Losung des Tages – 27.08.2014

Ihr sollt Brot die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen.
3.Mose 26,5

Jesus nahm die Brote, dankte und gab sie denen, die sich gelagert hatten; desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.
Johannes 6,11

Herr, wenn Du gibst, dann schenkst Du überreich aus Deiner Fülle. Aus dem wenigen, was wir haben, wird durch Dich viel. Hier kommt niemand zu kurz, keiner bleibt unversorgt oder wird gar vergessen. Das eigentliche Wunder der wundersamen Brotvermehrung legst Du aber in unsere Hände, sodass wir verteilen und schlussendlich noch Körbe voll, an übrig gebliebenen, sammeln dürfen. Neben unserem leiblichen Hunger siehst Du aber auch unseren geistigen Hunger und stillst ihn. Gibst uns das, was auch unsere Seele und unser Herz satt macht. Herr, danke, dass Du unsere ganzheitliche Versorgung im Blick hast. Danke, dass Du das wahre Brot des Lebens bist.

Abendgebet

Herr,
breite aus Deinen tiefen Frieden
über das Land.
Lass zur Ruhe kommen,
was keinen Frieden finden will.
Lege Deinen Segen
wie ein weiches Tuch
über Deine Schöpfung.
Alles findet jetzt
in Dir seine Vollendung.
Trockne Tränen,
mache Herzen leicht,
schenke Versöhnung
und gegenseitige Vergebung.
Bleibe bei uns.

Amen.

Losung des Tages – 26.08.2014

Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.
1.Samuel 2,2

Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1.Korinther 3,11

Gut zu wissen, dass wir als Kinder Gottes nicht Gottes Bau, das Haus Gottes, selbst tragen müssen. Gott hat uns hier, auf Basis des stellvertretenden Erlösungswerkes von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha, als würdig befunden, einzelne lebendige Steine an Seinem Haus, an Seinem Werk, oder wie Paulus es formuliert, Glieder an Seinem Leib, sein zu dürfen. Und als Gottes Mitarbeiter dürfen wir auf einem stabilen und tragfähigen Fundament, dass Gott bereits selbst in Jesus Christus gelegt hat, mit bauen. Gott traut uns das zu und Er rüstet uns dafür mit Seinem guten Geist aus, der wie Mörtel das ganze Gebäude fest zusammen hält. Gottes Reich, dass sich noch nicht sichtbar in dieser Welt offenbart hat, wird in unseren Herzen bereits aufgebaut. Wir wollen Gott dafür danken, dass wir mit diesem felsenfesten Fundament eine tragfähige Lebensgrundlage besitzen.

Losung des Tages – 25.08.2014

Gelobet sei der HERR, der seinem Volk Israel Ruhe gegeben hat, wie er es zugesagt hat.
1.Könige 8,56

Christus ist unser Friede.
Epheser 2,14

Christus ist unser Friede: ist es nicht das, nach dem alle Welt sucht und strebt? Frieden? Frieden in meiner Familie, in der Schule, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und schlussendlich in der ganzen Welt? Dieser Frieden kann aber aus uns selbst heraus nicht entstehen. Wir müssen uns ihn von Gott schenken lassen. Dazu muss die Beziehung zwischen uns Menschen und Gott wieder hergestellt werden. Dies bietet Gott uns in Jesus Christus an, der am Kreuz von Golgatha die Welt mit Sich selbst versöhnte. Durch Jesus Christus dürfen wir Frieden mit Gott haben. Durch diesen geschenkten Frieden kann es auch in mir selbst, in meinem Herzen, friedlich werden und dieser Frieden kann nach außen strahlen und in meinem Alltag abfärben. So wollen wir versuchen durch Christus zu Friedensstiftern zu werden.

Losung des Tages – 17.08.2014

Der Herr sprach zu Elia: Ich will übrig lassen siebentausend in Israel, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal.
1.Könige 19,18

Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.
Hebräer 10,23

Unsere große Hoffnung, die wir Christen haben, macht sich fest an Gott, der uns mit Seiner Liebe in Seinem Sohn Jesus Christus begegnet. Diese Hoffnung, die wir als errettete Menschenkinder haben und die sich auf das Erlösungswerk unseres Herrn am Kreuz von Golgatha stützt, stellt uns auf festen Boden, was unsere Rettung vom ewigen Verlorensein anbetrifft. Wir haben durch Ihn Zugang zum Allerheiligsten und dürfen Gott unseren lieben Vater nennen. Und so dürfen wir als Christen schon hier und jetzt von dieser Hoffnung in unserem persönlichen Umfeld, in der Nachbarschaft, bei Kollegen, in der Schule und unserem normalen Alltag weiter erzählen. An dieser Hoffnung wollen wir festhalten, weil sie im jetzigen Leben Kraft verleiht und am Grab nicht aufgegeben werden muss.

