Bei Dir ist gut sein!

Liebe Geschwister im Herrn, liebe Freunde, geschätzter Leser!

Es ist mir eine sehr große Freude, Euch heute ein weiteres Buch vorstellen zu können, dass ich zur Ehre Gottes schreiben durfte. Der Herr hat mir bis heute schon sehr viele „Worte zu Seiner Ehre“ geschenkt, die ich bereits in meinem ersten Buch (erschienen 2014) veröffentlicht habe. Durch Seinen Heiligen Geist inspiriert entstanden im Laufe der Zeit weitere Texte, die ich in diesem zweiten Buch gesammelt habe und Euch heute gerne vorstellen möchte:

„Bei Dir ist gut sein“ – so lautet der Titel des Buches, in dem ich Euch gerne zu einer ganz besonderen Wanderung einladen und mitnehmen möchte.

Das Buch ist wieder im Selbstverlag erschienen – was bedeutet, dass es nur bei mir erhältlich ist. Mehr möchte ich allerdings zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter verraten und hoffe, dass ich Euch ein wenig neugierig machen konnte.

Falls Interesse am Buch besteht, so würde ich mich über eine Mail (unter „Kontakt“ zu finden) sehr freuen.

Gottes reichen Segen und Seinen Frieden wünscht, Gerd

Mein Freund – 22.08.2018

Jesus sagt:
Ihr seid meine Freunde. …
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt.
Johannes 15, 14f.

Viele Christen benehmen sich immer noch wie Knechte. Sie wollen das Gesetz erfüllen. Sie achten genau darauf, was richtig ist und was Gott als Sünde benannt hat. Sie leben ein rechtschaffenes Leben, aber leider ohne die Kraft und Gegenwart des HErrn. Schade. Sie sind gefangen in ihrem gut/böse-Denken und sehen die Erlösung Jesu nicht mehr, und den HErrn sowieso nicht mehr. Sie sind weit weg von Ihm, obwohl sie so rechtschaffen leben.
Jesus nennt uns Freunde. ER sagt: Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt (V. 13). Jesus hat Sein Leben für uns aus Liebe hingegeben, um ums aus allen Versklavungen und Schuld auszulösen.
Weil es Ihn Sein Leben gekostet hat, darum will ER Freunde und keine Sklaven, darum sind wir Ihm so wertvoll.
ER mag es, mit uns Gemeinschaft zu haben. ER mag es, mit uns den Tag zu verbringen. ER mag es, unsere kleinen und großen Sorgen und Freuden zu hören. ER ist ein echter Freund. ER nimmt uns sogar in Schutz und deckt unser weiter lesen>>

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Ich weiß, dass der Herr groß ist

Denn ich weiß, dass der HERR groß ist; ja, unser Herr ist größer als alle Götter.
Psalm 135,5

Weißt Du das auch? Oder gibt’s für Dich etwas, was größer ist als der Herr? Zum Beispiel Deine Not oder Deine Krankheit? Oder ist Dein Problem so groß, dass es für Dich größer zu sein scheint, als Gott?
Man sagt ja überall in christlichen Kreisen, dass der Herr groß ist, aber ist man sich Seiner Größe auch bewusst?
Wie kann man überhaupt erkennen, dass der Herr groß ist? Zuerst finden wir viele Bibelstellen, die belegen, dass der Herr groß ist. Dann können wir uns in der Schöpfung umschauen, die voll von großen und großartigen Dingen ist, die nur ein großer Gott erschaffen konnte. Aber noch klarer wird es uns, wenn wir die Größe Gottes am eigenen Leib erfahren. Doch dafür braucht man wieder Glauben! Gott kann nichts großes in unserem Leben tun, wenn wir es Ihm nicht zutrauen. Und wir trauen Ihm oft wirklich wenig zu. Unser beschränktes Denken, unsere Prägungen (kulturellen und religiösen) hindern uns daran, an die Größe und Allmacht unseres Gottes zu glauben. Manchmal stehen wir vor einem Berg von Problemen und unser Leben scheint Berg ab zu gehen, aber weiter lesen>>

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Arm, elend und voller Schmerzen – 21.08.2018

Ich bin elend und voller Schmerzen,
doch Deine Hilfe, o HErr, wird mich erhöhen.
Psalm 69, 30

