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Wertschätzung

Wertschätzung ist der einzige Weg,
die guten Eigenschaften anderer
zum Vorschein zu bringen.
Jeder Mensch hat Güte in sich.
Deshalb müssen wir jeden Menschen
ermutigen und wertschätzen.
Wer ist der wirkliche Verlierer?
Derjenige, der sich am
Überlegenheits-Unterlegenheits-Spiel vergnügt.
Gott erwartet von deinem Leben Vortrefflichkeit.
Deshalb ist Mittelmäßigkeit nichts für dich.
Prahle nicht mit deinen großartigen Fähigkeiten.
Dies ist in der Tat ein Zeichen von Weisheit.
Gott Selbst hat meinem Herzen gezeigt,
wie es alle seine bedauerlichen Vergehen
vergessen kann.
Mein Herr, diktiere!
Mein Herzensstift ist schon bereit.
Versuche die Welt
mit der Kraft des Lächelns
deines Herzens zu verändern.
Es wird dir gelingen!
Wenn wir andere
ohne Eigeninteresse
ermutigen,
tragen wir beträchtlich
zum Fortschritt der Menschheit bei.

„reich gedeckten“ Gabentisch Gottes

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch der Schatten eines Wechsels“ (Jak 1,17).

Lasst uns zusammen einmal an den großen und „reich gedeckten“ Gabentisch Gottes gehen und einige Geschenke Gottes „auspacken“. Es wäre doch schade, wenn der große Geber vom Himmel her zusehen müsste, wie alle seine Geschenke unberührt bleiben und wir, die überreich Beschenkten, überhaupt kein Interesse an ihnen haben. Je mehr Geschenke wir bestaunen, desto mehr werden wir von ihrer Vollkommenheit überzeugt werden. Gottes Geschenke sind Gnadengaben, und der Anlass dafür ist seine Liebe zu uns.
Bei der Menge der Geschenke wissen wir gar nicht, wo wir anfangen sollen, doch unsere Augen fallen natürlich sofort auf das größte Geschenk, auf die „unaussprechliche Gabe“ (2. Kor 9,15), auf den Herrn Jesus. Er ist die große Gabe Gottes an uns Menschen (vgl. Joh 3,16; 4,10). Gott hat „seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben“ (Rö 8,32). Über dieses Geschenk allein könnten wir immer und immer wieder nachdenken. Und wir wollen uns neu gegenseitig anspornen, Ihn zu betrachten und besser kennen zu lernen. Eine bessere Gabe und ein vollkommenes Geschenk gibt es nicht.
Nehmen wir es an, so wird uns mit Ihm alles geschenkt. Mit Ihm haben wir alles, ohne Ihn besitzen wir nichts. Nimm diese Gabe in Besitz, und alle Schätze der Gnade Gottes werden für dich bereit liegen.

Du bist geliebt! Gib es weiter!

Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt, dann kannst du nur leben, indem du diese Liebe ausstrahlst.
Lass doch die Liebe Gottes ganz und gar von deinem Herzen Besitz ergreifen. Lass zu, dass seine Liebe sozusagen zu deiner zweiten Natur wird.
Anfangs glaubte ich, bekehren zu müssen. Inzwischen habe ich gelernt, dass es meine Aufgabe ist zu lieben. Und die Liebe bekehrt, wen sie will.

Kennen wir die Nöte der anderen? Nehmen wir uns die Zeit, wenigstens jemandem zuzulächeln?
Wir werden nie wissen, wie viel Gutes ein einfaches Lächeln hervorbringen kann. Ein Lächeln ist wie eine Berührung. Es bringt etwas von der Wirklichkeit Gottes in unser Leben.
Viele versuchen, die Leere, die sie empfinden, mit Essen, Radio, Fernsehen und ständigen äußerlichen Aktivitäten zu füllen. Doch diese Leere kann nur durch Gott gefüllt werden.
Wenn du nach Gott suchst und nicht weißt, wo du anfangen sollst, lerne zu beten und mache dir die Mühe, jeden Tag zu beten.
Ohne Gebet könnte ich nicht einmal eine halbe Stunde lang arbeiten. Ich erhalte meine Kraft von Gott durch das Gebet.
Das Gebet, das aus unserem Geist und Herzen kommt und nicht vorformuliert ist, wird inneres Gebet genannt… Aus diesem Gebet lebt unsere Seele, ohne es können wir nicht heilig werden.

