Evangelium verkünden durch die Peitsche?

Zurzeit ist eine Diskussion über Toleranz im Gange und der Hochmut mancher Christen zeigt sich deutlich.
Es wird heftig darüber diskutiert, wie wir mit dem Islam umzugehen haben.
Oder wie wir Muslimen begegnen sollen.
Dürfen Christen Opferfleisch essen?
Diese Diskussionen waren auch zur Zeit Jesu und Paulus gang und gäbe.

Es ist vollkommen, egal ob ein Mensch Muslime oder Hindu oder Buddhist ist.
Wer Jesus nicht hat- geht verloren.

Gott möchte nicht, dass Menschen verloren gehen.
Darum wurde er Mensch- darum gab er sein Leben (für mich) am Kreuz.
Für dich auch?
Gottes Wille war und ist es, dass wir die dies angenommen haben, SEIN Evangelium weiter hier >>

Der große Unterschied: von der Suche dessen, was Jesu Christi ist.

Der große Unterschied: von der Suche dessen, was Jesu Christi ist.

Beim Lesen der Bibel begegnen uns viele Menschen, über manche lesen wir einfach hinweg.
Dabei sind auch diese Menschen ein Zeugnis über den richtigen Umgang mit vielen Situationen.
Im Philliperbrief schrieb Paulus, dass so viele das ihre suchen und nicht das, was Jesu Christi ist.
Dies zog und zieht sich ja bis heute durch die Zeit.
Jedoch erwähnt Paulus hier einen Mann mit dem Namen Epaphroditus.
Wir erfahren, dass dieser Mann todkrank war, dass sich jedoch Gott über ihn erbarmt und geheilt hat.
Wir erfahren aber auch, dass er betrübt war.
Wir würden jetzt denken, dass er darüber betrübt war, krank zu sein.
Aber darüber war er nicht betrübt.
Epaphroditus war betrübt, weil Menschen gehört hatten, dass er krank sei.
Er war betrübt, dass andere Menschen sich um ihn gesorgt hatten.
Dies ist eine geistliche Haltung, die ich uns allen wünschen würde.
Dass trotz des eigenen Leides unser Blick auf den Herrn Jesus und unseren Nächsten gerichtet sei und nicht auf uns.

Phillipper 2,

20 Denn ich habe keinen ihm Gleichgesinnten, der aufrichtig für das Eure besorgt sein wird;
21 denn alle suchen das Ihre, nicht das, was Jesu Christi ist.
22 Ihr kennt aber seine Bewährung, dass er, wie ein Kind dem Vater, mit mir für das Evangelium gedient hat.
23 Diesen nun hoffe ich sofort zu senden, wenn ich meine Lage übersehe.
24 Ich vertraue aber im Herrn darauf, dass auch ich selbst bald kommen werde. –
25 Ich habe es aber für nötig gehalten, Epaphroditus, meinen Bruder und Mitarbeiter und Mitstreiter, euren Abgesandten und Diener meines Bedarfs, zu euch zu senden;
26 da er ja sehnlich nach euch allen verlangte und er in Unruhe war, weil ihr gehört hattet, dass er krank war.
27 Denn er war auch krank, dem Tod nahe; aber Gott hat sich über ihn erbarmt, nicht aber nur über ihn, sondern auch über mich, damit ich nicht Traurigkeit auf Traurigkeit hätte.


Source: Daniela

Der große Unterschied: von der Suche dessen, was Jesu Christi ist.

Der große Unterschied: von der Suche dessen, was Jesu Christi ist.

Beim Lesen der Bibel begegnen uns viele Menschen, über manche lesen wir einfach hinweg.
Dabei sind auch diese Menschen ein Zeugnis über den richtigen Umgang mit vielen Situationen.
Im Philliperbrief schrieb Paulus, dass so viele das ihre suchen und nicht das, was Jesu Christi ist.
Dies zog und zieht sich ja bis heute durch die Zeit.
Jedoch erwähnt Paulus hier einen Mann mit dem Namen Epaphroditus.
Wir erfahren, dass dieser Mann todkrank war, dass sich jedoch Gott über ihn erbarmt und geheilt hat.
Wir erfahren aber auch, dass er betrübt war.
Wir würden jetzt denken, dass er weiter hier >>

Müssen Christen evangelisiert werden?

Müssen Christen evangelisiert werden?

