Category Archives for Daniela Gaudek

Sorge = fehlende Demut!

Sorge = fehlende Demut!

Viele Menschen sind geplagt durch Sorgen.

Dies können Sorgen um die Altersversorgung sein oder Sorgen um ihren Arbeitsplatz.
Sorge um Gesundheit.

Gründe sich zu sorgen gibt es viele.

„Wird meine Familie (Mutter, Kind, Ehe-Mann/Frau) sich bekehren?“

„Werde ich an dieser Krankheit sterben?“

„Wie soll ich meine Rechnungen bezahlen, wenn ich diese Arbeit verliere?“

„Wer kümmert sich um mich, wenn ich alt bin?“

Im Angesicht der Christenverfolgungen und Terroranschläge kommt auch bei uns die Sorge um das Leben hinzu.

1. Petrus 5,
6 Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit,
7 indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er weiter hier >>

Sorge = fehlende Demut!

Sorge = fehlende Demut!

Viele Menschen sind geplagt durch Sorgen.

Dies können Sorgen um die Altersversorgung sein oder Sorgen um ihren Arbeitsplatz.
Sorge um Gesundheit.

Gründe sich zu sorgen gibt es viele.

„Wird meine Familie (Mutter, Kind, Ehe-Mann/Frau) sich bekehren?“

„Werde ich an dieser Krankheit sterben?“

„Wie soll ich meine Rechnungen bezahlen, wenn ich diese Arbeit verliere?“

„Wer kümmert sich um mich, wenn ich alt bin?“

Im Angesicht der Christenverfolgungen und Terroranschläge kommt auch bei uns die Sorge um das Leben hinzu.

1. Petrus 5,
6 Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit,
7 indem ihr alle eure Sorge auf ihn werft! Denn er ist besorgt für euch.

Wahre Demut bedeutet sich NICHT zu sorgen.
Sondern in und bei ALLEM Gott zu vertrauen.


Source: Daniela

Ist Jesus Gott?

Ist Jesus Gott?

Schon als ich ein Kind war, glaubte ich an Gott.
Mein Lieblingsbuch war das Religionsbuch meiner Schwester „Schild des Glaubens“, in dem viele biblische Geschichten standen.

In “Schild des Glaubens” werden die wichtigsten Geschichten des Alten und Neuen Testaments in einer für das Kind leicht fassbaren Sprache erzählt “so biblisch wie möglich und so kindlich wie möglich”. Die Luthersprache ist nur so weit abgeändert, dass heute nicht leicht verständliche Redewendungen umgangen werden. Die in feiner pädagogischer Weise den einzelnen Geschichten beigegebenen Kernworte der Bibel und Liedverse helfen seinen Gehalt erschließen. Die Zeichnungen von Paula Jordan regen Vorstellungskraft und Fantasie der weiter hier >>

Ist Jesus Gott?

Ist Jesus Gott?

Schon als ich ein Kind war, glaubte ich an Gott.
Mein Lieblingsbuch war das Religionsbuch meiner Schwester „Schild des Glaubens“, in dem viele biblische Geschichten standen.


In “Schild des Glaubens” werden die wichtigsten Geschichten des Alten und Neuen Testaments in einer für das Kind leicht fassbaren Sprache erzählt “so biblisch wie möglich und so kindlich wie möglich”. Die Luthersprache ist nur so weit abgeändert, dass heute nicht leicht verständliche Redewendungen umgangen werden. Die in feiner pädagogischer Weise den einzelnen Geschichten beigegebenen Kernworte der Bibel und Liedverse helfen seinen Gehalt erschließen. Die Zeichnungen von Paula Jordan regen Vorstellungskraft und Fantasie der Kinder an. “Schild des Glaubens” war nach dem Krieg über Jahre an vielen deutschen Schulen das Lehr- und Lesebuch für die christliche Unterweisung. Es fand auf diesem Weg in vielen Familien Eingang und hat dabei nicht nur den Kindern, sondern auch manchen Erwachsenen die Welt der Bibel erschlossen und lieb gemacht. Quelle Amazon.

Ich besuchte im Alter von 6 Jahren die Kinderstunden der Stadtmission circa bis zum Alter von 10. Bei jedem Film über das Leben Jesu ging ich auf meine Knie und betete.
Mit 11 Jahren hatte ich durch die Gruppenstunden der evangelischen Landeskirche ein Büchlein, das Anhang 77 hieß und in dem viele christliche Lieder standen.


Diese Lieder waren meine Lieblingslieder. „Gib uns Frieden jeden Tag“ oder „Herr, gib Frieden,“
„Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer“ und viele mehr..

