Was denn noch?

So manches Mal sind wir blind und sehen vor lauter Bäumen den Wald nicht. Wenn wir am Wochenende uns mit der Familie auf den Weg zu einer schönen Wanderung machen, erkennen wir oftmals die Wunder der herrlichen Schöpfung nicht mehr. Ja, Blumen, Wiesen, Felder und Wälder. Das Zwitschern der Vögel in den Bäumen, den Duft von frisch gemähten Gras und das friedliche Dahinplätschern des Baches. Das Alltägliche, das Gewohnte – das was ja schon immer so war und wie selbstverständlich vorhanden ist – wird nicht hinterfragt und womöglich gar nicht mehr als Gottes gute Schöpfung erkannt. Ist es denn wirklich so selbstverständlich, dass auf einen langen, dunklen und kalten Winter wieder ein Frühling folgt? Wir setzen dies einfach voraus, weil es eben schon immer so war. „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht (1. Mose 8, 22).“ So spricht der Herr, Der Himmel und Erde und alles geschaffen hat. Gott sei Dank. Aus Seiner großen Barmherzigkeit, Fülle und vor allem Gnade, dürfen wir täglich leben. Gnade deshalb, weil Er Seinen einzigen geliebten Sohn am Kreuz von Golgatha für die Schuld der Menschheit hingegeben hat und Jesus Christus am Ostersonntag um unserer Rechtfertigung willen wieder auferstanden ist. Gott hat alles für uns getan. Sein rettendes Angebot steht nach wie vor. Nun liegt es an uns, an dir, liebe Leserin, lieber Leser dieser Zeilen, die ausgestreckte Hand Gottes in Jesus Christus zu ergreifen.

About the Author Gerd

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