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Mein Freund – 22.08.2018

Jesus sagt:
Ihr seid meine Freunde. …
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt.
Johannes 15, 14f.

Viele Christen benehmen sich immer noch wie Knechte. Sie wollen das Gesetz erfüllen. Sie achten genau darauf, was richtig ist und was Gott als Sünde benannt hat. Sie leben ein rechtschaffenes Leben, aber leider ohne die Kraft und Gegenwart des HErrn. Schade. Sie sind gefangen in ihrem gut/böse-Denken und sehen die Erlösung Jesu nicht mehr, und den HErrn sowieso nicht mehr. Sie sind weit weg von Ihm, obwohl sie so rechtschaffen leben.
Jesus nennt uns Freunde. ER sagt: Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt (V. 13). Jesus hat Sein Leben für uns aus Liebe hingegeben, um ums aus allen Versklavungen und Schuld auszulösen.
Weil es Ihn Sein Leben gekostet hat, darum will ER Freunde und keine Sklaven, darum sind wir Ihm so wertvoll.
ER mag es, mit uns Gemeinschaft zu haben. ER mag es, mit uns den Tag zu verbringen. ER mag es, unsere kleinen und großen Sorgen und Freuden zu hören. ER ist ein echter Freund. ER nimmt uns sogar in Schutz und deckt unser weiter lesen>>

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Arm, elend und voller Schmerzen – 21.08.2018

Ich bin elend und voller Schmerzen,
doch Deine Hilfe, o HErr, wird mich erhöhen.
Psalm 69, 30

Als ich ein junger Mann war, hatte ich lange, lange Jahre starke Rückenschmerzen. Eigentlich wollte ich viel, viel schaffen, aber mir waren durch die Schmerzen die Hände gebunden. Da war ich sehr, sehr mißmutig. Weder Medizin noch sonst irgendetwas half. Wir oft schrie ich zu Gott, doch ER schien nicht zu reagieren. Wie sehr klammerte ich mich an Ihn, doch ich merkte nichts von Ihm.
Nach langen Jahren kam ein kleiner Pastor aus Schottland in unseren Gottesdienst und betete mit mir. Er sagte mir, es wird Schritt für Schritt besser werden. Und Gott handelte wirklich auf sein Gebet des Glaubens: Es wurde langsam immer besser. Nur wenn ich selber irgendetwas für den Rücken unternahm, wurde es wieder schlechter. Nun habe ich schon lange keine Rückenschmerzen mehr und bin dem HErrn immer sehr dankbar, wenn ich an diese Zeit und die Heilung denke.
Gott hat verheißen, daß unser Gebet um Hilfe nicht vergebens ist. ER ist gar nicht schwerhörig! ER hat immer einen Plan, der trotz allem gut für uns ist!
David schrieb den Psalm 69 oben. Er wußte, was Leid, Schmerz und Verfolgung ist. Aber er kannte Gott und weiter lesen>>

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Meine Sorge – 20.08.2018

Wirf deine Sorge auf den HErrn,
ER hält dich aufrecht!
ER läßt den Gerechten niemals wanken.
Psalm 55, 23

Wie gut Gott ist! ER hält mich aufrecht. Mögen Sorgen und Nöte kommen; sie gehen wieder, denn ER ist da. Nur ER allein bleibt für immer.
Wir kommen uns manchmal wie ein Spielball anderer Mächte vor; aber der HErr läßt uns dennoch nicht wanken.
Manchmal spielen unsere Gefühle verrückt und wir versinken in Trübsinn, Sorgen, Ängsten und Nöten. Aber ER hält uns aufrecht. Niemals wanken wir, denn ER hält uns!
Manchmal liegen wir am Boden und fühlen uns vollkommen kraftlos, hoffnungslos und zerstört. Aber ER ist doch da.
Der Hebräerbrief sagt: Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. (Hebr. 13, 5)
Im Petrusbrief steht: Werft alle eure Sorge auf Ihn, denn ER kümmert sich um euch. (1. Petr. 5, 7)
Ja, diese Verse machen Mut! Aber wir sind nicht wie Münchhausen, der sich selber an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht. Wir brauchen Ihn!
Unser eigener Mut vergeht immer schnell, aber wenn wir Mut vom HErrn bekommen, jede Stunde und jeden Tag, dann hält es!
Darum will Jesus uns mit Seinem Geist füllen, dem Jesus-Geist. ER will uns sich ähnlich machen, Seinen Charakter und Sein weiter lesen>>

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Mein Schatz – 19.08.2018

Jesus sagt:
Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, daß ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluß lebt.
Lukas 12, 15