Obwohl ich immer an Gott glaubte und er mir sehr wichtig war, verstand ich nicht, dass Jesus Gott ist.
Warum beten wir zu Jesus? War meine Frage.
Wenn doch Gott sagt: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“, wieso beten wir dann zu Jesus?
Ob im Konfirmationsunterricht oder später auch bei den Baptisten kein Mensch konnte mir das näher bringen.
Ich verstand es einfach nicht.

Dann am 22. Januar 1995 erlebte ich, wie mir Gott begegnete.
ER berührte mich mit seiner Liebe spürbar, und drei Dinge waren klar.

-Jesus lebt und ist Gott.
-Die Bibel ist wahr.
-Ich muss mich taufen lassen.

Heute weiß ich, dass dies der Heilige Geist war (der mir das direkt klarmachte).

Wir können noch so sehr studieren und lernen und uns mit klugen Menschen umgeben.

Es ist der Heilige Geist selbst, der uns klar macht, dass Jesus Gott ist.
Und genau daran erkennen wir, ob ein Mensch vom Geist Gottes geleitet wird oder nicht.

Im Bekennen: „Jesus ist Gott“.

Johannes 4,
1 Geliebte, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen.
2 Hieran erkennt ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott;
3 und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.
4 Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie1 überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist.
5 Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus dem Geist der Welt, und die Welt hört sie.
6 Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.


Source: Daniela

Sandburg vs. Weinstock

Sandburg vs. Weinstock

Jeder Mensch wird immer wieder vor die Frage gestellt, auf was er baut.
Einige bauen auf ihr Wissen.
Andere auf wirtschaftliche Güter: Mein Haus, Mein Auto……
­Wieder andere auf die so hochgepriesene Psychologie, die das Ego so streichelt.
Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr wissenschaftliche, wirtschaftliche ja auch psychologische Erkenntnisse eine Rolle spielen.
Die griechische Art des Denkens beginnt (und hat schon lange begonnen) auch das Leben mancher Christen zu bestimmen.
Das vermeintliche Wissen ist immer wieder dem einfachen Glauben gegenübergestellt.
Wissenschaftlich gesehen ist es unmöglich, auf dem Wasser zu gehen.
Das Wasser bietet uns keine Oberfläche, die unser Gewicht halten könnte, versuchen wir also auf dem Wasser zu gehen versinken wir.
Jesus ging auf dem Wasser und Petrus tat es ihm nach.
Petrus versank, als er auf die Unmöglichkeit sah, also seinen Fokus auf das Unmögliche richtete.
Dieses Problem existiert auch heute noch bei vielen Christen.
Wir wissen, dass wir für Kranke beten sollen und dürfen. Viele tun dies, zweifeln aber an der Erfüllung ihres Gebets.
„Warum sollte Gott auf unser Gebet hören?“, ist es denn Gottes Wille?“, „Rede ich Gott in sein Erlösungswerk hinein?“
Einige Menschen (namentlich Christen) haben ihre eigene Strategie entwickelt: „Heilung heute?- Gibt es nicht mehr“, Wundertaten heute? – Gibt es nicht mehr!“ Usw.
Gottes Wort jedoch gilt und galt für die Ewigkeit.
Ich möchte hier heute NICHT über Charismatiker und Nicht-Charismatiker schreiben.
Diese endlosen Diskussionen führen sowieso zu nichts und ich finde auch, dass diese namentlichen Benennungen sinnlos sind.
Mir geht es darum aufzuzeigen, dass wir Gott glauben dürfen und sollen und wir haben danach zu handeln!
Jesus sagt uns Folgendes:

Matthäus 7,
12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten.
13 Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen.
14 Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.

Möchtest du, dass dich andere freundlich behandeln?
Dann sei freundlich!
Egal was der andere sagt und tut- Bleib freundlich!

Matthäus 7,
15 Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen?
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch kann ein fauler Baum gute Früchte bringen.
19 Jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20 Deshalb, an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel hineinkommen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.
22 Viele werden an jenem Tage zu mir sagen: Herr, Herr! Haben wir nicht durch deinen Namen geweissagt und durch deinen Namen Dämonen ausgetrieben und durch deinen Namen viele Wunderwerke getan?
23 Und dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch niemals gekannt. Weicht von mir, ihr Übeltäter!

Frucht bringen kannst du nur, wenn du, ums biblisch zu sagen, am Weinstock bleibst.
Denn nur aus der lebendigen Beziehung wirst du Leben haben.

