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Was sagt es aus, sich auf Gott zu verlassen?

Wenn Gott einem doch nicht hört, liegt es daran dass die Mauer der Sünde so hoch ist.
Also zum Kreuz wo Jesus hängt. Er leidet für dich. Er trägt deine Schuld. Er spuckt nicht zurück zu dem Volk.

Er duldet und ist stumm wie ein Lamm. An dem Kreuz Vor dem leidenden Jesus wird bekannt, wie wir über unsere Mitmenschen, denken reden, oder unterlassen zu handeln.
Dort wird besprochen, warum wir so verwahrlost sind.
Weshalb wir Lebensstrategien nötig haben,
um sich weiterhin von Ast, zu Ast zu hangeln.
Da wir nicht vom Affen abstammen,
sondern aus den Aussprüchen Gottes. Und es lieben sich den Ordnungen Gottes unterzuordnen.
Sollen wir nicht hangeln wie die Affen, sondern aus der Tiefe des Glaubens leben. Nur was wäre der Glaube ohne eine Verkündigung,
Ohne mündliche Überlieferung haben wir keinen Weg zum Glauben zu kommen.

Röm. 10,11-15
Denn die Schrift sagt: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.
12 Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche,
denn derselbe Herr von allen ist reich für alle, die ihn anrufen;
13 denn jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.
14 Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?
15 Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind?
wie geschrieben steht: Wie lieblich sind die Füße derer,
die das Evangelium des Guten verkündigen!

Ein Sündenerlass ist es, wenn Jesus uns zu haucht:
Vater vergebe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!
Dir ist vergeben, nehme dein Bett und sündige nicht mehr.
Sei gewissenhaft und falle nicht in alte Verhaltensmuster.
Die dich von Gott entfremden.

Gottes Wort bringt uns das Brot, was unsere Seele ernährt.
Diese uns Weisung gibt, was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Amen!

 

Gott hat einen guten Plan…

Gott hat einen guten Plan…

Gott hat GUTES für dein Leben geplant! Aber es passiert nicht einfach so. Gott ist kein Lotteriebüro, wo du vielleicht mal das grosse Los gezogen bekommst.

Gott hat Gutes für dein Leben geplant und du kannst es durch Glauben bekommen.

Glauben ist nicht schwer. Es bedeutet einfach, Gottes Wort zu vertrauen, dass das, was er gesagt hat, wahr ist und für dich persönlich gilt.

Ich möchte dich mit 6 Punkten ermutigen, dran zu bleiben, um das zu empfangen, was Gott für dein Leben geplant hat. Es gibt sicher noch einiges mehr.
Deine Berufung oder Vision, wie immer du es nennen willst, wird grösser sein, als dass du es mit deinen eigenen Fähigkeiten schaffen könntest.

Gott wirkt in uns das Wollen und auch das Vollbringen, zu seiner Ehre.
Du darfst dich nicht durch Furcht abhalten oder beeinflussen lassen.

Furcht hält dich davon ab, etwas in der Fülle zu tun, wie du es tun solltest. Glauben bringt dich voran. Furcht hält dich zurück und du wirst passiv. Aber Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben. Wir haben den Geist des Vaters. Wir haben nicht einen Geist der Knechtschaft, sondern der Freiheit.

Sei treu
Wenn Gott dir seinen guten Plan für dein Leben zeigt, dann mache nicht den Fehler, den ich bei einigen gesehen habe. Sie hörten auf mit dem, was sie zur Zeit taten und warteten auf das, was kommen sollte.
So geht es aber nicht. Sei treu, dort wo du gerade bist und glaube Gott für mehr.

Bring dich in einer guten Gemeinde ein und sei dort treu.

Wechsle nicht ständig und grundlos die Gemeinde, nur weil dich jemand beleidigt hat oder du meinst, du bekommst nicht das, was dir zusteht. Sei treu und bewahre den Glauben. Gott hat dich nicht vergessen.

Sei auch in kleinen Dingen gehorsam

Übe dich darin und komm nicht in Verdammnis, wenn es nicht immer klappt und du Fehler machst. Wir alle machen Fehler, aber Gott hat genug Gnade, um alles wieder zum Guten für dich werden zu lassen.

Genieße das Leben und freue dich täglich an der Gemeinschaft mit dem Herrn, im Wort und Gebet.