Gerne würde ich hier schreiben: „Nein, natürlich nicht.“

Doch leider haben viele Gemeinden die gesunde Lehre auf die ein oder andere Art verlassen.

Die einen verneinen und leugnen die Gaben des Heiligen Geistes und die anderen machen aus diesen Gaben ein Schauspiel.

Es gäbe unzählige Beispiele für Fehlhaltungen der Gemeinde.

Wenn Jesus über das Reich Gottes (Königsherrschaft) sprach, ging das IMMER einher mit Heilung der Kranken, Befreiung von Besessenen und dem Verkündigen der Schrift.

Mt. 12, 28; Lukas 8, 1; Lukas 9,11 und viele mehr

Jesus sandte Menschen aus, genau dies auch zu tun.

Erst die 12 Jünger, dann die 70 und am Schluss weiter hier >>

Buchempfehlung: 70 Tage unter der Erde

Sie fuhren wie jeden Morgen zur Schicht ein. Aber an diesem 5.8.2010 gab es eine große Explosion, 33 Kumpel waren im Bergwerk von der Außenwelt abgeschnitten. José Henríquez schildert die bangen Wochen, bis sie nach insgesamt 70 Tagen gerettet wurden. Die Welt hielt den Atem an. Henríquez erzählt von dem Wunder, das er erlebt hat.

In unserem Bibelkreis besprachen wir dieses Buch.

Es ist ein Zeugnis über Gottes Wunder und Wirken bei diesem Grubenunglück.

Da wir Menschen so unterschiedlich sind (ja auch wir Christen), wird beim lesen dieses Buches sich jeder an anderer Stelle angesprochen weiter hier >>

Bittet für unsere Mörder!

Bittet für unsere Mörder!

Christenverfolgung gibt es seit Jesu Kreuzigung.
Zurzeit jedoch wird uns täglich von den Gräueltaten berichtet.
Viele Christen reagieren (verständlicherweise) mit Wut, Vergeltungsgedanken und ja auch Hass auf die Täter.

Dies sollte jedoch so nicht sein.

Lukas 23,
34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie aber verteilten seine Kleider und warfen das Los darüber.

Diese Worte sprach Jesus am Kreuz.

Wir als Kinder Gottes, als Jünger Jesu, sollten unsere Gefühle, Meinungen, ja unser ganzes sein von IHM bestimmen und ausrichten lassen.
Anhand der Bibel können wir jederzeit prüfen, ob wir den Weg so gehen, wie es uns Jesus gesagt hat.
Und durch die lebendige Beziehung zu unserem Herrn.
Der Heilige Geist überführt und lehrt uns, wenn wir es zulassen.

Dann können wir auch für unsere Mörder bitten.

Wie auch ein Stephanus es tat!

Apostelgeschichte 7,
60 Und niederkniend rief er mit lauter Stimme: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht zu! Und als er dies gesagt hatte, entschlief er.

Geliebter Vater im Himmel,
gib mir mehr und mehr deinen Sinn in mein Herz.
Lass mich mehr und mehr erfüllt sein mit Liebe,
vor allem mit Liebe zu dir, damit ich ohne zu zögern,
vergebe und liebe und dein Evangelium verkündige und lebe.
Ich danke dir, für alles, was du in meinem Leben tatest und für die große Liebe,
die du für alle Menschen hast.
Dir will ich folgen mein Lebenlang.
In Jesu Namen Amen

Bittet für unsere Mörder!

Bittet für unsere Mörder!

Christenverfolgung gibt es seit Jesu Kreuzigung.
Zurzeit jedoch wird uns täglich von den Gräueltaten berichtet.
Viele Christen reagieren (verständlicherweise) mit Wut, Vergeltungsgedanken und ja auch Hass auf die Täter.

Dies sollte jedoch so nicht sein.

Lukas 23,
34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie aber verteilten seine Kleider und warfen das Los darüber.

Diese Worte sprach Jesus am Kreuz.

Wir als Kinder Gottes, als Jünger Jesu, sollten unsere Gefühle, Meinungen, ja unser ganzes sein von IHM bestimmen und ausrichten lassen.
Anhand der Bibel können wir jederzeit prüfen, ob wir den Weg so gehen, wie es uns Jesus weiter hier >>

Welcher Boden bist du

Viele kennen das Gleichnis vom Sämann.

