Meine Sorge – 20.08.2018

Wirf deine Sorge auf den HErrn,
ER hält dich aufrecht!
ER läßt den Gerechten niemals wanken.
Psalm 55, 23

Wie gut Gott ist! ER hält mich aufrecht. Mögen Sorgen und Nöte kommen; sie gehen wieder, denn ER ist da. Nur ER allein bleibt für immer.
Wir kommen uns manchmal wie ein Spielball anderer Mächte vor; aber der HErr läßt uns dennoch nicht wanken.
Manchmal spielen unsere Gefühle verrückt und wir versinken in Trübsinn, Sorgen, Ängsten und Nöten. Aber ER hält uns aufrecht. Niemals wanken wir, denn ER hält uns!
Manchmal liegen wir am Boden und fühlen uns vollkommen kraftlos, hoffnungslos und zerstört. Aber ER ist doch da.
Der Hebräerbrief sagt: Gott hat versprochen: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. (Hebr. 13, 5)
Im Petrusbrief steht: Werft alle eure Sorge auf Ihn, denn ER kümmert sich um euch. (1. Petr. 5, 7)
Ja, diese Verse machen Mut! Aber wir sind nicht wie Münchhausen, der sich selber an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf zieht. Wir brauchen Ihn!
Unser eigener Mut vergeht immer schnell, aber wenn wir Mut vom HErrn bekommen, jede Stunde und jeden Tag, dann hält es!
Darum will Jesus uns mit Seinem Geist füllen, dem Jesus-Geist. ER will uns sich ähnlich machen, Seinen Charakter und Sein weiter lesen>>

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Auf den Fußstapfen Gottes

Senke meine Tritte ein in deine Fußstapfen, damit mein Gang nicht wankend sei!
Psalm 17,5

Mit anderen Worten heißt das: “Mach mich zu Deinem Nachfolger, damit ich auf den geraden Wegen gehe!”
Als Jesus Seine ersten Jünger rief, haben sie alles liegen gelassen und sind Ihm gleich nachgefolgt. Er hat sie nicht vorher Koffer packen lassen, damit sie das nötigste für unterwegs hätten, sondern sie mussten leer loslaufen. Jesus gab ihnen alles mögliche, was sie brauchten. Er sorgte für sie! Sie haben ja ihre Familie und ihren Job aufgegeben, um Jesus nachzufolgen. Wenn wir aber Jesus nachfolgen wollen, wollen wir ungern auf unseren sicheren Job verzichten und würden ungern unser warmes, gemütliches Häuschen verlassen. Deswegen gibt es sowenige Diener Gottes, die auf alles verzichten, um Jesus und den Menschen zu dienen. Warum eigentlich? Weil Jesus Christus für die meisten nicht so real ist, wie Er für Seine Jünger war. Ja, sie hatten Vorteil, dass Jesus sie als sichtbarer Mensch gerufen hat, aber Er ist heute immer noch so real wie damals, nur nicht sichtbar, sondern anwesend durch den Heiligen Geist. Der Geist Gottes will unsere Tritte in Jesus Fußstapfen senken, damit wir fähig werden so zu leben und so zu weiter lesen>>

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Mein Schatz – 19.08.2018

Jesus sagt:
Gebt acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, daß ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluß lebt.
Lukas 12, 15

Und Jesus erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist. Und ER sagte zu Seinen Jüngern: Deswegen sage ich euch: Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, daß ihr etwas anzuziehen habt. Das Leben ist wichtiger als die Nahrung und der Leib wichtiger als die weiter lesen>>

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Weder Tod noch Leben

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Römer 8,37-38

Hast Du auch diese Gewissheit in Deinem Herzen? Wenn nicht, dann hast Du die Liebe Gottes noch nicht richtig kennen gelernt.
Viele Christen fallen vom Glauben ab, weil sie plötzlich denken, dass Gott sie nicht mehr liebt. Ihre Lebensumstände verschlechtern sich und ihr Gebet wird nicht erhört, dann denken sie, dass Gott sie verlassen hat. Das stimmt aber nicht. Das ist die Lüge, die der Teufel ihnen erzählt, damit sie ihren Glauben verlieren.
Ich bin Gott sehr dankbar für alle meine schlechte Lebensumstände, durch die ich gehen durfte. Denn gerade dann wuchs mein Glaube und Gott hat mir geholfen, alles zu überwinden. Ja, Er ließ mich zu manchen Zielen länger gehen, aber Er führte mich ganz sicher zu jedem Ziel und auf dem Weg, der nicht immer gerade war, ließ Er mich Seine Liebe und Fürsorge spüren. Selbst in den Zeiten, als ich mich von Gott abgewand habe, war Er da und wartete geduldig auf mich. Er ist weiter lesen>>

