Heilige Versprechen – 2018.06.22

Was ich gelobt habe, will ich erfüllen.
Vom HErrn kommt die Rettung.
Jona 2, 10

Der Prophet Jona hatte einen Auftrag von Gott bekommen. Er sollte der Stadt Ninive das Gericht Gottes verkündigen. Sie war für ihre Grausamkeiten weltweit bekannt. Doch Jona wollte nicht gehen, sollte die Stadt doch untergehen! – das wäre Gerechtigkeit! So nahm er ein Schiff und wollte bis ans Ende der Welt segeln; – da bekam Gott ihn nicht mehr zu fassen. Doch Gott war auch nicht dumm, ER kannte ja Seinen Propheten. Und so schickte ER erst den Sturm, dann ließ ER Jona ins Meer schmeißen und dann ließ ER ihn auch noch von einem eigens erschaffenen Riesenfisch verschlingen. Drei Tage und drei Nächte blieb Jona im Bauch des Fisches. Dann endlich brach sein Stolz und Eigensinn. Er stimmte zu, Gottes Wort zu erfüllen und er versprach es dem HErrn. Da befahl der HErr dem Fisch, Jona an Land auszuspucken. Gott gab dem Jona eine zweite Chance: Geh nach Ninive und sage ihr alles, was ich dir auftrage! Und diesmal ging Jona wirklich.
Es muß nicht immer so weit kommen. Was wir dem HErrn gelobt haben, müssen wir erfüllen. Wir haben unser Wort gegeben. Es sind heilige weiter lesen>>

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Dem Herrn ist nichts zu wunderbar

Sollte denn dem HERRN etwas zu wunderbar sein?
1. Mose 18,15

Sarah hat ein Lachanfall gekriegt, als sie hörte, dass sie im hohen Alter schwanger werden soll. Sie hielt das für unmöglich, weil sie eigentlich nicht mehr in der Lage war zu gebären. Aber für Gott ist das Unmögliche möglich!
Abraham wurde Freund Gottes genannt, weil Er Gott geglaubt hat. Und er ist tatsächlich mit 100 Jahren noch Vater geworden. Nun, Gott hätte ihm doch früher Kinder schenken können, warum hat Er es so spät gemacht? Weil sonst wäre das nichts ungewöhnliches. Jeder würde es als selbstverständlich empfinden, dass Abraham als junger Mann Vater geworden wäre. Da Gott ihm aber versprochen hat, dass seine Nachkommen so viele wie die Sterne im Himmel und Sand am Meer sein werden, musste er die ganze Zeit in diesem Glauben leben, bis Gott sein Wort nicht erfüllt hat.
Aber auch, wenn Abraham zwischendurch gezweifelt hat und einen unehelichen Kind mit einer Magd zeugte, ist Gott zu Seinem Wort treu geblieben.
Hat Gott Dir auch schon was großes versprochen, was sich noch nicht erfüllt hat? Dann halte Dich an Seinem Versprechen fest und habe Geduld. Gott wird alles rechtzeitig erfüllen. Ich habe schon einige Prophetien bekommen, von weiter lesen>>

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Gemeinschaft – 21.06.2018

Sie hielten an der Lehre der Apostel fest und an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten.
Apostelgeschichte 2, 42

In diesem Vers finden wir eine konzentrierte Beschreibung, was Gemeinde Jesu ist, wie sie sein sollte, was ihr Zentrum ist und was die Kennzeichen sind. Im Umfeld dieses Verses gibt es noch viele andere Aussagen, die das mit Leben füllt, wie es sich auswirkte und wie Gott zu Seiner Gemeinde steht.
Die Lehre der Apostel: Das ist Paulus, Petrus, Johannes. Alles, was im Neuen Testament geschrieben steht, ist für uns verbindlich und die Grundlage unseres Glaubens. Wenn die Kirche oder einzelne Prediger es weiter ausschmücken und von den Grundlagen abrücken, so können wir es nicht gutheißen. Schnell entwickeln sich dann Sonderlehren bis hin zur Sekte. Allein die Bibel ist unser Maßstab.
Das Brotbrechen: Das ist das Zeichen der Versöhnung mit Gott und untereinander. Nur wegen der Vergebung Jesu kann ich Teil des Leibes Christi sein. Nur wegen der Vergebung, die ich anderen gewähre, wird der Leib zusammengehalten; – sonst gibt es Richten, Verurteilung und Spaltung. Die Liebe Christi macht es möglich zusammen zu leben.
Die Gemeinschaft: Ich brauche die Geschwister! Sie korrigieren mich, sie halten mich, sie beten für mich, weiter lesen>>

