Über die Sünde – 02.07.2016

Wenn wir sagen, daß wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist Er treu und gerecht; Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.

1. Johannes 1, 8f.

Wer sich selber als recht „gut“ ansieht, wird nie von seinen Sünden frei. Er lernt nie die Freude der Vergebung kennen, die Heiligkeit Jesu in sich und die Reinheit der Schuldlosigkeit. Es ist einfach nur Lug und Betrug an uns selber und an andern, denen wir ein Schauspiel vorleben.
Nein, die Sünde sitzt tief in uns drinnen, fest verwurzelt, fast unausrottbar. Nur das Licht Jesu kann sie im Zaum halten. Sünde ist eine eigene Kraft, die Stolz, Herrschsucht, Neid, Gier und Sucht erzeugt. Auch in uns Christen ist sie versteckt und manchmal, wenn wir auf eigenen (Ab)-wegen irren, kommt sie zum Vorschein und droht uns zu fressen. Dann ist unser Glaube, unsere Hoffnung und das Leben Jesu in uns weg. Es bleibt die hohle Theorie und leere Worte des Glaubens.
Jesus weiß das alles. Darum will Er, daß wir ganz, ganz fest mit Ihm verbunden bleiben, damit wir nicht von der Sünde gefressen werden. weiter lesen>>

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