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Vertrauen zu Gott!

by Birgit Nachtigall

Ps. 44,3 Du, mit deiner Hand hast du Nationen vertrieben, und sie hast du gepflanzt, Völkerschaften hast du vertilgt,

und sie hast du ausgebreitet.

Der größte Feind von Wunder ist der Unglaube.

Jes. 61,3 um den Trauernden Zions aufzusetzen und ihnen zu geben Kopfschmuck statt Asche, Freudenöl statt Trauer, ein Ruhmesgewand statt eines verzagten Geistes; damit sie genannt werden Terebinthen der Gerechtigkeit, eine Pflanzung des HERRN, zu seiner Verherrlichung.

Was macht Jesus wenn der Unglaube das Wunder verhindern will?

Lk. 8,52 Alle aber weinten und beklagten sie. Er aber sprach: Weint nicht, denn sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft.

Jesus sprach zuversichtlich zu dem Vater des Kindes, der im Glauben war, dass seine Tochter tot war.

Was erntete Jesus? Er wurde ausgelacht.

Lk. 8,53 Und sie verlachten ihn, da sie wussten, dass sie gestorben war.

Auch wir bekommen von allen Seiten zu hören, wie kraftlos unser Gott ist. Wie unser HERR Jesus es wurde.

In wessen Autorität handeln wir? In der Autorität der Feiglinge? Oder in der Autorität des Überwinders.

Jesus ergrimmte im Geist. Wo steht diese Aussage?

In der Elberfelder Auflage 2006 Im Joh, 11

Lazarus war gestorben.

Und mit Absicht, war Jesus nicht dort gewesen um ihm zu heilen, sondern ihm von den Tod zu erwecken.

So war es nicht sein Wille, sondern Gottes Wille.

Wie war es noch einmal mit der Aussage: Er ergrimmte im Geist= Er war stinksauer, er war zornig.

Hatte er ein gutes Recht zu.

Nu Ja, so steht es in 2010 Joh. 11,32-33 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war,

und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm:

Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben.
33 Als nun Jesus sie weinen sah und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren,

seufzte er tief im Geist und erschütterte sich

Jedes Seufzen ist ein Gebet aus dem Geist.

Nun will ich aber den Text der Auflage 2006 nicht zurück halten.

Joh. 11, 32-33 Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr,

wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben.

33 Als nun Jesus sie weinen sah und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, ergrimmte er im Geist und wurde erschüttert.

Der Feind des Glaubens ist der Unglaube.

Werft den Unglauben raus!

Apg. 9,39-40 Petrus aber stand auf und ging mit ihnen; und als er angekommen war, führten sie ihn in das Obergemach.

Und alle Witwen traten weinend zu ihm und zeigten ihm die Unterkleider und Gewänder, die Dorkas gemacht hatte,

während sie noch bei ihnen war.
40 Petrus aber schickte alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach:

Tabitha, steh auf! Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie Petrus sah, setzte sie sich auf.

Jemand was dagegen, dass ein Toter lebendig wurde?

Sollte nicht Gottes Wille geschehen?

Der Unglaube wird weggeschnitten den er bringt keine Frucht.

Röm. 11,19-21 Du wirst nun sagen: Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft würde.
20 Recht; sie sind ausgebrochen worden durch den Unglauben; du aber stehst durch den Glauben.

Sei nicht hochmütig, sondern fürchte dich;
21 denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat dass er auch dich etwa nicht verschonen werde.

Amen!

D) Regieren und Herrschen!

By Birgit Nachtigall

D) Regieren und Herrschen!

Wer weiß was Liebe ist, füht sich verantworlich für seine Anvertrauten.
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C) Regieren und Herrschen!

By Birgit Nachtigall

C) Regieren und Herrschen!

Der Friede Gottes sei mit euch. Wer auf Bildnisse verzichtet, ist im Vorteil. Denn was glaubt ihr was ihr seht? Dann ist eure Glaube bestätigt und somit kraftlos. Habt Hoffnung, noch ist…
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Missionsbericht Münster 27.10.2014

Missionsbericht 27.10.14

Reisebericht Münster.

