Gottes Gebote halten – 20.06.2018

Jesus sagt:
Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben.
Johannes 15, 10

Unbedingt wollen wir in der Liebe Jesu bleiben! ER soll uns doch nicht verdammen!! Nein, wir wollen in Harmonie mit Gott leben, in Seiner Liebe bleiben und nicht verdammt werden! – und so strengen wir uns an, gut zu sein und Seine Gebote zu erfüllen.
Wir stehlen nicht, wir töten nicht, reden nicht schlecht über andere, sind nicht neidisch auf ihren Besitz, und wir sehen keine schönen Mädchen an.
Und die inneren Sünden, wie Stolz, Selbstgerechtigkeit, Egoismus, Selbstmitleid und Bitterkeit, diese Sünden bekämpfen wir. Wir wollen sie nicht in unserem Herzen.
Die Pharisäer damals waren ziemlich heilig. Sie nahmen sich sehr in Zucht. Sie fasteten, kannten die Bibel auswendig und zusätzlich alle Auslegungen, beteten ständig und gaben Almosen, taten Gutes, und dennoch meinte Jesus: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Pharisäer, kommt ihr nicht ins Himmelreich. Krass. Wie wollen wir dann eine Chance haben?
Wenn ich Jesu Gebote höre, zB freut euch zu jeder Zeit, bei jeder Gelegenheit, in jeder Situation und immerfort, so merke ich schnell, ich bin ein Versager. Das kann ich nicht.
Da kommt mir der Gedanke, Jesus hat das alles nicht so gemeint, weiter lesen>>

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Ich bin erstaunlich und wunderbar gemacht

Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!
Psalm 139,14

Wir leben in einer Zeit, in der man von den Medien stark beeinflusst wird. Was ist heute modern? Wie soll man heute aussehen? Was zieht man heute an? Auf alle diese Fragen finden man irgendwo eine Antwort. Egal, ob man im Internet, in der Modezeitschrift oder im Fernsehen sucht. Fast überall gibt’s Antworten auf diese Fragen. Ob sie aber alle richtig sind, mag ich bezweifeln.
Trotzdem lassen sich viele von jemandem, den sie persönlich gar nicht kennen, sagen, was schön ist. So werden viele Mädels magersüchtig, viele junge Männer zweifeln an sich, weil sie nicht so hübsch geworden sind… Und das passiert, weil sie nicht wissen, wie Gott sie sieht. Sie lassen sich von der Menschenmeinung beeinflussen und wollen nicht glauben, dass Gott sie erstaunlich und wunderbar gemacht hat.
Ich habe früher auch gedacht, dass ich zu klein bin und alle Frauen mögen Männer, die größer sind, und deswegen dachte ich, dass ich keine Frau interessieren könnte. Gott hat mir aber klar gemacht, dass Er kein Fehler gemacht hat, als Er mich erschaffen hat. Ich bin genauso wie weiter lesen>>

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Alle meine Tage – 19.06.2018

Deine Augen sahen, wie ich entstand,
in Deinem Buch war schon alles verzeichnet;
meine Tage waren schon gebildet,
als noch keiner von ihnen da war.
Psalm 139, 16

Es geht weiter: „Wie schwierig sind für mich, oh Gott, deine Gedanken, wie gewaltig ist ihre Zahl!“
Ja, es ist für uns schwierig, Gott zu begreifen oder zu verstehen. Seine Gedanken sind so viel höher wir unsere Logik es fassen kann. Darum gibt es so viele Fragen und nur wenig Antwort.
Am meisten beschäftigt uns unsere eigene Geschichte, unser Lebensweg. Wie konnte Gott es zulassen? – so ist oft unsere Frage. Wir sind mit vielem gar nicht einverstanden. Alles Schwere ist für uns Strafe und Ungerechtigkeit.
Aber Gott steht über den Dingen; ER ist immer der HErr. Sogar bei Hiob. ER wußte schon am Anfang, wie alles ausgehen wird; – darum konnte ER Hiob so viel Schweres zutrauen. ER wußte schon als ER David berief, daß er einmal zu der Bathseba gehen würde. ER wußte, wie Sein Volk mit Ihm umgeht, als ER sie aus Ägypten führte. ER sah meinen Weg bis zum Ende, als ER mich rief: „Fürchte Dich nicht! Ich habe Dich erlöst. Ich habe Dich bei Deinem Namen gerufen; Du bist mein!“
Unser Leben ist ein weiter lesen>>

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Jesus nötigte Seine Jünger …

Und sogleich nötigte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und vor ihm ans jenseitige Ufer zu fahren, bis er die Volksmenge entlassen hätte.
Mathäus 14,22

