Gebt ihnen! – 11.01.2018

Jesus antwortete den Jüngern:
Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!
Matthäus 14, 16

Den ganzen Tag hatte Jesus die Menschen gelehrt und ihre Kranken geheilt. Als es Abend wurde, meinten die Jünger zu Ihm: Schick sie weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich Essen kaufen können, es wird bald dunkel! Doch Jesus wollte die Menschen nicht einfach wegschicken. ER wollte für diese Menschen sorgen. ER wollte sie gern bei sich haben und fühlte sich wohl bei ihnen. ER konnte sich irgend wie nicht von ihnen trennen. Darum sollten die Jünger ihnen zu essen geben. Doch die waren etwas verstört: Wir haben doch fast gar nichts, davon werden wir nicht einmal selber satt! Jesus nahm ihre kleinen Vorräte, dankte für das Essen, und gab es den Jüngern, damit sie es an die Leute verteilten. Und tatsächlich, alle wurden satt. Es waren etwa 5000 Menschen. Man sammelte die Reste ein und füllte damit 12 Körbe.
Genau so stehen wir jeden Tag vor den Menschen: Wir haben nur sehr wenig, was wir ihnen geben können. Doch Jesus will, daß wir geben!! Alles sollen wir Ihm geben, was wir so an Besitz haben. ER kann es gewaltig vermehren, auch wenn es weiter lesen>>

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Behüte Dein Herz

Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.
Sprüche 4,23

Achten wir immer darauf, was in unser Herz rein kommen darf und was nicht? Oder gehen wir eher leichtsinnig mit unserem Herzen um?
Was wohnt überhaupt in meinem Herzen? Angst? Sorgen? Lüge? Sünde? Menschenfurcht? Unglaube? Zweifel? Deswegen muss ich immer wieder mein Herz prüfen, um all diese Dinge da wieder raus zu schmeißen, sonst zerfressen sie mein Herz und ich kann innerlich sterben.
Nach einer Reinigung meines Herzens, lade ich Gott ein, mich mit Zuversicht, Frieden, Liebe, Glauben und Frieden zu erfüllen.
Es ist sicher nicht ausgeschlossen, dass mein Herz trotzdem immer noch von negativem Zeug beeinflusst werden kann, denn wir leben in einer Welt, in der Satan regiert. Aber ich habe meinen Gott, der mein Herz bewahren und beschützen kann, wenn ich nur in Seiner Gegenwart bleibe.
Ich habe oft feststellen müssen, dass der Alltagsstress mich so schnell aus der Gegenwart Gottes reißen kann, dass ich keinen Frieden mehr im Herzen habe. Dann muss ich wieder kürzer treten, mehr Zeit fürs Gebet investieren und mich wieder von Jesus bereinigen und erfüllen lassen.
Ja, ich muss jeden Tag die Entscheidungen treffen, was ich an mein Herz ran weiter lesen>>

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Verfolgung – 2018.01.10

Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.
Matthäus 5, 11f.

Ihr wißt, es gibt einen Kampf zwischen Finsternis und Licht. Der Böse kämpft gegen den einzig Guten, Gott. Und er hat seine Anhänger und Gott hat Seine Kinder. In ihnen findet der Kampf statt.
Wer das Licht nicht hat, sitzt in der Dunkelheit. Wenn man abends das Licht ausmacht, ist es dunkel, kein Licht mehr da. So ist es mit dem Licht der Welt: Wird ER ausgeknipst, kommt die Finsternis. Kein Gott mehr da, und auch nichts, was Er geschaffen und gut findet: Freude, Friede und echte Liebe, Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Geduld, Sanftmut. Alles verschwindet, wenn Gott nicht regieren darf.
Die Kinder der Welt werden von ihrem Gott regiert. Das ist nicht so offensichtlich, aber an einem merken wir es: Sie hassen Jesus. Sie sind gegen Ihn sehr voreingenommen und bringen alles mögliche an Argumenten vor, um nicht an Ihn zu glauben. Sie sehen jeden kleinen Fehler und glauben gern alle Gerüchte über Christen. Schlimm, was man sich da manchmal anhören muß.
Weil Satan Jesus haßt, weiter lesen>>

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Ausharren haben wir nötig

Denn Ausharren habt ihr nötig, damit ihr, nachdem ihr den Willen Gottes getan habt, die Verheißung davontragt.
Hebräer 10,36

