Sein Leben in Gottes Hände legen“.

Sein Leben in Gottes Hände legen“. Wie geschieht das? Wirkt das nicht etwas gleichgültig? Tust du nichts um gesund zu werden? Doch, selbstverständlich tue ich alles, was ich kann, um gesund zu werden, oder etwas um die Entwicklung der Krankheit zu verzögern. Aber die Gedanken sind nicht davon gebunden, dass ich gesund werden MUSS.

Wieder kommt ein Wort aus der Bibel vor mich: „Demütigt euch unter die gewaltige Hand Gottes,… werft all eure Sorgen auf ihn, denn er sorgt für euch.“ (1.Pet. 5,6-7)

Sich unter Gottes gewaltige Hand zu beugen ist dasselbe, wie sich zu bestimmen an Gottes Fürsorge zu glauben. Diese Wahl setzt mich in Verbindung mit himmlischen Kräften. Kräfte und Ressourcen, die du nicht erklären oder verstehen kannst, bevor du diesen Schritt nicht voll gegangen bist. Welchen Schritt, wirst du vielleicht fragen. Ja den, dass ich meine eigenen Gedanken verlasse und Gottes Gedanken mein Leben steuern lasse.

Ich habe mich entschieden, an Gottes gute und fürsorgliche Hände zu glauben. Durch verschiedene Verhältnisse die kommen, will Gott mir Möglichkeiten geben, von meinen menschlichen Reaktionen erlöst zu werden. Das kann Bitterkeit sein, Sorge und viele unruhigen Gedanken und Meinungen. In dieser Situationen habe ich mich entschieden, die Konsequenz vom Glauben an Gott zu tragen. Wie das? Ich habe mich entschieden, Gott für alles zu danken. Das gab mir Frieden und Dankbarkeit für alles, wofür ich meine Ressourcen noch gebrauchen kann. Wenn die unruhigen Gedanken „an meine Tür klopfen“ brauche ich nicht zu öffnen. Gott weist uns eine andere „Tür“, die wir benutzen können – „die Tür des Glaubens“. Durch diese kann ich Verbindung mit ihm haben. Diese Tür benutzen wir, wenn wir uns mit all unseren Bedürfnissen im Alltag an Gott wenden. Dort bekommen wir Antworten von unserem himmlischen Vater, von ihm, der volle Übersicht hat über das, was das Beste für uns ist – in einer Ewigkeitsperspektive.

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