Jesus nötigte Seine Jünger, etwas zu tun, was Er von ihnen wollte. Sie mussten ohne Ihn in das Schiff steigen und an das andere Ufer fahren. Nur warum mussten sie genötigt werden? Scheinbar wollten sie es nicht freiwillig tun. Wahrscheinlich, weil sie als erfahrene Seeleute geahnt haben, dass es zu einem Sturm kommt und wollten aus Sicherheitsgründen nicht losfahren. Doch haben nicht geahnt, was auf sie wartet. Ihr Schiff ist in Seenot geraten, doch dann kam Jesus auf dem Wasser! Das war keine gewöhnliche Situation und die Jünger erschracken. Jesus sagte ihnen dann: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht! Und weiter heißt es: Und Er stieg zu ihnen in das Schiff, und der Wind legte sich. Und sie erstaunten bei sich selbst über die Maßen und verwunderten sich.
Mich hat Jesus auch oft genötigt, manche Schritte zu machen, die mit viel Risiko verbunden waren, aber jedes Mal war ich erstaunt, was Er in meinem Leben getan hat. Ja, Er hat viele Stürme in meinem Leben zugelassen, aber dann kam Er zu mir und brachte weiter lesen>>

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Alles neu – 18.06.2018

Nehmt Neuland unter den Pflug!
Es ist Zeit, den HErrn zu suchen;
dann wird ER kommen
und euch mit Heil überschütten.
Hosea 10, 12

Das Alte ist vorbei, gestern ist vergangen. Alles Versagen und alle Schuld tilgt Jesus aus unserm Lebensbuch und ER vergißt alles Schlechte. Wie gut für uns! Da gibt es keine Verurteilung mehr! Wir sind vor Ihm gerecht!
Wir wollen nicht bleiben, wie wir sind. Wir wollen einen Neuen Weg gehen, den Weg mit Ihm zusammen, mit dem König unseres Herzens. Ja, unser Leben soll Seiner Ehre dienen, wir wollen es Ihm opfern. Wir wollen mutig vorangehen und Neuland unter den Pflug nehmen, weil ER mit uns ist.
Wir wollen Ihn suchen. Wir wollen Zeit in diese Gemeinschaft mit Ihm investieren. ER soll kein Lückenbüßer sein, wenn wir mal nichts zu tun haben, sondern ER soll die beste Zeit bekommen, die wir haben: Am frühen Morgen.
Wenn wir uns zu Ihm wenden und Ihn suchen im Gebet und in Seinem Wort, in der Gemeinschaft mit den Geschwistern und im Gehorsam auf Ihn, dann wendet ER sich zu uns. ER zeigt uns Sein Gesicht voller Liebe, Gnade und Erbarmen. ER streckt Seine Hand aus, die mächtig, stark und dennoch sanft und liebevoll ist. ER weiter lesen>>

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Wer groß sein will, der sei ein Diener

So soll es nicht sein unter euch; sondern wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, so wie der Menschensohn nicht gekommen ist, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.
Matthäus 20,26-28

Es liegt an unserer menschlichen Natur, dass wir groß sein wollen. Kein Wunder eigentlich, denn wir wurden von einem großen Gott und mächtigen Gott nach Seinem Ebenbild erschaffen. Nur das Problem bei den meisten großen und mächtigen Menschen dieser Welt ist, dass sie nicht die Größe Gottes wiederspiegeln. Unser Gott ist groß an der Liebe, Gnade, Barmherzigkeit, Vergebung …. Er ist kein Diktator, der sich über alle erhebt, sondern ein Herr, den Seine Nachfolger erheben.
Die Jünger haben sich untereinander darüber unterhalten, wer von ihnen der größte im Reich Gottes sein wird. Und Jesus gab ihnen die Antwort: Der, der ein hingegebener Diener ist. Manche denken dann: “Ich besuche die Bibelschule, werde zum Pastor ordiniert, dann bin ich ein Diener Gottes!”
Denen sagt aber Gott: “Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es weiter lesen>>

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Erkenntnis Gottes – 17.06.2018

Mein Volk kommt um,
weil ihm die Erkenntnis fehlt.
Hosea 4, 6

Na, dann schreiben wir doch ein neues Buch: „Die wahre Erkenntnis“ oder so. Und dann können die Leute lesen, wie es wirklich ist.
Aber mir kommen Bedenken. Es gibt im Vatikan doch schon etliche Kilometer Bücher. Warum noch eines? Das wird die Welt nicht retten. Nein, so ist der Vers oben wohl nicht gemeint. Es gibt doch schon genug Wissen und Beschreibungen und Erläuterungen und und und. Es scheint, es geht nicht über den Kopf.
Ich erkenne Gott nicht über meinen Verstand, sondern nur mit dem Herzen. Wie der „kleine Prinz“ schon sagte: Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Und mein Herz? Sieht es Gott? Erkennt es Ihn?
Ich fand einen schönen Vers, der das zeigt:
Gott sagt: Ich nehme das Herz aus Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch. Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, daß ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt. (Hesekiel 36, 26f)
Wie erkennt ein Mann die Frau, die er liebt? Indem er Bücher über sie liest, oder Photos ansieht? Nein, er muß sie erleben, mit ihr reden, sie kennenlernen und mit ihr gemeinsam etwas unternehmen. Dann kennt weiter lesen>>