Vor lauter Dienst und Arbeit für den Herrn, vergessen wir manchmal, dass wir das Leben in Christus genießen sollen und uns an all den schönen Dingen von Gott erfreuen können. Denn es kommt nicht darauf an, was du alles für Gott tust, sondern es geht um eine Beziehung, um Gemeinschaft mit Gott; und daraus folgt der Dienst.

Es gibt Hoffnung

Es gibt Hoffnung

Kein Mensch hat es jemals geschafft und keiner wird es jemals schaffen, ohne Sünde zu leben. Die gerechte Strafe für die Sünde ist die ewige Verdammnis. Doch Gott liebt uns zu sehr, um uns verloren gehen zu lassen. So sandte er Jesus auf die Erde, um unsere Erlösung zu erkaufen.

„Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Jesus Christus ist.“ (Röm.3,23+24)
„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.“ (Joh.3,16)

Gott lacht über die vielfalt der Konfessionen

Wir leben in der Zeit, in der es ganz viele christliche Konfessionen und Bewegungen gibt, dass es einem schwer fallen könnte, sich für die richtige Richtung zu entscheiden. Ich persönlich glaube, dass Gott darüber lacht, dass jeder seine Suppe kocht und von sich behauptet „einzig wahre Kirche“ zu sein. Es ist langsam an der Zeit, dass Christen aus verschiedenen Konfessionen und Bewegungen sich zusammen tun und jeder seinen Gaben entsprechend anfängt, Gott zu dienen. Ja, denn darum geht’s doch im Leben eines Christen, und nicht nur um Bekehrung, Taufe und Kirchenbank wärmen.
Ich habe eine Zeit lang einen überkonfessionellen Hauskreis besucht, wo die Vertreter einiger Konfessionen dabei waren. Unser Ziel war gemeinsam das Wort Gottes zu studieren und Gott anzubeten. Dieser Hauskreis hat in einem Jahr meinen Glauben mehr gestärkt, wie meine Gemeinde es in 10 Jahren nicht geschafft hat. Dort habe ich erkannt, dass es Gott gar nicht darum geht, welcher Konfession ich angehöre, sondern allein darum, dass ich Sein Jünger bin und einen Auftrag habe, anderen von Jesus zu erzählen.
Meine Mutter fragte mich einmal: „Sag mal, was hast du denn für einen Glauben jetzt?“ Ich sagte: „Ich bin Christ!“ Dann sie: „Na, bist du katholisch, evangelisch, baptistisch oder anders?“ Ich sagte: „Ich bin zwar Mitglied einer Pfingstgemeinde, aber ich bin kein Pfingstler, kein Baptist, kein Katholik oder sonstiges, denn ich bin ein Kind Gottes! Alles andere ist unwichtig!“
Deswegen finde ich manchmal so pervers, wenn jemand sich über Charismatiker oder Pfingstler, oder andere Bewegungen bei Facebook aufregt. Das ist nicht unsere Aufgabe, Konfessionen zu beurteilen oder zu verurteilen, unsere Aufgabe als Christen ist, Gott zu verherrlichen. Alles andere sind Nichtigkeiten.
Ich hoffe, dass es Dich zum Nachdenken angeregt hat und Du nicht auf die Fehler der anderen schauen wirst, sondern Dich allein auf Gott ausrichtest. Dann wirst Du merken, dass Gott auch Christen anderer Konfessionen gebrauchen kann, um Dich zu segnen.

Gib mir dein Herz

„Gib mir dein Herz“ Psalm 23

„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ Matthäus 6, 19-21.

Drei Leute kamen vor dem Tor des Himmels an. Einer von ihnen, ein sehr gut gekleideter Mann, trug einen großen Sack bei sich.

„In diesem Sack“, erklärte er, „ist der Reichtum meines ganzen Lebens.“ Er klopfte liebevoll darauf. „Wenn dieses Sümmchen und ein bisschen geschickte Feilscherei mich nicht durch dieses Tor bringen, dann weiß ich nicht, was sonst. Und um der religiösen Seite auch gerecht zu werden, habe ich auch mein Herz mit hineingelegt, so dass sie alles zusammen haben können, wenn sie wollen. So!“

Die zweite Person war eine fromm aussehende Frau in schlichten, abgetragenen Kleidern. Sie trug einen viel kleineren Sack

„Ich habe keinen großen Reichtum gesammelt“, sagte sie mit schwacher, abgekämpfter Stimme. „Unser Herr hat uns gesagt, dass wir Schätze im Himmel sammeln sollen, und deshalb habe ich mein Leben im Dienst für andere verbracht.“

„Was haben Sie in ihrem Sack?“ fragte der reiche Mann.

