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Gott hat Humor – 02.08.2018

ER, der im Himmel thront, lacht, …
Psalm 2, 4

(Nun, dieser Vers ist etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Eigentlich hießt es hier, daß Gott über die Frevler lacht und über Ungläubige spottet.)
Aber trotzdem ist es wahr, daß Gott Humor hat. Wie originell war es in Babel, als die Leute den Turm bauten um größer zu sein als Gott, und ER die Sprache verwirrte!
Als Bileam auf dem Esel ritt und ein Engel den Weg versperrte, schlug Bileam den Esel und der fing an zu sprechen! Oder die Geschichte mit Jonas, den der eigens erschaffene Fisch verschlang …. und dann die Sache mit dem Rizinus-Strauch …. echt, Gott hat Humor!
Habt ihr schon einmal das heilige Lachen erlebt? Da gehen Leute vor Lachen zu Boden. Der Heilige Geist wirkt, und alles lacht ohne sichtbaren Grund, lauthals, auf dem Boden liegend, manchmal stundenlang. So werden Probleme weggelacht! Herrlich, dieses heilige, befreiende Lachen! Vor einigen Wochen sah ich ein Video über dieses Lachen und lag die ganze Nacht lachend im Bett. Es fing immer wieder an, nicht zu stoppen. Wie gut das tut!!
Freude ist ein Wesensmerkmal Gottes, das wissen wir alle. Und das Lachen ist ein Ausdruck der Freude; – oder kann man sich weiter lesen>>

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Noahs Arche – 01.08.2018

Jesus sagt:
Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 10, 9

Jesus ist die Tür zum Leben! Es war schon immer Gottes Herzensangelegenheit, Menschen zu retten. Schon damals, als Noah die Arche baute. Alle, die durch die Tür hineingingen, wurden gerettet.
Es waren damals nur wenige, die am Leben blieben. Niemand wollte Gott glauben, jeder wollte tun, was ihm selber gefällt. Und keiner hörte auf Noahs Warnungen.
Heute gibt es viele, viele Probleme in der Welt; Kriege, Bürgerkriege, Erdbeben, Überschwemmungen … und es gibt keine Lösung. Die Krisen machen uns Angst, aber wir tun so, als wären sie weit, weit weg. Wir wollen so weiterleben wie bisher. Und dann wird die Krise plötzlich bei uns sein; – und dann?
Jesus ist die Tür in die Arche hinein, in die Rettung und das Leben. ER hat dort Platz für jeden einzelnen Menschen. Dort ist es schön! Der Friede Gottes regiert und die Freude Gottes schafft sich Raum und die Menschen singen und tanzen. Dort gibt es fette Weide; ER weiß, was uns nötig ist und ER sorgt gut für uns! Wir können ein- und ausgehen und das beste Gras finden, wir können zum Ruheplatz weiter lesen>>

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Wartezeiten – 31.07.2018

Meine Seele, warum bist du betrübt
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott; denn ich werde Ihm noch danken,
meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
Psalm 42, 6

Sogar der König David, der so viel mit Gott erlebt hatte, kennt diese Unruhe und Bedrückung, wenn etwas nicht gut läuft. Darum muß er sich selber ermahnen, auf Gott zu warten, und er muß seinen Blick bewußt auf Gott richten.
Wir möchten immer alles sofort. Wenn wir uns etwas wünschen, wollen wir es sofort. Wenn wir ein Problem haben, muß es sofort gelöst werden. Es fällt uns schon schwer, an der Bushaltestelle auf den Bus zu warten. Und doch sind diese Zeiten so wichtig. Nicht wegen dem Handy, damit man noch eine Runde spielen kann oder den Freunden wieder eine Nachricht zuschicken kann, sondern weil wir ungestört Zeit haben, unseren Blick wieder auf Gott zu richten. Verplempere nicht die Wartezeiten, werde nicht unruhig, sondern genieße es, ungestört mit Ihm zu reden.
Die Wartezeiten, bis ein großes Problem gelöst ist, sind wichtig. Sie lassen uns reifen. Geduld ist ein Zeichen von Reife. Und ein starker Glaube ist das Zeichen eines reifen Christen. Er weiß: Gott ist mein Retter, Ihm werde ich noch danken!
Wenn wir Probleme haben, weiter lesen>>

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Der Weg zur Fülle – 30.07.2018

Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen. …. Laßt euch aus dieser verdorbenen Generation retten!
Apostelgeschichte 2, 38.41