Und Jesus erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist. Und ER sagte zu Seinen Jüngern: Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Das Leben ist wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die weiter lesen>>

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… nicht sterben, sondern leben – 18.08.2018

Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des HErrn zu verkünden.
Psalm 118, 17

Die Überschrift für diesen Psalm ist: Eine Dankliturgie.
„Danket dem HErrn, denn ER ist gütig,
denn Seine Huld währt ewig.“
– ist der erste Vers.
Der Dichter erzählt von seinen Schwierigkeiten und wie Gott ihn gerettet hat. Darum ist er voller Lob und Dank.
Gott hatte die Schwierigkeiten nicht schon im Voraus weggeräumt, sondern der Dichter mußte hindurch; – und Gott war bei ihm, trug ihn hindurch, bewirkte seinetwegen Wunder. Im Nachhinein steigt das Lob empor: Danke, Gott!!!
Es ging sicher um Leben und Tod, sonst wäre der Vers oben nicht geschrieben worden. Gott ist Sieger geblieben! Gott ist nämlich stärker als Tod und Verderben. ER ist der Schöpfer, der alles gemacht hat, und ER hält Seine Kinder am Leben. Sogar der Tod kann ihnen nichts mehr anhaben, denn ER nimmt Seine Kinder in der Arm und trägt sie hinüber in Sein Reich.
Wir haben schwere Wochen hinter uns, denn der feind wollte unserem Kleinen ans Leben. Doch der HErr stand uns bei, und der Kleine lebt. Und nicht nur das, trotz bedenklicher Prognosen ist er eigentlich gesund. Er sitzt nicht gelähmt im Rollstuhl, muß nicht das Sprechen neu lernen, es weiter lesen>>

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Versuchung – 17.08.2018

Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Lukas 22, 31f.

Es ist normal, daß unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Gott läßt es zu, daß wir bis an unsere Grenzen getestet werden. Aber ER sagt uns zu, daß ER uns dabei nicht verläßt. ER hat uns immer noch ganz und gar in Seiner starken Hand.
Jesus ist unser Fürsprecher. ER sitzt auf dem Thron, zur Rechten des Vaters, und ER sieht genau, wie es Seinen Kindern geht. ER legt immer ein gutes Wort für sie ein. ER steht bereit, Seine Engel zum Schutz zu senden. ER rechnet Schuld und Versagen nicht an, sondern verweist immer wieder darauf, daß alles am Kreuz von Ihm bereinigt wurde; – so hat der Verkläger keine Chance.
Manchmal scheint es uns, als ob Gott sich total aus unserem Leben zurückzieht. Wir merken nichts mehr von Ihm. Kein Trost, kein Friede, keine Freude. In uns ist nur gähnende Leere, die Gedanken und Gefühle spielen verrückt und wir wissen einfach nicht mehr, was wir glauben sollen. Ständig kreist die Frage: Warum? in weiter lesen>>

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Echt selig … – 16.08.2018

Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Matthäus 5, 8

Unsere Sehnsucht ist Gott. Ihn wollen wir schauen! Ihn wollen wir kennen und mit Ihm in Harmonie zusammen sein! Das ist die Sehnsucht und Hoffnung aller Kreatur. Denn bei Ihm ist Friede, Freude, Annahme, Trost, – alles, was an Sehnsucht in uns zu finden ist, ist in Ihm. Man mag es anders nennen, nicht alle sagen „Gott“ zum Ziel ihrer Sehnsucht, aber ER ist es.
Eins sein mit der Schöpfung und mit dem Schöpfer, Friede ohne Ende mit sich und der Umgebung, mit dem Schöpfer und Richter; – Erfüllung der Sehnsucht.
Mit einem reinen Herzen kann man Gott schauen; mit einem befleckten, vollen Herzen, sind wir blind.
Es reicht nicht, daß alle Schuld vergeben ist. Es reicht nicht, daß wir total heilig sind.
Wir brauchen Jesus im Herzen, erst dann sind wir am Ziel. Die Pharisäer fühlten sich heilig, ohne Schuld und rein, aber sie waren Gott sehr fern.
Es ist möglich, das Haus zu reinigen ohne einen neuen Bewohner einzuladen. Und wenn es leersteht, kommt schnell der Betrüger, Lügner und Feind und macht sich im gemütlichen Herzens-Haus breit.
Wir brauchen Jesus im Herzen!! Erst dann sind wir am Ziel! ER ist der weiter lesen>>

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Die eigene Schwäche – 15.08.2018

