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Gottes Lob – 22.07.2018

Lobe den HErrn, meine Seele,
und alles in mir Seinen heiligen Namen!
Lobe den HErrn, meine Seele,
und vergiß nicht, was ER dir Gutes getan hat.
Psalm 103, 1f.

Ich sehe aus dem Fenster den Himmel und die prächtigen Wolken, die Wälder in der Ferne und die Felder. Die Vögel jubilieren, die Bienen sammeln fleißig und der Hund ruht in der Sonne. Wie gut das alles tut! Da ist Lob Gottes, Harmonie, Frieden, Freude, da ist Gott gegenwärtig, das ist Seine Schöpfung! Ja, wo Gott regiert, ist Gottes Lob!
Der feind schießt dazwischen und will alles zerstören durch Lügen, Betrug, Diebstahl, Unfälle, Mord und Haß. Er dreht alles um, so daß es negativ statt positiv wird.
Aber wir wollen auf Gott hören! Darum verbreiten wir das Lob Gottes. Wir wollen mit unserem ganzen Sein, mit aller Kraft, mit allen Ideen und der Phantasie das Lob Gottes verkörpern! Wir wollen selber das Lob Gottes sein!
Alles in mir soll Ihn rühmen, den wunderbaren HErrn, der mir so wunderbar hilft, der mich liebt, für den ich keine Nummer bin, der mein Freund und König ist ….. Niemals will ich das Gute vergessen, daß ER an mir getan hat! Immer will ich Ihn vor Augen haben! ER weiter lesen>>

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Himmlischer Reichtum – 21.07.2018

Der Vater antwortete ihm:
Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Lukas 15, 31

Es war einmal ein Affe, der hatte großen Hunger. Ich hielt ihm eine Banane hin und er wollte sie greifen. Aber es ging nicht! Er hatte nämlich einen Stock in der Hand. So oft er es auch versuchte, mit der vollen Hand die Banane zu ergreifen, es ging nicht. So blieb er hungrig und mußte mit seinem Stock zurechtkommen. Armer, dummer Affe!!
So ähnlich ist der Grund dafür, daß wir Christen so wenig himmlischen Reichtum haben: Wir sind „Affen“. Wir lassen nicht los, was wir haben, um das zu bekommen, was unser Vater für uns hat. Echt dumm!
Wir wissen, bei Gott sind alle Reichtümer. Nicht nur Geduld, Weisheit und Barmherzigkeit, sondern auch Schätze, Dollar, Gold, Diamanten und Silber. Wenn Corrie ten Boom kein Geld für eine Reise hatte, meinte sie: Gott muß dann eben eine Kuh verkaufen. Und sie bekam immer irgendwie auf irgendeine Weise das Geld,das sie gerade brauchte. Gott ist ja kein Mensch, ER ist nicht geizig, sparsam oder knauserig! ER ist großzügig, gibt mehr als nötig, umsorgt uns voll, kennt keine Grenzen in Seiner Liebe. Sein Himmel weiter lesen>>

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Die unruhige Seele – 20.07.2018

Meine Seele, warum bist du betrübt
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott; denn ich werde Ihm noch danken,
meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
Psalm 42, 6.12 u. 43, 5

Dreimal der gleiche Vers kurz hintereinander! – das muß ein sehr wichtiger Vers sein.
Jeder kennt es, wenn die Seele unruhig ist und nicht weiß, was sie will. Wenn sie unzufrieden ist und hierhin und dorthin rennen will, wenn sie dieses will oder jenes und dennoch immer noch unruhig bleibt. Wenn die Seele betrübt ist und keinen Trost annehmen will, wenn sie untröstlich ist, wenn sie einsam sein will und am Leben verzweifelt, wenn sie keine Freude mehr am Leben hat und alles ist grau in grau …. schlimm, so ein Zustand.
Wie gut, daß Jesus da ist! ER nimmt nicht jedes Problem automatisch weg, füllt uns nicht ständig mit „Halleluja-Stimmung“, sondern ist einfach bei uns in der Not. Seine Gegenwart allein ist die Lösung aller Probleme. Sie beruhigt unsere unstete Seele, tröstet in seelischer Not, hilft bei den körperlichen Beschwerden und macht uns ruhig und gelassen selbst in größten Nöten.
O, Jesus, wie gut, daß Du da bist!!!! – so bete ich oft. Und ich klammere mich an Ihn, weiter lesen>>

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Gabrielius lebt! – 19.07.2018

Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.
Lukas 15, 32

Wie gr0ß ist die Erleichterung und Freude, wenn jemand auf den Tod lag und die Krise ist überwunden, und er ist auf dem Weg der Besserung! Halleluja! Da hat Gott eingegriffen und eine neue Chance geschenkt! Da ist erst einmal alles egal, der Tod ist überwunden, das ist das Wichtigste! Alles andere wird sich finden.
Unser Sohn Gabriel hatte nicht mehr geatmet, doch sein Bruder rief ihn ins Leben zurück. Er lag im Koma, doch nun schläft er und schläft und schläft. Beine und Arme arbeiten, er will sich kratzen und sich drehen; Beatmungsgerät ist abgeschaltet und die Schläuche zum Beatmen und zur Ernährung sind weg. Nun sind wir froh, er war tot und lebt wieder! Nun warten wir, daß er die Augen aufmacht und wieder aufwacht. Wir wissen nicht, ob es irgendwelche Schäden gibt, aber wir sind soooo froh, daß er am Leben ist! Wir werden es einfach abwarten. Gott hat den Jungen in Seinen starken Armen.
Manchmal entscheidet Gott anders und nimmt ein geliebtes Kind zu sich. Warum?? Die Fragen nehmen weiter lesen>>

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Fürbitte – 12.07.2018

Das Wort des HErrn erging an mich (Hesekiel):
Da suchte Ich unter ihnen einen Mann, der eine Mauer baut oder für das Land in die Bresche springt und mir entgegentritt, damit Ich es nicht vernichten muß; aber Ich fand keinen.
Hesekiel 22, 30

Israel lebte gar nicht nach Gottes Vorstellungen, sondern raubte, log und plünderte die Schwachen aus. Ähnliche Verhältnisse wie heute. Darum sucht Gott Fürbitter, die das gerechte Gericht aufhalten können. Wo sind sie??
Gott hat versprochen, auf ihr Gebet zu hören. Wirklich, ihr Gebet kann die Welt verändern und unser Volk zu dem zurückführen, was Gott für sie geplant hat. ER hat die Macht, das Leben Einzelner zu bewahren und zur Blüte zu bringen. Darum ist unsere Fürbitte für unsere Familien, Freunde, Kollegen, Nachbarn, unser Dorf, Stadt und Land so wichtig! ER hört gern auf unser Gebet!
Unser Gebet darf sich nicht immer im Kreis drehen, immer nur unsere eigenen Probleme und Bedürfnisse. Wir sollen den Kopf heben und in die Runde sehen: Wo ist ein Mensch, der mein Gebet braucht?
Ich bin sehr, sehr froh und dankbar für die vielen Mails und Kommentare wegen meinem geliebten GABRIEL. Wie viele Menschen beten für ihn! Sollte Gott da nicht Erbarmen haben??
Der feind ist ein Lügner, weiter lesen>>

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Gebet für Gabriel

Gestern abend hatte mein Sohn Gabrielius, 11 Jahre, einen schweren Unfall. Er flog 30 m durch die Luft und schlug mit dem Kopf auf. Drei schwere Wunden hat er am Kopf, Stirn, Schläfe und Hinterkopf. Er hatte nicht mehr geatmet, doch der Bruder, Simon, rief ihn, und er fing wieder an zu atmen und reagierte.
Man brachte ihn nach Kaunas zur Neurochirugie und hat in der Nacht operiert. Aber die Ärztin mochte keine Prognose sagen, nur, daß es sehr, sehr ernst ist. Und es ist noch nicht abzusehen, welche Schäden zurückbleiben. Er wird noch 2 oder 3 Tage in Narkose bleiben
Wir beten sehr und sind zuversichtlich, daß der HErr über Leben und Tod Seine Hand dazwischen gehalten hat und ihm das Leben neu schenkte. Wir denken, weil ER sich kümmert, wird jeder Schaden wieder gut.
Wir bitten sehr um euer intensives Gebet, eure Fürbitte ist das Wichtigste!
Danke! Seid gesegnet vom HErrn, der Himmel und Erde geschaffen hat.

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Verfolgst du Jesus? – 09.07.2018

Saul, Saul, warum verfolgst du mich? … Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Apostelgeschichte 9, 4f.

Saul stritt eifrig für Gott. Viele dieser neuen Sekte der Christen hatte er schon ins Gefängnis geworfen und an der Steinigung von Stephanus hatte er großen Gefallen. Nun war er auf dem Weg nach Damaskus, um dort die Christen zu verfolgen. Da erschien ihm der HErr und fragte ihn: Warum verfolgst du mich? Diese Frage war für Saul erschütternd, ja, sein ganzes Glaubensgebäude, seine ganze Theologie, eigentlich alles stürzte zusammen. Hatte er für die falschen Ziele gearbeitet?
Als ich anfing mit dem Glauben geriet ich bald ins gesetzliche Lager. Man hatte so seine Grundsätze, die leitete man aus der Bibel ab. Und die waren unumstößlich.
Einmal fuhren wir mit einem Missionar aus Holland zu einer Konferenz. Da „ertappte“ ich ihn beim Rauchen. Ich war zumindest erstaunt, so ein Mann Gottes, ein Missionar, – und der rauchte. Er meinte, in Holland rauchen alle. Aber keiner trinkt auch nur einen Schnaps. Und wenn er über die Grenze geht, darf er auf keinen Fall rauchen, dafür darf er aber bei Hochzeiten oder zur Begrüßung einen Schnaps trinken. Na, da hatte ich einiges zu denken …. Wir verstanden uns übrigens prima, der weiter lesen>>

