Die eigene Schwäche – 15.08.2018

Selig, die arm sind vor Gott
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Matthäus 5, 3

Manchmal wollen wir, daß Gott bestimmte Dinge tut. Wir beten zum Beispiel für einen kranken Menschen. Aber es scheint, Gott ist taub und ER reagiert überhaupt nicht auf unser Gebet.
Dann strengen wir uns meistens noch mehr an und beten noch mehr. Und wenn Gott immer noch nicht reagiert, bitten wir andere um Gebetshilfe und Fürbitte.
Und wenn ER immer noch „schläft“ und nicht auf unsere Bitten eingeht, wenden wir uns an geistliche „Supermänner“, die einen guten Draht zu Gott haben, oder an irgendwelche Stellvertreter, Priester, Evangelisten, Pastoren usw.
Hilft das immer noch nicht, versuchen wir Gott zu überreden und handeln mit Ihm. Wir versprechen alles mögliche, damit ER endlich handelt.
Oder wir versuchen es mit Gebeten, die anderen geholfen haben, nehmen also eine andere Gebetstechnik, andere Worte, andere Formeln. Oder treten in den geistlichen Kampf und gebieten allen möglichen Mächten, im Namen Jesu zu verschwinden. Hilft es nicht, fangen wir an, laut zu werden und schreien herum; – anscheinend gibt uns das mehr Autorität. Jedenfalls haben wir das so bei andern gesehen.
Aber Gott will uns etwas lehren, wenn ER Gebet gar nicht hört. Zum Einen: ER ist weiter lesen>>

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Denn Gott ist nicht ungerecht…

Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er euer Werk und die Bemühung in der Liebe vergäße, die ihr für seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dient.
Hebräer 6,10

Was treibt mich dazu, Gott und den Menschen zu dienen? Was erwarte ich von Gott und von den Menschen? Viele Christen wollen Gott dienen, um ein “gesegnetes Leben” auf dieser Erde zu haben, um sich dann irgendwann gemütlich zu machen und passiv zu beobachten, was denn weiter passieren wird. Doch ausgerechnet solche “Diener” gehen dann leer aus. Sie verlieren sogar alles, was sie sich mit ihrem Dienst hart erarbeitet haben. Aber warum? Weil es sich dann herausstellt, dass sie nicht Gott sondern eigenen Bedürfnissen und Wünschen gedient haben, und Gott dabei als “Wunschautomat” genutzt haben.
So ein Diener will ich nicht sein. Ich will nicht Gott sagen: “Du musst mich erstmal mit dem und dem segnen, dann kann ich Dir dienen!” Das ist dann kein Dienst, sondern einer Art Arbeitsvertrag mit Gott, der an einige Bedienungen geknüpft ist. Gott will aber, dass ich Ihm diene und nicht bloß für Ihn schufte. Klar, auch im Dienst hat man Arbeit, aber die steht nicht an erster Stelle, denn an weiter lesen>>

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Er, der Heiland – 14.08.2018

Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Johannes 6, 37

Jesus ist großartig! ER hat offene Arme und ein offenes Herz für einen Menschen.
Es ist Ihm sehr egal, wie der Mensch aussieht und wie alt er ist, ob er gut oder schlecht ist, ob er Arbeit hat, Geld und sonst was. Es ist Ihm gar nichts wichtig, nur der Mensch allein. Denn ER liebt ihn. ER sieht bis zum Grund des Herzens und dort sieht ER die Sehnsucht nach Annahme, Liebe und Geborgenheit, dort sieht ER den Wunsch nach Gott, nach Frieden, Vergebung, Glück und Ziel.
ER sieht die Schuld, den Dreck, das verpfuschte Leben, die Macht der Sünde und allen Mist. Und dennoch: ER hat sich festgelegt aus lauter Liebe: Wenn du zu mir kommst, werde ich dich nicht hinausstoßen.
Zur Zeit findet im Congo eine große Evangelisation statt. Tausende kommen und erleben Jesus. ER weist niemanden ab. ER nimmt jede Bürde auf sich. ER heilt gebrochene Herzen, tröstet, baut auf, macht Mut, gibt dem unruhigen Herz Frieden. Die Menschen explodieren förmlich vor Freude: Da ist jemand, der mich liebt, grenzenlos liebt! Da ist Jesus, der mich annimmt, wie ich bin! Da ist der Heiland, der schmerzende Wunden verbindet!
Ja, Jesus ist weiter lesen>>

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Niemand betrüge sich selbst!

Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch sich für weise hält in dieser Weltzeit, so werde er töricht, damit er weise werde!
1. Korinther 3,18

Am Sonntag waren wir mit unserer Hauskirche am See, um dort mit Menschen ins Gespräch zu kommen und ihnen das Evangelium zu verkündigen. Da war ein junger Mann da, der meinte, dass Jesus ihm im Form einer Blume erschienen ist. Ich habe ihm aber gesagt, dass es der Teufel war, der sich als Blumenjesus dargestellt hat, um ihn zu betrügen. Er wollte das aber nicht annehmen und als ich sagte, dass er echten Jesus suchen soll, meinte er: “Ich brauche Gott doch nicht zu suchen! Er ist doch überall! Und wenn Er will, kommt Er selbst zu mir!” Ich hab ihm zwar erklärt, wie es mit der Suche nach Gott gemeint ist, aber er wollte es nicht annehmen.
Dieser junger Mann ist offensichtlich betrogen wurde und glaubt den Lügen, die der Teufel ihm über Gott erzählt hat. So sind auch viele religiöse Menschen, die durch irgendwelche Lehren betrogen wurden, damit sie keine Chance haben, echten lebendigen Gott in Jesus Christus kennen zu lernen. Mit solchen Menschen lohnt sich nicht, lange zu diskutieren, sie brauchen Gebet, weiter lesen>>

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Die versklavte Schöpfung – 13.08.2018

Die ganze Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes.
Römer 8, 19

Im Schöpfungsbericht lesen wir, daß der Mensch über die Schöpfung herrschen soll. Er soll regieren als Abbild Gottes. Er soll Gottes Wesen widerspiegeln und so die Herrschaft ausüben.
Wenn man sich die Welt ansieht, kann man davon nicht viel erkennen: Die Armen verhungern, die Reichen sterben am Überfluß; die Tiere leiden und werden gequält oder ausgerottet; die Wälder sterben; die Katastrophen in der Natur nehmen ungeahnte Ausmaße an; Kriege und Bürgerkriege, Versklavung von Menschen, Unrecht und Gewalt. Schlimm ist es mit unserem Planeten!
Gott setzt uns Christen dagegen. ER möchte, daß wir endlich als Söhne Gottes offenbar werden, um der Erde ein „himmlisches Gesicht“ zu geben.
Wie soll das gehen? Wir sehen es uns bei Jesus an, wie ER HErr war über alle Widerwärtigkeiten.
ER war HErr über Sturm. ER besiegte den Tod und hat das letzte Wort. ER heilte jede Art von Krankheiten. Die Tiere gehorchten Ihm, zB die Fische. ER entriß dem feind die Beute und Gebundene und Gequälte wurden frei.
ER tat es als Mensch, aber voll der Kraft des Heiligen Geistes. ER wußte, was Gott in jeder Situation wollte, konnte es aussprechen und so Wunder bewirken weiter lesen>>

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Zeuge der Wahrheit rettet Seelen

Ein Zeuge der Wahrheit rettet Seelen; wer aber Lügen vorbringt, der ist ein Betrüger.
Sprüche 14,25

