Vision, vom 17.10.2014

In der Stillen Zeit, gab mir Gott eine Vision. 17.10.14

Ich ging auf Jesus zu, er stand vor seinem Thron. Er wartete bereits auf mich.
Nahm meine linke Hand. Ich lief die letzten drei Stufen des Thrones hoch und mit ihm, dieser mir voran ging, lief, auf die andere Seite des Podestes die Stufen runter.
Einen Schritt weiter standen wir in der Welt.
Mitten auf der Autobahn. Erschrak, „WAS ist das“ ?
Autos fuhren rasant, schnell und fuhren durch uns hindurch.
Die Autos fuhren aufeinander, was auch immer sie zum Stehen gebracht, hatte.

Jesus sagt: “ Sie sind nicht in mir geblieben, also fuhren sie durch mich hindurch. Sie haben von mir gehört, sind aber nicht geblieben. Sie forschen. Und wollen nichts von einem gottgefälligen Leben wissen. “
Jesus redete weiter: „Schau mal, darf ich dir vorstellen“ , er zeigte auf einen Bus demolierten Bus mit 60 Schüler. Im Alter von 12- 18 Jahre.
Diese kennst du, denen hast du von mir berichtet. Der Stand der Dinge ist, 10 sind bereits tot und 50 ringen mit dem Leben.

Ich: “ Sende mich aus, ich will auf die Intensivstation gehen. Ich will mich nicht vor dem Hospiz verbergen, ich will in deinem Namen auch in die Leichenhalle gehen. Es kann nicht dein Wille sein. “

Jesus: “ Doch es ist mein voller ernst. Nein, du wirst nicht ausgesendet. Du bist mir zu kostbar. “

Jesus raffte sein Gewand hoch, kletterte über die Autobahnplanke. Eine Limousine kam auf ihm zu. Er bremste sie mit seiner rechten Hand ab, das Auto kreiselte auf seinem linken Zeigefinger.

Ich folgte ihm. „Was soll das?“ Fragte ich ihm vorwurfsvoll.
„Warum richtest du zu Lebzeiten? “
Jesus fragte mich: „Erinnerst du dich an die biblische Aussage:
„Der Richter über die Lebenden und die Toten? “
Das Auto kreiselte immer noch auf seinem linken Zeigefinger.
Ich: „Ja, ich erinnere mich. “
Er fragte mich: „Weißt du wie viel Menschen in dem Auto sitzen? “
Ich sagte: “ drei“ !
Jesus: “ Falsch, es sind vier! “

Jesus redete weiter: “ Die Frau ist schwanger. “
Weißt du warum ich diese Familie aus ihrem Leben gerissen habe? “
“ Nein,“ sagte ich.

Höre mal das Gespräch was sie führten, vor 15 min.

Der Mann der am Lenkrad sitzt: Zu der Beifahrerin, die schwanger ist:
„Du dumme Schlampe hältst für jeden Kerl die Beine breit. “

Sie sagte: “ Stimmt nicht, du hast unberechtigte Angst um das was das deine ist.
So wie du in der Firma übervorteilst und gemobbt wirst, musst du all deinen Frust an mir auslassen. “

Das Kind auf der Rückbank: “ Warum könnt ihr euch nicht vertragen, entschuldigt euch, so benimmt sich kein Erwachsener. “

Jesus sagt: “ Ich habe dem Kind die Worte in dem Mund gelegt. “

Die Antwort von dem Fahrer zu dem Kind: “ Bastard halte die Klappe. “
Jesus sagt: „So wie er dieses Kind mit Bastard anspricht, verhöhnt er sein Fleisch und Blut was in dem Leib der Frau, seiner besseren Hälfte heranwächst. Denn diese ist kein einziges mal fremd gegangen. Er ist es der kein Urvertrauen hat. Er ist es der die Familie zusammenhalten sollte. Die Frau hätte die Chance zu beten, sie tut es nicht. Sie heult sich lieber bei ihrer Mutter, Nachbarin aus. Warum sollte ich Gnade vor Recht erweisen lassen?

Jesus redete weiter: „Ich bin es der sich um diese sorgt und liebt. Dennoch steht mein und Gottes Entschluss fest. Das Recht, ist es mein Gericht über diese zu Lebzeiten zu erlassen.
Er hob den linken Zeigefinger etwas an, und warf das Auto mit wenig Anstrengung über die Leitplanke, es ging sofort in Flammen auf.

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