Fußwaschung

Fußwaschung
Joh.13 u. 1. Timotheus 5,10

Das Waschen von Füßen hat einen ganz praktischen Nutzen. Besonders strapazierte Füße bedürfen einer guten Pflege und Reinigung. Ein Fußbad mit wohltemperiertem Wasser dient der Entspannung, fördert die Durchblutung und reinigt die Füße. Früher wurde die Fußwaschung als Geste der Gastfreundschaft dem Gast angeboten
An sich ist die Schilderung schlicht – und doch zugleich beeindruckend: Der Herr Jesus selbst wäscht seinen Jüngern die Füße, nachdem Er die Oberkleider abgelegt und sich mit einem Leinentuch umgürtet hat. Dann gießt Er Wasser in das Waschbecken, wäscht den Jüngern die Füße und trocknet ihnen die Füße mit dem Leinentuch wieder ab (Joh 13,1–5)
Allein die Tatsache, dass der Herr Jesus, Gottes Sohn, die Initiative ergreift und eine Fußwaschung durchführt, sollte uns bereits aufmerken lassen, denn Er ist darin unser Vorbild, wie man einige Verse später lesen kann.
Christus dient seinen Jüngern
Petrus ist erstaunt, dass der Herr Jesus ihm die Füße wäscht und nicht umgekehrt. Er bekommt eine bemerkenswerte Antwort: „Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber nachher verstehen.“ Was ist denn daran so schwer zu verstehen, was der Herr Jesus hier tat? Er hat doch einfach die Füße gewaschen! Und warum sagt Er dann, dass Petrus es nicht verstehen könne? Offensichtlich benutzt der Herr Jesus die Handlung der Fußwaschung, um auf eine geistliche Tätigkeit hinzuweisen, die Petrus später einmal sehr deutlich verstehen würde. Es handelt sich also bei der Fußwaschung nicht bzw. nicht nur um ein Beispiel für Demut. Die „übertragene“ Fußwaschung ist vielmehr mit einer Stellung des Herrn Jesus verbunden, die Er erst „hernach“ einnehmen würde: seinen Platz im Himmel, von wo aus Er jetzt für die Seinen tätig ist.
Petrus’ Erstaunen mündet in Verständnislosigkeit. Er ist – wie so oft – sehr überzeugt von sich und seiner Sicht der Dinge: „Niemals sollst du mir die Füße waschen“. Aber was antwortet der Herr? Er sagt: „Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir.“ Man hätte eher die Antwort erwartet: „Wenn ich dich nicht wasche, hast du schmutzige Füße!“ Aber davon ist keine Rede. Vielmehr spricht Er über die Frage der Gemeinschaft. „Kein Teil haben“ bedeutet „keine praktische Gemeinschaft haben“. Dieser Hinweis bringt das eigentliche Ziel der Fußwaschung auf den Punkt: Es geht darum, dass Jünger Jesu in einer Umgebung, in der sie oft innerlich verunreinigt werden, wieder in die innere Übereinstimmung mit dem Herrn Jesus kommen und an seinen „Interessen“ ebenfalls Freude haben.
Nach diesem Hinweis über den Zweck der Fußwaschung fällt Petrus in das andere Extrem. Er möchte plötzlich, dass nicht nur seine Füße, sondern die Hände und der Kopf gewaschen werden (Vers 9). Auch hier erhält Petrus eine klare Antwort. Der Herr Jesus sagt, dass, wer einmal gebadet ist, es nicht nötig hat, wieder gewaschen zu werden (ausgenommen die Füße), und als rein angesehen wird. Auch hier wird deutlich, dass nicht der natürliche Reinigungsprozess mit Wasser gemeint sein kann, sondern ein geistlicher Reinigungsprozess. „Ihr seid rein, aber nicht alle.“
Ein echter Jünger des Herrn hat die „Waschung der Wiedergeburt“ (Tit 3,5) erlebt – und zwar ein für allemal; der Vorgang kann und braucht nicht mehr wiederholt zu werden. Doch Judas hatte das nicht erlebt und besaß daher kein Leben aus Gott (Joh 17,12). Das Wasser ist im Wort Gottes oft ein Hinweis auf das Wort Gottes (vgl. Joh 3,5; 15,3; Eph 5,26), durch das der Herr uns sowohl zur Bekehrung führt (Joh 3), als auch uns immer wieder innerlich reinigt (Eph 5,26). In diesem dritten Schritt wird also deutlich, dass das Wort Gottes das „Reinigungsmittel“ für den Gläubigen ist, um ihn wieder in den Genuss der Gemeinschaft mit seinem Herrn zu bringen.
Wie geschieht diese Reinigung durch den Herrn Jesus heute? Indem wir Gottes Wort lesen, hören und es in uns wohnen lassen, bewirkt der Herr Jesus, dass es unser Inneres erreicht und wir uns entsprechend korrigieren, zurecht bringen lassen. Als Hoherpriester (Heb 4,14–16) ist Er „präventiv“, vorbeugend für uns tätig, damit wir in den Schwierigkeiten des Alltags nicht unseren Schwachheiten erliegen und sündigen. Wenn wir dann doch gesündigt haben, übernimmt Er es als unser Sachwalter, als unser Anwalt (1. Joh 2), uns unsere Sünden bewusst zu machen, damit wir sie bekennen und wieder froh den Weg mit Ihm gehen. In Johannes 13 wird uns in der Fußwaschung gerade sein Wirken als Sachwalter vorgestellt. Wir haben einen großartigen Herrn! Lassen wir Ihn an uns wirken?!
Christen dienen einander!