Nachdem ich meine hauswirtschaftlichen Pflichten erledigt hatte, setzte ich mich in dem Bus und fuhr nach Münster. Gott sandte mich zum Speakers Corner, was ich vordem am Ordnungsamt Münster angemeldet hatte. Auf dem Weg dort hin lief ich an dem Fluss entlang. Und sagte laut und deutlich zu Gott:

„Hier geht es zu dem Konsumenten und den Geschäftemachern. Stehe mir bei. Danke und Amen! “
Redete mit den Geschöpfen Gottes, der ein bot mir Gras an, ein Tütchen für 30€.
Er zog in meiner Gegenwart von dem Zeug.
Gott hielt mir so wie ich war. Naiv, blond und unaufgeklärt.
Erzählte den Jungs: „Früher habe ich Drogen auf Rezept bekommen. Nun brauche ich es nicht mehr. Weil Jesus Christus mich durch seine Vergebung am Kreuz vor Gott gerecht gemacht hat. Einmal im Jahr geh ich zum Arzt. Bei dem Gespräch kommt die Frage vom Arzt, ob ich ein Rezept benötige. Ich sage ihm:

„Nein danke Herr Doktor, wenn ich betäubt bin, weiß ich nicht wofür und warum ich beten soll. “
Der Junge Mann gegenüber quasselte dazwischen, um mir zu sagen, dass er mir das Medikament abkaufen würde. „Also nehme das Rezept vom lieben Doc an… “ .

Der Mann hinten rechts sagte: „Mensch Leute, hab gerade einen Joint geraucht, darüber zu reden ist Sünde. Es zu verschweigen ist keine Sünde. “

Meine Antwort. „Dein Verhalten ein Joint zu rauchen, hat Jesus mindestens einen Nagel gekostet. Er ist für dein Verhalten ans Kreuz gegangen, dass du bereust und es hassen lernt. Es ist wunderbar, wenn dein Scheiß Verhalten auffliegt, damit du Buße tun kannst. “ Leicht geknickt der junge Mann, einsichtig. Gab ihm einen Bibelvers, weil er ein NT nicht haben wollte. Gab den anderen zwei Jungs jeweils ein NT und der andere Herr. …

Verabschiedete mich von den Herrschaften, die andere Götter verehrten und in Frage stellen, ob Amerika …
Setzte mich am Speakings Corner hin, schlug die Bibel auf und las, Ps. 105.

Mir war mulmig zu mute. Also rief ich die Polizei, die dort eine Razzia veranstaltete.

Vordem wollten diese von mir Genauerer wissen. Was haben sie ihnen verkauft gehabt? Wie sah es aus? Antwort: „Es sah aus wie getrocknete Petersilie. “ Sie fragten weiter: „Haben sie mit ihnen geredet gehabt? “ Antwort: „Ja, natürlich konnte denen von Jesus Christus berichten. “ Die Polizisten hatten sich  sehr amüsiert über meine Antworten.
Fragte Gott nun gerade: „Lief ich wirr durch die Gegend?“ Antwort: „Nein, ich war die ganze Zeit bei dir. “
Mit der Linie 1 fuhr ich zum Schlossplatz. Herbst Send war angesagt. Diese haben 3x im Jahr Kirmes. Konnte mit den Schaustellern reden. Der eine Mann, der das Heft abwies, sagte:
„Geben sie es bitte einen anderem, ich werde es wegwerfen. “ Denn meine Bitte war:
„Bitte NIE weg zu werfen, lieber weiter geben. “ Er redete: „In mir regt sich was. “ Gott möge den Menschen ziehen. Er gehe nie verloren Amen! Der Mann mit der Zuckerwatte, hatte eine große Antipathie vor „christliche Führungkräfte “ , ich kann sie ihm nicht nehmen.
Nur Gott allein, kann es. Die Kinder vordem an der Haltestelle, nahmen gern ein Evangelium an. Im Bus das pubertäre Mädchen mit dem Kopftuch, würgte an dem Evangelium, als wollte sie es ausdrücken. „Ja, in diesem ist Kraft. Dem Wort wird Gewalt angetan. “ Dachte ich.
Fuhr zurück zur Innenstadt. „Warum nur verlauf ich mich immer wieder und muss nach den Weg fragen?“ Dachte ich bei mir.
Während ich auf dem Rückweg nach Hause mich befand, hatte ich Migräne. Wenn sich in der geistigen Welt was regt, dann gehört mir nicht die Dornenkrone. Die Gedanken waren so laut, dass der ganze Bus erfüllt wurde. Jesus Christus allein, ist meine Rechtfertigung. Ich bin nur eine dienende Kraft. Gelenkt aus dem Heiligem Geist.
Hosanna dem Sohn David, gelobt sei der, der da kommt im Namen des HERRN und das ist Jesus. Amen!
Während der Busfahrt las ich sehr viel in der Bibel. So wie ich las, ging es mir besser. Das Wort Gottes in den Ohren der Ungläubigen, dass sie hören, erkennen und bekennen und daraufhin sich taufen lassen. Es gibt nur einen Mittler eines neuen Bundes.