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Zwistigkeiten und Auseinandersetzungen meiden

Die törichten Streitfragen aber und Geschlechtsregister, sowie Zwistigkeiten und Auseinandersetzungen über das Gesetz meide; denn sie sind unnütz und nichtig.
Titus 3,9

Ja, es gibt solche klugen “Theologen”, die nach Diskussionen und Auseinandersetzungen hungern. Sie müssen ihr ganzes “Bibelfachwissen” beweisen und mit allen Kräften verteidigen, denn es gibt auch Menschen, die ihnen nicht zustimmen wollen. Früher hatte ich oft solche Diskussionen gehabt, aber irgendwann habe ich gemerkt, dass sie keine Frucht bringen. Auch wenn der Geist Gottes mir zeigt, dass die Kenntnisse meines Gesprächspartners verkehrt sind und ich versuche, ihm das zu vermitteln, bleibt er dafür verschlossen. In den Versen weiter schreibt Titus: Einen sektiererischen Menschen weise nach ein- und zweimaliger Zurechtweisung ab, da du weißt, dass ein solcher verkehrt ist und sündigt und sich selbst verurteilt hat. Wie erkennt man einen sektiererischen Menschen? Den erkennt man meistens daran, dass er mit allen Kräften seine Lehre bzw. seiner Gemeinde mit allen Kräften und Mitteln verteidigt. Ich hatte schon Zeugen Jehovas vor der Tür gehabt, die mir beweisen wollten, dass Gott keinen Sohn haben kann und deswegen sei Jesus nicht der Sohn Gottes. Als ich ihnen in meiner Bibel die Stellen vorlas, wo es klar und deutlich geschrieben steht, dass weiter lesen>>

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Gottes Gebote halten – 20.06.2018

Jesus sagt:
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben.
Johannes 15, 10

Unbedingt wollen wir in der Liebe Jesu bleiben! ER soll uns doch nicht verdammen!! Nein, wir wollen in Harmonie mit Gott leben, in Seiner Liebe bleiben und nicht verdammt werden! – und so strengen wir uns an, gut zu sein und Seine Gebote zu erfüllen.
Wir stehlen nicht, wir töten nicht, reden nicht schlecht über andere, sind nicht neidisch auf ihren Besitz, und wir sehen keine schönen Mädchen an.
Und die inneren Sünden, wie Stolz, Selbstgerechtigkeit, Egoismus, Selbstmitleid und Bitterkeit, diese Sünden bekämpfen wir. Wir wollen sie nicht in unserem Herzen.
Die Pharisäer damals waren ziemlich heilig. Sie nahmen sich sehr in Zucht. Sie fasteten, kannten die Bibel auswendig und zusätzlich alle Auslegungen, beteten ständig und gaben Almosen, taten Gutes, und dennoch meinte Jesus: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Pharisäer, kommt ihr nicht ins Himmelreich. Krass. Wie wollen wir dann eine Chance haben?
Wenn ich Jesu Gebote höre, zB freut euch zu jeder Zeit, bei jeder Gelegenheit, in jeder Situation und immerfort, so merke ich schnell, ich bin ein Versager. Das kann ich nicht.
Da kommt mir der Gedanke, Jesus hat das alles nicht so gemeint, weiter lesen>>

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Ich bin erstaunlich und wunderbar gemacht

Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
Psalm 139,14

Wir leben in einer Zeit, in der man von den Medien stark beeinflusst wird. Was ist heute modern? Wie soll man heute aussehen? Was zieht man heute an? Auf alle diese Fragen finden man irgendwo eine Antwort. Egal, ob man im Internet, in der Modezeitschrift oder im Fernsehen sucht. Fast überall gibt’s Antworten auf diese Fragen. Ob sie aber alle richtig sind, mag ich bezweifeln.
Trotzdem lassen sich viele von jemandem, den sie persönlich gar nicht kennen, sagen, was schön ist. So werden viele Mädels magersüchtig, viele junge Männer zweifeln an sich, weil sie nicht so hübsch geworden sind… Und das passiert, weil sie nicht wissen, wie Gott sie sieht. Sie lassen sich von der Menschenmeinung beeinflussen und wollen nicht glauben, dass Gott sie erstaunlich und wunderbar gemacht hat.
Ich habe früher auch gedacht, dass ich zu klein bin und alle Frauen mögen Männer, die größer sind, und deswegen dachte ich, dass ich keine Frau interessieren könnte. Gott hat mir aber klar gemacht, dass Er kein Fehler gemacht hat, als Er mich erschaffen hat. Ich bin genauso wie weiter lesen>>