Noch besser gefällt mir dieser Vers aus der Luther-Übersetzung: Geduld aber habt ihr nötig, auf dass ihr den Willen Gottes tut und das Verheißene empfangt. Warum haben wir denn Geduld nötig? Weil Geduld nicht nur Warten auf etwas ist, sondern auch Durchhalten und Treue bedeutet.
In der Ehe und in der Familie braucht man viel Geduld miteinander, weil man nicht immer der gleichen Meinung und weil es uns immer unterschiedlich gut geht. Manches kann man da nur aushalten, weil man seinem Partner und seiner Familie treu ist und sie vom Herzen liebt. Unser Stolz und unser Egoismus sind Dinge, die uns ungeduldig machen. Auch in der Beziehung zu Gott ist das so. Wenn wir von Gott nur „unser Ding“ wollen und darauf bestehen, dass Er uns genau das gibt, was wir wollen, dann haben wir noch keine Geduld. Denn Gott will uns rechtzeitig Zeigen, was Er für uns vorbereitet hat und was gut für uns ist. Sicher kann man sich vollkommen auf Seine Verheißungen verlassen, aber wir können nie beieinflussen, wann und wie Gott sie erfüllt. 10 Jahre des Wartens auf die Heilung weiter lesen>>

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Gebetserhörung – 2018.01.09

Jesus sagt:
Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten.
Johannes 15, 7

Es gibt im Neuen Testament viele Verheißungen, daß Gott unser Gebet erhört. Meist ist es an der Bedingung geknüpft: …. was ihr glaubt. Oder: Dir geschehe, wie du glaubst. Gebetserhörung und Glaube gehören immer untrennbar zusammen.
Wir müssen alle Bibelstellen und Aussagen Jesu über Gebetserhörungen zusammen sehen, damit wir nicht enttäuscht werden. Wie oft sagt jemand: Wie oft und unter Tränen habe ich Gott gebeten, wie habe ich mich angestrengt zu glauben, doch ER hat mein Gebet nicht erhört.
Oder in anderer Form: Wenn du glaubst, daß Gott dich gesund macht, bist du praktisch schon geheilt. Wenn du glaubst, daß Gott dir Geld, Erfolg und Wohlstand geben wird, bekommst du es mit Sicherheit. Und man verweist auf gute Beispiele. Doch es bleibt das Gefühl des Versagens zurück; – ich habe nicht genug geglaubt.
So leicht ist es nicht. Denn zum Einen können wir den Glauben nicht selber herstellen. Da können wir uns noch so anstrengen; es ist immer nur ein Sich-selbst-überreden, bis man gegen allen Schein und gegen die innere Stimme es sich eingeredet hat.
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Zum Heil wurde bitteres Leid

Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du, du hast liebevoll meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten, denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen.
Jesaja 38,17

Als ich am Sonntag in einer kleinen russischen Gemeinde mit meinen Zeugnissen und im Gebet gedient habe, leuchtete mir zum ersten Mal ein, dass mein „bitteres Leid“, Epilepsie, unter der ich 20 Jahre lang gelitten habe, mir zum Heil wurde. Denn, hätte ich diese Krankheit nicht, dann könnte ich Alkoholiker oder sogar Drogenabhängiger werden. Aber mit der Epilepsie und Medikamenten, die ich genommen habe, wäre ich schon vom Glas Wodka sofort tot.
Gott hat meine Seele von der Grube der Vernichtung zurückgehalten. Teufel wollte meine Seele zerstören, aber Gott hat sie geheilt. Wie? Durch Seine Vaterliebe!
Eine Glaubensschwester sagte mir, dass sie jetzt zum Psychologen geht, um ihre Kindertraumata zu verarbeiten. Die Scheidung ihrer Eltern hat sie als siebenjähriges Kind sehr traumatisiert. Und sie sagte mir: „Gott hat mich in 20 Jahren nicht geschafft, zu heilen, deswegen versuche ich es jetzt mit dem Psychologen“. Sie ist auch überzeugt, dass der Satz „Die Liebe heilt alles“ eher eine Irrlehre ist. Das ist traurig, denn Gott ist doch die Liebe und Gott heilt immer weiter lesen>>

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Das Gebot Jesu – 08.01.2018

Ich lege meinen Geist in euch und bewirke, daß ihr meinen Gesetzen folgt und auf meine Gebote achtet und sie erfüllt.
Hesekiel 36, 27

Das ist wirklich eine gute Nachricht für mich! So sehr hatte ich mich abgemüht, Jesu Gebote zu halten. Die groben Sünden hatte ich meiden können, stehlen, ehebrechen, lügen, morden usw. Aber Jesus hatte in der Bergpredigt diese Gesetze verschärft: Wer nur denkt, der andere sei ein Idiot, der ist schon des Mordes schuldig … Wer nur eine Frau nicht recht ansieht, ist des Ehebruchs schuldig …. oh, da konnte ich nicht immer mit reinem Gewissen dastehen. Und dann kamen da noch die neuen Gebote im Neuen Testament: Ein Christ soll fröhlich sein, dankbar, voller Frieden, Geduld, sanftmütig …. und spätestens da war klar, ich bin ein Versager, kein Heiliger. Wie habe ich mich abgemüht, wie hat mich mein Gewissen verklagt!- und dennoch, das Gesetz konnte ich nicht halten. Wie gut, daß Jesus mir immer Vergebung zusprach und mich tröstete.
Aber dann kam die Kraft des Heiligen Geistes in mich. Da konnte ich mich auf einmal freuen, konnte dankbar sein, liebte es zu beten und in der Bibel zu lesen … da war plötzlich alles ganz einfach. Ich weiter lesen>>