Als ich ein junger Mann war, hatte ich lange, lange Jahre starke Rückenschmerzen. Eigentlich wollte ich viel, viel schaffen, aber mir waren durch die Schmerzen die Hände gebunden. Da war ich sehr, sehr mißmutig. Weder Medizin noch sonst irgendetwas half. Wir oft schrie ich zu Gott, doch ER schien nicht zu reagieren. Wie sehr klammerte ich mich an Ihn, doch ich merkte nichts von Ihm.
Nach langen Jahren kam ein kleiner Pastor aus Schottland in unseren Gottesdienst und betete mit mir. Er sagte mir, es wird Schritt für Schritt besser werden. Und Gott handelte wirklich auf sein Gebet des Glaubens: Es wurde langsam immer besser. Nur wenn ich selber irgendetwas für den Rücken unternahm, wurde es wieder schlechter. Nun habe ich schon lange keine Rückenschmerzen mehr und bin dem HErrn immer sehr dankbar, wenn ich an diese Zeit und die Heilung denke.
Gott hat verheißen, daß unser Gebet um Hilfe nicht vergebens ist. ER ist gar nicht schwerhörig! ER hat immer einen Plan, der trotz allem gut für uns ist!
David schrieb den Psalm 69 oben. Er wußte, was Leid, Schmerz und Verfolgung ist. Aber er kannte Gott und weiter lesen>>

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Du sollst fröhlich sein!

Und du sollst an deinem Fest fröhlich sein, du und dein Sohn und deine Tochter und dein Knecht und deine Magd und der Levit und der Fremdling und die Waise und die Witwe, die in deinen Toren sind.
5. Mose 16,14

Ich habe viele Gemeinde-Feste gesehen, aber wirklich fröhliche Christen habe ich selten gesehen. Es mag an der Mentalität liegen, dass der Deutsche ungern seinen Emotionen freien lauf gibt, aber wenn Gott die Herzen mit purer Freude erfüllt, dann kann man die Emotionen nicht zurückhalten, da sprudelt die Freude aus einem raus. Ja, das sieht dann von außen betrachtet vollkommen verrückt aus, wenn jemand, der seinen Emotionen immer zurück hielt, plötzlich vor Freude gackert.
Gott will, dass wir fröhlich sind, sonst würde Er das nicht sagen. Gott hat dem Israel seine Feste gegeben, an dem sie Ihn feiern sollten. Und das war kein stilles stehen in der Synagoge, da waren alle in Bewegung. Fröhliche Musik und Tanzen war für sie normal, um ihre Freude auszudrucken. Deswegen verstehe ich die Christen nicht, die behaupten, dass Tanzen eine Sünde sei, weil in der Welt auch getanzt wird. Da fragt man sich aber nicht, woher die Welt das ursprünglich hat. Genauso mit Musik weiter lesen>>

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Meine Sorge – 20.08.2018

Wirf deine Sorge auf den HErrn,
ER hält dich aufrecht!
ER läßt den Gerechten niemals wanken.
Psalm 55, 23

Wie gut Gott ist! ER hält mich aufrecht. Mögen Sorgen und Nöte kommen; sie gehen wieder, denn ER ist da. Nur ER allein bleibt für immer.
Wir kommen uns manchmal wie ein Spielball anderer Mächte vor; aber der HErr läßt uns dennoch nicht wanken.
Manchmal spielen unsere Gefühle verrückt und wir versinken in Trübsinn, Sorgen, Ängsten und Nöten. Aber ER hält uns aufrecht. Niemals wanken wir, denn ER hält uns!
Manchmal liegen wir am Boden und fühlen uns vollkommen kraftlos, hoffnungslos und zerstört. Aber ER ist doch da.
Der Hebräerbrief sagt: Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. (Hebr. 13, 5)
Im Petrusbrief steht: Werft alle eure Sorge auf Ihn, denn ER kümmert sich um euch. (1. Petr. 5, 7)
Ja, diese Verse machen Mut! Aber wir sind nicht wie Münchhausen, der sich selber an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht. Wir brauchen Ihn!
Unser eigener Mut vergeht immer schnell, aber wenn wir Mut vom HErrn bekommen, jede Stunde und jeden Tag, dann hält es!
Darum will Jesus uns mit Seinem Geist füllen, dem Jesus-Geist. ER will uns sich ähnlich machen, Seinen Charakter und Sein weiter lesen>>