Wir leben in einer multimedialen Welt, in der Lügen zu verbreiten, ist viel einfacher geworden, als es früher war. Wie oft habe ich schon bei Facebook solche Meldungen gesehen, die behaupten, dass Jesus Christus nicht Gott ist. Das ist eine Lüge des Teufels, die er verbreitet, um Jesus Christus als unseren Gott zu leugnen. Gott ist Mensch geworden, um für die Menschheit zu sterben. Sonst hätte Jesus doch nicht nötig gehabt, Mensch zu werden. Aber ist Gott geblieben!
Nun, ich sehe mich als Zeuge der Wahrheit, der die Seelen rettet. Deswegen setze ich mich lieber dafür ein, um die Wahrheit (Jesus Christus) überall in den Medien zu verkündigen. Zugegeben, das erfordert Mut und Glauben, dass die Verkündigung wirklich war bewirkt, aber es lohnt sich immer Jesus Christus vor anderen Menschen zu bekennen, denn Er sagte ja selbst: Jeder nun, der sich zu mir bekennt vor den Menschen, zu dem werde auch Ich Mich bekennen vor Meinem Vater im Himmel!
Das Evangelium wird oft verwässert und immer mehr dem humanistischen Geist dieser Welt angepasst. Die Sünde wird toleriert, Perversion wird als “natürlich” bezeichnet, es entstehen viele weiter lesen>>

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Wunderbar – 12.08.2018

Erkennt doch: Wunderbar handelt der HErr an den Frommen. ….
Bedenkt es auf eurem Lager, und werdet stille!
Psalm 4, 4.5

Meistens geht alles gut, und wir verlieren Jesus schnell aus den Augen. Dann kommt oft eine Zeit, in der ER uns auf das Lager wirft; – vielleicht das Krankenlager oder Einsamkeit oder oder oder, ER hat viele Möglichkeiten.
Manche haben es geübt, und suchen sich ein „Lager“, wo sie täglich mit Gott sprechen können und mit Ihm zusammen sind. In der Stille redet Gott.
In der Stille bedenken wir unsere Situation. Wir können Fehler sehen und Gottes Führungen, wir können dankbar werden oder brummig. Wenn wir uns selbst betrachten, sollten wir es nur im Lichte Jesu machen, sonst erlegen wir leicht irgendwelchen Täuschungen über uns selber.
ER ist der Gott, der Wunder tut. Doch ich vergesse leider so schnell. Und bei der nächsten Schwierigkeit finde ich wieder nicht den siegreichen Glauben an Jesus. Wann lerne ich endlich, die Wunder Gottes in meinem Leben nicht zu vergessen, sondern groß herauszustellen?? Dann wächst der Mut und die Dankbarkeit und auch mein Glaube.
In der Stille kann ich Gottes Wege mit mir erkennen, in der Hektik des Tages kann ich es nicht wahrnehmen. In der Stille weiter lesen>>

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Im Glauben und nicht im Schauen

Denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen.
2. Korinther 5,7

Viele Menschen sagten mir bereits: “Zeig mir Deinen Gott, dann werde ich an ihn glauben!” Aber mein Gott ist keine Statue und keine Ikone, die ich zeigen kann. Auch wenn ich meinen Gott jedem zeigen könnte, bräuchte man doch gar nicht zu glauben.
Der Feind zeigt uns immer wieder unsere Probleme, damit wir sie anschauen und uns Sorgen machen. Glauben wir dann das, was der Feind uns sagt: “Großes Problem! Unlösbar! Schrecklich! Keine Chancen! Hoffnungslos! Verloren!”, oder glauben wir Gott, der uns von unseren Sorgen befreit?
Als ich nach der Gehirn-OP gleich drei epileptische Anfälle hintereinander hatte, hörte ich richtig, wie der Teufel mir sagte: “Sieh doch, Du bist immer noch krank! Die OP hat nichts gebracht!” Ich wollte ihm aber nicht zustimmen und hab ihm mit meinem Glauben geantwortet: “Nein, durch Jesu Wunden bin ich geheilt!”, auch wenn die sichtbare Umstände mir das Gegenteil zeigten. Dieser Glaubenskampf dauerte noch 2 Jahre und mein Glaube hat gesiegt. Hätte ich mich aber auf die sichtbaren “Tatsachen” verlassen, könnte ich bis heute krank bleiben.
Gottes Tatsachen sehen meistens anders aus, als unsere irdischen. Deswegen müssen wir lernen auf alles mit Seinen Augen weiter lesen>>

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