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… nicht sterben, sondern leben – 18.08.2018

Ich werde nicht sterben, sondern leben,
um die Taten des HErrn zu verkünden.
Psalm 118, 17

Die Überschrift für diesen Psalm ist: Eine Dankliturgie.
„Danket dem HErrn, denn ER ist gütig,
denn Seine Huld währt ewig.“
– ist der erste Vers.
Der Dichter erzählt von seinen Schwierigkeiten und wie Gott ihn gerettet hat. Darum ist er voller Lob und Dank.
Gott hatte die Schwierigkeiten nicht schon im Voraus weggeräumt, sondern der Dichter mußte hindurch; – und Gott war bei ihm, trug ihn hindurch, bewirkte seinetwegen Wunder. Im Nachhinein steigt das Lob empor: Danke, Gott!!!
Es ging sicher um Leben und Tod, sonst wäre der Vers oben nicht geschrieben worden. Gott ist Sieger geblieben! Gott ist nämlich stärker als Tod und Verderben. ER ist der Schöpfer, der alles gemacht hat, und ER hält Seine Kinder am Leben. Sogar der Tod kann ihnen nichts mehr anhaben, denn ER nimmt Seine Kinder in der Arm und trägt sie hinüber in Sein Reich.
Wir haben schwere Wochen hinter uns, denn der feind wollte unserem Kleinen ans Leben. Doch der HErr stand uns bei, und der Kleine lebt. Und nicht nur das, trotz bedenklicher Prognosen ist er eigentlich gesund. Er sitzt nicht gelähmt im Rollstuhl, muß nicht das Sprechen neu lernen, es weiter lesen>>

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Darum hat sie Gott auch hingegeben…

Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
Römer 1,26-27

Über diese Bibelstelle soll es bald verboten sein, irgendwas zu schreiben oder zu predigen, weil sie die Sünde beim Namen nennt und nicht verharmlost. Und die Sünde in dieser Welt soll ja weiter toleriert und als harmlos dargestellt werden.
Als ich vor Paar Tagen einen Antrag von der Rentenversicherung ausgefüllt habe, traute ich meinen Augen nicht, als ich mein Geschlecht angeben musste, denn neben den Kästen “männlich” und “weiblich” stand noch ein Kästchen mit “geschlechtsneutral”.
In einer Sendung im Fernsehen sagte ein junger Mann, der sein Geld als Pornodarsteller verdient, dass er beim Dreh der Homo-Pornos gewirkt hat, die zur Verführung der Heteros dienen sollen.
Die Familie, die aus Mann, Frau und Kindern besteht, ist in dieser perversen Welt in Gefahr. Die Politik arbeitet auch aktiv an der Vernichtung der klassischen Familie. Es werden sogar Roboter gebaut, die als Sexobjekte zur Befriedigung des sexuellen Verlangens weiter lesen>>

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Versuchung – 17.08.2018

Simon, Simon, der Satan hat verlangt, daß er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder.
Lukas 22, 31f.

Es ist normal, daß unser Glaube auf die Probe gestellt wird. Gott läßt es zu, daß wir bis an unsere Grenzen getestet werden. Aber ER sagt uns zu, daß ER uns dabei nicht verläßt. ER hat uns immer noch ganz und gar in Seiner starken Hand.
Jesus ist unser Fürsprecher. ER sitzt auf dem Thron, zur Rechten des Vaters, und ER sieht genau, wie es Seinen Kindern geht. ER legt immer ein gutes Wort für sie ein. ER steht bereit, Seine Engel zum Schutz zu senden. ER rechnet Schuld und Versagen nicht an, sondern verweist immer wieder darauf, daß alles am Kreuz von Ihm bereinigt wurde; – so hat der Verkläger keine Chance.
Manchmal scheint es uns, als ob Gott sich total aus unserem Leben zurückzieht. Wir merken nichts mehr von Ihm. Kein Trost, kein Friede, keine Freude. In uns ist nur gähnende Leere, die Gedanken und Gefühle spielen verrückt und wir wissen einfach nicht mehr, was wir glauben sollen. Ständig kreist die Frage: Warum? in weiter lesen>>