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Der König und Seine Schönheit

Deine Augen werden den König in seiner Schönheit schauen; du wirst das Land erweitert sehen.
Jesaja 33,17

Wer ist dieser König in seiner Schönheit? Richtig! Jesus Christus!
Gestern war ich auf der SCHÖN-Konferenz, in der es um das Schöne ging. Dort waren viele Künstler, die ihre Kunst ausgestellt haben und jede Art von Kunst hatte ihre Schönheit an sich. Aber, um echte Kunst zu erleben, braucht man solche Konferenzen aber nicht unbedingt. Es reicht schon, in die Natur zu gehen und alles zu betrachten, was Gott erschaffen hat. Auch wenn Du in den Spiegel schaust, kannst Du sicher davon ausgehen, dass das Gesicht, das Du dort siehst, schön ist. Ja, Du bist die schöne Schöpfung Gottes, auch wenn die ganze Welt in Dir eine hässliche Kreatur sieht.
Warum zerstören viele Menschen die Schönheit unserer Natur? Weil sie diese Schönheit nicht sehen. Nur Gott öffnet uns die Augen und lässt uns all das Schöne sehen, was für uns früher nicht bemerkt haben.
Ich fotografiere schon seit meiner frühen Kindheit, aber erst später, als Gott in mein Leben gekommen ist, sah ich plötzlich viele Motive für meine Fotos, die wirklich schön sind und dafür muss ich nicht mal in andere Länder reisen. Ich muss weiter lesen>>

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Ich bin Sein – 16.06.2018

Gott, der HErr, sagt:
„Du bist mein!“
Jesaja 43, 1

Fürchte dich nicht, denn Ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; Du bist mein!
So heißt der ganze Vers. Es ist keine totale Vereinnahmung von Gott gemeint, wir sollen nicht Gottes Marionetten werden. Es ist eine Liebeserklärung des himmlischen Vaters an dich, mich und alle Kinder Gottes!
Die Worte sollen den Druck der Verantwortung nehmen. Denn ich gehöre nicht mir, sondern Gott. ER sorgt sich um alle Dinge. Sie sollen den Druck der Sorgen nehmen, denn ER ist mein Vater, der sich um sein Kind kümmert. Sie sollen die Last der Sünde nehmen, denn ER hält Seine Hand über mich und kehrt meine Sünde unter den Mantel Seiner Liebe.
Andere Religionen kennen das Sich-Selbst-Opfern. Die Leute sterben für ihren Glauben freiwillig. Jesus möchte das gar nicht, sondern ER möchte ein lebendiges Opfer, Er möchte uns lebendig! Unser Tod hat für Ihn keinen Nutzen, aber unser Leben!
Wenn ich Ihm gehöre, höre ich auf Ihn. ER ist gut zu mir. Ich kann Ihm vertrauen. ER will den besten Weg für mich. Ab und an mutet ER mir einiges zu, aber ER hat Seine Gründe dafür. Vielleicht will ER mein altes Ich weiter lesen>>

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Vater der Waisen und Anwalt der Witwen

Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen ist Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; ein Gott, der Vereinsamten ein Heim gibt, der Gefangene hinausführt ins Glück.
Psalm 68,6-7

Wenn man das liest, dann kommt man schnell zur Erkenntnis, dass unser Gott ein Gott der Schwachen und Kaputten ist. Und das ist tatsächlich so. Jesus sagte ja selbst: Nicht die Starken brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Und wieviele schwache und kaputte Menschen in dieser Welt gibt? Bestimmt nicht nur ein paar. Die Seelsorger werden mir an dieser Stelle zustimmen.
Ich war als Kind sehr einsam, weil meine Klassenkameraden mich wegen meiner Krankheit und meines deutschen Namen abgelehnt haben und niemand sich mit mir befreunden wollte. Als ich aber mit 16 Jahren zum Glauben kam, war es vorbei mit der Einsamkeit. Gott gab mir ein Heim! Ich bekam Geschwister, mit denen ich Gemeinschaft haben durfte. Zwei Jahre später starb mein Vater, aber mein Gott ist bereits zu meinem Vater geworden und sorgte immer gut für mein Wohl. Aufgrund meiner Kindheitserfahrungen fühlte ich mich noch lange minderwertig und die Unsicherheit hat mich oft gelähmt. Als Gott mir aber gezeigt hat, dass Er durch so einen Schwächling wie mich, wunderbare Dinge tun kann, weiter lesen>>

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