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Wer nicht arbeitet, soll nicht essen

Wenn jemand nicht arbeiten will, soll er auch nicht essen.
2. Thessalonicher 3,10

Diesen Satz habe ich in meiner Kindheit sehr oft gehört, denn ich bin ja in Sowjetunion geboren und aufgewachsen, wo Arbeit an erster Stelle stand. Ich musste schon als Kind zuhause viel arbeiten. Während meine Eltern in der Farm arbeiteten, musste ich für unsere Viehe zuhause sorgen.
Hungern musste ich deswegen nicht, denn ich habe doch immer gearbeitet. Damals wusste ich auch nicht, dass dieser Satz in der Bibel geschrieben steht.
In Sprüchen 19,15 heißt es: Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine lässige Seele muss hungern. Ja, die Faulheit ist nicht nur Sünde, sie ist lebensbedrohlich.
Nun, wenn man einen Job bei einer Firma hat und das Gehalt gesichert ist, ist schön und gut, aber ist das wirklich die Arbeit, die Gott für Dich vorgesehen hat? Jesus holte sich seine Jünger von ihrer Arbeit ab und sagte dem Petrus nicht: „Du bist ein toller Fischer! Ich segne Dich bei Deiner Arbeit, damit du noch mehr Fische fangen kannst!“ Nein, Er befahl ihm, seine Arbeit zu verlassen und Jesus nachzufolgen. Also hatte Jesus für Petrus neue Arbeit, bei der er eigentlich nichts verdient hätte und auf Gottes Versorgung angewiesen sein müsste. weiter lesen>>

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Laut oder leise beten – 07.01.2018

Einer aber von ihnen kehrte um, als er sah, daß er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme.
Lukas 17, 15

Wir können die Gedanken eines anderen Menschen nicht sehen oder hören, und niemand kann unsere Gedanken wissen. Auch der Feind kann unsere Gedanken nicht lesen.
Andere, auch der Feind, kann nur ahnen, was wir denken. Und an unseren Worten und Handlungen oder unserem Gesichtsausdruck können sie raten, was in uns vorgeht.
Wir selber wissen nicht immer genau, was in uns vorgeht. Unsere Gedanken sind nicht so konkret wie Worte, vieles ist unscharf, verschwommen und unausgegoren. Wenn wir es in Worte fassen, müssen wir uns konzentrieren.
Gott allein ergründet die tiefsten Tiefen meines Herzens, Fühlens und Denkens. Nichts ist Ihm verborgen. Darum hört ER auch auf meine stillen Seufzer und auf die Wünsche meines Herzens. ER sieht, ob ich Ihm dankbar bin oder Ihm zürne. ER weiß alles.
Es gibt schlimme Zeiten, in denen wir nicht mehr zum Beten fähig sind; – und dennoch hört Gott unser Seufzen. Es gibt Zeiten voller Freude, die wir nicht mehr in Worte fassen können; – und Gott freut sich mit uns.
Das stille Gebet hat seine Berechtigung, zum Beispiel wenn ich in Gesellschaft bin und für weiter lesen>>

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Übrigens, betet für Diener Gottes!

Übrigens, Brüder, betet für uns, dass das Wort des Herrn laufe und verherrlicht werde wie auch bei euch.
2. Thessalonicher 3,1

Ich bin heute eingeladen in einer kleiner Gemeinde in Augsburg mit meinen Zeugnissen und im Gebet zu dienen. Deswegen habe ich vor paar Tagen meine Facebookfreunde gebeten, für mich zu beten. Reaktionen waren unterschiedlich. Manche haben einfach kommentiert, dass sie beten werden, die anderen fragten, ob ich Zweifel hab, noch weitere hat es interessiert in was für einer Gemeinde ich dienen werde. Es schien mir so, als ob viele nicht verstehen konnten, warum ich sie um Gebet gebeten habe. Aber Paulus sagt hier ganz deutlich, wofür man als Diener ein Gebet braucht: „…dass das Wort des laufe und verherrlicht werde!“ Wohin soll denn das Wort laufen? Richtig! In die Herzen der Zuhörer!
Ich will ja nicht wie ein Geschichtenerzähler auftreten, sondern zu Herzen der Menschen reden, die ich mit meinen Zeugnissen ermutigen will, im Glauben zu leben und zu handeln. Und beten will ich nicht bloß, was mir in den Sinn kommt, sondern in der Kraft des Heiligen Geistes, damit Er durch mein Gebet wirken kann und das Wort, das ich verkündige befestigen kann.
Nun, es gibt viele Gemeindebesucher, die nur herum meckern, weiter lesen>>

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