Prüfe dein Herz

Hast du eine Leidenschaft für GOTT?
Oder lebst du eine tote Religion? Prüfe jeder sein Herz!

1 König 19, 4-8
Der Prophet, der nicht mehr will, der genug hat, am Ende ist, doch von Gott wieder neu aufgebaut und motiviert wird durch das Brot, das er dem Elija gibt.
Die Reaktion Gottes auf die Verzweiflung des Propheten fällt seltsam ruhig aus: Keine Erwiderung auf die Klage; kein Tadel für die Schwäche; Brot und Wasser lässt er dem Elija hinstellen durch den Engel: „Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich“ (1 König 19,7).
Und tatsächlich, diese karge Speise, dieses ganz unscheinbare Brot belebt Elija neu, gibt ihm die Kraft, seinen Weg weiter zu gehen.
Zunächst zum Gottesberg Horeb, dem Sinai, wo einst Mose die Zehn Gebote empfangen und den Bund mit Gott geschlossen hatte.
Was dort dem Elija widerfuhr, wie er Gott begegnete, nicht im Sturm, nicht im Erdbeben, nicht im Feuer, sondern in einem stillen, sanften Säuseln; wie dann Elija am Ende seines Lebens das Ziel seines Weges erreicht, wie er zu Gott in den Himmel aufgenommen wird

Auch wenn du mal müde wirst, ist eine Quelle des Lebens für dich da und gibt dir neuen Schwung und Leidenschaft.Nur hingehen musst du!

Außendienst!

@Dienerin Gottes!

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So sieht es aus!