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Auf den Fußstapfen Gottes

Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!
Psalm 17,5

Mit anderen Worten heißt das: “Mach mich zu Deinem Nachfolger, damit ich auf den geraden Wegen gehe!”
Als Jesus Seine ersten Jünger rief, haben sie alles liegen gelassen und sind Ihm gleich nachgefolgt. Er hat sie nicht vorher Koffer packen lassen, damit sie das nötigste für unterwegs hätten, sondern sie mussten leer loslaufen. Jesus gab ihnen alles mögliche, was sie brauchten. Er sorgte für sie! Sie haben ja ihre Familie und ihren Job aufgegeben, um Jesus nachzufolgen. Wenn wir aber Jesus nachfolgen wollen, wollen wir ungern auf unseren sicheren Job verzichten und würden ungern unser warmes, gemütliches Häuschen verlassen. Deswegen gibt es sowenige Diener Gottes, die auf alles verzichten, um Jesus und den Menschen zu dienen. Warum eigentlich? Weil Jesus Christus für die meisten nicht so real ist, wie Er für Seine Jünger war. Ja, sie hatten Vorteil, dass Jesus sie als sichtbarer Mensch gerufen hat, aber Er ist heute immer noch so real wie damals, nur nicht sichtbar, sondern anwesend durch den Heiligen Geist. Der Geist Gottes will unsere Tritte in Jesus Fußstapfen senken, damit wir fähig werden so zu leben und so zu weiter lesen>>

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Mein Schatz – 19.08.2018

Jesus sagt:
Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, daß ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluß lebt.
Lukas 12, 15

Und Jesus erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist. Und ER sagte zu Seinen Jüngern: Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Das Leben ist wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die weiter lesen>>

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Weder Tod noch Leben

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Römer 8,37-38

Hast Du auch diese Gewissheit in Deinem Herzen? Wenn nicht, dann hast Du die Liebe Gottes noch nicht richtig kennen gelernt.
Viele Christen fallen vom Glauben ab, weil sie plötzlich denken, dass Gott sie nicht mehr liebt. Ihre Lebensumstände verschlechtern sich und ihr Gebet wird nicht erhört, dann denken sie, dass Gott sie verlassen hat. Das stimmt aber nicht. Das ist die Lüge, die der Teufel ihnen erzählt, damit sie ihren Glauben verlieren.
Ich bin Gott sehr dankbar für alle meine schlechte Lebensumstände, durch die ich gehen durfte. Denn gerade dann wuchs mein Glaube und Gott hat mir geholfen, alles zu überwinden. Ja, Er ließ mich zu manchen Zielen länger gehen, aber Er führte mich ganz sicher zu jedem Ziel und auf dem Weg, der nicht immer gerade war, ließ Er mich Seine Liebe und Fürsorge spüren. Selbst in den Zeiten, als ich mich von Gott abgewand habe, war Er da und wartete geduldig auf mich. Er ist weiter lesen>>

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… nicht sterben, sondern leben – 18.08.2018

Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des HErrn zu verkünden.
Psalm 118, 17

Die Überschrift für diesen Psalm ist: Eine Dankliturgie.
„Danket dem HErrn, denn ER ist gütig,
denn Seine Huld währt ewig.“
– ist der erste Vers.
Der Dichter erzählt von seinen Schwierigkeiten und wie Gott ihn gerettet hat. Darum ist er voller Lob und Dank.
Gott hatte die Schwierigkeiten nicht schon im Voraus weggeräumt, sondern der Dichter mußte hindurch; – und Gott war bei ihm, trug ihn hindurch, bewirkte seinetwegen Wunder. Im Nachhinein steigt das Lob empor: Danke, Gott!!!
Es ging sicher um Leben und Tod, sonst wäre der Vers oben nicht geschrieben worden. Gott ist Sieger geblieben! Gott ist nämlich stärker als Tod und Verderben. ER ist der Schöpfer, der alles gemacht hat, und ER hält Seine Kinder am Leben. Sogar der Tod kann ihnen nichts mehr anhaben, denn ER nimmt Seine Kinder in der Arm und trägt sie hinüber in Sein Reich.
Wir haben schwere Wochen hinter uns, denn der feind wollte unserem Kleinen ans Leben. Doch der HErr stand uns bei, und der Kleine lebt. Und nicht nur das, trotz bedenklicher Prognosen ist er eigentlich gesund. Er sitzt nicht gelähmt im Rollstuhl, muß nicht das Sprechen neu lernen, es weiter lesen>>

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