Johannes 15,
1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner.
2 Jede Rebe an mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, dass sie mehr Frucht bringe.
3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.
4 Bleibt in mir und ich in euch! Wie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, so auch ihr nicht, ihr bleibt denn in mir.
5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.
6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.
7 Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.
8 Hierin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und meine Jünger werdet.

Die Frucht es Heiligen Geistes ist:
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit.

Die Werke des Fleisches:
Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien, Trinkgelage, Völlereien.

Dein Zornausbruch ist also ein Werk des Fleisches.
Wir müssen uns von Gott verändern lassen.
Dies geht nur, wenn wir in der Beziehung/Gemeinschaft mit Jesus Christus bleiben.
Veränderung unseres Charakters – Weg vom Ego.
Bleibt in der Liebe Christi, die Charakter verändernd ist, einer Liebe, die von Grund auf verändert.
Wenn wir in dieser Liebe bleiben, das können wir nur durch die immer enger werdende Beziehung mit dem Herrn selbst, bleibt Christus in uns.

Johannes 15,
9 Wie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!
10 Wenn ihr meine Gebote haltet, so werdet ihr in meiner Liebe bleiben, wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
11 Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch sei und eure Freude völlig werde.
12 Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
13 Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde.
14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
15 Ich nenne euch nicht mehr Sklaven, denn der Sklave weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater gehört, euch kundgetan habe.
16 Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit, was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er euch gebe.
17 Dies gebiete ich euch, dass ihr einander liebt!

Was hat denn das alles nun mit der Sandburg zu tun die ich im Titel erwähnt habe?

Jesus sagte uns:

Matthäus 7,
24 Jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den werde ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute;
25 und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stürmten gegen jenes Haus; und es fiel nicht, denn es war auf den Felsen gegründet.
26 Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute;
27 und der Platzregen fiel herab, und die Ströme kamen, und die Winde wehten und stießen an jenes Haus; und es fiel, und sein Fall war groß.
28 Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre;
29 denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, und nicht wie ihre Schriftgelehrten.

Wer seine Worte hört und tut, baut auf Felsen.
Um das wirklich tun zu können, müssen wir in IHM bleiben und ER in uns.
Nicht unser vermeintliches Wissen, nicht unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten und schon gar nicht unsere Psychologie, bringt uns dazu auf Fels zu bauen.

Ich glaube Gott mehr als Wissenschaftlern und Psychologen.
Er bezeugt täglich, durch den Heiligen Geist der in mir lebt und Raum hat, seinen Willen für mein Leben und meine Handlungen.
So baue ich mein Lebenshaus auf IHN und nicht auf Sand.

 


Source: Daniela

Sandburg vs. Weinstock

Sandburg vs. Weinstock

Jeder Mensch wird immer wieder vor die Frage gestellt, auf was er baut.
Einige bauen auf ihr Wissen.
Andere auf wirtschaftliche Güter: Mein Haus, Mein Auto……
­Wieder andere auf die so hochgepriesene Psychologie, die das Ego so streichelt.
Wir leben in einer Zeit, in der immer mehr wissenschaftliche, wirtschaftliche ja auch psychologische Erkenntnisse eine Rolle spielen.
Die griechische Art des Denkens beginnt (und hat schon lange begonnen) auch das Leben mancher Christen zu bestimmen.
Das vermeintliche Wissen ist immer wieder dem einfachen Glauben gegenübergestellt.
Wissenschaftlich gesehen ist es unmöglich, auf dem Wasser zu gehen.
Das Wasser bietet uns keine Oberfläche, die unser Gewicht halten könnte, versuchen weiter hier >>

Eine Krankenschwester in Indien

Eine Krankenschwester in Indien

Vor vielen Jahren ging eine Krankenschwester für ein christliches Missionswerk nach Indien.
Ihr Glaube wurde auf eine sehr harte Probe gestellt.
Babys (Mädchen oder behinderte Jungen) wurden aus Mülltonnen zu ihr gebracht.
Bei einem Mädchen war der Schädel eingeschlagen aber es lebte.
Zwei Jahre tat sie diesen Dienst in Indien.
Verzweifelt und auch voller Wut fragte sie Gott im Gebet: „Warum Herr, warum lässt du zu, dass hier Kinder zur Welt kommen, du weißt doch, dass Mädchen getötet werden und um all diese Gräueltaten.
Gottes Antwort ließ nicht auf sich warten: “Aus Gnade, denn wo Kinder geboren werden, gibt es immer die Möglichkeit zu mir umzukehren.“
Gott ist gnädig, wäre er das nicht und würde er jedes Unrecht, das begangen wird, sofort richten, müssten wir alle auf der Stelle sterben.
Hältst du dich für gerecht?
Schon der negative Gedanke gegenüber deinem Nachbarn, Bruder, deines Nächsten ist Sünde.
Gott hat keine Freude am Tod des Sünders aber an seiner Umkehr und Rettung.