Selig, die arm sind vor Gott
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Matthäus 5, 3

Manchmal wollen wir, daß Gott bestimmte Dinge tut. Wir beten zum Beispiel für einen kranken Menschen. Aber es scheint, Gott ist taub und ER reagiert überhaupt nicht auf unser Gebet.
Dann strengen wir uns meistens noch mehr an und beten noch mehr. Und wenn Gott immer noch nicht reagiert, bitten wir andere um Gebetshilfe und Fürbitte.
Und wenn ER immer noch „schläft“ und nicht auf unsere Bitten eingeht, wenden wir uns an geistliche „Supermänner“, die einen guten Draht zu Gott haben, oder an irgendwelche Stellvertreter, Priester, Evangelisten, Pastoren usw.
Hilft das immer noch nicht, versuchen wir Gott zu überreden und handeln mit Ihm. Wir versprechen alles mögliche, damit ER endlich handelt.
Oder wir versuchen es mit Gebeten, die anderen geholfen haben, nehmen also eine andere Gebetstechnik, andere Worte, andere Formeln. Oder treten in den geistlichen Kampf und gebieten allen möglichen Mächten, im Namen Jesu zu verschwinden. Hilft es nicht, fangen wir an, laut zu werden und schreien herum; – anscheinend gibt uns das mehr Autorität. Jedenfalls haben wir das so bei andern gesehen.
Aber Gott will uns etwas lehren, wenn ER Gebet gar nicht hört. Zum Einen: ER ist weiter lesen>>

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Er, der Heiland – 14.08.2018

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Johannes 6, 37

Jesus ist großartig! ER hat offene Arme und ein offenes Herz für einen Menschen.
Es ist Ihm sehr egal, wie der Mensch aussieht und wie alt er ist, ob er gut oder schlecht ist, ob er Arbeit hat, Geld und sonst was. Es ist Ihm gar nichts wichtig, nur der Mensch allein. Denn ER liebt ihn. ER sieht bis zum Grund des Herzens und dort sieht ER die Sehnsucht nach Annahme, Liebe und Geborgenheit, dort sieht ER den Wunsch nach Gott, nach Frieden, Vergebung, Glück und Ziel.
ER sieht die Schuld, den Dreck, das verpfuschte Leben, die Macht der Sünde und allen Mist. Und dennoch: ER hat sich festgelegt aus lauter Liebe: Wenn du zu mir kommst, werde ich dich nicht hinausstoßen.
Zur Zeit findet im Congo eine große Evangelisation statt. Tausende kommen und erleben Jesus. ER weist niemanden ab. ER nimmt jede Bürde auf sich. ER heilt gebrochene Herzen, tröstet, baut auf, macht Mut, gibt dem unruhigen Herz Frieden. Die Menschen explodieren förmlich vor Freude: Da ist jemand, der mich liebt, grenzenlos liebt! Da ist Jesus, der mich annimmt, wie ich bin! Da ist der Heiland, der schmerzende Wunden verbindet!
Ja, Jesus ist weiter lesen>>

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Die versklavte Schöpfung – 13.08.2018

Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
Römer 8, 19

Im Schöpfungsbericht lesen wir, daß der Mensch über die Schöpfung herrschen soll. Er soll regieren als Abbild Gottes. Er soll Gottes Wesen widerspiegeln und so die Herrschaft ausüben.
Wenn man sich die Welt ansieht, kann man davon nicht viel erkennen: Die Armen verhungern, die Reichen sterben am Überfluß; die Tiere leiden und werden gequält oder ausgerottet; die Wälder sterben; die Katastrophen in der Natur nehmen ungeahnte Ausmaße an; Kriege und Bürgerkriege, Versklavung von Menschen, Unrecht und Gewalt. Schlimm ist es mit unserem Planeten!
Gott setzt uns Christen dagegen. ER möchte, daß wir endlich als Söhne Gottes offenbar werden, um der Erde ein „himmlisches Gesicht“ zu geben.
Wie soll das gehen? Wir sehen es uns bei Jesus an, wie ER HErr war über alle Widerwärtigkeiten.
ER war HErr über Sturm. ER besiegte den Tod und hat das letzte Wort. ER heilte jede Art von Krankheiten. Die Tiere gehorchten Ihm, zB die Fische. ER entriß dem feind die Beute und Gebundene und Gequälte wurden frei.
ER tat es als Mensch, aber voll der Kraft des Heiligen Geistes. ER wußte, was Gott in jeder Situation wollte, konnte es aussprechen und so Wunder bewirken weiter lesen>>

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