Die den Herrn lieben, hasst das Böse!

Die ihr den HERRN liebt, hasst das Böse! Er bewahrt die Seelen seiner Getreuen und rettet sie aus der Hand der Gottlosen.
Psalm 97,10

Ja, das ist die Tatsache, dass das Böse uns hasst, wenn wir unseren Herrn von ganzem Herzen lieben. Das mag der Teufel überhaupt nicht und so versucht er uns immer wieder anzugreifen und sogar zu zerstören. Wenn wir aber unter dem Schutz des Höchsten stehen, schafft er es nicht, uns zu zerstören. Wir glauben ja an einen allmächtigen Gott, der bewahrt die Seelen Seiner Getreuen und rettet sie aus der Hand der Gottlosen.
Gott hat uns nicht versprochen, dass wir ein ungestörtes Leben auf dieser Erde haben werden, dass uns niemand angreift und wir ein schönes, gemütliches Leben haben werden. Nein, Jesus hat ganz klar gesagt, dass wir des Glaubens wegen angegriffen werden und sogar umgebracht werden können. Das sollten wir aber als Ehre betrachten!
Mich wollte der Teufel schon mehrere Male umbringen, doch Gott hat es nicht zugelassen, weil Er mit mir noch nicht abgeschlossen hat und einiges mit mir noch vor hat. Als Epileptiker konnte ich früher vom Berg runter fallen, vom Auto überfahren werden und in der Badewanne ertrunken sein. Doch Gott hat mich weiter lesen>>

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Himmlischer Reichtum – 21.07.2018

Der Vater antwortete ihm:
Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein.
Lukas 15, 31

Es war einmal ein Affe, der hatte großen Hunger. Ich hielt ihm eine Banane hin und er wollte sie greifen. Aber es ging nicht! Er hatte nämlich einen Stock in der Hand. So oft er es auch versuchte, mit der vollen Hand die Banane zu ergreifen, es ging nicht. So blieb er hungrig und mußte mit seinem Stock zurechtkommen. Armer, dummer Affe!!
So ähnlich ist der Grund dafür, daß wir Christen so wenig himmlischen Reichtum haben: Wir sind „Affen“. Wir lassen nicht los, was wir haben, um das zu bekommen, was unser Vater für uns hat. Echt dumm!
Wir wissen, bei Gott sind alle Reichtümer. Nicht nur Geduld, Weisheit und Barmherzigkeit, sondern auch Schätze, Dollar, Gold, Diamanten und Silber. Wenn Corrie ten Boom kein Geld für eine Reise hatte, meinte sie: Gott muß dann eben eine Kuh verkaufen. Und sie bekam immer irgendwie auf irgendeine Weise das Geld,das sie gerade brauchte. Gott ist ja kein Mensch, ER ist nicht geizig, sparsam oder knauserig! ER ist großzügig, gibt mehr als nötig, umsorgt uns voll, kennt keine Grenzen in Seiner Liebe. Sein Himmel weiter lesen>>

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Das Land, das Gott verheißen hat

»Das Land, auf das du mit deinem Fuß getreten bist, soll dein Erbteil sein und das deiner Kinder auf ewig, denn du bist dem HERRN, meinem Gott, ganz nachgefolgt!“
Josua 14,9

Josua wurde vom Mose geschickt, das verheißene Land auszukundschaften. Sie haben dort aber noch keine Milch und kein Honig, sondern die Riesen gesehen. Zu dem sagt Josua: Aber meine Brüder, die mit mir hinaufgezogen waren, machten dem Volk das Herz verzagt; ich aber folgte dem HERRN, meinem Gott, ganz nach. Der Herr hat gesagt, in das Land zu gehen, Josua hat’s getan. Seine Begleiter bekamen aber Angst vor den Riesen und jagten diese Angst auch dem ganzen Volk ein. So ähnlich geht’s vielen Leitern im Reich Gottes, die dem Herrn ganz nachfolgen wollen, aber ihre Helfer bekommen Angst vor neuen Veränderungen und verbreiten sie unter ihrer Gemeinschaft. So muss der Leiter nur mit wenigen, die wirklich dem Herrn nachfolgen wollen, die Schritte des Glaubens machen, um das Land einzunehmen, das der Herr ihm gibt.
Ich habe große Mühe, jemanden zu finden, der voller Hingabe und Glauben mit mir etwas für den Herrn machen will, was nicht so traditionell und manchmal vielleicht sogar verrückt ist. Für die meisten muss es weiter lesen>>

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Die unruhige Seele – 20.07.2018

Meine Seele, warum bist du betrübt
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott; denn ich werde Ihm noch danken,
meinem Gott und Retter, auf den ich schaue.
Psalm 42, 6.12 u. 43, 5