Losung des Tages – 12.08.2014

Es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der HERR.
Jeremia 31,34

Thomas sprach zu Jesus: Mein Herr und mein Gott!
Johannes 20,28 

Die Losung für den heutigen Tag bringt mich zum Nachdenken. Es geht um das Erkennen des Herrn. Meint nicht ein jeder ganz genau zu wissen, und manchmal vielleicht auch richtiger als der andere, wer Gott ist und was Sein Wille für uns ist. Aber noch leben wir nicht in der Zeit, wo wir den Herrn von Angesicht zu Angesicht sehen können, Ihn erkennen können und von Ihm selbst erkannt zu werden. Noch leben wir in einem nicht sehenden Glauben an unseren Herrn, Der Sich u.a. in Seinem Wort offenbart und uns zu erkennen gibt. Für das richtige Verständnis Seines Wortes brauchen wir eine bevollmächtigte Lehre, die uns in alle Wahrheit leitet und uns den Herrn selbst immer mehr erkennen lässt. Daher möchte ich Dich bitten, Herr: schenke immer mehr Erkenntnis für Dein Wort, möge Dein Heiliger Geist immer mehr in uns Raum einnehmen und wirken, sodass wir Dich, Der Du einzig und allein wahrer Gott bist, immer mehr erkennen und bekennen können.

Losung des Tages – 11.08.2014

Lobt den HERRN, alle Völker! Rühmt ihn, ihr Nationen alle!
Psalm 117,1

Johannes schreibt: Jedes Geschöpf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Offenbarung 5,13

Vielleicht tun wir uns mit der heutigen Losung schwer: alle Völker der Erde sollen den Herrn rühmen und loben! Wie soll das geschehen, bei den vielen unterschiedlichen Nationen, politischen Interessen und Religionen? Es lässt sich ja nicht einfach einstimmig beschließen, dies zu tun. Und dennoch bleibt die Aufforderung des Psalmbeters an alle Nationen bestehen, den einen wahren Gott zu loben, Der sich in vielfältiger Weise der ganzen Welt offenbart und Leben schenkt. Leben und Loben steht in einem engen Zusammenhang. Wenn ich um mein von Gott geschenktes Leben weiß, führt mich das zum selbstverständlichen Danken und zum Loben. Herr, Du allein wahrer und einziger Gott, bei allen Widerständen in unserer Welt, schenke Du uns die Kraft Dich mutig zu bekennen und zu loben.

Losung des Tages – 07.08.2014

Am Tage sendet der HERR seine Güte, und des Nachts singe ich ihm und bete zu dem Gott meines Lebens.
Psalm 42,9

Es begab sich aber zu der Zeit, dass Jesus auf einen Berg ging, um zu beten; und er blieb die Nacht über im Gebet zu Gott.
Lukas 6,12

Herr, wie viele Menschen finden des Nachts keinen Schlaf, keine Ruhe und keine Erholung. Hierfür gibt es sicherlich die vielfältigsten Gründe. Wenn nach des Tages Mühen die Reizüberflutung aus dem Tagesgeschäft abnimmt, drängen sich andere Dinge, die man tagsüber vielleicht noch verdrängt hat, in den Vordergrund: neben Ängsten, Sorgen und Nöten bietet die Nacht aber die Möglichkeit, in der Stille Dir, Gott, Raum zu geben, so wie Jesus es auch oft getan hat. Ruhe zu finden bei Dir, alles bei Dir abzulegen, was mich belastet und mich von Dir neu stärken zu lassen. Danke Vater, dass Du auch Herr über die Nacht bist. Dir will ich vertrauen, dass Du mich sicher durch die Nacht in einen neuen Tag führst.

Losung des Tages – 06.08.2014

Du sollst mit einem neuen Namen genannt werden, welchen des HERRN Mund nennen wird.
Jesaja 62,2

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
2.Korinther 5,17

Barmherziger Vater, ich danke Dir, dass durch den stellvertretenden Sühnetod Deines Sohnes Jesus Christus am Kreuz von Golgatha alles das, was mich von Dir trennte, von mir abgefallen ist. Mein altes ich wurde mit Ihm mit gekreuzigt und Du gedenkst meiner alten sündhaften Natur nicht mehr. Es ist so, als wenn ich neu geboren wäre. Neu geboren aus Deinem Heiligen Geist und mit Dir versöhnt. Dafür möchte ich Dir heute danken. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist (Jakobus 5, 16). Es gilt, nach des Vaters Willen zu bitten und es sollte ernstlich sein. Wissen wir immer, was wir bitten sollten, wenn wir unseren Vater nicht danach gefragt haben? Unser Wille sollte mit Seinem in Übereinstimmung sein.

Losung des Tages – 05.08.2014

Der Herr sprach zu Mose: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht.
2.Mose 33,20

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen.
1.Johannes 4,9

Barmherziger Vater, danke, dass Du uns in Deinem Sohn Jesus Christus mit Deiner überreichen Liebe entgegen gekommen bist. Danke, dass Du Derjenige warst, der unsere Bedürftigkeit im Herzen gesehen hat. Wir waren verloren und haben diesen Zustand selbst nicht wahrgenommen. Getrennt von Dir durch unsere Schuld, ist es uns nicht möglich, von uns aus zu Dir zu kommen. In unseren Sünden waren wir tot für Dich und doch hast Du uns für so wertvoll erachtet, dass Du Deinen Sohn für uns gabst, sodass jeder, der da will, durch das stellvertretende Opfer Deines Sohnes, Vergebung empfangen und Rettung in Anspruch nehmen darf. Dadurch dürfen wir bereits jetzt Teil haben am ewigen Leben mit Dir.