Matthäus 13 / Lukas 8 / Markus 4

Jesus erklärte seinen Jüngern dieses Gleichnis folgendermaßen

Matthäus 13.

18 Hört nun ihr das Gleichnis vom Sämann:
19 Sooft jemand das Wort vom Reich hört und nicht versteht, kommt der Böse und reißt weg, was in sein Herz gesät war; dieser ist es, bei dem an den Weg gesät ist.
20 Bei dem aber auf das Steinige gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und es sogleich mit Freuden aufnimmt;
21 er hat aber keine Wurzel in sich, sondern ist nur ein Mensch des Augenblicks; und wenn Bedrängnis entsteht oder Verfolgung um des Wortes willen, nimmt er sogleich Anstoß.
22 Bei dem aber unter die Dornen gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört, und die Sorge der Zeit6 und der Betrug des Reichtums ersticken das Wort, und er bringt keine Frucht.
23 Bei dem aber auf die gute Erde gesät ist, dieser ist es, der das Wort hört und versteht, der wirklich Frucht bringt; und der eine trägt hundert-, der andere sechzig-, der andere dreißigfach.

Lukas 8,

11 Dies aber ist die Bedeutung des Gleichnisses: Der Same ist das Wort Gottes.
12 Die aber an dem Weg sind die, welche hören; dann kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihren Herzen weg, damit sie nicht glauben und gerettet werden.
13 Die aber auf dem Felsen sind die, welche, wenn sie hören, das Wort mit Freuden aufnehmen; und diese haben keine Wurzel; für eine Zeit glauben sie, und in der Zeit der Versuchung fallen sie ab.
14 Das aber unter die Dornen fiel, sind die, welche gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen.
15 Das in der guten Erde aber sind die, welche in einem redlichen und guten Herzen das Wort, nachdem sie es gehört haben, bewahren und Frucht bringen mit Ausharren.

Markus 4,

13 Und er spricht zu ihnen: Begreift ihr dieses Gleichnis nicht? Und wie wollt ihr all die Gleichnisse verstehen?
14 Der Sämann sät das Wort.
15 Die an dem Weg aber sind die, bei denen das Wort gesät wird und, wenn sie es hören, sogleich der Satan kommt und das Wort wegnimmt, das in sie hineingesät worden ist.
16 Und ebenso sind die, die auf das Steinige gesät werden, die, wenn sie das Wort hören, es sogleich mit Freuden aufnehmen,
17 und sie haben keine Wurzel in sich, sondern sind Menschen des Augenblicks; wenn nachher Bedrängnis oder Verfolgung um des Wortes willen entsteht, ärgern sie sich sogleich.
18 Und andere sind die unter die Dornen Gesäten, es sind die, die das Wort gehört haben,
19 und die Sorgen der Zeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach den übrigen Dingen kommen hinein und ersticken das Wort, und es bringt keine Frucht.
20 Und die auf die gute Erde Gesäten sind jene, die das Wort hören und aufnehmen und Frucht bringen: eines dreißig- und eines sechzig- und eines hundertfach.

Ärgern wir uns wenn Bedrängnis und Verfolgung um Christi Willen entsteht?

Wie war das als Petrus und Johannes Verfolgung erlebten?

Apostelgeschichte 5,

40 Und als sie die Apostel herbeigerufen hatten, schlugen sie sie und geboten ihnen, nicht im Namen Jesu zu reden, und entließen sie.
41 Sie nun gingen aus dem Hohen Rat fort, voller Freude, dass sie gewürdigt worden waren, für den Namen Schmach zu leiden;
42 und sie hörten nicht auf, jeden Tag im Tempel und in den Häusern zu lehren und Jesus als den Christus zu verkündigen.

Sind wir in Christus verwurzelt und können uns freuen, wenn wir Verfolgung und Bedrängnis erleben?

Oder sind die Sorgen des täglichen Lebens so schwer?

Sind die Hobbys und sonstige Vergnügungen wichtiger als Jesus?

Jeder prüfe sich selbst.

Gott sei gelobt hat jeder, der feststellt, da gibt es Dornen auf dem Weg die Möglichkeit Buße zu tun.

Und auch die Wurzeln können tiefer wachsen.

Jeder prüfe sich selbst.

Seid gesegnet in Jesu Namen