@Birgit Nachtigall

Hebr. 1,3 welcher, die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens seiend und alle Dinge durch das Wort seiner Macht tragend, nachdem er [durch sich selbst] die Reinigung von den Sünden bewirkt, sich gesetzt hat zur Rechten der Majestät in der Höhe;

Gebet: Für die Verkündigung

@Birgit Nachtigall

2. Tim. 2,8-13 Halte im Gedächtnis Jesus Christus,
auferweckt aus den Toten, aus dem Geschlecht Davids, nach meinem Evangelium,
9 worin ich Trübsal leide bis zu Fesseln wie ein Übeltäter;

aber das Wort Gottes ist nicht gebunden.

10 Deswegen erdulde ich alles um der Auserwählten willen,
damit auch sie die Errettung erlangen, die in Christus Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit.
11 Das Wort ist gewiss; denn wenn wir mitgestorben sind, so werden wir auch mitleben;
12 wenn wir ausharren, so werden wir auch mitherrschen; wenn wir verleugnen werden,
so wird auch er uns verleugnen;
13 wenn wir untreu sind – er bleibt treu, denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

Wenn das Wort auch entfesselt ist,
wer wagt es zu verdrehen?

Was steht in Eph. 4 ?

Vers 14- 15 damit wir nicht mehr Unmündige seien,
hin und her geworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre,
die durch die Betrügerei der Menschen kommt,
durch ihre Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum;
15 sondern die Wahrheit festhaltend in Liebe,
lasst uns in allem heranwachsen zu ihm hin,
der das Haupt ist, [der] Christus,

In 15 die Wahrheit macht frei. Unterjocht euch nicht in als Sklaven der Sünde.
Wir sind Sklaven Jesus Christus. Dank dem HERRN,
Das Wachstum. Der Anfänger aller Zeiten Jesus dieser der erste Christ ist.
Bindet alles zusammen zu einer Braut. Diese ihm allein gehört. Amen!

„Kleine einmal Eins des Christentums! „

@Birgit Nachtigall

Hörbuch!

Hörbuch!

Alles soll zur Ehre Gottes geschehen,
ihm gebührt das Lob und die Anbetung.
Halleluja!
Preisen wir die Dreieinigkeit ewiglich. Amen!

Gebetsanliegen: Heimatlos

@Birgit Nachtigall

Habt ihr Sehnsucht nach Heimat?

2. Kor. 5, 7-10 (denn wir wandeln durch Glauben, nicht durch Schauen);
8 wir sind aber guten Mutes und möchten lieber ausheimisch von dem Leib

und einheimisch bei dem Herrn sein.
9 Deshalb beeifern wir uns auch, ob einheimisch oder ausheimisch, ihm wohlgefällig zu sein.
10 Denn wir müssen alle vor dem Richterstuhl des Christus offenbar werden, damit jeder empfange, was er in dem Leib getan hat, nach dem er gehandelt hat, es sei Gutes oder Böses.

Beten wir nicht nur für uns, sondern auch für diese die einer Gangsterbande angehören um für den „Zuhälter“ Geld zu erbetteln.
Diese, die wirklich ohne Obhut sind, dass sie bei dieser Witterung nicht erfrieren.
Gott ernährt die Krähen, Gott wärmt auch diese, die keinen Mantel haben.
Was steht zu dem Mantel, in den Mosebüchern zu finden.

5 Mo. 24, 12- 13 Und wenn er ein bedürftiger Mann ist,
so sollst du dich nicht mit seinem Pfand schlafen legen;
13 du sollst ihm das Pfand jedenfalls beim Untergang der Sonne zurückgeben,
dass er sich in seinem Mantel schlafen lege und dich segne;
und es wird dir zur Gerechtigkeit sein vor dem HERRN, deinem Gott.

Hast du einen Schlafsack über, gebe ab in Freude.
Hast du einen Platz am Tisch frei, dann hole den Mensch in deine Wohnung.
Habe Gemeinschaft mit ihm. Denn es weihnachtet sehr.
Auch du sollst nicht vereinsamen.