Von Angesicht zu Angesicht

Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den der HERR gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht.
5. Mose 34,10

Mose hat Gott gesehen! Und zwar nicht im Traum oder Vision, sondern von Angesicht zu Angesicht. Das ist doch eigentlich ein Traum von jedem Gläubigen. Oder? Das ist ja unser Ziel, eines Tages unserem Herrn ins Gesicht zu schauen. Jetzt können wir das machen, ohne uns für unsere Sünde zu schämen, denn Jesus hat dafür bereits gebüßt. Wir werden uns nicht mehr an unsere Missetaten erinnern, weil Gott sie aus unserem Gedächtnis löscht. Hier auf der Erde versucht der Feind, uns immer wieder an unsere – eigentlich schon längst vergebene – Sünde zu erinnern und uns anzuklagen. Aber Gott klagt uns nicht mehr an. Er ist unser liebender Vater, der uns annimmt so wie wir sind. Wie im Gleichnis von dem verlorenen Sohn, läuft unser himmlischer Vater zu uns, um uns zu umarmen, auch wenn wir uns gerade im Dreck gewälzt haben. Er will uns reinigen, neu bekleiden und veranstaltet eine Party, um unsere Rückkehr zu feiern.
Gott will uns von Angesicht zu Angesicht sehen, deswegen musste Jesus an unserer Stelle am Kreuz sterben, denn sonst wäre das weiter lesen>>

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