Hesekiel 33,
11 Sage zu ihnen: So wahr ich lebe, spricht der Herr, HERR: Wenn ich Gefallen habe am Tod des Gottlosen! Wenn nicht vielmehr daran, dass der Gottlose von seinem Weg umkehrt und lebt! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen! Ja, warum wollt ihr sterben, Haus Israel?


Source: Daniela

Eine Krankenschwester in Indien

Eine Krankenschwester in Indien

Vor vielen Jahren ging eine Krankenschwester für ein christliches Missionswerk nach Indien.
Ihr Glaube wurde auf eine sehr harte Probe gestellt.
Babys (Mädchen oder behinderte Jungen) wurden aus Mülltonnen zu ihr gebracht.
Bei einem Mädchen war der Schädel eingeschlagen aber es lebte.
Zwei Jahre tat sie diesen Dienst in Indien.
Verzweifelt und auch voller Wut fragte sie Gott im Gebet: „Warum Herr, warum lässt du zu, dass hier Kinder zur Welt kommen, du weißt doch, dass Mädchen getötet werden und um all diese Gräueltaten.
Gottes Antwort ließ nicht auf sich warten: “Aus Gnade, denn wo Kinder geboren werden, gibt es immer die Möglichkeit weiter hier >>

Bist du bereit den Preis zu bezahlen?

Bist du bereit den Preis zu bezahlen?

Leider wird immer öfter ein Wohlstands- und Wohlfühlevangelium gepredigt.
Dies entspricht jedoch in keinster Weise der Realität Gottes.
Ja, es ist wahr, Jesus starb für uns am Kreuz, und wenn wir dies annehmen und bekennen, sind wir gerettet.
Und ja es ist auch wahr, dass wir NICHTS von uns aus tun können.
ABER, wir müssen bereit sein unser ganzes Sein in seine Hände zu legen und bereit sein uns von IHM verändern zu lassen.
Die Nachfolge Jesu kann dich ALLES kosten.

Sie kann dich deine Familie kosten.
Sie kann dich deinen Arbeitsplatz kosten.
Sie kann dich deinen Wohnort kosten.
Sie kann dich dein Ansehen kosten.
Sie kann dich sogar dein irdisches Leben kosten.

Bist du dir dieser Tatsache bewusst?
Oder gehörst du zu den Menschen, die sich sagen „Ach Gott, ist mir schon gnädig!“
Gehörst du zu den Menschen, die ein geteiltes Herz haben?
Oder bist du bereit dich vollends seinem Willen zu unterstellen.
Bist du bereit dein Kreuz auf dich zu nehmen?

Matthäus 10,
34 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.
36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
39 Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.

Lukas 6,
43 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.
44 Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.
45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
46 Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?

Lieber Vater im Himmel,
ich danke dir für deine Gnade, bitte hilf mir bereitwillig alles zurückzulassen, was mich von dem Weg zu und mit dir abhalten kann.
Ich danke dir, dass dein Plan für mein leben vollkommen und gut ist.
Immer wieder stehe ich in meinem Garten Gethsemane und darf sagen: „Nicht wie ich will, sondern wie du willst.“
Herr, bitte hilf, dass ich immer mehr und jeden Augenblick deinen Willen erkennen darf.
Dir Herr will ich folgen, mein Leben lang.
In Jesu Namen Amen


Source: Daniela

Bist du bereit den Preis zu bezahlen?

Bist du bereit den Preis zu bezahlen?

Leider wird immer öfter ein Wohlstands- und Wohlfühlevangelium gepredigt.
Dies entspricht jedoch in keinster Weise der Realität Gottes.
Ja, es ist wahr, Jesus starb für uns am Kreuz, und wenn wir dies annehmen und bekennen, sind wir gerettet.
Und ja es ist auch wahr, dass wir NICHTS von uns aus tun können.
ABER, wir müssen bereit sein unser ganzes Sein in seine Hände zu legen und bereit sein uns von IHM verändern zu lassen.
Die Nachfolge Jesu kann dich ALLES kosten.

Sie kann dich deine Familie kosten.
Sie kann dich deinen Arbeitsplatz kosten.
Sie kann dich deinen Wohnort kosten.
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