Pfingsten goß Gott Seinen Heiligen Geist auf die Gemeinde aus. Petrus hielt eine Predigt, die den Zuhörern durchs Herz ging. Sie fragten: Was sollen wir tun?? Und Petrus gab die Antwort oben.
Bevor der Heilige Geist kam, waren die Jünger in einem Saal zusammen und warteten dort. Es war ein aktives Warten, kein Däumchen-drehen. Ich vermute, sie fasteten und reinigten sich, ihre Hände, ihre Gedanken, ihr Denken, ihre Wünsche und ihr Herz.
Laßt euch retten aus dieser verdorbenen Generation! – so ruft Gott uns zu. Ändert euer Denken und Wollen! Paßt euch nicht an! Seid Gottes Salz in der Suppe! Keine Kompromisse mehr! Vertrauen wir Jesus und nicht mehr allein unseren Fähigkeiten!
Jesus möchte, daß wir in der Stille uns selber sehen, daß wir erkennen, wie unser altes Ich ist: Miserabel, nicht fähig für Gottes Reich, schlecht, richtig böse … ER möchte uns begegnen und uns erfüllen; – aber erst muß das Alte raus. Je mehr und je tiefer die Erkenntnis der eigenen Sündhaftigkeit ist, weiter lesen>>

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Der Wert eines Menschen – 29.07.2018

So spricht der HErr, der dich geschaffen hat … :
Weil du in meinen Augen teuer und wertvoll bist
und weil ich dich liebe…
Jesaja 43, 1.4

Ich sehe jetzt häufig andere Kinder, die krank, behindert, gelähmt sind oder nicht viel denken können. Ich habe mit ihnen viel Mitleid. Aber: Welchen Wert haben sie? Für die Krankenkasse eine Belastung, für die Eltern Arbeit. Und dennoch: Sie haben den allergrößten Wert für ihre Mama, die sie ständig umsorgt und wie eine Löwin verteidigen würde. Die Liebe macht diese Kinder so wertvoll!
Wenn es einem Kind an Liebe mangelt, geht es zugrunde. Oder es trägt schwere seelische Schäden mit sich. Es hat kein Selbstwertgefühl, denn es ist niemandem viel wert.
Ein Facharbeiter testet, wieviel Wert er für den Unternehmer hat und wieviel er für seine Arbeit bekommen kann. Ein Junge macht Body-building, fährt ein dickes Sportauto, stylt die Haare und hat Tatoos, um seinen Wert bei den Mädchen zu steigern. Und die Mädchen messen ihren Wert an den Jungens, die sie umschwärmen oder an der Zahl der Freunde bei Facebook und den Likes für neue Photos.
Aber eigentlich hat ein Mensch nur Wert, wenn er geliebt wird. Alles andere ist Selbstbestätigung, die nicht unbedingt jedem Sturm standhält weiter lesen>>

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Der Blindgeborene – 28.07.2018

Jesus sagt zu dem Blindgeborenen:
Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

Johannes-Evangelium 9,7

Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit Geburt blind war. Die Jünger fragten Ihn: Wer hat Schuld, wer hat gesündigt, er selber oder seine Eltern? Doch Jesus antwortete: Nicht seine Eltern oder er selbst hat Schuld daran. An ihm soll das Wirken Gottes offenbar werden. Und Er spuckte auf die Erde, machte einen Teig und strich ihn dem Blinden auf die Augen.
Von Geburt an sind wir blind für die Wirklichkeiten Gottes. Wir wissen eigentlich gar nichts über Ihn und über die geistliche, unsichtbare Welt. Da brauchen wir Jesus, der uns die Augen öffnet! Wir müssen zu diesem Teich Schiloach und unsere Augen waschen. Schiloach heißt: Der Gesandte, damit ist Jesus gemeint. ER ist das Licht der Welt. Für den Blinden war es normal, nichts zu sehen, nicht die Sonne, den Himmel oder die Vögel. Er sah wirklich gar nichts von den Schönheiten auf der Erde, obwohl er sich danach sehnte. Und wie oft hat er sich wohl gefragt, womit er dieses Schicksal wohl verdient hatte. Doch Jesus fragt nicht weiter lesen>>

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Keine Kompromisse – 27.07.2018

Der Gottesmann antwortete: Der HErr kann dir viel mehr als diese geben.
2. Chronik 25, 9