Dreimal der gleiche Vers kurz hintereinander! – das muß ein sehr wichtiger Vers sein.
Jeder kennt es, wenn die Seele unruhig ist und nicht weiß, was sie will. Wenn sie unzufrieden ist und hierhin und dorthin rennen will, wenn sie dieses will oder jenes und dennoch immer noch unruhig bleibt. Wenn die Seele betrübt ist und keinen Trost annehmen will, wenn sie untröstlich ist, wenn sie einsam sein will und am Leben verzweifelt, wenn sie keine Freude mehr am Leben hat und alles ist grau in grau …. schlimm, so ein Zustand.
Wie gut, daß Jesus da ist! ER nimmt nicht jedes Problem automatisch weg, füllt uns nicht ständig mit „Halleluja-Stimmung“, sondern ist einfach bei uns in der Not. Seine Gegenwart allein ist die Lösung aller Probleme. Sie beruhigt unsere unstete Seele, tröstet in seelischer Not, hilft bei den körperlichen Beschwerden und macht uns ruhig und gelassen selbst in größten Nöten.
O, Jesus, wie gut, daß Du da bist!!!! – so bete ich oft. Und ich klammere mich an Ihn, weiter lesen>>

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Kann Dir jemand das Wasser verwehren?

Kann auch jemand diesen das Wasser verwehren, dass sie nicht getauft werden sollten, die den Heiligen Geist empfangen haben gleichwie wir? Und er befahl, dass sie getauft würden im Namen des Herrn. Da baten sie ihn, etliche Tage zu bleiben.
Apostelgeschichte 10,47

Ich hab mich schon oft gewundert, dass viele Christen, die sich bekehren, sich nicht gleich taufen lassen, sondern lassen sich Zeit. Ihre Ausrede dafür meistens: “Ich muss erst fester im Glauben werden.” Doch meine Beobachtung hat gezeigt, dass je länger sie sich Zeit nehmen, um fester im Glauben zu werden, desto weiter entfernen sie sich von Gott. Aber warum? Die Taufe ist ja ein Begräbnis des alten Menschen und Auferstehung des neuen Menschen. Wenn ich mich nicht taufen lassen, ist mein alter Mensch nicht gestorben und unser Fleisch kann das als Ausrede nutzen um in der Sünde weiter zu leben.
Als ich den Heiligen Geist empfangen habe, habe ich mich 2 Monate später im Wasser taufen lassen, weil es mir klar wurde, dass ich voll und ganz für meinen Herrn leben will. Das musste man mir nicht befehlen und ich musste keine Taufgespräche führen, die mich überzeugen sollten. Das war für mich klare Sache, weil Jesus sagte: Wahrlich, wahrlich, weiter lesen>>

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Gabrielius lebt! – 19.07.2018

Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.
Lukas 15, 32

Wie gr0ß ist die Erleichterung und Freude, wenn jemand auf den Tod lag und die Krise ist überwunden, und er ist auf dem Weg der Besserung! Halleluja! Da hat Gott eingegriffen und eine neue Chance geschenkt! Da ist erst einmal alles egal, der Tod ist überwunden, das ist das Wichtigste! Alles andere wird sich finden.
Unser Sohn Gabriel hatte nicht mehr geatmet, doch sein Bruder rief ihn ins Leben zurück. Er lag im Koma, doch nun schläft er und schläft und schläft. Beine und Arme arbeiten, er will sich kratzen und sich drehen; Beatmungsgerät ist abgeschaltet und die Schläuche zum Beatmen und zur Ernährung sind weg. Nun sind wir froh, er war tot und lebt wieder! Nun warten wir, daß er die Augen aufmacht und wieder aufwacht. Wir wissen nicht, ob es irgendwelche Schäden gibt, aber wir sind soooo froh, daß er am Leben ist! Wir werden es einfach abwarten. Gott hat den Jungen in Seinen starken Armen.
Manchmal entscheidet Gott anders und nimmt ein geliebtes Kind zu sich. Warum?? Die Fragen nehmen weiter lesen>>

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Ich vermag alles durch Christus

Ich vermag alles durch den, der mich stark macht, Christus.
Philipper 4,13

Eigentlich ist damit alles gesagt, denn Jesus macht das unmögliche möglich! Er macht uns stark, damit wir alles überwinden können. Doch warum gelingt uns trotzdem nicht alles? Das ist eine gute Frage, die keine eindeutige Antwort hat. Oft macht Gott uns die Türen auf, aber wir entscheiden uns für andere, “sicherere” Wege. Doch dann wundern wir uns, warum wir scheitern. Oft erwarten wir, dass Gott uns auf glatten, geraden Wegen führt und ganz einfach in allem Gelingen schenkt, aber Er will, dass wir auch andere Erfahrungen machen, um bessere Diener zu werden. So schreibt Paulus im Vers davor: Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als auch Mangel zu leiden.
Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich auch durch viele Höhen und Tiefen des Lebens gehen durfte. Er machte mich stark und kann mich jetzt dafür gebrauchen, um ein Segen für die anderen zu sein.
Die Wege des Herrn sind unerklärlich. Oft verstehen wir nicht, warum Er uns zu manchen Dingen über so viele Umwege weiter lesen>>