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Tue Deinen Mund auf für den Stummen

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht all derer, die dem Untergang geweiht sind!
Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!
Sprüche 31,8

Als Jesus auf der Erde war, hat Er Seine Zeit nicht mit der “Elite” damaligen Zeit verbracht, sondern war bei den schwachen und armen Menschen, die von den anderen gemieden wurden. Er war sowas wie ihr Rechtsanwalt. Als eine Frau wegen Hurerei gesteinigt werden sollte, hat Er sie in Schutz genommen, ihr vergeben und dann hat Er ihr gesagt, dass sie nicht mehr sündigen sollte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie danach keine Lust mehr auf die Hurerei gehabt hat.
Viele Christen machen Missionsreisen ins Ausland, um dort Armen zu dienen, was sehr lobenswert ist. Aber oft muss man gar nicht so weit fahren, denn die Armut kann man auch vor eigener Haustür beobachten. Es ist nicht immer finanzielle Armut, aber sehr oft geistliche und seelische Armut. Jesus sagte aber: Glückselig sind die geistlich Armen, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Wir waren auch geistlich arm, als wir zu Jesus kamen, der uns reich gemacht hat. Diesen geistlichen Reichtum müssen wir nun mit anderen geistlich Armen teilen.
Auch wenn man überall weiter lesen>>

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Echt selig … – 16.08.2018

Selig, die ein reines Herz haben;
denn sie werden Gott schauen.
Matthäus 5, 8

Unsere Sehnsucht ist Gott. Ihn wollen wir schauen! Ihn wollen wir kennen und mit Ihm in Harmonie zusammen sein! Das ist die Sehnsucht und Hoffnung aller Kreatur. Denn bei Ihm ist Friede, Freude, Annahme, Trost, – alles, was an Sehnsucht in uns zu finden ist, ist in Ihm. Man mag es anders nennen, nicht alle sagen „Gott“ zum Ziel ihrer Sehnsucht, aber ER ist es.
Eins sein mit der Schöpfung und mit dem Schöpfer, Friede ohne Ende mit sich und der Umgebung, mit dem Schöpfer und Richter; – Erfüllung der Sehnsucht.
Mit einem reinen Herzen kann man Gott schauen; mit einem befleckten, vollen Herzen, sind wir blind.
Es reicht nicht, daß alle Schuld vergeben ist. Es reicht nicht, daß wir total heilig sind.
Wir brauchen Jesus im Herzen, erst dann sind wir am Ziel. Die Pharisäer fühlten sich heilig, ohne Schuld und rein, aber sie waren Gott sehr fern.
Es ist möglich, das Haus zu reinigen ohne einen neuen Bewohner einzuladen. Und wenn es leersteht, kommt schnell der Betrüger, Lügner und Feind und macht sich im gemütlichen Herzens-Haus breit.
Wir brauchen Jesus im Herzen!! Erst dann sind wir am Ziel! ER ist der weiter lesen>>

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Kostbare Perle

Als er eine kostbare Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Matthäus 13,46

Was ist für Dich das kostbarste in Deinem Leben? Familie? Arbeit? Haus? Vermögen? Gesundheit?
Diese Frage sollte man sich hin und wieder stellen. Als ein junger Mann Jesus fragte, was er tun soll, um ins Reich Gottes zu kommen und Jesus ihm sagte, dass er alles verkaufen und Armen geben soll, um Ihm nachzufolgen, ging er traurig weg, weil er seine Kostbarkeiten nicht verkaufen wollte. Sein Herz war an sein Reichtum gebunden.
Wir haben auch einige Schätze, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln, aber Jesus will unsere kostbare Perle sein, die viel kostbarer ist, als alle unsere Schätze zusammen. Jesus will aber, dass wir alles los werden, was uns kostbarer erscheint als Er selbst. Manchmal müssen wir nicht nur auf Kleinigkeiten verzichten, um Seinen Willen zu erfüllen, sondern schon einiges mehr dafür opfern.
Ich bin schon mehr als 10 Mal in meinem Leben umgezogen und meine Mutter sagte mir schon oft, dass es geldverschwenderisch ist, dass ich das Geld lieber gespart und mir dafür etwas gekauft hätte. Aber ich sehe das nicht als Verschwendung, sondern als Opfer. Ja, ich musste dafür viel zahlen, weiter lesen>>

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