Amazja war König von Juda. Da seine Feinde an den Grenzen standen, mietete er sich ein Söldnerheer aus Israel für viel Gold. Doch ein Gottesmann stand gegen ihn auf und sagte: Hole keine Hilfe bei den Feinden Gottes gegen einen menschlichen Feind! Schick sie wieder nach Hause! Dem König tat das viele Gold leid, und so sagte der Gottesmann ihm den Vers oben: Der HErr kann dir viel mehr als diese geben. Tatsächlich besiegte Amazja den Feind mit seinen eigenen Leuten, dank Gottes Hilfe.
Es ist wichtig für uns Gläubigen, daß wir keine Kompromisse eingehen. Auch wenn die Not noch so groß ist, dürfen wir nicht mit den Methoden des feindes kämpfen und auch keine unheiligen Allianzen mit Feinden Gottes eingehen. Das ist ähnlich wie bei ansteckenden Krankheiten, Masern, Grippe und Windpocken, – Kompromisse infizieren uns mit dem Virus des feindes Gottes. Schnell fangen wir dann selber an, die Wahrheit etwas zu verdrehen und Mein und Dein zu verwechseln. „Gut ist, was mir nützt“, – so eine Losung darf es unter den Heiligen Gottes nicht geben.
Gott ist überaus reich. ER hat alles, nicht nur ausreichend, sondern im weiter lesen>>

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Den Vater erkennen – 26.07.2018

Niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Matthäus 11, 27

Wie wollen wir den Vater kennenlernen? Welche Methoden, welcher Weg ist richtig, um Ihn zu erkennen?
Jesus ist der Weg, so sagt ER von sich selber. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, kann uns den Vater zeigen.
Viele von uns sind so beschäftigt mit christlichen Aktionen, daß sie keine Zeit haben. Andere sind so in ihre Hobbys und Vorlieben verstrickt, daß sie Ihn nicht suchen. Noch andere entscheiden sich für ihren eigenen Weg.
Jesus selber ist uns ein Beispiel, wie wir Gott suchen und finden können. ER ging oft allein in die Einsamkeit, auf einen Berg oder in die Wildnis. Dort redete ER mit dem Vater und der konnte Ihm Weisung geben und Ihn stärken. Wenn Jesus unterwegs war, achtete ER immer auf das Reden des Geistes. Und so fand ER Zachäus auf dem Baum, fuhr zum gebundenen Gerasener oder machte Wasser zu Wein. ER konnte die Stürme stillen, denn ER wußte, es ist Gottes Wille. Im Handeln, im Gehen, ließ ER sich leiten und erkannte den Vater immer mehr.
Im gemeinsamen Gebet spricht Gott oft zu einzelnen, als ob sie nur zu zweit wären. In der weiter lesen>>

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Kämpfe im Himmel – 25.07.2018

Wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs.
Epheser 6, 12

Gott traut uns einiges zu! Wir, wir schwachen Menschen, sollen gegen die finstere Welt kämpfen! Mei, wie soll man das gewinnen? Die meisten sind froh, wenn sie nicht verlieren.
Jesus selbst will uns zur Seite stehen, und ER gab uns die Gaben des Geistes, damit wir sie in diesem Kampf nutzen und nicht ungebraucht zurückgeben. Mit Ihm, und nur MIT Ihm sind wir Sieger; – ohne Sein Beisein, Seinen Beistand und Hilfe werden wir nie gewinnen.
In der Bibel wird gar nicht besonders viel über die finsteren Welten berichtet. Anscheinend ist es nicht notwendig für uns, da genau Bescheid zu wissen.
In Hiob 1 wird uns kurz berichtet, daß es einen Kampf zwischen Gott und dem Satan um Hiob gab. Was sich genau in den himmlischen Welten abspielte, wissen wir nicht. Hiob mußte viel, viel leiden und es wird gewaltige Auswirkungen im unsichtbaren Bereich gegeben haben, aber wir wissen nichts Genaues.
Als Jesus zu dem besessenen Gerasener über den See fuhr, um ihn zu befreien, schickte der feind einen mächtigen Sturm, weiter lesen>>

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Nehmen und Geben – 24.07.2018

Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber. In Seiner Macht kann Gott alle Gaben über euch ausschütten, so daß euch allezeit in allem alles Nötige ausreichend zur Verfügung steht und ihr noch genug habt, um allen Gutes zu tun.
2. Korinther 9, 7f

Gott ist ein Gott des Überflußes. ER ist selber nicht sparsam oder geizig und Seine Kinder sollen es auch nicht sein. ER gibt alles im Überfluß, erschafft alles im Überfluß und ist reich ohne Ende. Wenn ER viel gibt, hat ER trotzdem nicht weniger.
ER möchte, daß wir geben. Weil wir dann frei werden von der Bindung an Geld und von dem Sehen auf sich selber und unsere eigenen Bedürfnisse. Geben und schenken soll zu unserem Charakter gehören. Wir sehen dann auf den Geber aller Gaben, Gott, und auf den Empfänger, den anderen Menschen. Wir bekommen einen Blick der Barmherzigkeit und lernen, auf Gottes Stimme und Führung zu hören. Gott braucht die barmherzigen Geber, um Gutes hier in der Welt zu tun!
Wenn wir Gott kennen, fällt es uns nicht mehr schwer, zu geben. ER selber hat ja auch Seinen geliebten Sohn für uns gegeben!
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