Andacht – 15.04.2017

Da trat ein Mann auf Ihn (Jesus) zu, fiel vor Ihm auf die Knie und sagte: HErr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! … Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt.
Matthäus 17,15.18

Der Vater war ganz verzweifelt. Sein Sohn war mondsüchtig und hatte schwer zu leiden. Immer wieder fiel er ins Feuer oder ins Wasser. Dahinter steckte ein böser Geist, der den Jungen zerstören wollte. Doch wie gut, daß Jesus der Stärkere ist! Wie gut, daß Jesus voller Erbarmen ist! ER ist der HErr und nicht der Böse!!
Es gibt Menschen, die scheinen sich selbst zerstören zu wollen. Sie achten nicht auf ihre Gesundheit, riskieren viel, haben schreckliche Angewohnheiten und Süchte, so als ob ihr Leben keinen Wert hätte. Immer wieder sind sie in schlimme Unfälle verwickelt. Oft versuchen sie sogar, sich das Leben zu nehmen. Dieser Hang zur Selbstzerstörung ist viel mehr als „dumme Angewohnheiten“. Es liegt irgendwie ein Fluch über dem Leben; es scheint unmöglich, dagegen anzukommen. Es scheint ein NEIN zu diesen Menschen zu geben; sie fühlen sich unerwünscht, abgelehnt, ungeliebt, unverstanden, wertlos, unnütz. Doch trotzdem ist Jesus der HErr, der Retter!
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