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Alle meine Tage – 19.06.2018

Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in Deinem Buch war schon alles verzeichnet;
meine Tage waren schon gebildet,
als noch keiner von ihnen da war.
Psalm 139, 16

Es geht weiter: „Wie schwierig sind für mich, oh Gott, deine Gedanken, wie gewaltig ist ihre Zahl!“
Ja, es ist für uns schwierig, Gott zu begreifen oder zu verstehen. Seine Gedanken sind so viel höher wir unsere Logik es fassen kann. Darum gibt es so viele Fragen und nur wenig Antwort.
Am meisten beschäftigt uns unsere eigene Geschichte, unser Lebensweg. Wie konnte Gott es zulassen? – so ist oft unsere Frage. Wir sind mit vielem gar nicht einverstanden. Alles Schwere ist für uns Strafe und Ungerechtigkeit.
Aber Gott steht über den Dingen; ER ist immer der HErr. Sogar bei Hiob. ER wußte schon am Anfang, wie alles ausgehen wird; – darum konnte ER Hiob so viel Schweres zutrauen. ER wußte schon als ER David berief, daß er einmal zu der Bathseba gehen würde. ER wußte, wie Sein Volk mit Ihm umgeht, als ER sie aus Ägypten führte. ER sah meinen Weg bis zum Ende, als ER mich rief: „Fürchte Dich nicht! Ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen; Du bist mein!“
Unser Leben ist ein weiter lesen>>

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Jesus nötigte Seine Jünger …

Und sogleich nötigte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und vor ihm ans jenseitige Ufer zu fahren, bis er die Volksmenge entlassen hätte.
Mathäus 14,22

Jesus nötigte Seine Jünger, etwas zu tun, was Er von ihnen wollte. Sie mussten ohne Ihn in das Schiff steigen und an das andere Ufer fahren. Nur warum mussten sie genötigt werden? Scheinbar wollten sie es nicht freiwillig tun. Wahrscheinlich, weil sie als erfahrene Seeleute geahnt haben, dass es zu einem Sturm kommt und wollten aus Sicherheitsgründen nicht losfahren. Doch haben nicht geahnt, was auf sie wartet. Ihr Schiff ist in Seenot geraten, doch dann kam Jesus auf dem Wasser! Das war keine gewöhnliche Situation und die Jünger erschracken. Jesus sagte ihnen dann: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Und weiter heißt es: Und Er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten bei sich selbst über die Maßen und verwunderten sich.
Mich hat Jesus auch oft genötigt, manche Schritte zu machen, die mit viel Risiko verbunden waren, aber jedes Mal war ich erstaunt, was Er in meinem Leben getan hat. Ja, Er hat viele Stürme in meinem Leben zugelassen, aber dann kam Er zu mir und brachte weiter lesen>>

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Alles neu – 18.06.2018

Nehmt Neuland unter den Pflug!
Es ist Zeit, den HErrn zu suchen;
dann wird ER kommen
und euch mit Heil überschütten.
Hosea 10, 12

Das Alte ist vorbei, gestern ist vergangen. Alles Versagen und alle Schuld tilgt Jesus aus unserm Lebensbuch und ER vergißt alles Schlechte. Wie gut für uns! Da gibt es keine Verurteilung mehr! Wir sind vor Ihm gerecht!
Wir wollen nicht bleiben, wie wir sind. Wir wollen einen Neuen Weg gehen, den Weg mit Ihm zusammen, mit dem König unseres Herzens. Ja, unser Leben soll Seiner Ehre dienen, wir wollen es Ihm opfern. Wir wollen mutig vorangehen und Neuland unter den Pflug nehmen, weil ER mit uns ist.
Wir wollen Ihn suchen. Wir wollen Zeit in diese Gemeinschaft mit Ihm investieren. ER soll kein Lückenbüßer sein, wenn wir mal nichts zu tun haben, sondern ER soll die beste Zeit bekommen, die wir haben: Am frühen Morgen.
Wenn wir uns zu Ihm wenden und Ihn suchen im Gebet und in Seinem Wort, in der Gemeinschaft mit den Geschwistern und im Gehorsam auf Ihn, dann wendet ER sich zu uns. ER zeigt uns Sein Gesicht voller Liebe, Gnade und Erbarmen. ER streckt Seine Hand aus, die mächtig, stark und dennoch sanft und liebevoll ist. ER weiter lesen>>

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