Wenn Gott will, dann Koma!

@Birgit Nachtigall
Ungefähr dies habe ich einem Mann an der Tankstelle erzählt.
Es war so: Ich fragte dem Mann, ob er nicht die kommende Woche für Komapatienten beten möchte.
Er starrte mich an: “ wie was BITTEN? “ „Gebe nicht „, war seine Antwort.
„Nein, ich redete von BETEN“ und faltete vor seinen Augen meine Hände und zeigte zum Himmel.
Er schüttelte nur den Kopf. Ich sagte weiter: „Mögen sie nicht für Komapatienten beten?“
Antwort von ihm: “ Nein! “ Ich fragte ihm: “ Haben sie Kinder? “ Er sagte: “ Ja! “
Ich sagte ihm: „Auf das diese niemals im Koma fallen. “
„Schauen sie dahinten an dem Brückengeländer hängt ein Banner,
was an einem 17jähriger Jungen erinnert. Er ist nun 34 Jahre.
Die Hälfte seines Lebens hat er im Koma verbracht. Sie möchten nicht beten,
dass Gott sich über diese Seele erbarmt und die Eltern kräftigt. “ Er sagte:
„Nein! “ Ich fragte ihm noch einmal: „Feiern sie Weihnachten? “ Er sagte „JA! “
„Tun sie es besser nicht, denn der Christus ist auch für diese geboren worden,
die dem Komapatient pflegen, wie der Patient. “
Daraufhin durfte ich vom Personal die Tankstelle verlassen,
weil ich dessen Kunden belästigte.
Forderte weiter Passanten auf, für Komapatienten und deren Umfeld zu beten.
Ein Teelicht bekam ich angezündet von junge Erwachsene,
die gerade die Spielothek verließen. Und erklärte denen,
weshalb ich das Teelicht angezündet haben möchte. …
Gott ist gut. Ich lasse mich nicht entmutigen.
Es soll eine Mahnwache werden.
Werde jeden Tag dort zwei mal erscheinen und ein Teelicht hinzu anzünden.
Und weiterhin das Volk auffordern, vor Gottes Thron zu treten, im Namen Jesus,
durch dem Heiligen Geist. Das Gott sich erbarmt über die Gefangenen.

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