Elb. 2006 Hebr. 10,19-20 Da wir nun Brüder, durch das Blut Jesu Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum,
20 den er uns eröffnet hat als einen neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang – das ist durch sein Fleisch.
21 und einen großen Priester über das Haus Gottes.

Melchisedek kommt wieder.

Gott führt euch, Birgit

Mit Gott kann ich alles schaffen!

Mit Gott kann ich alles schaffen!

Lasst euch nicht einschüchtern. Die Weisheit kommt von Gott, so wie der Frieden. Betet um das, worin ihr Mangel habt. In Jesus Christus heiligem Namen. Dieser will euch geben. Amen! …
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Auch die Edlen / Ansehen der Person!

Auch die Edlen / Ansehen der Person!

Es gibt einen Schöpfer von dem alle Wesen sind. Er hat ein unparteiische Haltung zu dem Geschöpf. Dem Gerechten, diese die Gott anbeten. Diesem schenkt er Gnade. Amen! Amen!
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Vision, vom 17.10.2014

In der Stillen Zeit, gab mir Gott eine Vision. 17.10.14

Ich ging auf Jesus zu, er stand vor seinem Thron. Er wartete bereits auf mich.
Nahm meine linke Hand. Ich lief die letzten drei Stufen des Thrones hoch und mit ihm, dieser mir voran ging, lief, auf die andere Seite des Podestes die Stufen runter.
Einen Schritt weiter standen wir in der Welt.
Mitten auf der Autobahn. Erschrak, „WAS ist das“ ?
Autos fuhren rasant, schnell und fuhren durch uns hindurch.
Die Autos fuhren aufeinander, was auch immer sie zum Stehen gebracht, hatte.

Jesus sagt: “ Sie sind nicht in mir geblieben, also fuhren sie durch mich hindurch. Sie haben von mir gehört, sind aber nicht geblieben. Sie forschen. Und wollen nichts von einem gottgefälligen Leben wissen. “
Jesus redete weiter: „Schau mal, darf ich dir vorstellen“ , er zeigte auf einen Bus demolierten Bus mit 60 Schüler. Im Alter von 12- 18 Jahre.
Diese kennst du, denen hast du von mir berichtet. Der Stand der Dinge ist, 10 sind bereits tot und 50 ringen mit dem Leben.

Ich: “ Sende mich aus, ich will auf die Intensivstation gehen. Ich will mich nicht vor dem Hospiz verbergen, ich will in deinem Namen auch in die Leichenhalle gehen. Es kann nicht dein Wille sein. “

Jesus: “ Doch es ist mein voller ernst. Nein, du wirst nicht ausgesendet. Du bist mir zu kostbar. “

Jesus raffte sein Gewand hoch, kletterte über die Autobahnplanke. Eine Limousine kam auf ihm zu. Er bremste sie mit seiner rechten Hand ab, das Auto kreiselte auf seinem linken Zeigefinger.

