Unter einem bösen Stern geboren – 23.11.2017

Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben Seinen Stern aufgehen sehen. …
Als sie den Stern sahen, wurden sie von großer Freude erfüllt.
Matthäus 2, 2.10

„Born under a bad sign“ – so hieß ein Lied, das wir damals gern gehört haben. Es widerspiegelte unsere Gefühle: Wir können doch nichts ändern, alles ist egal, keinem sind wir wichtig, wir sind nur Nummern, Zukunft haben wir nicht ….; – alles negativ, hoffnungslos, keine Chance.
Viele Leute empfinden so: Seit Geburt keine Chance. Alles irgendwie nicht erreichbar. Und wenn es mal gut läuft, dann kommt wieder irgendetwas dazwischen und man muß von vorn anfangen. Manche nennen es verflucht, manche Unglück, aber das Ergebnis ist das gleiche: Keine Chance; – unter einem schlechten Stern geboren.
Manche glauben an diese Art der Vorherbestimmung. Da kann man sich noch so abmühen, man kann das Ziel nicht erreichen.
Manche sind wirklich verflucht und man sieht, wie der Böse sein Spiel mit ihnen treibt, wie sie gebunden und getrieben sind und keinen Ausweg finden.
Manche pflegen ihr negatives Denken, und leider geschieht, was sie glauben. Alles schlecht, alles böse …
Doch Jesus sieht das alles ganz, ganz anders. Als Er geboren wurde, gab es einen besonders hellen Stern. Im fernen Osten weiter lesen>>

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