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Furcht Gottes – 08.07.2018

Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht,
die Kenntnis des Heiligen ist Einsicht.
Sprüche 9, 10

Am Anfang des Glaubensweges steht oft die Furcht vor Gott. ER zeigt uns alle unsere Sünden und Fehler und Unvollkommenheiten und Unreinheiten. Schlimm! Da kann es für uns nur noch die ewige Verdammnis geben.
Doch dann kommt das Wort der Gnade: Mein Kind, Ich liebe Dich, Ich vergebe Dir alles! – und ein Lichtblick der Hoffnung flammt in uns auf. Wenn wir diese Gnade und die Vergebung ergreifen und gültig werden lassen, dann bricht sich die Freude Bahn. Dann jubelt das Herz ohne Ende, dann ist die Freude echt grenzenlos! Die vollkommene Liebe Gottes vertreibt alle Furcht! Wie gut unser HErr ist!!
Die Furcht und Angst vor Gott vergeht, wenn wir Seine Gnade ergreifen und Ihn richtig sehen. Dann wird aus Furcht und Angst Anbetung und Liebe.
Wir werden nicht gerecht vor Gott indem wir Bücher lesen, indem wir fromme Videos sehen, mit uns beten lassen, alle Konferenzen besuchen oder die Bibel auswendig lernen. Auch Yoga, Meditationen, Versenkung, Reiki, kosmische Energie, gute moralische Einstellung, Humanität oder anderes retten uns nicht. Nur die Kenntnis des Heiligen bringt uns weiter.
Wir müssen Gott kennenlernen, den Vater aller guten Dinge! Wir müssen Seinen Sohn weiter lesen>>

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Von der Pflicht zur Vergebung – 07.07.2018

Jesus sagt:
Und wenn er (dein Bruder) sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern !, so sollst du ihm vergeben.
Lukas 17, 4

Jesus sagt nicht, daß wir warten sollen, bis sich dieser Bruder wirklich ändert. ER sagt: Wenn er sich ändern will, dann vergib ihm. Das ist ein großer Unterschied, denn meistens dauern Änderungen ziemlich lange. Wir wollen uns wohl ändern, tun uns aber damit sehr schwer. Es dauert und dauert, bis wir es endlich schaffen, alte Wege zu verlassen und uns neue anzugewöhnen. Wir wollen dem Bruder eine Chance geben und Hoffnung investieren.
Jesus spricht von Vergeben, nicht von naivem Leichtsinn. Wenn mich jemand einmal betrogen hat, muß ich vergeben, aber ich bin beim nächsten Mal vorsichtig! Da vertraue ich nicht mehr naiv. Dafür gab uns der HErr den Verstand. Wir sind voller Liebe, aber wir wissen, die Welt ist dennoch schlecht. Wir wollen nicht auf jeden Trick jedesmal aufs Neue hereinfallen, als wären wir etwas dumm.
Gerade nicht-christliche Ehepartner berufen sich gern auf unsere Pflicht zur Vergebung und verändern ihr Benehmen in keinster Weise. Jesus will, daß wir vergeben, aber nicht, daß wir dumm, naiv und leichte Beute für Brutalität weiter lesen>>

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Ein guter Trost – 06.07.2018

Jesus sagt:
Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen.
Johannes 14, 18

Der ganze Text, den Jesus sagt, lautet:
Ich werde den Vater bitten, und ER wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie Ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt Ihn, weil ER bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. (V. 16-18)
Jesus ist sehr besorgt um Seine Kinder, die der Vater Ihm anvertraut hat. ER will sie niemals alleine lassen! ER will sie nicht hier auf der Erde schutzlos zurücklassen, denn ER weiß, die Wölfe kommen. So wie man Jesus gehaßt hat, so wird man auch Seine Jünger hassen. Darum verspricht ER: Ich will euch einen Beistand senden, einen Tröster, einen Helfer, einen Freund, den Geist der Wahrheit, den Geist, der euch an meine Worte erinnert, den mächtigen Geist Gottes, der schon bei der Schöpfung wirksam war (gleich im 2. Vers der Bibel lesen wir vom Geist Gottes!).
Diesen Geist sendet ER uns, damit ER in unserem Herzen wohnen kann. Unser Leib soll Sein Tempel sein. ER will Jesus weiter lesen>>

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