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Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist…

Jedes Reich, das mit sich selbst uneins ist, wird verwüstet, und keine Stadt, kein Haus, das mit sich selbst uneins ist, kann bestehen.
Matthäus 12,25

Wenn man heutige Zeit anschaut, sieht man mehr Entzweiung und Uneinigkeit, als Einheit. Jeder will sein eigenes Ding durchsetzen. Niemand will sich jemandem unterordnen, Gott schon gar nicht. Nun, wenn das nur in der Welt passieren würde, dann bräuchte ich darüber nicht zu schreiben. Leider fehlt es an Einheit unter uns Christen. Aber warum? Warum müssen Christen sich miteinander zoffen, weil einer die Bibel nicht so versteht wie der andere? Weil sie einfach ihren Auftrag vergessen haben: alle Nationen zu Jüngern Christi zu machen. Selten kann man das mit hochtheologischer Lehre erreichen, die kein Mensch versteht, aber lebendige Zeugnisse von Christen, die Gott in ihr Leben eingeladen haben, bewegen die Herzen und bringen sie zu Jesus.
Ich bin überkonfessionell aktiv, weil Jesus Christus nicht konfessionsgebunden ist. Ich will mich auch keiner Konfession anschließen, weil ich mich von anderen Christen nicht abgrenzen will, sondern mit ihnen zusammen meinem Herrn dienen will. Heute bin ich Gott sehr dankbar, dass ich eine Zeit lang einen überkonfessionellen Hauskreis besucht habe, in dem Jesus Christus im Mittelpunkt stand und nicht weiter lesen>>

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… nach der Verheißung Erben.

Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben.
Galatter 3,29

Gott hat Abraham versprochen, dass er so viele Nachkommen haben wird, dass man sie gar nicht zählen kann, als er noch keine Kinder hatte und eigentlich keine Aussicht auf die Vaterschaft bestand. Heute wissen wir, dass wir zu Abrahams Samen gehören und nach der Verheißung Erben sind. Wir erben das Reich Gottes! Das ist mehr als ein gefülltes Konto, ein teures Auto und eine Villa auf Mallorca. Die Reichtümer des Reiches Gottes sind viel wertvoller, als alles Gold und Silber dieser Welt. Alles, was wir uns hier auf dieser Erde bunkern, wird eines Tages wertlos sein. Was wir aber bereits jetzt von Gott empfangen wird immer wertvoller.
Vor kurzem heiratete der britische Prinz Harry und seine Braut hat sich bestimmt gefreut, so einen Mann zu heiraten, der zu einer Königsfamilie angehört. So sollte sich auch die Braut Christi umso mehr auf ihren Bräutigam freuen, der viel mehr hat, als alle Könige und Prinzen dieser Welt.
Jeder Vater entscheidet, was er welchem Kind vererbt. Manche bekommen aber kein Erbe, weil sie ihrem Vater nicht gehorsam waren. Genauso ist es mit dem Reich Gottes. Die Kinder Gottes, die weiter lesen>>

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Nicht nach dem Rat der Gottlosen wandeln

Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen.
Psalm 1,1-2

Man sollte meinen, dass die Aufgabe der Schullehrer ist, Kindern etwas beizubringen, damit sie klug und weise sind. Meine Tochter besuchte erst eine Schule in Augsburg, wo alles viel zu langsam gelernt wurde, angeblich aus Rücksicht auf ausländische Kinder. Die Kinder sollten bloß nicht zu viel lernen, sonst würde man sie überfordern. Nun, seit März ist unsere Tochter in einer Dorfschule, weil wir umgezogen sind und hier sind sie mit Lernen so viel weiter, dass meine Tochter dem Tempo nicht hinterher kommt. So hat eine Sonderschullehrerin, die mit unserer Tochter einen Intelligenztest gemacht hat, uns geraten, sie in eine Sonderschule zu geben und wollte uns überzeugen, dass ihr IQ sich für immer auf dem niedrigen Stand halten wird. Mit anderen Worten wollte sie uns überzeugen, dass unsere Tochter dumm ist, damit sie unbedingt zu der Sonderschule geht. Wir könnten ihr glauben und ihr Recht geben, dann hätte unsere Tochter aber große Problemen in der Zukunft. Die Situation hat uns auch an den ersten Kindergarten in Augsburg erinnert, in dem die Erzieher uns sagen wollten, dass unser Kind nichts versteht und nichts macht, was man ihr sagt. Wir haben weiter lesen>>

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