Ich folgte ihm. „Was soll das?“ Fragte ich ihm vorwurfsvoll.
„Warum richtest du zu Lebzeiten? “
Jesus fragte mich: „Erinnerst du dich an die biblische Aussage:
„Der Richter über die Lebenden und die Toten? “
Das Auto kreiselte immer noch auf seinem linken Zeigefinger.
Ich: „Ja, ich erinnere mich. “
Er fragte mich: „Weißt du wie viel Menschen in dem Auto sitzen? “
Ich sagte: “ drei“ !
Jesus: “ Falsch, es sind vier! “

Jesus redete weiter: “ Die Frau ist schwanger. “
Weißt du warum ich diese Familie aus ihrem Leben gerissen habe? “
“ Nein,“ sagte ich.

Höre mal das Gespräch was sie führten, vor 15 min.

Der Mann der am Lenkrad sitzt: Zu der Beifahrerin, die schwanger ist:
„Du dumme Schlampe hältst für jeden Kerl die Beine breit. “

Sie sagte: “ Stimmt nicht, du hast unberechtigte Angst um das was das deine ist.
So wie du in der Firma übervorteilst und gemobbt wirst, musst du all deinen Frust an mir auslassen. “

Das Kind auf der Rückbank: “ Warum könnt ihr euch nicht vertragen, entschuldigt euch, so benimmt sich kein Erwachsener. “

Jesus sagt: “ Ich habe dem Kind die Worte in dem Mund gelegt. “

Die Antwort von dem Fahrer zu dem Kind: “ Bastard halte die Klappe. “
Jesus sagt: „So wie er dieses Kind mit Bastard anspricht, verhöhnt er sein Fleisch und Blut was in dem Leib der Frau, seiner besseren Hälfte heranwächst. Denn diese ist kein einziges mal fremd gegangen. Er ist es der kein Urvertrauen hat. Er ist es der die Familie zusammenhalten sollte. Die Frau hätte die Chance zu beten, sie tut es nicht. Sie heult sich lieber bei ihrer Mutter, Nachbarin aus. Warum sollte ich Gnade vor Recht erweisen lassen?

Jesus redete weiter: „Ich bin es der sich um diese sorgt und liebt. Dennoch steht mein und Gottes Entschluss fest. Das Recht, ist es mein Gericht über diese zu Lebzeiten zu erlassen.
Er hob den linken Zeigefinger etwas an, und warf das Auto mit wenig Anstrengung über die Leitplanke, es ging sofort in Flammen auf.

Wahrsagergeist/ Apg. 16,16

Wahrsagergeist/ Apg. 16,16

Wer euch das bestmögliche Einkommen gibt, ist nicht unbedingt dieser dem Gott gefällt. Wer euch nicht das gibt um eure Grundbedürfnisse abzudecken, weiß nicht wie kostbar euch Gott gemacht…
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Monatsbericht Sep. 2014

Monatsbericht Sep. 2014

Monatsbericht vom Sep.2014

Das Kleine- Einmal- Eins des Christentumsist fertig geworden.

Wird mit: „Einsicht, Umkehr durchBuße“  kombiniert. Ich benötige Weisheitund Kraft.

Andachten die letzen Monat fertig gewordensind.

1)      Der Esel reitet auf dem Esel, … =

 

2)      Dieser der warnte und dieser der nicht auf dieWarnung hörte. =

3)      Rache und Gelassenheit =

4)      So ist nun die Liebe die Summe aller Gesetze.=

5)      Wer hat das Recht errettet zu werden? =

6)      Du bist kostbar, lass dich = 

7)      Wie diskret dürfen wir uns Gott nahen? =

8)      Selbstlos ist das ein Unwort? =

9)      Der Mensch hat Angst nicht umsorgt zuwerden.=

10)     Der HERR kommt wieder =

11)     Wir beten an, der uns aus derNot befreit.=

Gottes Schutz und Segen wünsch ich euch, Birgit Nachtigall

Würde gern für euch beten, schreibt mir einen Brief: Birgit Nachtigall, Postfach 1928, 46369 Bocholt

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