„Meine Buchhaltung“, erwidert sie mit bescheidenem Stolz. „Notizbücher, Listen und Kontenbücher, in denen jede gute Tat und jede liebevolle Handlung aufgezeichnet sind, die ich je vollzogen habe. Die werde ich zusammen mit meinem Herzen vorlegen, das ich wie Sie mit hineingelegt habe, für den Fall, dass es nötig sein sollte.“.

Die dritte Person, ein erschöpft aussehender Bursche, der nur einen Lendenschurz trug und mit leeren Händen kam, ergriff nervös das Wort.

„Ich habe nichts mitgebracht“, sagte er stockend. „In meinem Leben habe ich weder Reichtümer angesammelt noch mich selbstlos für andere hingegeben wie Sie, Madam. Aber das Schlimmste ist, dass ich auch mein Herz weggegeben habe – ich fürchte, ich werde nicht in den Himmel kom-men.“

Der reiche Mann und die fromme Frau gingen zusammen voraus zum Tor, kehrten jedoch bald zurück, die Gesichter vor Enttäuschung verfinstert.

„Man darf kein Gepäck mit durch das Tor nehmen“, sagte der reiche Mann traurig. „Und vor dem Tor dürfen wir unsere Säcke auch nicht zurücklassen“, schluchzte die Frau. „Wir müssen sie für immer behalten!“

Der Mann im Lendenschurz sah den beiden nach, wie sie langsam davongingen, dann machte er sich selbst auf zum Himmelstor. Sicher, Gepäck hatte er keines, aber sein Herz war verloren. Welche Hoffnung gab es schon für ihn?

Der Engel, der ihm das Tor öffnete, winkte ihn mit einer tiefen Verbeugung herein und drückte ihm dann etwas in die Hand, das leuchtete und glitzerte wie der vollkommenste Diamant.

„Das ist deines, glaube ich“, sagte er. (Adrian Plass. Stürmische Zeiten. 27f.) In den letzten Tagen habe ich mir vermehrt Gedanken darüber gemacht, was momentan mit mir los ist. An vielen Stel-len merke ich, dass ich ziemlich erschöpft bin und eigentlich nicht mehr kann. Das Studium und all das, was in den letzten Monaten so gewesen ist, hat einiges an Kraft gekostet. Mein Verstand wurde mehr gefordert denn je, dafür ist mein Herz etwas auf der Strecke geblieben. Woran liegt das? Ziemlich klar kann ich diese Frage so beantworten: Ich habe mich mit den „irdischen Schät-zen“ beschäftigt und zudem versucht, alles aus eigener Kraft zu schaffen. Gott habe ich außen vor gelassen. Meine Beziehung zu Ihm hat darunter sehr gelitten. Gott aber sieht mein Herz. Er allein kann es heilen. Er allein kann es wieder neu für Ihn zum brennen bringen.

Habe ich das Vertrauen auf Gott, Ihm mein Herz zu geben? Er steht vor mir mit offenen Armen und sagt es mir immer wieder: „Gib mir dein Herz!“

Losung des Tages – 25.08.2014

Gelobet sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, wie er es zugesagt hat.
1.Könige 8,56

Christus ist unser Friede.
Epheser 2,14

Christus ist unser Friede: ist es nicht das, nach dem alle Welt sucht und strebt? Frieden? Frieden in meiner Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und schlussendlich in der ganzen Welt? Dieser Frieden kann aber aus uns selbst heraus nicht entstehen. Wir müssen uns ihn von Gott schenken lassen. Dazu muss die Beziehung zwischen uns Menschen und Gott wieder hergestellt werden. Dies bietet Gott uns in Jesus Christus an, der am Kreuz von Golgatha die Welt mit Sich selbst versöhnte. Durch Jesus Christus dürfen wir Frieden mit Gott haben. Durch diesen geschenkten Frieden kann es auch in mir selbst, in meinem Herzen, friedlich werden und dieser Frieden kann nach außen strahlen und in meinem Alltag abfärben. So wollen wir versuchen durch Christus zu Friedensstiftern zu werden.

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